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SUMMARY:Reichtum statt Kapital. Anupama Kundoo
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung\nWas\, wenn Architektur kein Instrument des Kapitals wäre? Die Ausstellung „Reichtum statt Kapital“ präsentiert die Arbeit der in Indien geborenen Architektin Anupama Kundoo als Manifest für eine andere Architektur. Mit lokalen Ressourcen entwirft Kundoo Gebäude von außerordentlicher Schönheit\, die Sorge tragen für Mensch und Planet. \nWeltweit werden von der Bauindustrie Natur und Arbeitskräfte ausgebeutet. Gleichzeitig können sich viele Menschen ihre Wohnungen nicht mehr leisten. Wie konnte das Bauen so zerstörerisch werden und was können Architekt* innen dem entgegensetzen? Reichtum liegt in Anupama Kundoos Projekten nicht in edlen Materialien und perfektionierten Industrieprodukten\, sondern in der neuartigen Verwendung von Ressourcen\, die lokal im Überfluss vorhanden sind. Ihre Projekte sind gebautes Wissen für ein neues Verhältnis von Zeit\, Geld und Material. Die Ausstellung macht Kundoos Arbeit sinnlich erlebbar und ist ein Aufruf für eine andere Architektur. \nIm Begleitband „Abundance Not Capital. The Lively Architecture of Anupama Kundoo“ vertiefen Angelika Fitz und Elke Krasny den Weg der „Fülle“ als Widerstand gegen das „Nie genug“. Essays internationaler Autor*innen kontextualisieren Kundoos Werk. The MIT Press\, 2025. \nEintrittspreise\nEintritt frei \nZur Eröffnung sprechen:\nAngelika Fitz\, Direktorin Az W\nElke Krasny\, Kuratorin\nAnupama Kundoo\, Architektin\nIm Anschluss an die Eröffnung Sommerfest! \nRückfragen\nCorinna Glatzer\n+43-1-522 31 15-15\noffice@azw.at \n
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SUMMARY:Über Tourismus
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung\nMi 20.03.2024\, 19:00-22:00\nEintritt frei \nImmer mehr Menschen reisen öfter\, weiter und kürzer. Welche Auswirkungen haben unsere Urlaubswünsche auf die gebaute Umwelt\, das soziale Gefüge und den Klimawandel? Und wie können wir einen Tourismus imaginieren\, der nicht zerstört\, wovon er lebt? \nSeit Jahrzehnten erfährt der Tourismus eine kontinuierliche Intensivierung und ist zu einem integralen Bestandteil unseres westlichen Lebensstils geworden. Er hat Wertschöpfung\, Wohlstand und Weltoffenheit auch in die entlegensten Gegenden gebracht und so Abwanderung verhindert. Das ist die Sonnenseite des Tourismus. Auf der Schattenseite stehen negative Effekte wie Menschenmassen\, grobe Umwelteingriffe und steigende Bodenpreise. \nTouristische Hotspots leiden unter dem Ansturm der Besucher*innen\, während andere Orte abgehängt werden. Gemeinden sind zwiegespalten: Einerseits profitieren sie vom Tourismus\, andererseits nehmen sie immer stärker unerwünschte Nebenwirkungen wahr. Und bedenkt man\, dass der Tourismus mehr als andere Wirtschaftssektoren vom Klima abhängt\, ist es erstaunlich\, dass der Klimawandel ausgerechnet hier oft noch ein Randthema ist. Anhand von anschaulichen Illustrationen\, Beispielen und Datenmaterial zeigt die Ausstellung u. a. das Zusammenspiel von Tourismus und Wirtschaftswachstum\, steigenden CO2-Emissionen oder der Verdrängung der lokalen Bevölkerung durch ausufernde Wohn- und Lebenshaltungskosten – auch seit touristische Unterkünfte vermehrt zu Anlageobjekten werden. \nWie können wir Tourismus in Zeiten von Klimakrise\, Kriegen\, drohenden weiteren Pandemien\, Fachkräftemangel und einer anhaltenden Energiekrise neu denken und in nachhaltigere Bahnen lenken? Welche Rolle spielen dabei Raumplanung und Architektur? Die Ausstellung beleuchtet zentrale Aspekte des Tourismus wie Mobilität\, Städtetourismus\, Wechselwirkungen mit der Landwirtschaft\, Klimawandel\, die Privatisierung von Naturschönheit bis zum Wandel der Beherbergungstypologien und geht der Frage nach\, ob und wie Tourismusentwicklung geplant wird. Vor allem aber sucht die Ausstellung nach Transformationspotential. Viele Reisende sehen sich selbst ungern als Teil des Phänomens Massentourismus\, und Zweifel an der Klimaverträglichkeit unseres Reiseverhaltens werden immer lauter. \nEine Vielzahl von Initiativen sind in letzter Zeit entstanden\, die einen anderen Umgang mit der Natur\, der lokalen Bevölkerung\, dem Klima\, Städten und Dörfern oder der Mobilität pflegen. Lokale und internationale Beispiele präsentieren wegweisende Lösungsansätze. Planungskonzepte unterschiedlicher Länder laden zu einem strategischen Vergleich. Zahlreiche gelungene Beispiele machen Lust auf eine Art des Urlaubens\, die nicht mehr ausschließlich dem Konsum sowie dem Wachstumsparadigma folgt. Im Zentrum bleibt die Frage: Wie können wir einen Tourismus imaginieren\, der nicht mehr das zerstört\, wovon er lebt? \nKuratorinnen: Karoline Mayer & Katharina Ritter\, Az W\nAssistenz: Dina Unterfrauner\nAusstellungsarchitektur: ASAP\, Ulrike Pitro & Florian Sammer\nAusstellungsgrafik: LWZ & Manuel Radde \nZur Eröffnung sprechen:\nAngelika Fitz\, Direktorin Az W\nKaroline Mayer & Katharina Ritter\, Kuratorinnen der Ausstellung\nSusanne Kraus-Winkler\, Staatssekretärin für Tourismus BMAW\nVeronica Kaup-Hasler\, Stadträtin für Kultur und Wissenschaft\nTheresia Niedermüller\, Leiterin Sektion Kunst und Kultur BMKÖS \nRückfragen \nTheresia Lippitsch\n+43-1-522 31 15-15\noffice@azw.at \nBild:\nZentral geplanter Massentourismus als flächensparende Gartenstadt mit ikonischer Architektur: La Grande-Motte an der französischen Mittelmeerküste (Chefarchitekt: Jean Balladur)\n© Office de Tourisme Grande-Motte – CRTL Occitanie\, Foto: C. Baudot \n
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SUMMARY:Gergana Popova – „Magische Welten“
DESCRIPTION:Gergana Popova – „Magische Welten“. Zeichnungen\, Mischtechnik.\nPRIMO+PRIMO feat. Gergana Popova: Jürgen E. Rottensteiner (voc\, guit\, harps) Erik Rysavy (voc\, bass) \n
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LOCATION:Cafe Club International C.I.\, Payergasse 14\, Wien\, Wien\, 1160\, Österreich
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SUMMARY:Kunst und Literatur mit Verbindung zur Ukraine!
DESCRIPTION:Alexandr Kosulin – „Länder\, Leute\, Impressionen“. Malerei\, Franziska Bauer – „Dona nobis pacem“. Lesung. \n
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SUMMARY:IMPULSE in der Hofburgkapelle: Anton Bruckner
DESCRIPTION:30 Minuten Kulturgenuss zur Mittagszeit in der besonderen Atmosphäre der Hofburgkapelle – das ist die Idee hinter der Veranstaltungsreihe „IMPULSE in der Hofburgkapelle“. \nAm Mittwoch\, den 4. September um 12:00 Uhr steht ein ganz besonderer IMPULS auf dem Programm\, denn der Geburtstag von Anton Bruckner jährt sich zum 200. Mal. Bruckner war von 1878 bis 1892 Hoforganist der Wiener Hofmusikkapelle\, daher zählt die Wiener Hofburgkapelle zu einer der prominentesten Wirkungsstätten Bruckners. Genau an seinem 200. Geburtstag lädt die Hofmusikkapelle zum 30-minütigen Mittagsimpuls ein: Organistin Elke Eckerstorfer spielt ausgewählte Werke von Anton Bruckner und Jürgen Partaj\, Direktor der Wiener Hofmusikkapelle\, liest aus historischen Dokumenten zu Anton Bruckner. \nEintritt frei! Keine Anmeldung erforderlich. \nDauer: 12:00 bis 12:30 Uhr\nDetails unter: https://www.hofmusikkapelle.gv.at/programm/programm-detail/impulse-in-der-hofburgkapelle-anton-bruckner \n
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SUMMARY:On Stage mit Carl Auböck
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung & Sommerfest\nEröffnungsabend zur Ausstellung „Vom Besteck zur Fertighaussiedlung“ \nAnlässlich seines 100. Geburtstages und der Übernahme des Nachlasses in die Sammlung gibt die Ausstellung doppelte Einblicke – in Auböcks Werk und in die Sammlungsarbeit des Az W. Wie eine überdimensionale Archivbox öffnet sich die Schau mit Originalmaterialien aus dem kosmopolitischen Leben und Schaffen von Carl Auböck III. Tauchen Sie ein in Pläne\, Skizzen\, Fotos und weitere Fundstücke des Archivs\, und schauen Sie dem Sammlungsteam des Az W bei der Arbeit vor Ort über die Schulter! \nDer Eröffnungsabend holt ausgewählte Objekte\, die den weit gefassten Architektur- und Designbegriff Auböcks – von Einfamilienhaus und Wohnhausanlage bis zu Essbesteck und Skimode – lebhaft illustrieren\, auf die Bühne des Podiums. Inmitten dieser Schätze diskutieren wir mit Gästen über die Bedeutung seines vielgestaltigen Werks im Kontext der Nachkriegsjahrzehnte. Die Veranstaltung ist Auftakt einer intensiven Beschäftigung mit dem Architekten und Designer im Rahmen der neuen Az W-Programmschiene „Living Archive“. \nBegrüßung: Angelika Fitz\, Direktorin Az W\nEinführung und Moderation: Sonja Pisarik und Monika Platzer\, Kuratorinnen Az W\nGäste: Maria Auböck-Kárász\, Landschaftsarchitektin und Carl Auböck IV.\, Designer;\nMarion Kuzmany\, Architektin\, Schülerin von Carl Auböck \nAz W-Sommerfest im Anschluss an die Eröffnung!\nEintritt frei \nFoto:\nCarl Auböck/Roland Rainer\, Fertigteilsiedlung\, Gartenansicht eines Siedlungshauses\, Veitingergasse\, Wien 13\, 1953–1954\n© Architekturzentrum Wien\, Sammlung\, Foto: Roland Rainer \n
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SUMMARY:Taiwan im Fokus: Wenn der Onkel zu erzählen beginnt
DESCRIPTION:Taiwan im Fokus: Wenn der Onkel zu erzählen beginnt\nDoppellesung: Uie-Liang Liou (Mein Onkel aus Taiwan) | Jimmy Brainless (Im Schein der Pfütze) \nBeide haben sie taiwanischen Wurzeln\, beide leben sie in Europa\, beide haben sie unabhängig voneinander ein Buch geschrieben\, das die Vergangenheit ihrer Familien beleuchtet. Während der Protagonist von Jimmy Brainless Roman in Pfützen schaut\, um den Geschichten seiner Familie auf die Schliche zu kommen\, hat der Onkel in Uie-Liang Liou Roman Bilder angefertigt\, um seine Gefühle festzuhalten. \nDiese Doppellesung lässt Sie mühelos in taiwanische Kultur und Geschichten eintauchen und bringt Ihnen durch Anekdoten und Erzählungen die Mentalität der Inselbevölkerung ein kleines Stückchen näher. Sie werden garantiert Dinge über Taiwan erfahren\, die über die Bedrohung Chinas oder der Halbleiterproduktion hinausgehen! \n. \n
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