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SUMMARY:Reichtum statt Kapital. Anupama Kundoo
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung\nWas\, wenn Architektur kein Instrument des Kapitals wäre? Die Ausstellung „Reichtum statt Kapital“ präsentiert die Arbeit der in Indien geborenen Architektin Anupama Kundoo als Manifest für eine andere Architektur. Mit lokalen Ressourcen entwirft Kundoo Gebäude von außerordentlicher Schönheit\, die Sorge tragen für Mensch und Planet. \nWeltweit werden von der Bauindustrie Natur und Arbeitskräfte ausgebeutet. Gleichzeitig können sich viele Menschen ihre Wohnungen nicht mehr leisten. Wie konnte das Bauen so zerstörerisch werden und was können Architekt* innen dem entgegensetzen? Reichtum liegt in Anupama Kundoos Projekten nicht in edlen Materialien und perfektionierten Industrieprodukten\, sondern in der neuartigen Verwendung von Ressourcen\, die lokal im Überfluss vorhanden sind. Ihre Projekte sind gebautes Wissen für ein neues Verhältnis von Zeit\, Geld und Material. Die Ausstellung macht Kundoos Arbeit sinnlich erlebbar und ist ein Aufruf für eine andere Architektur. \nIm Begleitband „Abundance Not Capital. The Lively Architecture of Anupama Kundoo“ vertiefen Angelika Fitz und Elke Krasny den Weg der „Fülle“ als Widerstand gegen das „Nie genug“. Essays internationaler Autor*innen kontextualisieren Kundoos Werk. The MIT Press\, 2025. \nEintrittspreise\nEintritt frei \nZur Eröffnung sprechen:\nAngelika Fitz\, Direktorin Az W\nElke Krasny\, Kuratorin\nAnupama Kundoo\, Architektin\nIm Anschluss an die Eröffnung Sommerfest! \nRückfragen\nCorinna Glatzer\n+43-1-522 31 15-15\noffice@azw.at \n
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SUMMARY:Birgit Bachmann ZEICHNUNGEN
DESCRIPTION:Birgit Bachmann führt in ihren Arbeiten die „Mutter aller Künste“\, die Zeichnung\, aus ihrer persönlichen meditativen Gefühlsebene heraus in luftige und geheimnisvolle sichtbare Zeugnisse ihrer Auseinandersetzung mit der aktuellen Situation des Rückzugs und damit der Stille. Die Künstlerin sieht in dem verordneten Herunterfahren gewohnter alltäglicher Strukturen eine Chance – in der Besinnung auf sich selbst und der Eroberung einer neuen Art des persönlichen Freiraums. Eine Freiheit\, ein gedankliches Fliegen trotz oder gerade auch wegen der unerfüllten fliegenden Träume hilfesuchender Menschen an Europas Grenzen. Bachmanns so betitelte „Flugobjekte“ visualisieren die Ambivalenz zwischen lustvoller Leichtigkeit und fragiler Verletzlichkeit in einer faszinierenden\, von der Zeit gezeichneten\, Poesie. \nAusstellung Birgit Bachmann | Zeichnungen\nEröffnung am Freitag\, 15. Oktober 2021 um 18 Uhr\nWorte zur Ausstellung: Ulli Sturm\, Kunsthistorikerin \nÖffnungszeiten: 16. Oktober bis 14. November 2021\njeweils freitags bis sonntags von 15 bis 18 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung unter 0664 5123645 oder 04274 4422\nGalerie Šikoronja\, Galerieweg 5\, 9232 Rosegg\nwww.galerie-sikoronja.at | office@galerie-sikoronja.at \nAusstellung in Kooperation mit der „Kulturinitiative Galerie Rosegg“ \n
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SUMMARY:Jour fixe mit Walter Kanov & Nadia Trallori
DESCRIPTION:Walter Kanov – Rakelbilder. Acrylmalerei\nNadia Trallori – Vergessen\, zu fragen. Skurrile Geschichten.\nZwischen den Texten: bisher unveröffentlichte Kompositionen von E. Dittrich sen. \n
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SUMMARY:bilder.worte.töne am 20. Oktober 2021
DESCRIPTION:Mechthild Brebera (La BreM) – Acrylbilder\, Manuela Eibensteiner – Ölmalerei\nJana Beck – „Glückspille mit Nebenwirkungen“ – Roman\nKarin Leroch – „Aus dem Gleichgewicht“ – Kurzgeschichten \n
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SUMMARY:BÜCHER-FLOHMARKT
DESCRIPTION:Bücher Flohmarkt in der Zwinglikirche\nSie finden bei uns wie immer Bücher aller Art und Themen sowie Schallplatten und einige CDs. Es gelten die zu diesem Zeitpunkt gültigen Covid-19-Bestimmungen. Bitte die FFP2-Maske nicht vergessen (Pflicht)! \n
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SUMMARY:Installation Julian Vogel: CHINA SERIES #11
DESCRIPTION:In der bewegten Installation CHINA SERIES #11 hängen Keramik-Kugeln von der Decke im Foyer. Angedreht durch kleine Motoren schwingen diese Pendel von Zeit zu Zeit im Kreis\, weit und eng\, synchron und asynchron. Die Besucher_innen können durch die Installation gehen und sich dabei leiten lassen oder unbekannte Wege entdecken – eine stille Symphonie der Bewegung zwischen Objekten und Menschen. \nIm interdisziplinären Projekt CHINA SERIES verbindet der Schweizer Künstler Julian Vogel zeitgenössische Performance\, Installation\, Zirkus und Tanz zu einem vielschichtigen Ganzen. Das Projekt wächst stetig und besteht aus verschiedenen\, immer wieder neu interpretierten Teilen. Es ist eine Art Forschungslabor rund um das Thema Diabolo. \nÖffnungszeiten: Freitag\, 5. und Samstag\, 6. November 2021\, ab 19 Uhr \nTICKETS\nFür den Besuch der Installation\, der Fotoausstellung oder der Videoinstallation ist kein Ticket notwendig. Das Foyer ist ab den angegebenen Zeiten geöffnet und darf nur mit 2-G-Nachweis betreten werden. \n
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SUMMARY:Anita Wiegele | Creation frontal
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe „curated by_station“ lädt der Kunstbahnhof Wörthersee zur pop-up-Ausstellung mit Arbeiten von Anita Wiegele. In ihrem interdisziplinären Wirken als Bildende Künstlerin und Literatin setzt sich die Villacherin intensiv mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen auseinander und arbeitet sich an relevanten Themen der Jetztzeit ab. Im Vordergrund steht die Würde jeder einzelnen Kreatur – und wie wir als Individuum uns selbst und anderen gegenüber damit umgehen. Eine bloße Darstellung des Gesehenen reicht ihr nicht aus. Vielmehr lädt sie in ihrer eindringlichen Bildsprache dazu ein\, unter die Oberfläche zu schauen\, die Sicht- und Spürbarkeit des Verborgenen zuzulassen…\nIm Mai 2021 wurde Anita Wiegele für ihr künstlerisches Engagement mit dem Kulturehrenzeichen der Stadt Villach ausgezeichnet und sie ist Mitglied im Kunstverein Kärnten sowie Kunstverein postWERK Villach. \nPop-up-Ausstellung | Anita Wiegele | Creation frontal\nEröffnung: Freitag\, 5. November 2021 um 19 Uhr\nBegrüßung: Vizebürgermeister und Kulturreferent Markus Fantur\nZur Ausstellung: Kuratorin Barbara Ambrusch-Rapp mit Anita Wiegele im Gespräch\nÖffnungszeiten: Samstag\, 6. November und Sonntag\, 7. November 2021 jeweils von 11 bis 13 Uhr und Montag\, 8. November von 17 bis 20 Uhr sowie nach Vereinbarung:\n0664 9262926 | office@kunstbahnhofwoerthersee.at\nKunstbahnhof Wörthersee\, Bahnhofplatz 1\, 9220 Velden am Wörthersee \nBitte um Einhaltung der tagesgültigen Covid-19-Verordnungen\, danke!\nAusstellung in Kooperation mit dem Kunstverein postWERK\nWerkabbildung: „Der Zauberlehrling“ 2021 © Anita Wiegele \n
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LOCATION:Kunstbahnhof Wörthersee\, Bahnhofplatz\, Velden am Wörthersee\, Kärnten\, 9220\, Österreich
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SUMMARY:Kabarett: Isabel Meili - GENUG
DESCRIPTION:Isabel Meili pendelt zwischen Genügsamkeit und einer nicht stillbaren Gier\, mag Tiere aber hasst Fische\, plädiert für ein besseres Miteinander jedoch Nulltoleranz bei Schmatzgeräuschen. \nDie junge Schweizerin ist voller Gegensätze\, ihr Humor so vielschichtig wie sie selbst. Da treffen Infantilität auf Hedonismus\, Parodie auf Pointenhagel und Gangsta-Rap auf Menstruations-Ballade.\nGENUG – eine Hommage an die Selbstliebe und eine Liebeserklärung an die 90er. \nBeginn: 19:30 Uhr – Einlass: 19:00 Uhr\nErwachsene: VVK A 30\,- B 25\,- AK 30\,-\nErmäßigt: VVK A 25\,- B 20\,- AK 25\,-\nErmäßigung für Senioren und Personen bis 18 Jahre.\nKarten über Wien-Ticket oder im Bürgerservice Vösendorf erhältlich!\nÖffnungszeiten Bürgerservice:\nMontag 8-16 Uhr\,\nDonnerstag 8-18 Uhr\,\nDienstag\, Mittwoch & Freitag 8-12 Uhr \nVeranstalter: Marktgemeinde Vösendorf\nSchloss Vösendorf KulturGewölbe\nSchlossplatz 1\n2331 Vösendorf \n
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SUMMARY:circus re:searched Kurzstückabend
DESCRIPTION:ON THE EDGE #9 wird von den Residenz-Künstler_innen eröffnet: Vier Künstler_innen aus Österreich\, Deutschland\, Luxemburg und der Schweiz wurden im Rahmen des circus re:searched Programms eingeladen\, ihre aktuellen Projekte und Forschungen während zwei-wöchigen Studio-Residenzen zu vertiefen oder bestehende Arbeiten zu präsentieren. Nachwuchskünstler_innen treffen auf etablierte Zirkusschaffende und frische Experimente auf bereits bestehende Stücke. Die Kuration folgt zwei inhaltlichen Themenblöcken\, welche jeweils verschiedene Blickwinkel auf dasselbe Thema ermöglichen. \nDie Performances von Anne Kugener und Julian Vogel beschäftigen sich beide mit der Schnittstelle von Zirkus und Bildender Kunst. Das Duo Maja Karolina Franke und Ralph Öllinger untersucht das Geschlechterverhältnis und die Rollenverteilung in der partnerakrobatischen Praxis. Hier schließt auch die Künstlerin Kathrin Wagner an\, die ihre Rolle und Erfahrungen als Frau und Performerin in der Zirkuswelt reflektiert. \nCircus re:searched begleitet und unterstützt Künstler_innen aus dem deutschsprachigen Raum. Mittels Residenzen\, Aufführungsmöglichkeiten\, Feedback und Beratung können die Künstler_innen an bestehenden Projekten weiterarbeiten oder neuartige Experimente wagen. Gefördert werden vor allem transdisziplinäre und experimentelle Ansätze. \ncircus re:searched Kurzstückabend Teil I mit\nAnne Kugener\nIm Rahmen der circus re:searched-Residenz setzt Anne Kugener ihre Forschungsreihe zu Objekten fort. Ausgangspunkt ist die Frage nach der Wirkung von unterschiedlichen Objekten im Raum und das Verhältnis von performativen und installativen Elementen. Stehende\, hängende und liegende Objekte werden in Bezug gesetzt zum eigenen Körper und dabei spielerisch erforscht. \nChoreographie und Performance: Anne Kugener\nMusik: Marleen Moharitsch\nDramaturgische Mitarbeit und Co-Choreographie: Arne Mannott\nUnterstützt von: KreativKultur – circus re:searched\, Zirkusakademie Wien\, Trainingszentrum Rappachgasse (TRAP) \n(c) Natali Glisic\nJulian Vogel\nIm Rahmen von circus re:searched präsentiert Julian Vogel Variationen seines Langzeitprojekts CHINA SERIES. Verteilt im Raum hängen bei CHINA SERIES #3 zerbrechliche Kugeln von der Decke\, zusammengesetzt aus zwei Keramikschalen\, die das Jonglage-Objekt Diabolo imitieren. Wie analoge Metronome lassen diese Pendel Form\, Rhythmus und Musikalität entstehen und kreieren eine audio-visuelle Erfahrung mit hypnotischem Charakter. Der Performer bewegt die Objekte\, wird von ihnen bewegt und wird fast – so scheint es – selbst zu einem Objekt. \nIm interdisziplinären Projekt CHINA SERIES verbindet der Schweizer Künstler Julian Vogel zeitgenössische Performance\, Installation\, Zirkus und Tanz zu einem vielschichtigen Ganzen. Das Projekt wächst stetig und besteht aus verschiedenen\, immer wieder neu interpretierten Teilen. Es ist eine Art Forschungslabor rund um das Thema Diabolo. \nAutor & Performer Julian Vogel\nLicht & Bühnenbild: Savino Caruso\nKünstlerische Begleitung Roman Müller\nGrafik-Design Laurence Felber\nProduktion / Management Ute Classen\nKoproduziert von Festival cirqu’aarau\, Plus Petit Cirque du Monde – Pépinière Premiers Pas\, Festival Circolo\, Südpol Luzern\, circusnext\nUnterstützt durch Aargauer Kuratorium\, Arts Printing House Vilnius\, Albert Koechlin Stiftung\, Berlin Circus Festival\, Centre Culturel Suisse Paris\, Ernst Göhner Stiftung\, FUKA-Fonds Stadt Luzern\, GG Stadt Luzern\, ICC Santa Maria da Feira\, La Maison des Jonglages\, La Plateforme 2 Pôles Cirque en Norman- die / La Brèche à Cherbourg et le Cirque-Théâtre d‘Elbeuf\, Panama Pictures\, Pro Helvetia\, Riga Circus\, RKK Luzern\, Station Circus Basel\, Sundaymorning@ ekwc\nCHINA SERIES ist ausgezeichnet von circusnext 2020 – 2021\, ein Projekt mit Unterstützung der EU / Creative Europe \nDieser Festival-Programmpunkt wird möglich gemacht durch Pro Helvetia \n© Julian Vogel\ncircus re:searched Kurzstückabend Teil II mit\nMaja Karolina Franke und Ralph Öllinger\nIm Rahmen von circus re:searched beschäftigt sich die Künstlerin Maja Karolina Franke mit dem Einfluss von Geschlechterverhältnissen auf die zirzensische Arbeit. Gemeinsam mit Ralph Öllinger hinterfragt sie tradierte Rollenbilder und deren Reproduktion in der partnerakrobatischen Praxis. \nMaja Karolina Franke: „Es ist an der Zeit mein Handwerkszeug unter eine feministische Lupe zu nehmen. Welche Aspekte der Technik orientieren sich an den Genderklischees\, welche vielleicht nicht und wie kann ich diese choreografisch nutzen? Mich interessieren verschiedene Perspektiven: körperlich wie auch sozial. Konkret möchte ich mit Körpern verschiedene Thesen\, Strukturen und Machtverhältnisse erforschen.“ \nKonzept\, Choreographie\, Performance: Maja Karoline Franke\nPerformance\, Choreographische Mitarbeit: Ralph Öllinger \n© Claude Hofer\nKathrin Wagner\nKathrin Wagner erforscht während cirus re:searched die Wahrnehmung des Publikums auf ihre eigene Rolle als Performerin und Frau auf der Bühne. \nAus persönlichen Erfahrungen mit Sexismus und Berichten anderer Performerinnen entstand das Slam-Gedicht I was told\, welches zusammen mit dem Text Love Letter to myself Ausgangspunkt für die aktuelle Kreation ist. \nNachdem Jonglage und Poetry Slam von der Künstlerin als separate Disziplinen erlernt wurden\, entstand der Drang\, eine tiefere Verbindung zwischen den beiden Disziplinen zu schaffen. In der Kombination aus gesprochener Sprache und Jonglage bereichern sich beide Disziplinen gegenseitig und verändern die Wahrnehmung des Publikums auf die einzelnen Genres. \nKreation und Performance: Kathrin Wagner\nAuge von außen: Cox Ahlers\, Katharina Andrees\nVideo und Sound Design: Simon Moreau\nKünstlerische Begleitung: Emmanuël Boissé Pinard\nUnterstützt von: Katapult Berlin\, Chamäleon Productions\, Berlin Circus Festival\, Anti-Ism Project\, Zirkus On\, Cathedral Juggling \n© Jan Ole Laugesen\nKÜNSTLER_INNENGESPRÄCH\nAm Freitag\, 5. November 2021 findet im Anschluss an die letzte Vorstellung ein Künstler_innengespräch statt.\nModeration: Margarete Affenzeller\, Der Standard \nLIVESTREAM\nAm Freitag\, 5. November 2021 zeigen wir den Kurzstückabend und das anschließende Künstler_innengespräch als hybride Veranstaltung\, mit Publikum im Saal und gleichzeitigem Livestream. Der Livestream wird kostenfrei auf dieser Seite zur Verfügung gestellt. \nTEAM\nKuration\nElena Lydia Kreusch\, Arne Mannott \nKreation & Performance\nMaja Karolina Franke\, Anne Kugener\, Ralph Öllinger\, Julian Vogel\, Kathrin Wagner \nIm Rahmen von: circus re:searched. Mit finanzieller Unterstützung von: BMKÖS \nMit Dank an: Trainingszentrum Rappachgasse (TRAP)\, ttp WUK\, Studio Liquid Loft\, HUGGY BEARS \nTICKETS\nAufgrund der COVID-19 Pandemie und der Vorgabe des Contact Tracing (Nachvollziehbarkeit wer zu welchem Zeitpunkt welche Veranstaltung besucht hat) können bis auf Widerruf Tickets ausschließlich online gekauft werden.\nUnserer Wertehaltung entsprechend bauen wir auf das verantwortliche und solidarische Handeln der Menschen. Wir sehen in der Corona-Schutzimpfung die derzeit beste verfügbare Möglichkeit\, sich selbst und andere vor einer schweren COVID-Erkrankung zu schützen. Um diesen Schutz sowohl gegenüber den Künstler_innen und weiteren Produktionsbeteiligten als auch gegenüber unserem Publikum zu gewährleisten\, gilt bei allen Veranstaltungen von WUK performing arts im Saal und Foyer für jede Person die 2-G-Regel – geimpft und genesen. Ihr müsst keinen Mund-Nasen-Schutz tragen\, könnt das aber gerne tun.\nEine Übersicht über unsere Preispolitik findet ihr hier. \nOnlineverkauf\nWir empfehlen euch ein Kombiticket zu erwerben\, um alle vier Kurzstücke an einem Abend sehen zu können. \nKombiticket Kurzstückabend\, Freitag\, 05. November 2021\nKombiticket Kurzstückabend\, Samstag\, 06. November 2021\nWenn du dir die Abende getrennt voneinander ansehen möchtest\, kannst du hier Einzeltickets kaufen. \nKurzstückabend mit Anne Kugener\, Julian Vogel\, Freitag\, 05. November 2021\, 19:30 Uhr\nKurzstückabend mit Anne Kugener\, Julian Vogel\, Samstag\, 06. November 2021\, 19:30 Uhr\nKurzstückabend mit Maja Karolina Franke und Ralph Öllinger\, Kathrin Wagner\, Freitag\, 05. November 2021\, 21:00 Uhr\nKurzstückabend mit Maja Karolina Franke und Ralph Öllinger\, Kathrin Wagner\, Samstag\, 06. November 2021\, 21:00 Uhr\nKolleg_innen\, Studierende und Inhaber_innen eines Kulturpasses melden sich mit ihren Kartenwünsche sowie einem Scan oder Foto des gültigen Ausweises bitte bei performingarts@wuk.at. \n
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SUMMARY:WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?
DESCRIPTION:Zwei Ehepaare lassen einen Abend zu Hause bei einer Afterparty gemeinsam ausklingen und geraten in einen Strudel aus gegenseitigen Demütigungen und der Aufdeckung von Lebenslügen. Albees Klassiker ist eine zeitlose Versuchsanordnung menschlicher Beziehungen unter Zuhilfenahme von Alkohol vor dem Hintergrund jahrelanger persönlicher und gesellschaftlicher Frustration. \nEr kontrastiert mit den Umgangsformen seiner Figuren dabei scharf die üblichen Regeln des zwischenmenschlichen Miteinanders. Dieses Spannungsfelds interessiert Susanne Lietzow bei der Überprüfung des Stücks auf die heutigen Gegebenheiten. Ein Theaterabend als Ehe-Performance\, ein Parcours der Bitterkeit – und ein wahres Schauspieler*innen-Fressen. \nEuropäische Theaternacht (pay as you wish):\nSamstag 20. November 2021\, 21.30 \n
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SUMMARY:Aus dem Nichts
DESCRIPTION:nach dem gleichnamigen Film von Fatih Akin \nÖsterreichische Erstaufführung \nInszenierung: Ali M. Abdullah\nBühne & Kostüm: Renato Uz\nDramaturgie: Hannah Lioba Egenolf\nRegieassistenz: Clara Obkircher\nMit: Zeynep Alan\, Constanze Passin\, Okan Cömert\, Sebastian Klein\, Peter Pertusini\, Sebastian Thiers\nBei einem Bombenanschlag werden Katjas Mann Nuri und ihr Sohn Rocco getötet. Betäubt von Trauer und Verzweiflung sucht sie in Drogen Zuflucht. Hoffnung schöpft Katja erst\, als zwei Neonazis festgenommen werden\, die unter Verdacht stehen\, für die Anschläge verantwortlich zu sein. Der Gerichtsprozess erweist sich als anstrengend\, doch Katja bleibt zuversichtlich\, dass es zu einer Verurteilung kommt. Als der Verteidiger der Gegenseite geschickt Zweifel sät\, kommt es zum Freispruch und Katjas Wut kennt keine Grenzen … \nZwischen 2000 und 2006 verübte der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) aus rassistischen Motiven neun Morde in verschiedenen deutschen Großstädten. Fünf Jahre hat es gedauert\, bis die deutsche Justiz die verübten Gewaltverbrechen aufklären konnte\, nachdem sich die Ermittlungen zunächst auf das Drogenmilieu und das Umfeld der Ermordeten konzentrierte. Ein Skandal um die Arbeit der Polizei und Behörden\, die sich lange Zeit auf falsche Fährten versteifte.\nRegisseur Fatih Akin arbeitet das Thema anhand einer fiktiven Geschichte auf und verknüpft in seinem sich ausschließlich auf die Opferperspektive konzentrierenden Film Terrorismus-\, Gerichts- und Rache-Drama. Der von der Kritik hochgelobte Film gewann 2018 den Golden Globe und wurde für den Oscar nominiert. \nAufführungsdauer: ca. 100 Minuten\, keine Pause \n
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