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SUMMARY:Reichtum statt Kapital. Anupama Kundoo
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung\nWas\, wenn Architektur kein Instrument des Kapitals wäre? Die Ausstellung „Reichtum statt Kapital“ präsentiert die Arbeit der in Indien geborenen Architektin Anupama Kundoo als Manifest für eine andere Architektur. Mit lokalen Ressourcen entwirft Kundoo Gebäude von außerordentlicher Schönheit\, die Sorge tragen für Mensch und Planet. \nWeltweit werden von der Bauindustrie Natur und Arbeitskräfte ausgebeutet. Gleichzeitig können sich viele Menschen ihre Wohnungen nicht mehr leisten. Wie konnte das Bauen so zerstörerisch werden und was können Architekt* innen dem entgegensetzen? Reichtum liegt in Anupama Kundoos Projekten nicht in edlen Materialien und perfektionierten Industrieprodukten\, sondern in der neuartigen Verwendung von Ressourcen\, die lokal im Überfluss vorhanden sind. Ihre Projekte sind gebautes Wissen für ein neues Verhältnis von Zeit\, Geld und Material. Die Ausstellung macht Kundoos Arbeit sinnlich erlebbar und ist ein Aufruf für eine andere Architektur. \nIm Begleitband „Abundance Not Capital. The Lively Architecture of Anupama Kundoo“ vertiefen Angelika Fitz und Elke Krasny den Weg der „Fülle“ als Widerstand gegen das „Nie genug“. Essays internationaler Autor*innen kontextualisieren Kundoos Werk. The MIT Press\, 2025. \nEintrittspreise\nEintritt frei \nZur Eröffnung sprechen:\nAngelika Fitz\, Direktorin Az W\nElke Krasny\, Kuratorin\nAnupama Kundoo\, Architektin\nIm Anschluss an die Eröffnung Sommerfest! \nRückfragen\nCorinna Glatzer\n+43-1-522 31 15-15\noffice@azw.at \n
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SUMMARY:Hot Questions – Cold Storage
DESCRIPTION:Ausstellung\nDie neue Schausammlung des Architekturzentrum Wien gibt Einblicke in die bedeutendste und umfassendste Sammlung zur österreichischen Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts. Im Zentrum steht die Befragung von Schlüsselobjekten\, darunter prominente und weniger bekannte. Sieben „heiße Fragen“ erwecken den „stillen Speicher“ zum Leben. \nVon 22.08.–26.08. ist die Ausstellung „Hot Questions – Cold Storage“ wegen Umbauarbeiten geschlossen! \n© Architekturzentrum Wien\, Sammlung \n
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LOCATION:Architekturzentrum Wien\, Museumsplatz 1\, 1070 Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:Sanja Iveković. Works of Heart (1974–2022)
DESCRIPTION:Seit den 1970ern bezieht Sanja Iveković in ihrer künstlerischen Praxis eine klare feministische und aktivistische Position und setzt sich beharrlich mit Geschlechterfragen und politischen Themen auseinander. Mit ihrer kompromisslosen Art\, ästhetische und politische Anliegen miteinander zu verbinden\, hat sie Generationen von Künstler*innen und Kurator*innen beeinflusst. \nAusgangspunkt von Ivekovićs Arbeiten sind oft persönliche Situationen und Lebensumstände\, denen die Künstlerin offizielle Geschichten und etablierte Darstellungen gegenüberstellt. Auf diese Weise untersucht sie Repräsentationen weiblicher Identität\, Frauengeschichte\, Gewalt gegen Frauen\, staatliche Unterdrückung und Erscheinungsformen von Ideologien in den Massenmedien. Works of Heart (1974–2022) deckt das gesamte Themenspektrum von Ivekovićs künstlerischer Praxis ab. Insbesondere betrachtet die Ausstellung die vernachlässigten Geschichten des Antifaschismus und Sozialismus aus dem Blickwinkel von Ivekovićs eigener Biografie\, und sie thematisiert eines der zentralen Anliegen ihres Werks – das Verhältnis von Geschichte und Gegenwart. \nWorks of Heart (1974–2022) versammelt künstlerische Arbeiten aus allen Phasen von Ivekovićs produktiver Laufbahn. Die Ausstellung beginnt mit ihren frühen feministischen Arbeiten zur Beziehung zwischen Massenmedien und Ideologie\, die im Umfeld der jugoslawischen Bewegung Nova umjetnička praksa [Neue Kunstpraxis] entstanden sind. Spätere Projekte erkunden die Transformation der Balkanländer von sozialistischen zu nationalistischen politischen Systemen. Zu den aktuellen Projekten gehört unter anderem Ženska kuća [Frauenhaus]. Diese Arbeit beschäftigt sich mit den vielfältigen Formen von Gewalt gegen Frauen\, von der Sexindustrie in Bangkok und Ehrenmorden in der Türkei bis zu den Folgen des Krieges im ehemaligen Jugoslawien. \nDie Ausstellung hat retrospektiven Charakter; und doch arbeitet Iveković zugleich im Hier und Jetzt: Ihre Kunst will in der Realität Spuren hinterlassen; sie besitzt eine performative Kraft\, die Geschlechtergerechtigkeit\, Antifaschismus\, die Emanzipation der kollektiven Erinnerung und Solidarität anstrebt. \nDie Ausstellung wird gefördert durch Ton & Bild Medientechnik GmbH und die Kontakt Sammlung. \nDie Kontakt Sammlung ist ein unabhängiger gemeinnütziger Verein mit Sitz in Wien. Ihr Zweck ist die Unterstützung und Förderung von Kunst aus Mittel-\, Ost- und Südosteuropa. \n
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LOCATION:Kunsthalle Wien (Museumsquartier)\, Museumsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:Ausstellung: Wolfgang Zeindl - Malerei
DESCRIPTION:Vernissage: Freitag\, 16. Dezember 2022\, 18:00 Uhr\nAusstellung von bis: 16.12.22 – 15.03.2023\, Mo-Fr 7:00-23:00 Uhr \n„Wolfgang Zeindl ist in der österreichischen Kunstszene keiner Gruppierung oder Stilrichtung zuzuschreiben. Er ist mit seiner Kunst ein Einzelgänger\, der zwischen Expression\, Narration und art brut unterwegs ist. Das\, was hier an künstlerischer Schöpfung geschieht\, ist nicht modisch\, nicht berechnend\, ist seiner Formen- und Farbensprache nach fast naiv zu nennen\, nicht aber in seiner Intention\, die von einem höchst konzentrierten seelischen Erleben motiviert ist. Sein feines Sensorium für die Groteske und die Abstrusität des Geschehens im realen wie fiktiven Leben ermöglichen ihm Bildfindungen\, die in der Wiener Kunst ohne Vergleich sind.“ (Berthold Ecker) \nBiografie:\n1965 in Salzburg geboren\, aufgewachsen in Straßwalchen. Wolfgang Zeindl lebt seit 1986 freischaffend in Wien\, als Künstler ist er Autodidakt. Werke von Zeindl befinden sich im Besitz von Jelinek\, Schmatz\, Pock-Artmann\, Rosei u.a. \nInfo: www.zeindl.net \nBild: © Wolfgang Zeindl\nKonzert für die Abgetauchten\, 60 x 80 /2011\, Acryl auf Leinwand \n
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LOCATION:Schaufenster Denis\, Brunnengasse 45 (Auslage des Restaurant Denis in die Grundsteingasse)\, Schaufenster Denis\, Wien\, 1160\, Österreich
CATEGORIES:Ausstellung,Gratis,Kunst/Kultur,Wien
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SUMMARY:Dona Nobis Pacem. Buchpräsentation und Ausstellung
DESCRIPTION:Dona Nobis Pacem. Illustrierter Lyrikband mit Gedichten in ukrainischer\, deutscher und russischer Sprache von Franziska Bauer & Mary Nikolska. Vernissage mit Werken von Gabriele Bina (GaBina)\, Anna Freudenthaler & Elena Terziyska (Eleis) \n
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LOCATION:Cafe Club International C.I.\, Payergasse 14\, Wien\, Wien\, 1160\, Österreich
CATEGORIES:Antimilitarismus,Ausstellung,Deutsch,Gratis,Kunst/Kultur,Literatur,Wien
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SUMMARY:bilder.worte.töne Zäuner\, Karlic\, Nerival\, Prantner
DESCRIPTION:Günther Zäuner präsentiert: Halbseidenes barockes Wien. 16 Krimis aus einer angeblich prunkvollen\nEpoche. Kolomeyka. Tödlicher Tanz auf dem Vulkan. Ein Kokoschansky-Krimi & 111 Orte in der Wiener\nUnterwelt\, die man gesehen haben muss. Mit Fotografien von Manfred Burger\nVernissage Sinnlich! Zeichnungen von Heidrun Karlic und Andreas Nerival\, Fotografien von\nDietmar Prantner \n
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LOCATION:Osteria Allora\, Wallensteinplatz 5-6\, Wien\, Wien\, 1200\, Österreich
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SUMMARY:Ausstellungsreihe1-3: ART AS THE BEGINNING OF SOMETHING NEW! (1) Mit Licht zeichnen. Experimentelle Fotografie als schöpferische Akte einer freien Befragung des Moments.
DESCRIPTION:Erstmalig in Wien wird eine Auswahl fotografischer Werke gezeigt \, die in den Jahren 2020-2022 entstanden sind. Das Fotografische als Zeichnen mit Licht wird von der Künstlerin in einer neuen Freiheit gedacht\, erforscht und interpretiert. Mit dem Konzept eines Offenen Ateliers hebt sie bewusst klassisch geschlossene Ausstellungsformate auf und eröffnet einen frei gestaltbaren Raum und Kontakt zwischen Werk\, Interessierten und Künstlerin. Absichtlich oder rein zufällig erfolgt dies\, ähnlich der Entstehung eines experimentellen Lichtbildes\, als eine freie Befragung des Moments. \nVon Edith Ertl-Hofinger (Wien)\, https://lichtbildvienna.at \nOrt: Verein Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, 1030 \nÖffnungszeiten Offenes Atelier/Foyer: Mo\, Di und Do von 14:00-17:00 \nEintritt frei! \n
URL:https://www.strawanzerin.at/termin/ausstellungsreihe1-3-art-as-the-beginning-of-something-new-1-mit-licht-zeichnen-experimentelle-fotografie-als-schoepferische-akte-einer-freien-befragung-des-moments/2023-02-06/
LOCATION:Frauenbildungsstätte Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, Wien\, Wien\, 1030\, Österreich
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SUMMARY:Je suis Fassbinder. Deutschland im Herbst 2016.
DESCRIPTION:– Text: Falk Richter unter Verwendung von Originaltexten von Rainer Werner Fassbinder \n– Österreichische Erstaufführung \nInszenierung: Amina Gusner\nBühne und Kostüm: Inken Gusner\nMusik: Andreas Dauböck\nDramaturgie: Hannah Lioba Egenolf\nAutor: Falk Richter\nMit: Annette Isabella Holzmann\, Lisa Weidenmüller\, Christoph Griesser\, Martin Hemmer\, Sebastian Thiers\, Andreas Dauböck\nMan mag es kaum glauben – aber in der „Flüchtlingsdebatte“ ist noch immer nicht alles gesagt. Ein kurzer Blick in die Zeitung und vor allem ins Netz genügt. Dort ist ersichtlich\, wie hysterisch Teile der europäischen Gesellschaft auf die Ankunft von rund einer Million Geflüchteter vor rund 7 Jahren reagieren. Amina Gusner greift mit ihrer Inszenierung einmal mehr die Frage auf\, wie gefährdet die Demokratie in Zeiten von rechtsautoritären Regimen ist. \nDer renommierte Theaterregisseur und Autor Falk Richter sieht durch das Prisma eines Werks von Rainer Werner Fassbinder auf die sogenannte Flüchtlingskrise 2016 und ihre Folgen. „Je suis Fassbinder“ von Falk Richter ist als Auseinandersetzung mit Rainer Werner Fassbinders Segment des Gemeinschaftsfilms „Deutschland im Herbst“ (BRD 1978\, Regie u.a. Volker Schlöndorff\, Alexander Kluge und Heinrich Böll) als „Spiel-im-Spiel“ bzw als „Film-im-Stück“ konzipiert. \nFalk Richters Text zieht durch das Aufdecken der Sehnsucht nach einem starken\, aber guten Führer die Parallelen zu den Reaktionen auf den Terror der RAF im Herbst 1977 und der gefühlten Bedrohungslage im Jahr 2016. Falk Richter thematisiert die Politik der Gefühle\, die sich in Form von Angst gegen alle Minderheitengruppen in einer heteronormativen und weißen Mehrheitsgesellschaft richten. \nIn ihrer Inszenierung greift Amina Gusner all diese Themen auf und webt mit musikalischer Begleitung von Andreas Dauböck einen Klangteppich\, der den Text antreibt\, ihm das Tempo nimmt oder ihn konterkariert. \n„Fassbinder“\, „Rainer Werner Fassbinder“ und „RWF“ (als Wort- und Bildmarke) sind registrierte Marken der Rainer Werner Fassbinder Foundation. \nAufführungsdauer: ca. 90 Minuten\, keine Pause \nPressestimmen \n„Tolle Inszenierung“ – Kronen Zeitung \n„Sehenswert“ – Falter \n„Grundsympathisch“ – Der Standard \n„Zärtliches Polittheater“ – Wiener Zeitung \n„Ein komisches und zum Nachdenken anregendes Stück.“ – Ö1 \n„So erzählt Gusner (…) eine höchst unterhaltsame Tragikomödie vom Kunstmachen in heutigen Krisenzeiten. Pollesch trifft „Der nackte Wahnsinn“\, aber in Moll und trotzdem lustig. Und darüber dann wieder politisch.“ – nachtkritik \n
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SUMMARY:otherMother | Konzert | presented by Signs Over Wo:men
DESCRIPTION:Signs over Wo:men präsentiert ein Konzert des Trios otherMother\nim Kulturcafé Max (Mariengasse 1 1170 Wien) \nDienstag\, 07.02.2023\n20:00 Uhr | Konzertbeginn \nDas Wiener Trio otherMother (Judith Schwarz\, Arthur Fussy\, Jul Dillier) spielte vergangenes Jahr innerhalb der Reihe Signs over Wo:men einmal monatlich im Kulturcafé Max. Stets unter einem anderen Motto gestalten sie kollektiv und improvisativ dramaturgische Erzählstränge. \nIhr Abschlusskonzert gestalten sie gemeinsam mit dem Videokünstler und Digital Compositor Felix Knoche\, der ihre musikalischen Gestaltungsmittel und Erzählformen anhand von Live-Visuals in eine optische Ebene übersetzen wird. \n
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LOCATION:Kulturcafé Max\, Mariengasse 1\, Wien\, Hernals\, 1170\, Österreich
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