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SUMMARY:Reichtum statt Kapital. Anupama Kundoo
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung\nWas\, wenn Architektur kein Instrument des Kapitals wäre? Die Ausstellung „Reichtum statt Kapital“ präsentiert die Arbeit der in Indien geborenen Architektin Anupama Kundoo als Manifest für eine andere Architektur. Mit lokalen Ressourcen entwirft Kundoo Gebäude von außerordentlicher Schönheit\, die Sorge tragen für Mensch und Planet. \nWeltweit werden von der Bauindustrie Natur und Arbeitskräfte ausgebeutet. Gleichzeitig können sich viele Menschen ihre Wohnungen nicht mehr leisten. Wie konnte das Bauen so zerstörerisch werden und was können Architekt* innen dem entgegensetzen? Reichtum liegt in Anupama Kundoos Projekten nicht in edlen Materialien und perfektionierten Industrieprodukten\, sondern in der neuartigen Verwendung von Ressourcen\, die lokal im Überfluss vorhanden sind. Ihre Projekte sind gebautes Wissen für ein neues Verhältnis von Zeit\, Geld und Material. Die Ausstellung macht Kundoos Arbeit sinnlich erlebbar und ist ein Aufruf für eine andere Architektur. \nIm Begleitband „Abundance Not Capital. The Lively Architecture of Anupama Kundoo“ vertiefen Angelika Fitz und Elke Krasny den Weg der „Fülle“ als Widerstand gegen das „Nie genug“. Essays internationaler Autor*innen kontextualisieren Kundoos Werk. The MIT Press\, 2025. \nEintrittspreise\nEintritt frei \nZur Eröffnung sprechen:\nAngelika Fitz\, Direktorin Az W\nElke Krasny\, Kuratorin\nAnupama Kundoo\, Architektin\nIm Anschluss an die Eröffnung Sommerfest! \nRückfragen\nCorinna Glatzer\n+43-1-522 31 15-15\noffice@azw.at \n
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SUMMARY:Aleksandra Domanović
DESCRIPTION:Aleksandra Domanović konzentriert sich in ihrer Arbeit auf die Überschneidungen zwischen Technologie\, Geschichte und Kultur und untersucht\, wie diese unser Verständnis von Identität und aktueller Gesellschaft prägen. Die Ausstellung vereint Skulpturen\, Videos\, Drucke\, Fotografie und digitale Medien aus den letzten achtzehn Jahren. Mit über vierzig Werken\, darunter neue Auftragsarbeiten\, beleuchtet sie die Entwicklung einer spielerischen und zugleich kritischen Praxis\, die von der Informationskultur im Post-Internet-Zeitalter geprägt ist. Es ist die erste Ausstellung von Domanovićs Arbeiten in Österreich und die größte Präsentation ihres Werks bislang. \nEröffnung am 04.09.2024 ab 18:00 mit einem Gespräch zwischen Aleksandra Domanović und Carson Chan (MoMa) \n
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LOCATION:Kunsthalle Wien (Museumsquartier)\, Museumsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:Krimilesung mit begleitender Kunstausstellung!
DESCRIPTION:bilder.worte.töne Gabriele Bina (Ga Bina) – „Wasserspiele & mehr“. Malerei\,\nMonika Schrottmeyer – „Das Haus am Meer“. Kriminalroman. \n
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LOCATION:Osteria Allora\, Wallensteinplatz 5-6\, Wien\, Wien\, 1200\, Österreich
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SUMMARY:JEKYLL & HYDE & ALLE ÄNGSTLICHEN BEDENKEN von Dorn°Bering
DESCRIPTION:Ein humorvoll-abgründiger Theaterabend für Einzelgänger und Unzertrennliche. Für Hin-und-Her-Gerissene und Eindimensionale. Für Doppelgänger und Alter Egos. Für Böse und Gute gleichermaßen. \nLink Details und Tickets\nhttps://tickets.drachengasse.at \n
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LOCATION:1010 Wien Theater Drachengasse\, Fleischmarkt 22/Eingang Drachengasse 2\, Wien\, 1010\, Österreich
CATEGORIES:Deutsch,Kunst/Kultur,Sonstiges,Theater/Kabarett,Wien
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SUMMARY:Die Nase / Nikolaj Gogol - Eigenproduktion
DESCRIPTION:Die Mitte ist leer. \nIn der Mitte des Gesichts befindet sich eine glatte Fläche\, so stellt es eines Morgens der Kollegienassessor Kowaljow beim Blick in den Spiegel erschrocken fest. Sein Riechorgan ist über Nacht spurlos verschwunden. \nZeitgleich entdeckt der Barbier Iwan Jakowlewitsch am Frühstückstisch in einem frischgebackenen Brot eine Nase und gerät in Panik\, denn er erkennt sie als Körperteil des Kollegienassessors\, den er zweimal in der Woche rasiert. Verzweifelt versucht er die Nase loszuwerden\, sie diskret auf der Straße abzulegen oder in den Fluss zu werfen. \nKowaljow macht sich auf die Suche nach seiner Nase\, und obwohl er systematisch vorgeht\, obwohl er die Polizeistation und die Zeitungsredaktion ansteuert\, gerät dieses Abenteuer zu einer nicht enden wollenden Irrfahrt. Als er seiner Nase höchstselbst wiederbegegnet\, trägt sie eine Uniform\, lässt sich nicht zur Rede stellen und entwischt ihm wieder. \nDrei Schauspieler:innen und ein Musiker spielen diese ungeheuerliche Begebenheit als Erzähler:innen und Protagonist:innen der Geschichte. \nMit der Nase hält Gogol nicht nur einer menschenverachtenden\, sich selbst genügenden und zur Korruption neigenden Bürokratie den Spiegel vor\, sondern stellt auch die Frage nach den Merkmalen\, die den Einzelnen zum Teil eines sozialen Gefüges werden lassen – oder umgekehrt\, zum Ausschluss eines Individuums führen. Den Kollegienassessor Kowaljow treibt die Panik des Unvollständigen und ein verzweifeltes Dazugehören-Wollen. \nIm Zustand des Abgeschnittenseins sieht sich das Individuum einer uniformen Masse gegenüber\, die die herrschenden Normen gesetzt hat und alles dieser Ordnung Zuwiderlaufende scharf beobachtet\, denunziert und verfolgt. \nPremiere: 24. September 2024\, 20.00 Uhr \nWeitere Spieltermine: 26. und 28. September & 2.\, 3.\, 4.\, 9.\, 10.\, 11.\, 12.\, 16.\, 17. und 19. Oktober 2024\, jeweils um 20.00 Uhr \nDas Publikumsgespräch mit dem Team der Produktion findet anschließend an die Vorstellung vom 2. Oktober 2024 statt. \nNach der Novelle von Nikolaj Gogol in einer Fassung von Nicolas Charaux und Barbara Noth \n
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LOCATION:Theater Nestroyhof / Hamakom\, Nestroypl. 1\, Wien\, Wien\, 1020\, Österreich
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SUMMARY:ENGLISH by Sanaz Toossi a production of vienna theatre project
DESCRIPTION:Winner of the 2023 Pulitzer Prize for Drama and the Obie Award for Best New American Play\, the vienna theatre project presents another superb\, awardwinning comedy. \nSet in 2008\, the play follows four Iranians who gather three times a week for a Test of English as a Foreign Language (TOEFL) class in Karaj\, Iran. Led by Marjan\, who bans the use of Farsi in the classroom\, the students translate Ricky Martinsongs and struggle with prepositions\, discovering how to be funny in English. As the class gradually descends into a linguistic mess\, some students cling tightly to their mother tongue\, while others embrace the opportunities a new language offers. This quietly powerful play illustrates how learning a foreign language can reflect deeper struggles\, alter identities and open doors to new lives. \nA stunning play about hope\, belonging and desire. New York Theatre Guide\nNo shortage of easy comedy. The New Yorker\nBoth contemplative and comic … their struggle is not just linguistic. The New York Times \nStage Director: Joanna Godwin-Seidl\, David Yanez Rodriguez\nStarring: Tamalynne Grant\, Ino Matsou\, Anillo Sürün\,\nTahzara Wurawa\, Sara Zanganeh\nTeam to be announced\nviennatheatreproject.com \nRunning time: 90 mins \nPerformance license: Concord Theatricals \nSupported by U.S. Embassy Vienna \n
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LOCATION:1010 Wien Theater Drachengasse\, Fleischmarkt 22/Eingang Drachengasse 2\, Wien\, 1010\, Österreich
CATEGORIES:Englisch,Sonstiges,Theater/Kabarett,Wien
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SUMMARY:Diego Marcon. La Gola
DESCRIPTION:Diego Marcon greift in seinem Werk auf verschiedene filmische Ausdrucksweisen zurück und bewegt sich zwischen Genres wie Musical\, Melodram\, Horror und Slapstick-Komödie. La Gola (2024) ist strukturiert durch den Briefwechsel zwischen Gianni und Rosanna\, die beide in ihre je eigene Erzählung vertieft sind. Der Film pendelt zwischen Poesie und Unerträglichem\, wenn Gianni die aufeinanderfolgenden Gänge eines exquisiten Banketts beschreibt und Rosanna den fortschreitenden gesundheitlichen Verfall ihrer Mutter schildert. Produziert in Zusammenarbeit mit dem Centre d’Art Contemporain Genève und dem Kunstverein in Hamburg\, ist diese Präsentation Marcons erste Einzelausstellung in Österreich. \nAusstellungseröffnung am 03.10.2024 um 19 Uhr. \n
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LOCATION:Kunsthalle Wien (Museumsquartier)\, Museumsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:Arbeit – Care – Grundeinkommen
DESCRIPTION:Buchpräsentation und Diskussion\nmit Margit Appel (Politikwissenschafterin\, Autorin\, engagiert im Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt) und Eva Scherz (Gewerkschaft GPA\, Kollektivvertragsverhandlerin u.a. für die Sozialwirtschaft).\nVorgestellt wird das im Februar 2024 im Mandelbaum Verlag erschienene Buch von Margit Appel und Barbara Prainsack „Arbeit – Care – Grundeinkommen“. Das Buch ist unter anderem eine Kritik an der Grundeinkommensbewegung selbst\, die kaum dazu Stellung nimmt\, wie sich ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) auf die unbezahlte und schlecht bezahlte Sorgearbeit auswirkt und auswirken soll. Mit Eva Scherz diskutiert Margit Appel die These\, dass von Caretätigen verlangt wird\, ihre Leistungen quasi „bedingungslos“ zu erbringen. Die zunehmenden „Sorge-Kämpfe“ in der Sozialwirtschaft\, beim Pflegepersonal\, bei den Elementarpädagoginnen u.a. zeugen von einer zunehmenden Politisierung der Arbeitnehmerinnen. In welcher Weise interveniert ein BGE in diesen Veränderungsprozess?\nModeration: Birge Krondorfer\nMargit Appel und Barbara Prainsack (2024): Arbeit – Care – Grundeinkommen. Mandelbaum Verlag.\nDie Veranstaltung ist offen für alle. \n
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LOCATION:Frauenbildungsstätte Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, Wien\, Wien\, 1030\, Österreich
CATEGORIES:Barrierefrei,Deutsch,Feminismus,Gratis,Literatur,Soziale Kämpfe,Vortrag/Symposium,Wien
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SUMMARY:Feministische Außenpolitik im Reality Check: Perspektiven aus Afghanistan\, Iran und dem Nahen Osten
DESCRIPTION:Bei der Veranstaltung diskutieren wir die Möglichkeiten und Realitäten feministischer Außenpolitik im Hinblick auf die Länder des Mittleren und Nahen Ostens. Wie kann feministische Außenpolitik effektiv gestaltet und umgesetzt werden\, um sicherzustellen\, dass diese Frauen und marginalisierte Gruppen in Konfliktregionen wirklich stärkt und nicht nur der politischen Rhetorik dient\, oder von bestehenden Machtstrukturen vereinnahmt wird? Welche Erwartungen haben iranische\, arabische oder afghanische Aktivist*innen konkret an eine feministische Außenpolitik des globalen Nordens? Wie können feministische Akteur*innen in ihren Kämpfen gegen Gewalt und Unterdrückung unterstützt werden? Was sind die Kritikpunkte\, aber auch die Chancen für eine feministische Außenpolitik im Kontext der multiplen Krisen und kriegerischen Konflikte? \n
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LOCATION:1040\, Diplomatische Akademie\, Favoritenstraße 15a\, Wien\, 1040\, Österreich
CATEGORIES:Feminismus,Transnational,Vortrag/Symposium,Wien
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SUMMARY:Serenaden
DESCRIPTION:Otto Katzameier\, Bariton\nAntanina Kalechyts\, Dirigentin\nKatharina Hirschmann\, Moderation \nArnold SCHÖNBERG Serenade op. 24\nViola FALB Neues Werk (UA)\nLukas HASELBÖCK Neues Werk (UA) \nDie Gattung der Serenade assoziieren wir gerne mit Unterhaltungsmusik – etwa einem Ständchen beim Festmahl eines wohlhabenden Doyens. Arnold Schönberg nimmt diese Idee auf und geht zugleich darüber hinaus: In seiner Serenade op. 24 verbindet er die aktuelle Komposition mit Tonreihen mit traditionellen Formen und volkstümlichen Charakteren. Kann uns dieses Experimentierfeld auch heute noch anregen? In neuen Werken beantworten Viola Falb und Lukas Haselböck diese Frage. \n
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LOCATION:Arnold Schönberg Center – Palais Fanto\, Schwarzenbergplatz 6 / Eingang Zaunergasse 1-3\, Wien\, 1030\, Österreich
CATEGORIES:Gratis,Kunst/Kultur,Musik,Wien
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SUMMARY:Kapitalismus grün? // Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Während auf EU-Ebene vermehrt von grünem Wachstum die Rede ist\, bestehen Zweifel an der grundsätzlichen Vereinbarkeit kapitalistischer Prinzipien und ökologischer Zielsetzungen. Wie ist das Verhältnis von Kapitalismus\, Demokratie und deren Reformen zu bestimmen? Welche Rolle nimmt die Kunst in diesem Zusammenhang ein und wie nachhaltig und wirksam sind künstlerische Strategien? Führt kritische und widerständige Kunst zu einem Wandel des Systems? \nJohanna Tinzl\, Künstlerin\, Wien\nKatharina Mader\, Ökonomin\, Momentum Institut\, Wien\nModeration: Marlene Nowotny\, Journalistin\, ORF\, Wien \n
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SUMMARY:DRAW & PAINT - Kreativ-Session mit Vrovro
DESCRIPTION:Begleitet von der Künstlerin und Kunstvermittlerin Vrovro Geiger werden die Teilnehmenden eingeladen\, sich kreativ zu betätigen & auszudrücken. Zu un-terschiedlichen Themen wird gezeichnet\, gemalt\, gebaut und neue künstleri-sche Techniken werden erklärt & ausprobiert. Zusätzlich zu den fixen Terminen können auch Kreativ-Coaching-Kurse von Einzelpersonen\, Unternehmen\, Vereinen oder schon bestehenden Gruppen gebucht werden. Dabei kann zu gewünschten Schwerpunkten und Themen gearbeitet werden. \nWANN?\n1 Mal/Monat\nDIENSTAG = KREATIVTAG 19:00-21:30\nOKTOBER 24 – JÄNNER 25\n15.10.\, 26.11.\, 10.12.\, 14.1. \nWO?\nKULTURZENTRUM AMERLINGHAUS\nStiftgasse 8\, 1070 Wien;\nim Veranstaltungsraum des Amerlinghauses\, durch den Hof des Amerlingbeisls\, Türe zwischen den Stiegen \nWIE?\nFür alle\, die gerne kreativ arbeiten möchten:) keine Vorkenntnisse notwendig!\n• zeichnen\, malen & modellieren\n• neue künstlerische Techniken kennenlernen & ausprobieren\n• Visualisierung von inneren Prozessen\n• seine eigenen Gefühle wahrnehmen & künstlerisch ausdrücken\n• mit den Händen arbeiten und etwas kreieren\n• kreatives Zeitmanagement\n• Selbstreflexion & Reflexion in der Gruppe\n• Team-Building & Team-Bonding\n• der eigenen Kreativität mehr Raum geben\n• sich selbst und anderen in Wohlwollen begegnen\n• träumen & schreiben\n• spielen & lachen \nWIEVIEL?\nFreie Spende! Spendenvorschlag: 15-25€/Person\nLINK\nhttps://vrovro.at/2022/06/01/kreativ-session-im-amerlinghaus-24/ \n
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SUMMARY:Der automobile Mensch 1: Geht net\, gibt's net!
DESCRIPTION:Was der öffentliche Verkehr alles kann – wenn man ihn lässt\nDie GBW Wien zeigt den informativen und inspirierenden Film „Der automobile Mensch 1: Geht net\, gibt’s net!“ von Reinhard Seiß. Der Film beleuchtet\, was der öffentliche Verkehr alles leisten kann – wenn man ihn lässt. In Wien mag man vielleicht kein Auto brauchen\, aber im Speckgürtel oder auf dem Land sieht das anders aus. Der Film hinterfragt diese Überzeugungen und zeigt anhand zahlreicher Beispiele\, dass ein Leben ohne Auto auch außerhalb der Metropolen möglich ist.\nEintritt frei\, Anmeldung erforderlich: https://www.gbw.at/veranstaltungen/registrierung/der-automobile-mensch-1-geht-net-gibts-net \nIm Anschluss an den Film findet eine Diskussion mit dem Filmemacher Reinhard Seiß\, der Obfrau der GBW Elisabeth Kittl\, der Mobilitätsexpertin Lina Mosshammer\, dem a.D. Gemeinderat Rüdiger Maresch und dem Landtagsabgeordneten Kilian Stark statt. \n
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