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SUMMARY:Reichtum statt Kapital. Anupama Kundoo
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung\nWas\, wenn Architektur kein Instrument des Kapitals wäre? Die Ausstellung „Reichtum statt Kapital“ präsentiert die Arbeit der in Indien geborenen Architektin Anupama Kundoo als Manifest für eine andere Architektur. Mit lokalen Ressourcen entwirft Kundoo Gebäude von außerordentlicher Schönheit\, die Sorge tragen für Mensch und Planet. \nWeltweit werden von der Bauindustrie Natur und Arbeitskräfte ausgebeutet. Gleichzeitig können sich viele Menschen ihre Wohnungen nicht mehr leisten. Wie konnte das Bauen so zerstörerisch werden und was können Architekt* innen dem entgegensetzen? Reichtum liegt in Anupama Kundoos Projekten nicht in edlen Materialien und perfektionierten Industrieprodukten\, sondern in der neuartigen Verwendung von Ressourcen\, die lokal im Überfluss vorhanden sind. Ihre Projekte sind gebautes Wissen für ein neues Verhältnis von Zeit\, Geld und Material. Die Ausstellung macht Kundoos Arbeit sinnlich erlebbar und ist ein Aufruf für eine andere Architektur. \nIm Begleitband „Abundance Not Capital. The Lively Architecture of Anupama Kundoo“ vertiefen Angelika Fitz und Elke Krasny den Weg der „Fülle“ als Widerstand gegen das „Nie genug“. Essays internationaler Autor*innen kontextualisieren Kundoos Werk. The MIT Press\, 2025. \nEintrittspreise\nEintritt frei \nZur Eröffnung sprechen:\nAngelika Fitz\, Direktorin Az W\nElke Krasny\, Kuratorin\nAnupama Kundoo\, Architektin\nIm Anschluss an die Eröffnung Sommerfest! \nRückfragen\nCorinna Glatzer\n+43-1-522 31 15-15\noffice@azw.at \n
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SUMMARY:BANAL COMPLEXITIES  تعقيدات  عادية⁩
DESCRIPTION:Kunstinterventionen im öffentlichen Raum zwischen Praterstern und Volkertmarkt\n11/03 – 30/09/2021\nMargareta Klose & Nourhan Maayouf\, Lisa Großkopf & Soukaina Joual\, Oscar Cueto & Bassem Yousri\, Malek Gnaoui & Markus Hiesleitner\nKuratiert von Christine Bruckbauer und Aline Lenzhofer \nEs geht um Kollaborationen! Das Schaffen von Verbindungen\, das Führen von Dialogen\, den Austausch und die Zusammenarbeit von Künstler*innen\, Organisationen\, Vereinen und Communities stehen im Vordergrund des Kunst- und Vermittlungsprojekts “Banal Complexities – تعقيدات عادية⁩”.\nIn Wien lebende Künstler*innen erarbeiten gemeinsam mit Kunstschaffenden aus Nordafrika ​Interventionen​\, die zwischen März und September 2021 im ​öffentlichen Raum ​präsentiert werden. In gemeinsamen Projekten trotzen Oscar Cueto & Bassem Yousri\, Margareta Klose & Nourhan Maayouf\, Lisa Großkopf & Soukaina Joual und Malek Gnaoui & Markus Hiesleitner geografischer Distanz\, kulturellen Unterschieden und künstlerischer Egozentrik und regen mittels ​am Alltag anknüpfenden Kunstaktionen​ die ​Partizipation einer breiten Bevölkerung an. \n
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SUMMARY:Leben im Mond – Daniel Spoerri und Art Brut
DESCRIPTION:Das Ausstellungshaus Spoerri widmet sich heuer Daniel Spoerris Faszination für die sogenannte „Außenseiterkunst“ oder „Art Brut“. Zu sehen sind zentrale Arbeiten des Künstlers im Dialog mit Leihgaben aus der Galerie Gugging\, dem Kunsthaus KAT18 in Köln (wo Leute mit Behinderung Kunst machen)\, aber auch phantastische Werke anderer Art-Brut-Künstler*innen\, von denen viele zum ersten Mal in Österreich gezeigt werden. \n
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LOCATION:Ausstellungshaus Spoerri\, Hauptplatz 23\, Hadersdorf am Kamp\, Niederösterreich\, 3493\, Österreich
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SUMMARY:Saisoneröffnung der Breitenseer Lichtspiele
DESCRIPTION:Die Breitenseer Lichtspiele\, das älteste\, durchgängig bespielte Kino Wiens\, eröffnen am 10. September mit einem neuen Leitungsduo\, behutsam saniert\, technisch überholt und mit aktualisierter Programmlinie in die neue Saison. Nach gut 60 Jahren werden Christina Nitsch-Fitz und Dieter Mattersdorfer die Leitung des Kinos von Anna Nitsch-Fitz übernehmen. \nDas reguläre Kinoprogramm mit Schwerpunkten auf österreichischem Film sowie internationalen Klassikern des Arthouse Films wird regelmäßig durch live Musik\, Gespräche mit Filmschaffenden sowie Kinderprogramm ergänzt. Die live-Vertonung historischer Stummfilme wird weitergeführt\, darüber hinaus werden kleine Konzerte und Projekte mit Musik und Projektion ein zeitgenössisches Programm für neue Zielgruppen bieten. Das Traditionskino wird dabei durch neue Kooperationen und Partner unterstützt. \nProgramm-Highlights im September:  \nAUFZEICHNUNGEN AUS DER UNTERWELT\nAT 2020\, Tizza Covi & Rainer Frimmel\, 115 Min (Dokumentarfilm)\nFR. 10.9. 19.00 | SO. 12.9. 19.00 | DI. 14.9. 19.00 | FR. 17.9. 19.00 | SA. 18.9. 19.00 | S0. 19.9. 19.00 | MO. 20.9. 19.00 | SA. 25.9. 19.00 | MO. 27.9. 19.00 \nSUN DUTZ FILM FEST 01: EARTH GIRLS ARE EASY\nUSA 1988\, Julien Temple\, 100 Min (Drag-Show & Screening)\nSA. 11.09. 20.00\nwww.instagram.com/sundutzfilmfest \nDAS FLIEGENDE KLASSENZIMMMER\nDE 2003\, Tomy Wigand\, 110 Min (Familienkino)\nSO. 12.09. 16.30 | Eintritt frei für SchülerInnen \nTHE TROUBLE WITH BEING BORN\nAT 2020\, Sandra Wollner\, 94 Min (Spielfilm)\nMo. 13.09. 19.00 | Mi. 15.09. 19.00 | DI. 21.09. 19.00 | DO. 23.09. 19.00 | DI. 28.09. 19.00 \nSUPERKLUMPERT\nLesebühne zum Mitsingen von und mit Susanne Kristek\, zu Gast ist Krimiautorin Martina Parker mit Clemens Schaller am Klavier (Lesebühne)\nDO. 16.09. 19:00\nInfos und Reservierungen unter https://superklumpert.com/live/ \nVAKUUM\nDE/AT 2021\, Kristina Schranz\, 83 Min (Dokumentarfilm)\nMi. 22.09. 19.00 Special: Filmgespräch | Mi. 29.09. 19.00 \nGRUBER & TURNHEIM: FRANKENSTEIN (Leinwand-Lyrik)\nFR. 24.09. 18.30 Premiere | SA. 25.09. 18.30 | SO. 26.09. 18.30\nwww.filmmusik.at | www.leinwand-lyrik.de \nUNDER THE UNDERGROUND\nAT 2019\, Angela Christlieb\, 54 Min (Dokumentarfilm)\nDO. 30.09. 19.00 Filmgespräch mit Regisseurin Angela Christlieb & Chris Janka Live \n
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LOCATION:Breitenseer Lichtspiele\, Breitenseer Straße 21\, 1140 Wien\, 1140 Wien\, Vereinigte Staaten
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SUMMARY:Wunderkorb 1694 von Malek Gnaoui & Markus Hiesleitner
DESCRIPTION:Mobile Soundplastik im öffentlichen Raum\n11.09. – 06.10.2021 \nPräsentation und Gespräch mit Malek Gnaoui und Markus Hiesleitner: Mittwoch\, 06.10.2021\, 18 Uhr\, im philomena+ Vorgarten \n„Wunderkorb 1694“ benennt die künstlerische Zusammenarbeit von Malek Gnaoui (*1983\, lebt in Tunis) und Markus Hiesleitner (*1981\, lebt in Wien). Der Titel leitet sich vom Begriff der „Wunderkammer“ ab\, en vogue ab dem 14. Jahrhundert in noblen Kreisen. Anstelle von exotischen Objekten enthält der „Wunderkorb 1694“ eine kuriose Sammlung von Tonaufnahmen\, die die Migrationsströme zwischen Tunesien und Wien akustisch nachzeichnen. Handgeflochten aus frischen Weidenruten wird er mit dem Fahrrad zu verschiedenen Standorten in Wien transportiert. Passant*innen sind eingeladen\, ihre Köpfe unter Tonhauben zu stecken und in fremde bzw. bekannte Klangwelten einzutauchen.\nkuratiert von Christine Bruckbauer\n—-\n„Wunderkorb 1694“ ist Teil des Projekts „Banal Complexities  تعقيدات عادية“\, einer Serie von vier kollaborativen Kunstinterventionen im öffentlichen Raum\, die von Christine Bruckbauer und Aline Lenzhofer kuratiert und von März bis Oktober 2021  zwischen Praterstern und Volkertmarkt realisiert werden. \n
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SUMMARY:Jour fixe am 16. im 16. mit Silvia Ehrenreich\, Lis Levell & Jonny Blue
DESCRIPTION:Silvia Ehrenreich – Spätsommergefühle. Malerei – Mischtechnik – Waste Art\nLis Levell – vitamin.reich & trink.fest – Lesung\, Buchpräsentation. Musik: Jonny Blue\nKulturspenden erbeten! \n
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LOCATION:Cafe Club International C.I.\, Payergasse 14\, Wien\, Wien\, 1160\, Österreich
CATEGORIES:Ausstellung,Deutsch,freie Spende,Kunst/Kultur,Literatur,Musik,Wien
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SUMMARY:SCALA / "Umsonst!" von Johann Nestroy
DESCRIPTION:UMSONST!\nvon JOHANN NESTROY\nFassung und Inszenierung: BRUNO MAX \nPremiere: Sonntag\, 19. September 2021\nWeitere Spieltage: Di. – Sa.\, 21.9. bis 9.10.2021\, jeweils um 19.45 Uhr  \nWas manchem Künstler erst in Zeiten wie diesen klargeworden ist\, hat Nestroy schon vor 170 Jahren gewusst: Ein brotloser Schauspieler ist unter Bürgern nicht viel wert\, und fürs am Balkon singen gibt’s höchstens Applaus\, aber keine Gage. Und wenn zur unerfüllbaren\, künstlerischen Höhe\, der Ebbe in der Abendkassa und den alltäglichen Provinzschmierenblamagen auch noch eine unerfüllte Liebesgeschichte und eine Verwechslungsposse dazu kommt\, dann heißt es bald für die beiden Schauspieler Arthur und Pitzl: „Umsonst! Schad‘ is um mich!“\nNach Höllenangst\, einem Highlight der vergangenen Saison\, Nestroys Hass- und Liebeserklärung an das unstete Leben der Theatermacher. Ob Braunau oder Utzbach: Provinz ist überall! \nBühne: Marcus Ganser & Bruno Max\nMusik: Frizz Fischer Kostüm: Anna Pollack Maske: Gerda Fischer \nMit: Magdalena Hammer\, Bernadette Mold/Claudia Marold\, Teresa Renner\, Christina Saginth\, Simon Brader\, Randolf Destaller\, Hermann J. Kogler\, Christoph Prückner\, Leonhard Srajer\, Jörg Stelling\, Markus Tavakoli \n
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LOCATION:Theater SCALA\, Wiedner Hauptstraße 108\, Wien\, Wien\, 1050\, Österreich
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SUMMARY:bilder.worte.töne KRIMI.Zeit 2021
DESCRIPTION:Alfred Haslinger – No Borders. Acrylmalerei\nEveline Buca – Minikrimis. Lesung\nIngrid J. Poljak – Blinde Bilder. Psychothriller. Erstpräsentation der Neuerscheinung \n
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LOCATION:Osteria Allora\, Wallensteinplatz 5-6\, Wien\, Wien\, 1200\, Österreich
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SUMMARY:STADTTHEATER MÖDLING / "Tod eines Handlungsreisenden" von Arthur Miller
DESCRIPTION:TOD EINES HANDLUNGSREISENDEN\nvon ARTHUR MILLER\nInszenierung: PETER M. PREISSLER \nPremiere: 21. September 2021\nWeitere Spieltage:\nDo. – Sa.\, 23. bis 25.9.2021 jeweils um 19.30 Uhr\nSo.\, 26.9.2021 um 17.00 Uhr // Di.\, 28.9.2021 um 19.30 Uhr\nDo. – Sa.\, 30.9. bis 2.10.2021 jeweils um 19.30 Uhr \nDer kleine Angestellte Willy Loman ist verunsichert. Am Ende eines fleißigen Arbeitslebens als Handlungsreisender scheint sein ewiger Traum sich zu verflüchtigen: Der Traum\, erfolgreich und auf etwas Stolz sein zu können. Der Traum von Anerkennung und einer glücklichen Familie. Sein kleiner Traum vom Mittelstandsleben. Denn Loman wird in seiner Firma wegrationalisiert. Sein Sohn Biff rebelliert gegen die hochgesteckten Pläne\, die sein Vater für ihn hat. Sein anderer Sohn Happy fühlt sich ungeliebt und unbeachtet. Seine Frau verbraucht sich bei dem Versuch\, die Familie ökonomisch und emotional in der Balance zu halten. Als es finanziell immer enger wird\, muss sich Loman seiner Lebenslüge stellen. \nArthur Millers moderner Klassiker ist nach wie vor eine relevante\, tiefgreifende Systemkritik\, die sogar noch an Aktualität gewonnen hat\, weil sie vom Zerfall und den Abstiegsängsten der Mittelschicht erzählt\, vom Ende der Versprechungen vom „guten Leben für alle Tüchtigen und Anständigen“. Gleichzeitig zeichnet der Pulitzerpreisträger Miller zutiefst menschliche Psychogramme einer Familie\, die sich voneinander immer weiter entfernt. \nBühne: Marcus Ganser\nKostüm: Sigrid Dreger\nMusik: Fritz Rainer\nMaske: Gerda Fischer \nMit: KATHARINA SCHMIRL\, SUSANN B. WINTER\, RAIMUND BRANDNER\, THOMAS KAMPER\, MAX KOLODEJ\, REGIS MAINKA\, THOMAS MARCHART\, PHILIPP STIX\, MICHAEL WERNER \n
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LOCATION:Stadttheater Mödling\, Babenbergergasse 5\, Mödling\, Niederösterreich\, 2340\, Österreich
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SUMMARY:Eva Grün – Aus organisatorischen Gründen ist nichts immer schon möglich
DESCRIPTION:Diese Kunst trotzt unserer Realität\, die sich als Abfolge absehbarer Katastrophen geriert\, surreale\, in Blassgrau und Krankenhausminzgrün gehaltene Vexierbilder ab. Mit Galgenhumor quittiert sie die ubiquitäre Medienkonditionierung und fordert den grotesken Status quo der Risikogesellschaft heraus. (Jakob Gurschler) \nVernissage: 23. September 2021 – 19:00\nÖffnungszeiten/ Opening hours: 24. September – 24. Oktober 2021 \nDonnerstag/ Thursday – Samstag/ Saturday: 18:00 – 23:00\nSonntag/ Sunday: 14:00 – 19:00 \nJeden Freitag CAFFE BAR UTOPIA \n24. September\, 20:00\nAll inclusive in Ikarien – Bergamasco Pavlic Trio \nVon der Reise nach Utopia zum Urlaub in der Dystopie. Das Lese- und Musikperformance Trio lotet in musikalischer und poetischer Form die gegenwärtigen Unzulänglichkeiten und Hoffnungen aus. \n1. Oktober\, ab 18:00\n    Chiaroscuro\n    Zeitgeister auf Klavier und Papier\n    Lyrik und Lesung: Bernd Remsing\n    Klavier: Ste Del Sordo \n8. Oktober\, 20:00\n    Mario Bergamasco – Miniaturen \n15. Oktober\, 18:00\n    tba \n22. Oktober\, 20:00\n    Die Gerissene & Roter Affe\n    Lesungen und Gespräch der Autorinnen Kaśka Bryla und Eva Schörkhuber\n    über die utopischen Aspekte in ihren Romanen \n
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LOCATION:Im spitzer\, Taborstraße 10\, Innenhof links\, 1020 Wien\, 1020\, Österreich
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SUMMARY:Stick-Workshop mit Luiza Furtado
DESCRIPTION:28.09.2021\, 17-20h \nAnmeldung bis 25.09.2021 unter buero@dasweissehaus.at\nDer Workshop ist für max. 15 Teilnehmer*innen ausgerichtet. Bitte bringt alte Kleidungsstücke oder Textilien mit\, mit denen ihr während des Stickworkshops arbeiten möchtet. Nadeln und Garn werden zur Verfügung gestellt. 2G-Nachweis erforderlich. \nRoberta Lima lädt im Kontext der Präsentation ihrer Installation „Queer Way“ im Vorgarten von das weisse haus befreundete Künstler*innen und Kompliz*innen dazu ein\, einen Beitrag zum künstlerischen und diskursiven Begleitprogramm rund um Themen von queeren Überlebensstrategien\, Fürsorge und Gemeinschaft zu gestalten.\nIm Rahmen dieser Einladung konzipierte Luiza Furtado einen experimentellen Stick-Workshop\, der ihre vielseitige\, künstlerische Praxis reflektiert. Durch die Kombination von intuitiver Textilkunst und performativer Bewegungspraxis zielt der Workshop darauf ab\, die komplexen Verflechtungen von Körperpolitik und subjektiver Identität neu zu denken. Wie kann der Körper von den Oppressionen befreit werden\, die von der Geschichte\, der Gesellschaft und der Blicke der Anderen auferlegt werden? Wie gelingt es uns\, diese Zusammenhänge zu entwirren und aus ihnen neue Verbindungen und Formen von Gemeinschaft zu flechten? Der Workshop lädt die Teilnehmenden dazu ein\, mit Stoffen und Kleidungsstücken Masken herzustellen\, die im Raum getragen und performativ aktiviert werden. Während dieser kollektiven Stick- und Bewegungserfahrung wird der Workshop zu einem Experimentierfeld\, welches die subjektive Wahrnehmung des Ichs und dessen Verbindung mit unserer Umgebung fokussiert. \nLuiza Furtado (*1999\, Florianópolis\, Brasilien\, lebt und arbeitet in Wien) verwendet Medien wie Malerei\, Textilarbeit und Video\, um das Eintauchen in die Dichte von Mystizismen und Paradigmen\, die das weibliche Universum durchdringen\, zu artikulieren. In ihrem kommenden Workshop in das weisse haus lädt die Künstlerin die Teilnehmer*innen dazu ein\, Sticken als eine Praxis der Meditation und der Bewusstwerdung innerer Wahrnehmungsvorgänge zu erleben.\nRoberta Lima und Luiza Furtado haben sich 2020 über die transdisziplinäre Studiengruppe @tal.art.br kennengelernt und sind seither eine symbiotische Kollaboration eingegangen. Themen wie die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft\, verschiedene Manifestationen von Körperpolitik und die restriktiven Mechanismen der Wissensproduktion und Informationsverteilung in populistischen Gesellschaften sind einige der vielen Themen\, mit denen sich beide auf unterschiedliche Weise in ihrer künstlerischen Praxis beschäftigen. \n
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CATEGORIES:Englisch,Gratis,Kunst/Kultur,Queer,Wien,Workshop
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SUMMARY:"Ich will von meiner Kunst leben können!"
DESCRIPTION:Ist Kunst ein höheres Werk\, dem ich mein Leben unterordne und wofür ich mich auch ausbeuten lasse\, oder sollte es ein Beruf sein von dem ich Leben kann? Was bedeutet es\, von Kunst leben zu können und wie kann das erreicht werden? Diesen Fragen wollen wir mit diesem Workshop auf spielerische Weise nachgehen. \nZielgruppe: Menschen die in der (darstellenden) Kunst Fuß fassen wollen bzw. ihre Kunst zum Beruf machen wollen\, aber dieses Ziel noch nicht erreicht haben. Menschen in einer Schauspiel-\, Regie- und Drehbuchautor*innenausbildung\, Regieassistent*innen\, Statist*innen. \nWann? 28.9.\, 18-21 Uhr \nWo? WUK\, Währinger Straße 59\, 1090 Wien\, Raum Flieger (barrierefrei) \nTeilnahme ist kostenlos \nAnmeldung hier: https://tinyurl.com/WSPGNM \nEin Workshop im Rahmen des Projekts „Prekär geht nicht mehr!“ \nWeitere Infos über Projekt und Aktivitäten: https://tdu-wien.at/prekaer-geht-nicht-mehr/ \n
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SUMMARY:Buchlesung mit Alex Beer
DESCRIPTION:Buchlesung mit Alex Beer\nDer letzte Tod \nAutorin Alex Beer liest am 28. September in der facultas Universitätsbuchhandlung am Campus aus ihrem Buch „Der letzte Tod“.\nEin psychopathischer Mörder\, ein getriebener Kommissar und der Beginn von Interpol – der fünfte und riskanteste Fall für August Emmerich! \nIm Anschluss gibt es Zeit für Gespräche. Für Getränke ist gesorgt.\nEintritt: € 5\,–\nUm Anmeldung wird gebeten:\nubc@facultas.at \n
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SUMMARY:Der Mozartautomat
DESCRIPTION:Es wirkt sicher verstörend\, dass Mozart das Produkt eines wahnsinnigen Genies gewesen sein soll. Ein Automat\, künstlich erschaffen mit einer heute vergessenen Technik. Also künstliche Intelligenz bereits im 18. Jahrhundert?\nEs ist möglich\, dass die Geschichte falsch geschrieben wurde. Am 5. Dezember 1791 starb Wolfgang Amadeus Mozart in Wien. Die Todesursache blieb ein Rätsel. Und bis heute weiß man nicht\, wo und ob er überhaupt begraben wurde. Doch die viel entscheidendere Frage ist folgende: Was wäre\, wenn etwas von Mozart noch am Leben ist? – In der Kammeroper: „Der Mozartautomat“ erfährt man einiges schier Unglaubliches darüber\nAssoziationen an Punk durchziehen den Text der Autorin Claudia Toman. Ein rein weibliches Orchester unter der Leitung der Dirigentin Petra Giacalone ist die beste Voraussetzung um gefühlsintensive und dabei manchmal bewusst schroff und schockierend in die Partitur gesetzte Instrumentalfarben dem Publikum überzeugend zu vermitteln. Die handelnde Personage tappt wie in einem mystischen Kriminalfilm zuerst im Dunkel\, bis Licht in die innere und äußere Szenerie kommt und die Frage im Kunstraum bleibt: wer ist der Urheber\, der Komponist oder der Konstrukteur…?\nZiel des Projekts ist es\, neue Gedankenwelten und Klangräume zu eröffnen. \nwww.youtube.com/watch?v=AoOM5vvi-wk\nMitwirkende: \nMusikalische Leitung\, Produktionsleitung: Petra Giacalone\nRegie und künstlerische Leitung: Stephan Bruckmeier\nRegieassistenz: Heidelinde Schuster\nKomposition: Paul Hertel \nLibretto: Claudia Toman (Anna Koschka) & Paul Hertel \nKostüme: Katharina Kappert \nSolist/innen:\nGezim Berisha\nPablo Cameselle\nKevin Elsnig\nAndreas Jankowitsch\nAnete Liepina\nEuterpe Frauenorchester \nIn Kooperation mit ÖGZM \nGefördert von:\nKultur Niederösterreich\nLSG\nStadtgemeinde Klosterneuburg und\nMödling \n
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SUMMARY:Literarische Begegnung mit Sieglind Demus
DESCRIPTION:„Begegnungen können dein Leben verändern … oder auch nicht“ \nDie Prosatexte dieses kürzlich erschienenen Buches behandeln als zentrales Thema das „Begegnen“ – mit Menschen\, mit veränderten Lebenssituationen\, mit Erinnerungen\, unbekannten Orten und Kulturen. Diese schicksalhaften Aufeinandertreffen können Fragen aufwerfen oder beantworten\, dem Leben eine Richtung geben\, es gänzlich verändern. In jedem der Prosatexte gibt es ein reales Mosaiksteinchen; Rahmenhandlungen\, die es verlangen\, sind sorgfältig recherchiert. \nDienstag\, 28. September 2021 um 19 Uhr\nLiterarische Begegnung mit Sieglind Demus\nReservierung aufgrund begrenzter Platzzahl erforderlich:\noffice@kunstbahnhofwoerthersee.at oder +43 664 9262926\nEintritt: Freiwilliger Kulturbeitrag | Bitte um Einhaltung der an diesem Tag gültigen Covid-Maßnahmen\, danke!\nKunstbahnhof Wörthersee direkt am Hausbahnsteig Bahnhof 9220 Velden am Wörthersee \n
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DESCRIPTION:Ein österreichischer Blick aufs Meer als musikalische Lesung. Zusammengestellt aus Tagebüchern\, Briefen und Aufzeichnungen österreichischer Marinekommandanten und Maschinenbetriebsleiter\, Expeditionsteilnehmer und Exzentriker. In Szene gesetzt von Florin Mittermayr\, gelesen von Alfred Schedl\, ebenso sanft wie stürmisch umspielt von den Klängen des Akkordeons\, mit heißer Sehnsucht und kühnem Wagemut in Oden\, Psalmen und Liedern besungen von der vierköpfigen Arbeiterliedvereinigung ‚Ensemble Rotkehlchen‘ – einem gemischtgeschlechtlichen Seemannschor reinsten Wassers.  \n
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