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SUMMARY:Reichtum statt Kapital. Anupama Kundoo
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung\nWas\, wenn Architektur kein Instrument des Kapitals wäre? Die Ausstellung „Reichtum statt Kapital“ präsentiert die Arbeit der in Indien geborenen Architektin Anupama Kundoo als Manifest für eine andere Architektur. Mit lokalen Ressourcen entwirft Kundoo Gebäude von außerordentlicher Schönheit\, die Sorge tragen für Mensch und Planet. \nWeltweit werden von der Bauindustrie Natur und Arbeitskräfte ausgebeutet. Gleichzeitig können sich viele Menschen ihre Wohnungen nicht mehr leisten. Wie konnte das Bauen so zerstörerisch werden und was können Architekt* innen dem entgegensetzen? Reichtum liegt in Anupama Kundoos Projekten nicht in edlen Materialien und perfektionierten Industrieprodukten\, sondern in der neuartigen Verwendung von Ressourcen\, die lokal im Überfluss vorhanden sind. Ihre Projekte sind gebautes Wissen für ein neues Verhältnis von Zeit\, Geld und Material. Die Ausstellung macht Kundoos Arbeit sinnlich erlebbar und ist ein Aufruf für eine andere Architektur. \nIm Begleitband „Abundance Not Capital. The Lively Architecture of Anupama Kundoo“ vertiefen Angelika Fitz und Elke Krasny den Weg der „Fülle“ als Widerstand gegen das „Nie genug“. Essays internationaler Autor*innen kontextualisieren Kundoos Werk. The MIT Press\, 2025. \nEintrittspreise\nEintritt frei \nZur Eröffnung sprechen:\nAngelika Fitz\, Direktorin Az W\nElke Krasny\, Kuratorin\nAnupama Kundoo\, Architektin\nIm Anschluss an die Eröffnung Sommerfest! \nRückfragen\nCorinna Glatzer\n+43-1-522 31 15-15\noffice@azw.at \n
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SUMMARY:BANAL COMPLEXITIES  تعقيدات  عادية⁩
DESCRIPTION:Kunstinterventionen im öffentlichen Raum zwischen Praterstern und Volkertmarkt\n11/03 – 30/09/2021\nMargareta Klose & Nourhan Maayouf\, Lisa Großkopf & Soukaina Joual\, Oscar Cueto & Bassem Yousri\, Malek Gnaoui & Markus Hiesleitner\nKuratiert von Christine Bruckbauer und Aline Lenzhofer \nEs geht um Kollaborationen! Das Schaffen von Verbindungen\, das Führen von Dialogen\, den Austausch und die Zusammenarbeit von Künstler*innen\, Organisationen\, Vereinen und Communities stehen im Vordergrund des Kunst- und Vermittlungsprojekts “Banal Complexities – تعقيدات عادية⁩”.\nIn Wien lebende Künstler*innen erarbeiten gemeinsam mit Kunstschaffenden aus Nordafrika ​Interventionen​\, die zwischen März und September 2021 im ​öffentlichen Raum ​präsentiert werden. In gemeinsamen Projekten trotzen Oscar Cueto & Bassem Yousri\, Margareta Klose & Nourhan Maayouf\, Lisa Großkopf & Soukaina Joual und Malek Gnaoui & Markus Hiesleitner geografischer Distanz\, kulturellen Unterschieden und künstlerischer Egozentrik und regen mittels ​am Alltag anknüpfenden Kunstaktionen​ die ​Partizipation einer breiten Bevölkerung an. \n
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SUMMARY:Leben im Mond – Daniel Spoerri und Art Brut
DESCRIPTION:Das Ausstellungshaus Spoerri widmet sich heuer Daniel Spoerris Faszination für die sogenannte „Außenseiterkunst“ oder „Art Brut“. Zu sehen sind zentrale Arbeiten des Künstlers im Dialog mit Leihgaben aus der Galerie Gugging\, dem Kunsthaus KAT18 in Köln (wo Leute mit Behinderung Kunst machen)\, aber auch phantastische Werke anderer Art-Brut-Künstler*innen\, von denen viele zum ersten Mal in Österreich gezeigt werden. \n
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LOCATION:Ausstellungshaus Spoerri\, Hauptplatz 23\, Hadersdorf am Kamp\, Niederösterreich\, 3493\, Österreich
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SUMMARY:Wunderkorb 1694 von Malek Gnaoui & Markus Hiesleitner
DESCRIPTION:Mobile Soundplastik im öffentlichen Raum\n11.09. – 06.10.2021 \nPräsentation und Gespräch mit Malek Gnaoui und Markus Hiesleitner: Mittwoch\, 06.10.2021\, 18 Uhr\, im philomena+ Vorgarten \n„Wunderkorb 1694“ benennt die künstlerische Zusammenarbeit von Malek Gnaoui (*1983\, lebt in Tunis) und Markus Hiesleitner (*1981\, lebt in Wien). Der Titel leitet sich vom Begriff der „Wunderkammer“ ab\, en vogue ab dem 14. Jahrhundert in noblen Kreisen. Anstelle von exotischen Objekten enthält der „Wunderkorb 1694“ eine kuriose Sammlung von Tonaufnahmen\, die die Migrationsströme zwischen Tunesien und Wien akustisch nachzeichnen. Handgeflochten aus frischen Weidenruten wird er mit dem Fahrrad zu verschiedenen Standorten in Wien transportiert. Passant*innen sind eingeladen\, ihre Köpfe unter Tonhauben zu stecken und in fremde bzw. bekannte Klangwelten einzutauchen.\nkuratiert von Christine Bruckbauer\n—-\n„Wunderkorb 1694“ ist Teil des Projekts „Banal Complexities  تعقيدات عادية“\, einer Serie von vier kollaborativen Kunstinterventionen im öffentlichen Raum\, die von Christine Bruckbauer und Aline Lenzhofer kuratiert und von März bis Oktober 2021  zwischen Praterstern und Volkertmarkt realisiert werden. \n
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SUMMARY:Jour fixe am 16. im 16. mit Silvia Ehrenreich\, Lis Levell & Jonny Blue
DESCRIPTION:Silvia Ehrenreich – Spätsommergefühle. Malerei – Mischtechnik – Waste Art\nLis Levell – vitamin.reich & trink.fest – Lesung\, Buchpräsentation. Musik: Jonny Blue\nKulturspenden erbeten! \n
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LOCATION:Cafe Club International C.I.\, Payergasse 14\, Wien\, Wien\, 1160\, Österreich
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SUMMARY:SCALA / "Umsonst!" von Johann Nestroy
DESCRIPTION:UMSONST!\nvon JOHANN NESTROY\nFassung und Inszenierung: BRUNO MAX \nPremiere: Sonntag\, 19. September 2021\nWeitere Spieltage: Di. – Sa.\, 21.9. bis 9.10.2021\, jeweils um 19.45 Uhr  \nWas manchem Künstler erst in Zeiten wie diesen klargeworden ist\, hat Nestroy schon vor 170 Jahren gewusst: Ein brotloser Schauspieler ist unter Bürgern nicht viel wert\, und fürs am Balkon singen gibt’s höchstens Applaus\, aber keine Gage. Und wenn zur unerfüllbaren\, künstlerischen Höhe\, der Ebbe in der Abendkassa und den alltäglichen Provinzschmierenblamagen auch noch eine unerfüllte Liebesgeschichte und eine Verwechslungsposse dazu kommt\, dann heißt es bald für die beiden Schauspieler Arthur und Pitzl: „Umsonst! Schad‘ is um mich!“\nNach Höllenangst\, einem Highlight der vergangenen Saison\, Nestroys Hass- und Liebeserklärung an das unstete Leben der Theatermacher. Ob Braunau oder Utzbach: Provinz ist überall! \nBühne: Marcus Ganser & Bruno Max\nMusik: Frizz Fischer Kostüm: Anna Pollack Maske: Gerda Fischer \nMit: Magdalena Hammer\, Bernadette Mold/Claudia Marold\, Teresa Renner\, Christina Saginth\, Simon Brader\, Randolf Destaller\, Hermann J. Kogler\, Christoph Prückner\, Leonhard Srajer\, Jörg Stelling\, Markus Tavakoli \n
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LOCATION:Theater SCALA\, Wiedner Hauptstraße 108\, Wien\, Wien\, 1050\, Österreich
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SUMMARY:bilder.worte.töne KRIMI.Zeit 2021
DESCRIPTION:Alfred Haslinger – No Borders. Acrylmalerei\nEveline Buca – Minikrimis. Lesung\nIngrid J. Poljak – Blinde Bilder. Psychothriller. Erstpräsentation der Neuerscheinung \n
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LOCATION:Osteria Allora\, Wallensteinplatz 5-6\, Wien\, Wien\, 1200\, Österreich
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SUMMARY:STADTTHEATER MÖDLING / "Tod eines Handlungsreisenden" von Arthur Miller
DESCRIPTION:TOD EINES HANDLUNGSREISENDEN\nvon ARTHUR MILLER\nInszenierung: PETER M. PREISSLER \nPremiere: 21. September 2021\nWeitere Spieltage:\nDo. – Sa.\, 23. bis 25.9.2021 jeweils um 19.30 Uhr\nSo.\, 26.9.2021 um 17.00 Uhr // Di.\, 28.9.2021 um 19.30 Uhr\nDo. – Sa.\, 30.9. bis 2.10.2021 jeweils um 19.30 Uhr \nDer kleine Angestellte Willy Loman ist verunsichert. Am Ende eines fleißigen Arbeitslebens als Handlungsreisender scheint sein ewiger Traum sich zu verflüchtigen: Der Traum\, erfolgreich und auf etwas Stolz sein zu können. Der Traum von Anerkennung und einer glücklichen Familie. Sein kleiner Traum vom Mittelstandsleben. Denn Loman wird in seiner Firma wegrationalisiert. Sein Sohn Biff rebelliert gegen die hochgesteckten Pläne\, die sein Vater für ihn hat. Sein anderer Sohn Happy fühlt sich ungeliebt und unbeachtet. Seine Frau verbraucht sich bei dem Versuch\, die Familie ökonomisch und emotional in der Balance zu halten. Als es finanziell immer enger wird\, muss sich Loman seiner Lebenslüge stellen. \nArthur Millers moderner Klassiker ist nach wie vor eine relevante\, tiefgreifende Systemkritik\, die sogar noch an Aktualität gewonnen hat\, weil sie vom Zerfall und den Abstiegsängsten der Mittelschicht erzählt\, vom Ende der Versprechungen vom „guten Leben für alle Tüchtigen und Anständigen“. Gleichzeitig zeichnet der Pulitzerpreisträger Miller zutiefst menschliche Psychogramme einer Familie\, die sich voneinander immer weiter entfernt. \nBühne: Marcus Ganser\nKostüm: Sigrid Dreger\nMusik: Fritz Rainer\nMaske: Gerda Fischer \nMit: KATHARINA SCHMIRL\, SUSANN B. WINTER\, RAIMUND BRANDNER\, THOMAS KAMPER\, MAX KOLODEJ\, REGIS MAINKA\, THOMAS MARCHART\, PHILIPP STIX\, MICHAEL WERNER \n
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LOCATION:Stadttheater Mödling\, Babenbergergasse 5\, Mödling\, Niederösterreich\, 2340\, Österreich
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SUMMARY:Eva Grün – Aus organisatorischen Gründen ist nichts immer schon möglich
DESCRIPTION:Diese Kunst trotzt unserer Realität\, die sich als Abfolge absehbarer Katastrophen geriert\, surreale\, in Blassgrau und Krankenhausminzgrün gehaltene Vexierbilder ab. Mit Galgenhumor quittiert sie die ubiquitäre Medienkonditionierung und fordert den grotesken Status quo der Risikogesellschaft heraus. (Jakob Gurschler) \nVernissage: 23. September 2021 – 19:00\nÖffnungszeiten/ Opening hours: 24. September – 24. Oktober 2021 \nDonnerstag/ Thursday – Samstag/ Saturday: 18:00 – 23:00\nSonntag/ Sunday: 14:00 – 19:00 \nJeden Freitag CAFFE BAR UTOPIA \n24. September\, 20:00\nAll inclusive in Ikarien – Bergamasco Pavlic Trio \nVon der Reise nach Utopia zum Urlaub in der Dystopie. Das Lese- und Musikperformance Trio lotet in musikalischer und poetischer Form die gegenwärtigen Unzulänglichkeiten und Hoffnungen aus. \n1. Oktober\, ab 18:00\n    Chiaroscuro\n    Zeitgeister auf Klavier und Papier\n    Lyrik und Lesung: Bernd Remsing\n    Klavier: Ste Del Sordo \n8. Oktober\, 20:00\n    Mario Bergamasco – Miniaturen \n15. Oktober\, 18:00\n    tba \n22. Oktober\, 20:00\n    Die Gerissene & Roter Affe\n    Lesungen und Gespräch der Autorinnen Kaśka Bryla und Eva Schörkhuber\n    über die utopischen Aspekte in ihren Romanen \n
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LOCATION:Im spitzer\, Taborstraße 10\, Innenhof links\, 1020 Wien\, 1020\, Österreich
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SUMMARY:Wunderwelt Systematische Musikwissenschaft
DESCRIPTION:Unter www.univie.ac.at/muwidb/wunderwelt erhalten Sie direkt zum Semesterstart einzigartige Einblicke in die Forschungsaktivitäten und Möglichkeiten der Systematischen Musikwissenschaft (Musikalische Akustik und Musikpsychologie) in einem virtuell nachgebauten Musikwissenschaftlichen Institut. \nFoyer\, Hörsaal 1 und Hörsaal 2: \nErkunden Sie hier vom Hof 9 des Campus ausgehend zunächst das Foyer des Instituts mit Beratungsmöglichkeiten bei unserer StV und gehen Sie dann weiter in den Hörsaal 1\, in dem Sie verschiedenste interaktive Installationen zu musikpsychologischen Fragestellungen und zur Klangfarbenwahrnehmung finden. Erfahren Sie hier spielerisch u.a.\, wie Klangfarbe-Farbe-Synästhesisten Instrumentenklänge sehen\, welche Klänge besonders gut zu Horrorfilmen passen\, wie Musik die Interpretation einer Szene komplett verändern kann\, warum quietschende Klänge unangenehm sind und wie/woran sich Musikinstrumentenklänge rechnerisch unterscheiden lassen. Natürlich können Sie hier auch in einer 360°-Simulation des Hörsaals 1 seine Akustik von verschiedenen Sitzplätzen aus erkunden\, ebenso wie die Akustik des Hörsaals 2\, wo ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm zu Themen aus der Musikpsychologie und der Musikalischen Akustik auf Sie wartet. \nBibliothek: \nFlanieren Sie dann weiter in die virtuelle Bibliothek des Instituts\, in der Sie direkt am Eingang unter dem Motto „Born to be wild on the Highway to Hell“ interaktiv nicht nur die akustische Lästigkeit von Motorradgeräuschen erfahren können\, sondern auch die Ermittlung von musikalischer Härte und Düsterkeit in Rock-\, Pop- und Heavy Metal- und anderer Musik. Natürlich finden Sie hier auch mit vielen Beispielen eine Aufarbeitung der Geschichte der Rückwärtsbotschaften in der Musik\, so dass Sie gut gerüstet weiter in die Bibliothek hineingehen können. Hier haben Sie bei den Stationen unter „Altered States“ u.a. die Möglichkeit eine Blockflöte unter Helium oder CO2 anzuhören oder die stimmlichen Veränderungen verschiedener Kehlkopf-Operationsarten bei Geschlechtsumwandlungen akustisch nachzuvollziehen. Wenn Sie noch weiter in die Bibliothek hineingehen\, warten einige bemerkenswerte akustische Illusionen auf Sie: Lernen Sie Intervalle kennen\, die gleichzeitig sowohl aufwärts als auch abwärts verlaufen können\, und entdecken Sie Oktaven\, die entgegen unserer Hörgewohnheiten dissonant klingen\, und Nonen und Septimen\, die konsonant klingen\, und erfahren Sie spielerisch\, wie Sie durch Manipulation von Spektren den Konsonanzgrad von Intervallen verändern können. \nSeminarraum\, Instrumentensammlung und reflexionsarmer Raum: \nWenn Sie sich in den ersten Stock des Musikwissenschaftlichen Instituts teleportieren lassen\, finden Sie hier im Seminarraum verschiedenste am Institut und am MediaLab der Fakultät vorhandene Möglichkeiten der Schallvisualisierung: spielen Sie hier auf Querflöten (von Bass bis Piccolo) und sehen Sie anhand von Aufnahmen der akustischen Kamera\, aus welchen Löchern der Schall abgestrahlt wird\, schauen Sie\, wie sich ein angeschlagenes Becken oder eine gestrichene Saite in Superzeitlupe bewegt oder werden Sie Zeuge\, wenn in aufwendig hergestellten Schlierenvideos die Schallabstrahlung verschiedener Instrumente in der Luft sichtbar wird. Wenn Sie dann weiter durch den Flur des ersten Stockwerks gehen\, gelangen Sie in die Instrumentenausstellung des Instituts\, die sie komplett als 360°-Simulation betreten können. Hier können Sie Instrumente aus aller Welt anhören und von allen Seiten betrachten. Ganz am Ende des Flurs finden Sie dann den Weg in den reflexionsarmen Raum des Instituts\, in dem Sie u.a. Klänge ohne den sonst üblichen Nachhall oder via Kunstkopf-Mikrofon in 3D hören können. \nHof 9: \nWenn Sie danach wieder auf den virtuellen Hof 9 vors Institut gehen\, erwarten Sie dort nicht nur verschiedene Attraktionen des Campus in 360° (z.B. können Sie ausprobieren wie die Akustik des Hörsaals B von verschiedenen Sitzplätzen aus klingt\, oder Sie können die Bienenkästen auf dem Dach des Hörsaals C aus nächster Nähe betrachten oder auch einfach nur durch eine vollständige 360°-Simulation des Campus schlendern). Sie können hier auch in 360° die Akustik einer Höhle erkunden („Der Gang des ewigen Schalls“)\, an einer Besessenheitszeremonie teilnehmen („360° Tromba Experience“) oder die akustische Umgebung eines Säuglings in einem Brutkasten nacherleben („360° Incubator Experience“). \n
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LOCATION:Musikwissenschaftliches Institut der Universität Wien\, Garnisongasse 15\, Wien\, Wien\, 1090\, Österreich
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DESCRIPTION:Begleitprogramm zur Ausstellung von Eva Grün: ‚Aus organisatorischen Gründen ist nichts immer schon möglich‘ \nhttp://eva.einfach.org \nBernd Remsing liest seine Lyrik\nSte Del Sordo spielt auf Klavier \n
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SUMMARY:598 neue Nachrichten
DESCRIPTION:Eine Stückentwicklung von Clemens Berndorff\, Wojo van Brouwer\, Katharina Knap\, Jakob Nolte\, Matthias Rippert\, Elisa Seydel & Kajetan Uranitsch \n– Uraufführung \nInszenierung: Matthias Rippert\nBühne: Fabian Liszt\nMusik: Robert Pawliczek\nAutor: Jakob Nolte\nDramaturgie: Angela Heide\nRegieassistenz: Alina Hainig\nMit: Clemens Berndorff\, Wojo van Brouwer\, Katharina Knap\, Elisa Seydel\, Kajetan Uranitsch\nEin Mann kommt vom Einkaufen nach Hause. Er packt die Lebensmittel aus und macht es sich bequem. Den Abend verbringt er allein. Allerdings versuchen vier Personen\, mit ihm in Kontakt zu treten: Freunde\, Familie\, eine Romanze. Sie warten auf Antworten\, aber bekommen keine. Ausgehend von Marco Ferreris Film „Dillinger è morto“ aus dem Jahr 1968\, entwickelt sich ein Geflecht aus Isolation\, Sehnsüchten\, fehlender sozialer Nähe\, der Lust am Alleinsein oder auch eine gesunde Selbstgenügsamkeit. Können wir überhaupt noch für uns sein\, wenn die ganze Welt auf unseren Handys wartet? Fragen\, die uns seit der Verbreitung des Covid-19-Virus im Frühjahr 2020 beschäftigen. Wie verändert sich unsere Kommunikation\, wenn Intimität nicht mehr möglich ist? Welche Rolle spielen elektronische Gadgets\, Messenger-Dienste und die sozialen Medien? Wie reden wir miteinander\, wenn wir schreiben? \nRegisseur Matthias Rippert\, Autor Jakob Nolte und ihr Team haben zu diesen Themen einen performativen Abend entworfen\, der sich auf humorvolle und poetische Art mit den zwischenmenschlichen Folgen der Pandemie auseinandersetzt. \n
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SUMMARY:Paganini Ensemble zu Gast im Wiener Konzerthaus
DESCRIPTION:Seiner Spielweise eilt ein legendärer Ruf voraus: Niccolò Paganini (1782-1840) hinterließ auch als Komponist einen bleibenden Eindruck. Am Freitag\, den 1. Oktober\, um 19:30 Uhr setzt das Paganini Ensemble Wien unter der Leitung von Mario Hossen dem Maestro im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses ein musikalisches Denkmal. \nProgramm:\nNicolò Paganini\nQuartett op. 4/1 für Violine\, Viola\, Gitarre und Violoncello\nCapriccio MS 44 für Violine solo »Nel cor piu non mi sento«\nTerzetto D-Dur MS 69 für Violine\, Violoncello und Gitarre\nQuartett Nr. 9 D-Dur MS 36 \nKarten:\nTel. 0676 682 5442  \nBild: Mario Hossen\, Marta Potulska\, Liliana Kehayova und Alexander Swete bilden das Paganini Ensemble Wien\, Foto/© Oskar Schmidt \n
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SUMMARY:voci lontane | Platypus Ensemble
DESCRIPTION:Steven Scheschareg\, Bariton\nEnsemble Platypus \nArnold Schönberg | Ode to Napoleon\nPeter Ablinger | Neues Werk für Bariton und Ensemble mit Videoprojektion\nFrederic Neyrinck | Neues Werk für Bariton und Pierrot-Ensemble\nDoina-Cezara Procopciuc | Neues Werk für Bariton und Pierrot-Ensemble \nDie menschliche (tiefe) Stimme\, als eine der flexibelsten Möglichkeiten klanglicher Gestaltung\, steht im Mittelpunkt dieses Konzerts. Sie kann historisch kontextualisiert eingesetzt werden\, wie es Arnold Schönberg in seiner Ode to Napoleon zeigte\, sie kann als eine historische Klangquelle eingesetzt werden\, welche neue Musik „produzieren“ kann\, was das Ziel von Peter Ablinger bei seinem neuen Werk sein wird oder sie kann doch auch\, ganz konventionell\, als Gesang eingesetzt werden\, wie in diesem Programm bei Frederic Neyrinck. \nSchönberg orientierte sich in seiner Ode to Napoleon für die Gestaltung der Sprechstimme an Winston Churchill\, von welchem er eine Rede im Radio gehört hatte. Ablinger wiederum bezieht sich auf dieses Vorbild Schönbergs und erschöpft ein neues Stück für dieselbe Besetzung wie die Ode. Uns ist es schon bekannt\, wie hervorragend Peter Ablinger Musik aus Umweltgeräusche\, andere Musiken und überhaupt aus gesprochenen Texten erschaffen kann. Diesmal ist die Situation jedoch anders: Wir sehen das Bild Churchills beim Halten einer Rede\, hören seine Stimme aber live von einem Sprecher nachgesprochen – also eine menschliche Wiedergabe der Stimme – und hören gleichzeitig die Musik\, die aus dieser Stimme mit technischer Hilfe gewonnen wurde: Eine faszinierende Schleife! \nDie moldawische Komponistin Doina-Cezara Procopciuc und der belgischer Komponist Frederic Neyrinck werden neue Stücke für dieses Projekt schreiben\, welche weitere Möglichkeiten der menschlichen Stimme erforschen und dem Publikum neue Hörperspektiven des quasi natürlichen Musikinstruments des Menschen anbieten werden.  \n
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SUMMARY:toxic dreams – The Art of Asking your Boss for a Raise
DESCRIPTION:In The Art of Asking Your Boss for a Raise führen toxic dreams das Publikum auf einen absurden Trip durch eine anonyme Konzernwelt. Ein unbedeutender Angestellter nimmt sich vor\, den Chef um eine Gehaltserhöhung zu bitten\, und verirrt sich dabei in den verinnerlichten Bedingungsschleifen der Organisationslogik seines Konzerns. Eine mit Momenten von Slapstick angereicherte Komödie und eine nachdenkliche Reflexion über das Leben im Algorithmus und das Vergehen von Zeit. \nThe Art of Asking Your Boss for a Raise basiert auf dem gleichnamigen Roman von Georges Perec. Pessimistisch und doch liebenswert\, komisch und stets unterhaltsam wirft Perec einen durchdringenden Blick auf die Welt der Büroarbeit\, heute nicht weniger zutreffend als im Jahr 1968\, als die Geschichte geschrieben wurde. Der Autor extrahierte aus den inneren Stimmen des Angestellten sechs allegorische Charaktere\, die nun Regisseur Yosi Wanunu durch eine absurde und tragikomische Choreografie der Ziel- und Zeitlosigkeit schickt\, in der sie von einem wahnwitzigen und überraschenden Szenario ins nächste geraten. Auch Bühnenbild und Sounddesign lassen das Publikum tief in den absurden Kosmos eines Großraumbüros eintauchen\, vom quietschenden Scanner bis zum ratternden Schredder. \ntoxic dreams wurde 1997 von der Produzentin Kornelia Kilga und dem Regisseur und Autor Yosi Wanunu gegründet. Seither hat die Gruppe mehr als siebzig Eigenproduktionen realisiert. toxic dreams erarbeitet in kollaborativen Verfahren im Rahmen von mehrjährigen Arbeitszyklen ästhetisch und formal sehr variantenreiche Formate. Der aktuelle Zyklus Real Fiction widmet sich der Bedeutung des (politischen) Narrativs im Spannungsfeld von Wahrheit und Fiktion. \n
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