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SUMMARY:Reichtum statt Kapital. Anupama Kundoo
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung\nWas\, wenn Architektur kein Instrument des Kapitals wäre? Die Ausstellung „Reichtum statt Kapital“ präsentiert die Arbeit der in Indien geborenen Architektin Anupama Kundoo als Manifest für eine andere Architektur. Mit lokalen Ressourcen entwirft Kundoo Gebäude von außerordentlicher Schönheit\, die Sorge tragen für Mensch und Planet. \nWeltweit werden von der Bauindustrie Natur und Arbeitskräfte ausgebeutet. Gleichzeitig können sich viele Menschen ihre Wohnungen nicht mehr leisten. Wie konnte das Bauen so zerstörerisch werden und was können Architekt* innen dem entgegensetzen? Reichtum liegt in Anupama Kundoos Projekten nicht in edlen Materialien und perfektionierten Industrieprodukten\, sondern in der neuartigen Verwendung von Ressourcen\, die lokal im Überfluss vorhanden sind. Ihre Projekte sind gebautes Wissen für ein neues Verhältnis von Zeit\, Geld und Material. Die Ausstellung macht Kundoos Arbeit sinnlich erlebbar und ist ein Aufruf für eine andere Architektur. \nIm Begleitband „Abundance Not Capital. The Lively Architecture of Anupama Kundoo“ vertiefen Angelika Fitz und Elke Krasny den Weg der „Fülle“ als Widerstand gegen das „Nie genug“. Essays internationaler Autor*innen kontextualisieren Kundoos Werk. The MIT Press\, 2025. \nEintrittspreise\nEintritt frei \nZur Eröffnung sprechen:\nAngelika Fitz\, Direktorin Az W\nElke Krasny\, Kuratorin\nAnupama Kundoo\, Architektin\nIm Anschluss an die Eröffnung Sommerfest! \nRückfragen\nCorinna Glatzer\n+43-1-522 31 15-15\noffice@azw.at \n
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SUMMARY:Aleksandra Domanović
DESCRIPTION:Aleksandra Domanović konzentriert sich in ihrer Arbeit auf die Überschneidungen zwischen Technologie\, Geschichte und Kultur und untersucht\, wie diese unser Verständnis von Identität und aktueller Gesellschaft prägen. Die Ausstellung vereint Skulpturen\, Videos\, Drucke\, Fotografie und digitale Medien aus den letzten achtzehn Jahren. Mit über vierzig Werken\, darunter neue Auftragsarbeiten\, beleuchtet sie die Entwicklung einer spielerischen und zugleich kritischen Praxis\, die von der Informationskultur im Post-Internet-Zeitalter geprägt ist. Es ist die erste Ausstellung von Domanovićs Arbeiten in Österreich und die größte Präsentation ihres Werks bislang. \nEröffnung am 04.09.2024 ab 18:00 mit einem Gespräch zwischen Aleksandra Domanović und Carson Chan (MoMa) \n
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LOCATION:Kunsthalle Wien (Museumsquartier)\, Museumsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:Krimilesung mit begleitender Kunstausstellung!
DESCRIPTION:bilder.worte.töne Gabriele Bina (Ga Bina) – „Wasserspiele & mehr“. Malerei\,\nMonika Schrottmeyer – „Das Haus am Meer“. Kriminalroman. \n
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LOCATION:Osteria Allora\, Wallensteinplatz 5-6\, Wien\, Wien\, 1200\, Österreich
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SUMMARY:JEKYLL & HYDE & ALLE ÄNGSTLICHEN BEDENKEN von Dorn°Bering
DESCRIPTION:Ein humorvoll-abgründiger Theaterabend für Einzelgänger und Unzertrennliche. Für Hin-und-Her-Gerissene und Eindimensionale. Für Doppelgänger und Alter Egos. Für Böse und Gute gleichermaßen. \nLink Details und Tickets\nhttps://tickets.drachengasse.at \n
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LOCATION:1010 Wien Theater Drachengasse\, Fleischmarkt 22/Eingang Drachengasse 2\, Wien\, 1010\, Österreich
CATEGORIES:Deutsch,Kunst/Kultur,Sonstiges,Theater/Kabarett,Wien
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SUMMARY:Die Nase / Nikolaj Gogol - Eigenproduktion
DESCRIPTION:Die Mitte ist leer. \nIn der Mitte des Gesichts befindet sich eine glatte Fläche\, so stellt es eines Morgens der Kollegienassessor Kowaljow beim Blick in den Spiegel erschrocken fest. Sein Riechorgan ist über Nacht spurlos verschwunden. \nZeitgleich entdeckt der Barbier Iwan Jakowlewitsch am Frühstückstisch in einem frischgebackenen Brot eine Nase und gerät in Panik\, denn er erkennt sie als Körperteil des Kollegienassessors\, den er zweimal in der Woche rasiert. Verzweifelt versucht er die Nase loszuwerden\, sie diskret auf der Straße abzulegen oder in den Fluss zu werfen. \nKowaljow macht sich auf die Suche nach seiner Nase\, und obwohl er systematisch vorgeht\, obwohl er die Polizeistation und die Zeitungsredaktion ansteuert\, gerät dieses Abenteuer zu einer nicht enden wollenden Irrfahrt. Als er seiner Nase höchstselbst wiederbegegnet\, trägt sie eine Uniform\, lässt sich nicht zur Rede stellen und entwischt ihm wieder. \nDrei Schauspieler:innen und ein Musiker spielen diese ungeheuerliche Begebenheit als Erzähler:innen und Protagonist:innen der Geschichte. \nMit der Nase hält Gogol nicht nur einer menschenverachtenden\, sich selbst genügenden und zur Korruption neigenden Bürokratie den Spiegel vor\, sondern stellt auch die Frage nach den Merkmalen\, die den Einzelnen zum Teil eines sozialen Gefüges werden lassen – oder umgekehrt\, zum Ausschluss eines Individuums führen. Den Kollegienassessor Kowaljow treibt die Panik des Unvollständigen und ein verzweifeltes Dazugehören-Wollen. \nIm Zustand des Abgeschnittenseins sieht sich das Individuum einer uniformen Masse gegenüber\, die die herrschenden Normen gesetzt hat und alles dieser Ordnung Zuwiderlaufende scharf beobachtet\, denunziert und verfolgt. \nPremiere: 24. September 2024\, 20.00 Uhr \nWeitere Spieltermine: 26. und 28. September & 2.\, 3.\, 4.\, 9.\, 10.\, 11.\, 12.\, 16.\, 17. und 19. Oktober 2024\, jeweils um 20.00 Uhr \nDas Publikumsgespräch mit dem Team der Produktion findet anschließend an die Vorstellung vom 2. Oktober 2024 statt. \nNach der Novelle von Nikolaj Gogol in einer Fassung von Nicolas Charaux und Barbara Noth \n
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LOCATION:Theater Nestroyhof / Hamakom\, Nestroypl. 1\, Wien\, Wien\, 1020\, Österreich
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SUMMARY:ENGLISH by Sanaz Toossi a production of vienna theatre project
DESCRIPTION:Winner of the 2023 Pulitzer Prize for Drama and the Obie Award for Best New American Play\, the vienna theatre project presents another superb\, awardwinning comedy. \nSet in 2008\, the play follows four Iranians who gather three times a week for a Test of English as a Foreign Language (TOEFL) class in Karaj\, Iran. Led by Marjan\, who bans the use of Farsi in the classroom\, the students translate Ricky Martinsongs and struggle with prepositions\, discovering how to be funny in English. As the class gradually descends into a linguistic mess\, some students cling tightly to their mother tongue\, while others embrace the opportunities a new language offers. This quietly powerful play illustrates how learning a foreign language can reflect deeper struggles\, alter identities and open doors to new lives. \nA stunning play about hope\, belonging and desire. New York Theatre Guide\nNo shortage of easy comedy. The New Yorker\nBoth contemplative and comic … their struggle is not just linguistic. The New York Times \nStage Director: Joanna Godwin-Seidl\, David Yanez Rodriguez\nStarring: Tamalynne Grant\, Ino Matsou\, Anillo Sürün\,\nTahzara Wurawa\, Sara Zanganeh\nTeam to be announced\nviennatheatreproject.com \nRunning time: 90 mins \nPerformance license: Concord Theatricals \nSupported by U.S. Embassy Vienna \n
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LOCATION:1010 Wien Theater Drachengasse\, Fleischmarkt 22/Eingang Drachengasse 2\, Wien\, 1010\, Österreich
CATEGORIES:Englisch,Sonstiges,Theater/Kabarett,Wien
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SUMMARY:Diego Marcon. La Gola
DESCRIPTION:Diego Marcon greift in seinem Werk auf verschiedene filmische Ausdrucksweisen zurück und bewegt sich zwischen Genres wie Musical\, Melodram\, Horror und Slapstick-Komödie. La Gola (2024) ist strukturiert durch den Briefwechsel zwischen Gianni und Rosanna\, die beide in ihre je eigene Erzählung vertieft sind. Der Film pendelt zwischen Poesie und Unerträglichem\, wenn Gianni die aufeinanderfolgenden Gänge eines exquisiten Banketts beschreibt und Rosanna den fortschreitenden gesundheitlichen Verfall ihrer Mutter schildert. Produziert in Zusammenarbeit mit dem Centre d’Art Contemporain Genève und dem Kunstverein in Hamburg\, ist diese Präsentation Marcons erste Einzelausstellung in Österreich. \nAusstellungseröffnung am 03.10.2024 um 19 Uhr. \n
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LOCATION:Kunsthalle Wien (Museumsquartier)\, Museumsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:The Balkans: Mission Possible IWM Lectures in Human Sciences with Maria Todorova
DESCRIPTION:No\, it is not a mistake. The titles of this year’s IWM Lectures in Human Sciences allude to Mission Impossible\, the Tom Cruise film series. While it is impossible to perform his physical stunts\, the tricky mountainous terrain of the Balkans and their trickier history offer enough vertigo. Still\, there is nothing comparable to looking down from a mountain peak in the Balkans. But Gadamer is there\, with his defense of humanities\, with his thoughts on tradition\, prejudice\, experience\, dialogue\, negotiation\, reciprocity\, situatedness\, and the fusion of horizons. In three consecutive lectures\, Maria Todorova will attempt to take stock of her own shifting horizons as she has both experienced and contemplated the Balkans over the course of her life. \nMaria Todorova is a Bulgarian historian specializing in the Balkans. She publishes extensively on Eastern Europe\, the Balkans\, and Communism. Imagining the Balkans (1997) is her most influential book. Todorova is Edward William & Jane Marr Gutgsell Endowed Professor Emerita at the University of Illinois Urbana-Champaign. Currently\, she is Guest of the Institute at the Institute for Human Sciences (IWM Vienna). \nI. Tracing the Balkans or Mission Possible: Fallout\nWednesday\, 16 October 2024\, 18:00 CEST\, Aula am Campus\, Hof 1.11 (Universität Wien)\, Spitalgasse 2\, 1090 Wien \nII. Measuring the Balkans or Mission Possible: Dead Reckoning\nWednesday\, 23 October 2024\, 18:00 CEST\, Aula am Campus\, Hof 1.11 (Universität Wien)\, Spitalgasse 2\, 1090 Wien \nIII. Framing Balkan Biographies or Mission Possible: Rogue Nation\nFriday\, 25 October 2024\, 18:00 CEST\, Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM Vienna)\, Spittelauer Lände 3\, 1090 Wien \nRegistration is necessary. \nIn cooperation with:\nInstitut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien\nInstitut für Politikwissenschaft der Universität Wien\nResearch Center for the History of Transformations (RECET) \n
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LOCATION:Aula am Campus der Universität Wien\, Spitalgasse 2-4 / Hof 1.11\, 1090 Wien\, Wien\, Wien\, 1090\, Österreich
CATEGORIES:Englisch,Gratis,Vortrag/Symposium,Wien
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SUMMARY:„Optischer Optimismus“ trifft auf Literatur aus St. Pölten!
DESCRIPTION:Jour fixe am 16. im 16. Paula Ellinger – „Optisch optimistisch. Malerei.\n„Ungebunden“ – Zwei Anthologien aus und über St. Pölten.\nDoris Kloimstein im Interview mit der Herausgeberin Corinna A. Bergmann\,\nStefan Harm – Lesung. Finissage am Samstag\, 9. November 2024\, 19 Uhr\, Philipp Ellinger „Minimal Music“ \n
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LOCATION:Cafe Club International C.I.\, Payergasse 14\, Wien\, Wien\, 1160\, Österreich
CATEGORIES:Ausstellung,Deutsch,Gratis,Kunst/Kultur,Literatur,Musik,Wien
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SUMMARY:ALTE MEISTERIN - Lassnig / Beresin / Bitzan
DESCRIPTION:Uraufführung | Koproduktion mit makemake produktionen \nEs gibt sie\, die großen Meisterinnen. Nicht entdeckte\, nicht genannte und vergessene Künstlerinnen. Die Kunstgeschichte hat sie ausgelassen. Von der jungen Künstlerin zur alten Meisterin\, auf den Spuren weiblicher Kunst-Ikonen. „Ich bin die Frau Picasso“\, hat Maria Lassnig einmal gesagt. Das große weibliche Genie der zeitgenössischen Malerei wollte nur gemessen sein an denen\, die Kanon definieren. Wer inszeniert diese kanonische Kunstgeschichte? Wer inszeniert die unzähligen Schichten weiblicher Blicke? Die Künstlerin schafft Kunst\, aber wer erschafft das Bild der Künstlerin? \nLange bevor die feministische Body-Art en vogue war\, entwickelte Lassnig ihre auf Körperwahrnehmung basierenden Bilder. Radikal und tabulos benutzte sie den alternden weiblichen Körper als Waffe gegen das Klischee der sogenannten weiblichen Kunst. ALTE MEISTERIN bietet die seltene Möglichkeit\, einen Blick in den Entstehungsprozess von Kunst zu erhaschen: Die Malerin und spät entdeckte Gegenwartskünstlerin Eva Beresin erschafft auf der Bühne live ein kontinuierliches Porträt von Lassnig. Begleitet wird die Meisterin dabei von der radikalen jungen Fotokünstlerin Apollonia T. Bitzan\, der feinfühlig-kantigen Singer Songwriterin Clara Luzia sowie den Schauspielerinnen Veronika Glatzner und Clara Liepsch. Gemeinsam dekonstruieren sie sogenannte weibliche Bildmotive des Aktes und des Selbstporträts. Selbst werden die Künstlerinnen Teil eines neu erzählten Kanons\, selbst schreiben sie Geschichte und hinterlassen ein stetig wachsendes Gemälde großer Frauen in der Kunst. \nKonzept: makemake produktionen | Regie: Sara Ostertag | Text: Sara Ostertag\, Anita Buchart | Komposition & Live Musik: Clara Luzia | Bühne: Nanna Neudeck | Kostüm: Mave Venturin | Choreografie: Martina Rösler | Dramaturgie: Anita Buchart | Produktion: Julia Haas | Kommunikation: Birgit Schachner | Regieassistenz: Michèle Tacke | Assistenz Bühne & Kostüm: Clara Holzer\, Ida Bekič \nMit: Eva Beresin\, Apollonia T. Bitzan\, Veronika Glatzner\, Clara Liepsch\, Clara Luzia \n
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LOCATION:KosmosTheater\, Siebensterngasse 42-44\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
CATEGORIES:Ausstellung,Musik,Theater/Kabarett
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SUMMARY:Defendiendo el Mañana - Gemeinsam verteidigen wir die Zukunft!
DESCRIPTION:Gemeinsam mit One Earth Conservation laden wir von PSITAMEX (Verein zum Schutz der mexikanischen Papageien) euch am 17.10.2024 ins Tüwi ein! Zum vierten Mal präsentieren wir unser beliebtes Format\, diesmal mit spannenden Beiträgen von Scientists for Future (Reinhard Steurer)\, Fridays for Future Wien\, Sustainable Ocean Alliance (Hub Austria)\, Kaninchenhelpline\, Vienna ist Tropical\, Animal Rights.at\, Psychologists for Future Österreich. \nVon 14-22 Uhr erwarten euch ein abwechslungsreiches Programm mit inspirierenden Redebeiträgen\, informativen Infotischen\, kreativen Workshops\, Soli-Flohmarkt und leckerem veganen Essen! \nDas Festival bietet einen Raum für Vernetzung\, Sichtbarmachung und Inspiration. Lasst uns gemeinsam die Herausforderungen von heute als Chancen betrachten\, um neue Wege für eine bessere Zukunft zu erkunden und bereits jetzt postkapitalistische Narrative zu gestalten! \nWir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung und darauf\, die Arbeit von Menschen sichtbar zu machen\, die nach Alternativen und Lösungen für die aktuellen Krisen suchen. Kommt vorbei und feiert mit uns! \n💚Start: 14h \n🪴Programm:\n❎14.30-14.45: Ts’onot: drainage and drought in the heart of Chac. Cultural and ecological extractivism in the Yucatán Peninsula (Mariel Rodríguez)\n✳️14.45 – 15.00: Update zum Ende von Letzter Generation (Dave)\n❎15.00 – 16.00: Scientists For Future: Voller Optimismus in die vermeidbare Klimakatastrophe (Diskussion mit Reinhard Steurer)\n✳️16.00 – 16.45: Psitamex: Herausforderungen im Artenschutz in Mexiko: Gewalt\, Korruption & Klimawandel (Elisabeth Zeppetzauer)\n❎16.45-17.15: Sustainable Ocean Alliance (SOA): Österreichs Verbindung und Verantwortung fürs Meer\n✳️17.15 – 17.30: AnimalRights.at: Warum Nachhaltigkeit und Soziale Gerechtigkeit nur Hand in Hand mit Veganismus gehen\n❎17.30 – 18.00: How to Klimastreik: FFF – Jugendaktivismus hinter den Kulissen (Angelina & Helene)\n✳️18.00- 19.00: Psychologists For Future: Hoffnung durch Handeln\n❎19.00- 19.45: Die 7. Generation: Eine Übung aus Joanna Macy´s ‚Work That Reconnects‘ (Elisabeth Zeppetzauer)\nMusik bis mind 22h 😉 \n
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CATEGORIES:Barrierefrei,Essen/Vokü,Feminismus,Fest,Flohmarkt,freie Spende,Gratis,Musik,Ökologie,Tierschutz/Tierrechte,Vortrag/Symposium
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SUMMARY:Demokratie für Übermorgen // Buchpräsentation
DESCRIPTION:Ob Naturkatastrophen infolge des Klimawandels\, die Corona-Pandemie oder der Überfall Russlands auf die Ukraine: In den letzten Jahren schien die Demokratie oft unfähig\, sich angesichts unvorhersehbarer Krisen zu bewähren und zukunftsfähige Entscheidungen zu treffen. Brauchen demokratische Gesellschaften also adäquatere\, auf Futurität ausgerichtete Verfahren der Entscheidung? In seinem neuen Buch entwickelt Ludger Schwarte Prinzipien zukunftstauglichen demokratischen Entscheidens. \nLudger Schwarte\, Kunstakademie Düsseldorf\nModeration: Oliver Marchart und Sergej Seitz\, beide Universität Wien \nLudger Schwarte\, Qualitäten der Freiheit. Demokratie für Übermorgen\, Hamburg: Meiner 2024 \nIn Kooperation mit PREDEF – prefiguring democratic futures\, Institut für Politikwissenschaft\, Universität Wien. \n
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CATEGORIES:Deutsch,Gratis,Vortrag/Symposium,Wien
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SUMMARY:Criss-Cross Sessions
DESCRIPTION:Willkommen bei den Criss-Cross Sessions\, wo Jazz auf freie Improvisation trifft. Das erste Set bietet eine Mischung aus Interpretationen von Jazzstandards und wilder Improvisation. Im zweiten Set dreht sich alles um Zusammenarbeit\, bei der Musiker:innen eingeladen werden\, ihre musikalischen Ideen in einen sich ständig verändernden Austausch einzubringen. Besuchen Sie uns im Kulturcafé Max\, wo sich Tradition und gewagte Kreativität kreuzen. \nGastgeber:innen:\nElisabeth Kelvin (Klarinette\, Saxophon)\nEd Reardon (Piano) \nOrt: Kulturcafé Max\, Mariengasse 1\, 1170 Wien\nZeit: jeder dritte Donnerstag im Monat\, 19:00 Uhr – 22:00 Uhr\nFreier Eintritt | Hutspende \n
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CATEGORIES:freie Spende,Gratis,Musik,Wien
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SUMMARY:»Die Verführerin« - Das Mini-Vintage-Musical im Pygmalion Theater
DESCRIPTION:Am 17. und 18. Oktober 2024 zaubern Ellen Halikiopoulos und Hans-Jörg Gaugelhofer einen Reigen verführerischer Musik von Franz Lehár\, Robert Stolz\, Oscar Straus\, Edmund Eysler\, Walter Kollo und vielen anderen auf die Bühne des Pygmalion Theaters. Die Handlung dieser glitzernden Revue voller verführerischer Lieder spielt in den bewegten Jahren von 1914 bis 1919 und weist auf unterhaltende Weise bis in unsere Gegenwart. Für das Buch und die Regie zeichnet der österreichische Komponist\, Musikproduzent und Autor Paul Hertel. Vorstellungsbeginn ist jeweils um 19:30 Uhr. \nInfo:\nTel.: +43 1 208 98 99 \nBild: Ellen Halikiopoulos und Hans-Jörg Gaugelhofer\, Foto/© Barbara Pálffy \n
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SUMMARY:Eva Billisich liest aus "Salon Helga" + musik. Begleitung
DESCRIPTION:„A Schuach um die Sö is da Mensch\, da Dialekt is sei Haut und die Hochsprach is nua a Westn.“ (H. Seeböck) \nIn jungen Jahren von ihrem Schauspiellehrer Herwig Seeböck motiviert\, neben der Bühnen- auch die Herkunftssprache zu pflegen\, schreibt und singt die gebürtige Favoritnerin Eva Billisich (manchen vertraut als Evelyn Schöbinger aus dem Film Muttertag) schon lange im Wiener Dialekt.\nNach den Tonträgern Lasterlieder und Steig ei in mei Bluatbahn wurde heuer ihre erste Mundart – Textsammlung Salon Helga\, nach einem Friseurgeschäft in ihrer Wohngegend\, als Buch im Verlagshaus Hernals veröffentlicht.\nUnter den Kapiteln Anlässe\, Gefühlslastiges\, Wiener Melange\, Wein und Weinerliches\, Suach da was aus und Dem End zua findet sich zum Vorlesen und selber lesen in gereimter Form alles Abgründige\, was das Wiener Herz begehrt. \nEintritt: Freie Spende \n
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SUMMARY:Benedikt Mitmannsgruber
DESCRIPTION:Benedikt Mitmannsgruber\nDER SELTSAME FALL DES BENEDIKT MITMANNSGRUBER\nIm Mühlviertel sagt man\, es braucht drei Dinge\, um ein erwachsener Mann zu werden: Man muss ein Kind zeugen\, ein Haus bauen und einen Baum pflanzen. Benedikt Mitmannsgruber ist kein Mann wie alle anderen. \nEr ist dünn\, schwach\, hat einen Schnauzbart\, trägt einen alten Norwegerpullover und ist ein klassischer Antiheld\, ein sensibler Loosertyp.Statt ein Haus zu bauen und Vater zu werden\, sitzt er mit einer Tasse Johanniskrauttee in einem spärlich eingerichteten Hinterzimmer in einer tristen Großstadt und schreibt lustige Geschichten. \nIrgendwann begreift seine Familie\, dass er nicht altert. Während seine Freunde immer älter werden\, Verantwortung übernehmen\, Autos kaufen\, Kinder zeugen und arbeiten\, steckt Mitmannsgruber in der Zeit fest. Er möchte ewig Mitte 20 bleiben. Immer weiter schiebt er das Erwachsenwerden hinaus\, bis es unerreichbar und uneinholbar vor ihm liegt. \nEines Tages packt er seine Sachen. Ohne Ziel vor Augen zieht er durch die Bühnen Österreichs und Deutschlands. Er spielt im Fernsehen\, gewinnt Preise und bekommt anonym Unterwäsche zugeschickt. \nKann die Kunst den orientierungslosen Taugenichts retten? Kann der orientierungslose Taugenichts womöglich sogar die Kunst retten? \n„Der seltsame Fall des Benedikt Mitmannsgruber“ ist das groß angelegte Schicksal eines jungen Antihelden und der Menschen\, denen er in seinem Leben begegnet: Er findet die Liebe\, trifft Verschwörungstheoretiker\, wird enttäuscht\, muss in Isolation und lernt\, was von zeitloser Bedeutung ist: Sein Hund\, seine Freundin und Avocado-Aufstrich. \nEin Programm über Männlichkeit und Identität\, Offenbarungen und Kurkuma\, Lockdowns und Verschwörungstheoretiker. \n
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LOCATION:Papierfabrik Varieté\, Kirchenplatz 9\, Kleinneusiedl\, Niederösterreich\, 2431
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SUMMARY:Hunger.Macht.Profite. - The Last Seed: Österreich Premiere
DESCRIPTION:Foto: The Last Seed © Rosa Luxemburg Stiftung \n13. Filmtage zum Recht auf Nahrung\nHunger.Macht.Profite. \nThe Last Seed\nvon Andréa Gema / Senegal\, Südafrika\, Tanzania 2022\, 80 Min\, engl. OF deutsch untertitelt\nGroßkonzerne greifen aus reiner Profitgier immer wieder in die traditionelle bäuerliche Landwirtschaft ein. „The Last Seed“ legt den Fokus auf die Bedrohung der afrikanischen Landwirtschaft durch den Kampf um Saatgut. Der Film beleuchtet die entschlossenen Bemühungen von Bäuer*innen in Südafrika\, Tanzania und dem Senegal\, sich den Konzernen entgegenzustellen und die Kontrolle über ihr lokales Saatgut zu bewahren. Denn nur dieses macht ihre Landwirtschaft nachhaltig und vor allem anpassungsfähig. \nDer Dokumentarfilm thematisiert die Herausforderungen\, die mit einer Saat einhergehen\, die von Konzernen kontrolliert wird\, und unterstreicht die essenzielle Bedeutung von frei verfügbarem Saatgut für das fundamentale Recht auf Nahrung. \nRafael Graf (Reinsaat) und Doris Brenner (Brot für die Welt) im Filmgespräch mit Andreea Zelinka (FIAN Österreich) \nStadt-Kino Horn\nDo\, 17.10.2024 20:00 – The Last Seed\nThurnhofgasse 14\n3580 Horn\nKartenreservierung:\nTel.: 02982 2310\nwww.kino-horn.at \nPreise:\n€ 9\,50 Normalpreis\n€ 7\,50 Ermäßigung für Jugendliche bis 18 Jahre\, Studierende\, Pensionist*innen\, AK-Mitglieder\, Mindestsicherungsbezieher*innen\, Standard-Abovorteil\nReservierte Karten sind bis 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abzuholen! \nInformation zu den Filmtagen: Hunger.Macht.Profite\nZum 13. Mal bringen wir in ganz Österreich globale Landwirtschaft und Ernährung auf die Kinoleinwände. Die Filme zeigen Ursachen von Hunger\, die Veränderung der kleinbäuerlichen Landwirtschaft und den fortschreitenden Raubbau an natürlichen Ressourcen auf. Gleichzeitig lenken sie den Blick auf jene Menschen\, die sich gegen das Agro- Business wehren und das Menschenrecht auf Nahrung einfordern. \nMit 5 Filmen tourt das Team von FIAN Österreich\, ÖBV-Via Campesina\, normale.at und attac Österreich. Nach den Filmvorführungen erwarten euch auch dieses Jahr wieder spannende Filmgespräche mit Expert*innen und Aktivist*innen aus verschiedensten Bereichen\, um gemeinsam die Filme nach zu besprechen\, Lösungen zu finden und das Ernährungs- und Landwirtschaftssystem positiv zu verändern. \nWeitere Spielorte in Niederösterreich\nNiederösterreich\nFilmbühne Waidhofen an der Ybbs (Kapuzinergasse 7\, 3340 Waidhofen / Ybbs)\nMi\, 16.10.2024 19:30 – Alpenland \nStadt-Kino Horn (Thurnhofgasse 14\, 3580 Horn)\nDo\, 17.10.2024 20:00 – The Last Seed \nKino im Kesselhaus Krems (Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30\, 3500 Krems)\nMi\, 23.10.2024 18:30 – Powerlands \nAcht Millimeter Kino Mank (Schulstraße 10\, 3240 Mank)\nDo\, 24.10.2024\, 19:30 – Ernte Teilen \n
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DESCRIPTION:PORNight by Porn Film Festival Vienna: Zwischen sanften Hügeln\, felsigen Bergen und plätschernden Bächen kocht die wachsende Pornoszene Österreichs spicy Sachen für Sie zum Genießen! Unsere Auswahl AUSTRIAN PORN SHORTS präsentiert das Beste vom Besten der lokalen Filmemacher•innen*. Diese Filme versprechen heiße Überraschungen\, wunderschöne Bilder und faszinierende Einblicke in die vielfältige Szene\, Settings und Visionen der österreichischen Pornoproduktion. \n
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