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SUMMARY:Reichtum statt Kapital. Anupama Kundoo
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung\nWas\, wenn Architektur kein Instrument des Kapitals wäre? Die Ausstellung „Reichtum statt Kapital“ präsentiert die Arbeit der in Indien geborenen Architektin Anupama Kundoo als Manifest für eine andere Architektur. Mit lokalen Ressourcen entwirft Kundoo Gebäude von außerordentlicher Schönheit\, die Sorge tragen für Mensch und Planet. \nWeltweit werden von der Bauindustrie Natur und Arbeitskräfte ausgebeutet. Gleichzeitig können sich viele Menschen ihre Wohnungen nicht mehr leisten. Wie konnte das Bauen so zerstörerisch werden und was können Architekt* innen dem entgegensetzen? Reichtum liegt in Anupama Kundoos Projekten nicht in edlen Materialien und perfektionierten Industrieprodukten\, sondern in der neuartigen Verwendung von Ressourcen\, die lokal im Überfluss vorhanden sind. Ihre Projekte sind gebautes Wissen für ein neues Verhältnis von Zeit\, Geld und Material. Die Ausstellung macht Kundoos Arbeit sinnlich erlebbar und ist ein Aufruf für eine andere Architektur. \nIm Begleitband „Abundance Not Capital. The Lively Architecture of Anupama Kundoo“ vertiefen Angelika Fitz und Elke Krasny den Weg der „Fülle“ als Widerstand gegen das „Nie genug“. Essays internationaler Autor*innen kontextualisieren Kundoos Werk. The MIT Press\, 2025. \nEintrittspreise\nEintritt frei \nZur Eröffnung sprechen:\nAngelika Fitz\, Direktorin Az W\nElke Krasny\, Kuratorin\nAnupama Kundoo\, Architektin\nIm Anschluss an die Eröffnung Sommerfest! \nRückfragen\nCorinna Glatzer\n+43-1-522 31 15-15\noffice@azw.at \n
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SUMMARY:Aleksandra Domanović
DESCRIPTION:Aleksandra Domanović konzentriert sich in ihrer Arbeit auf die Überschneidungen zwischen Technologie\, Geschichte und Kultur und untersucht\, wie diese unser Verständnis von Identität und aktueller Gesellschaft prägen. Die Ausstellung vereint Skulpturen\, Videos\, Drucke\, Fotografie und digitale Medien aus den letzten achtzehn Jahren. Mit über vierzig Werken\, darunter neue Auftragsarbeiten\, beleuchtet sie die Entwicklung einer spielerischen und zugleich kritischen Praxis\, die von der Informationskultur im Post-Internet-Zeitalter geprägt ist. Es ist die erste Ausstellung von Domanovićs Arbeiten in Österreich und die größte Präsentation ihres Werks bislang. \nEröffnung am 04.09.2024 ab 18:00 mit einem Gespräch zwischen Aleksandra Domanović und Carson Chan (MoMa) \n
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SUMMARY:Krimilesung mit begleitender Kunstausstellung!
DESCRIPTION:bilder.worte.töne Gabriele Bina (Ga Bina) – „Wasserspiele & mehr“. Malerei\,\nMonika Schrottmeyer – „Das Haus am Meer“. Kriminalroman. \n
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LOCATION:Osteria Allora\, Wallensteinplatz 5-6\, Wien\, Wien\, 1200\, Österreich
CATEGORIES:Ausstellung,Deutsch,Gratis,Kunst/Kultur,Literatur,Wien
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SUMMARY:JEKYLL & HYDE & ALLE ÄNGSTLICHEN BEDENKEN von Dorn°Bering
DESCRIPTION:Ein humorvoll-abgründiger Theaterabend für Einzelgänger und Unzertrennliche. Für Hin-und-Her-Gerissene und Eindimensionale. Für Doppelgänger und Alter Egos. Für Böse und Gute gleichermaßen. \nLink Details und Tickets\nhttps://tickets.drachengasse.at \n
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LOCATION:1010 Wien Theater Drachengasse\, Fleischmarkt 22/Eingang Drachengasse 2\, Wien\, 1010\, Österreich
CATEGORIES:Deutsch,Kunst/Kultur,Sonstiges,Theater/Kabarett,Wien
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SUMMARY:Die Nase / Nikolaj Gogol - Eigenproduktion
DESCRIPTION:Die Mitte ist leer. \nIn der Mitte des Gesichts befindet sich eine glatte Fläche\, so stellt es eines Morgens der Kollegienassessor Kowaljow beim Blick in den Spiegel erschrocken fest. Sein Riechorgan ist über Nacht spurlos verschwunden. \nZeitgleich entdeckt der Barbier Iwan Jakowlewitsch am Frühstückstisch in einem frischgebackenen Brot eine Nase und gerät in Panik\, denn er erkennt sie als Körperteil des Kollegienassessors\, den er zweimal in der Woche rasiert. Verzweifelt versucht er die Nase loszuwerden\, sie diskret auf der Straße abzulegen oder in den Fluss zu werfen. \nKowaljow macht sich auf die Suche nach seiner Nase\, und obwohl er systematisch vorgeht\, obwohl er die Polizeistation und die Zeitungsredaktion ansteuert\, gerät dieses Abenteuer zu einer nicht enden wollenden Irrfahrt. Als er seiner Nase höchstselbst wiederbegegnet\, trägt sie eine Uniform\, lässt sich nicht zur Rede stellen und entwischt ihm wieder. \nDrei Schauspieler:innen und ein Musiker spielen diese ungeheuerliche Begebenheit als Erzähler:innen und Protagonist:innen der Geschichte. \nMit der Nase hält Gogol nicht nur einer menschenverachtenden\, sich selbst genügenden und zur Korruption neigenden Bürokratie den Spiegel vor\, sondern stellt auch die Frage nach den Merkmalen\, die den Einzelnen zum Teil eines sozialen Gefüges werden lassen – oder umgekehrt\, zum Ausschluss eines Individuums führen. Den Kollegienassessor Kowaljow treibt die Panik des Unvollständigen und ein verzweifeltes Dazugehören-Wollen. \nIm Zustand des Abgeschnittenseins sieht sich das Individuum einer uniformen Masse gegenüber\, die die herrschenden Normen gesetzt hat und alles dieser Ordnung Zuwiderlaufende scharf beobachtet\, denunziert und verfolgt. \nPremiere: 24. September 2024\, 20.00 Uhr \nWeitere Spieltermine: 26. und 28. September & 2.\, 3.\, 4.\, 9.\, 10.\, 11.\, 12.\, 16.\, 17. und 19. Oktober 2024\, jeweils um 20.00 Uhr \nDas Publikumsgespräch mit dem Team der Produktion findet anschließend an die Vorstellung vom 2. Oktober 2024 statt. \nNach der Novelle von Nikolaj Gogol in einer Fassung von Nicolas Charaux und Barbara Noth \n
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LOCATION:Theater Nestroyhof / Hamakom\, Nestroypl. 1\, Wien\, Wien\, 1020\, Österreich
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SUMMARY:Diego Marcon. La Gola
DESCRIPTION:Diego Marcon greift in seinem Werk auf verschiedene filmische Ausdrucksweisen zurück und bewegt sich zwischen Genres wie Musical\, Melodram\, Horror und Slapstick-Komödie. La Gola (2024) ist strukturiert durch den Briefwechsel zwischen Gianni und Rosanna\, die beide in ihre je eigene Erzählung vertieft sind. Der Film pendelt zwischen Poesie und Unerträglichem\, wenn Gianni die aufeinanderfolgenden Gänge eines exquisiten Banketts beschreibt und Rosanna den fortschreitenden gesundheitlichen Verfall ihrer Mutter schildert. Produziert in Zusammenarbeit mit dem Centre d’Art Contemporain Genève und dem Kunstverein in Hamburg\, ist diese Präsentation Marcons erste Einzelausstellung in Österreich. \nAusstellungseröffnung am 03.10.2024 um 19 Uhr. \n
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LOCATION:Kunsthalle Wien (Museumsquartier)\, Museumsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:The Balkans: Mission Possible IWM Lectures in Human Sciences with Maria Todorova
DESCRIPTION:No\, it is not a mistake. The titles of this year’s IWM Lectures in Human Sciences allude to Mission Impossible\, the Tom Cruise film series. While it is impossible to perform his physical stunts\, the tricky mountainous terrain of the Balkans and their trickier history offer enough vertigo. Still\, there is nothing comparable to looking down from a mountain peak in the Balkans. But Gadamer is there\, with his defense of humanities\, with his thoughts on tradition\, prejudice\, experience\, dialogue\, negotiation\, reciprocity\, situatedness\, and the fusion of horizons. In three consecutive lectures\, Maria Todorova will attempt to take stock of her own shifting horizons as she has both experienced and contemplated the Balkans over the course of her life. \nMaria Todorova is a Bulgarian historian specializing in the Balkans. She publishes extensively on Eastern Europe\, the Balkans\, and Communism. Imagining the Balkans (1997) is her most influential book. Todorova is Edward William & Jane Marr Gutgsell Endowed Professor Emerita at the University of Illinois Urbana-Champaign. Currently\, she is Guest of the Institute at the Institute for Human Sciences (IWM Vienna). \nI. Tracing the Balkans or Mission Possible: Fallout\nWednesday\, 16 October 2024\, 18:00 CEST\, Aula am Campus\, Hof 1.11 (Universität Wien)\, Spitalgasse 2\, 1090 Wien \nII. Measuring the Balkans or Mission Possible: Dead Reckoning\nWednesday\, 23 October 2024\, 18:00 CEST\, Aula am Campus\, Hof 1.11 (Universität Wien)\, Spitalgasse 2\, 1090 Wien \nIII. Framing Balkan Biographies or Mission Possible: Rogue Nation\nFriday\, 25 October 2024\, 18:00 CEST\, Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM Vienna)\, Spittelauer Lände 3\, 1090 Wien \nRegistration is necessary. \nIn cooperation with:\nInstitut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien\nInstitut für Politikwissenschaft der Universität Wien\nResearch Center for the History of Transformations (RECET) \n
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LOCATION:Aula am Campus der Universität Wien\, Spitalgasse 2-4 / Hof 1.11\, 1090 Wien\, Wien\, Wien\, 1090\, Österreich
CATEGORIES:Englisch,Gratis,Vortrag/Symposium,Wien
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SUMMARY:„Optischer Optimismus“ trifft auf Literatur aus St. Pölten!
DESCRIPTION:Jour fixe am 16. im 16. Paula Ellinger – „Optisch optimistisch. Malerei.\n„Ungebunden“ – Zwei Anthologien aus und über St. Pölten.\nDoris Kloimstein im Interview mit der Herausgeberin Corinna A. Bergmann\,\nStefan Harm – Lesung. Finissage am Samstag\, 9. November 2024\, 19 Uhr\, Philipp Ellinger „Minimal Music“ \n
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LOCATION:Cafe Club International C.I.\, Payergasse 14\, Wien\, Wien\, 1160\, Österreich
CATEGORIES:Ausstellung,Deutsch,Gratis,Kunst/Kultur,Literatur,Musik,Wien
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SUMMARY:ALTE MEISTERIN - Lassnig / Beresin / Bitzan
DESCRIPTION:Uraufführung | Koproduktion mit makemake produktionen \nEs gibt sie\, die großen Meisterinnen. Nicht entdeckte\, nicht genannte und vergessene Künstlerinnen. Die Kunstgeschichte hat sie ausgelassen. Von der jungen Künstlerin zur alten Meisterin\, auf den Spuren weiblicher Kunst-Ikonen. „Ich bin die Frau Picasso“\, hat Maria Lassnig einmal gesagt. Das große weibliche Genie der zeitgenössischen Malerei wollte nur gemessen sein an denen\, die Kanon definieren. Wer inszeniert diese kanonische Kunstgeschichte? Wer inszeniert die unzähligen Schichten weiblicher Blicke? Die Künstlerin schafft Kunst\, aber wer erschafft das Bild der Künstlerin? \nLange bevor die feministische Body-Art en vogue war\, entwickelte Lassnig ihre auf Körperwahrnehmung basierenden Bilder. Radikal und tabulos benutzte sie den alternden weiblichen Körper als Waffe gegen das Klischee der sogenannten weiblichen Kunst. ALTE MEISTERIN bietet die seltene Möglichkeit\, einen Blick in den Entstehungsprozess von Kunst zu erhaschen: Die Malerin und spät entdeckte Gegenwartskünstlerin Eva Beresin erschafft auf der Bühne live ein kontinuierliches Porträt von Lassnig. Begleitet wird die Meisterin dabei von der radikalen jungen Fotokünstlerin Apollonia T. Bitzan\, der feinfühlig-kantigen Singer Songwriterin Clara Luzia sowie den Schauspielerinnen Veronika Glatzner und Clara Liepsch. Gemeinsam dekonstruieren sie sogenannte weibliche Bildmotive des Aktes und des Selbstporträts. Selbst werden die Künstlerinnen Teil eines neu erzählten Kanons\, selbst schreiben sie Geschichte und hinterlassen ein stetig wachsendes Gemälde großer Frauen in der Kunst. \nKonzept: makemake produktionen | Regie: Sara Ostertag | Text: Sara Ostertag\, Anita Buchart | Komposition & Live Musik: Clara Luzia | Bühne: Nanna Neudeck | Kostüm: Mave Venturin | Choreografie: Martina Rösler | Dramaturgie: Anita Buchart | Produktion: Julia Haas | Kommunikation: Birgit Schachner | Regieassistenz: Michèle Tacke | Assistenz Bühne & Kostüm: Clara Holzer\, Ida Bekič \nMit: Eva Beresin\, Apollonia T. Bitzan\, Veronika Glatzner\, Clara Liepsch\, Clara Luzia \n
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LOCATION:KosmosTheater\, Siebensterngasse 42-44\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:Interaktion an Grenzen – 35 Jahre Engagement für frauenzentrierte Geburtshilfe
DESCRIPTION:Liebes Team von Strawanzerin! \nIm Zuge des 35-jährigen Jubiläums des Hebammenzentrum – Verein freier Hebammen planen wir im Oktober eine große Veranstaltung\, die sowohl Vernetzungstreffen für Hausgeburts-Hebammen\, als auch fachliche Vorträge und eine offene Abendveranstaltung für alle Freund*innen von Hebammen beinhalten wird. Die Vernetzungstreffen und Seminare finden am Freitag\, 18.10 von 13:00 bis 18:00 Uhr und am Samstag\, 19.10 von 9:00 bis 14:00 Uhr im NordbahnSaal statt\, am 18.10 ab 18:00 Uhr steht der Saal für die ausgiebige Abendveranstaltung inkl. Verpflegung und musikalischer Untermalung offen. \nÜber eine Veröffentlichung in Ihrer Zeitung wären wir sehr dankbar! \n• Interaktion an Grenzen – 35 Jahre Engagement für frauenzentrierte Geburtshilfe\n• Zweitägiges Symposium und offene Abendveranstaltung\n• NordbahnSaal\, Bruno Marek Allee 5\, 1020 Wien\n• Freitag\, 18.10.2024 13-18 Uhr\, Abendveranstaltung ab 18 Uhr – open end und Samstag\, 19.10.2024 9-14 Uhr\n• Kurzbeschreibung: \nDas HEBAMMENZENTRUM – Verein freier Hebammen freut sich\, Sie/Euch herzlich zu unserer Jubiläumsveranstaltung „Interaktionen an Grenzen – 35 Jahre Engagement für frauenzentrierte Geburtshilfe“ am Freitag\, 18. Oktober und Samstag\, 19. Oktober 2024 im NordbahnSaal einladen zu dürfen.\nSeit unserer Gründung im Jahr 1989 setzt sich das HEBAMMENZENTRUM engagiert für die Förderung und Stärkung der Hausgeburtshebammen und der außerklinischen Geburtshilfe ein. Leider bleibt die Situation der außerklinischen Geburtshilfe in Österreich weiterhin prekär.\nDie öffentliche Veranstaltung am Freitag\, 18. Oktober ab 18Uhr wird von der Politikwissenschaftlerin Dr. phil. Tina Jung (Justus-Liebig-Universität Gießen) mit einem Vortrag zum Thema „Eine Frage der ‚richtigen‘ Vorbereitung und Entscheidung? Selbstbestimmung in Zeiten der Ökonomisierung des Geburtshilfesystems“ eröffnet. Tina Jung untersucht die Bedeutung von Selbstbestimmung angesichts des ständigen Strukturwandels in der Geburtshilfe\, der neue Herausforderungen für Frauen* und Hebammen mit sich bringt.\nAn der anschließenden Podiumsdiskussion wird Anke Wiemer\, geschäftsführende Hebamme der QUAG – Gesellschaft für Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe e.V.\, Deutschland\, teilnehmen.\nAnschließend verabschiedet sich Regina Zsivkovits aus ihrer langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführerin des HEBAMMENZENTRUM. Es ist uns eine große Freude\, Kyra Caruso als ihre Nachfolgerin willkommen zu heißen.\nFür die musikalische Begleitung der Jubiläumsfeier lädt das HEBAMMENZENTRUM den österreichischen Jazzmusiker und Schlagzeuger Uli Soyka mit seiner Band JoyStrings & Erstkontakt sowie die DJ und Hebamme Kyra Caruso ein.\nIm Rahmen unserer Jubiläumsveranstaltung möchten wir an beiden Symposiums-Tagen österreichische Hausgeburtshebammen\, Hebammen\, die sich für die außerklinische Geburtshilfe interessieren oder selbst in die Hausgeburtshilfe einsteigen möchten\, sowie Studierende\, Stakeholder und Lehrende zusammenbringen. Die Vernetzungstreffen an beiden Tagen werden individuell geleitet\, und am Ende des Symposiums werden zukunftsweisende Themen präsentiert.\nAm zweiten Veranstaltungstag hält Hebamme Josy Kühberger einen fachspezifischen Vortrag über „Die Bedeutung der Kindsbewegungen als diagnostisches Mittel in der Hebammenarbeit“.\nDen Abschluss der Jubiläumsveranstaltung bildet ein Vortrag von Anke Wiemer (QUAG) zu den aktuellen Entwicklungen und der Qualitätssicherung in der außerklinischen Hebammenarbeit. Seit den 1990er Jahren befasst sich QUAG mit dem Qualitätsmanagement und der Datenerhebung zur außerklinischen Geburtshilfe freiberuflicher Hebammen\, was eine intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit und Qualitätssicherung in der Geburtshilfe ermöglicht. Unser Ziel ist es\, die österreichische Geburtshilfe gemeinsam in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Mit unserer Jubiläumsveranstaltung möchten wir den Grundstein für einen langfristigen\, österreichweiten Austausch legen. \nWir freuen uns sehr auf Euer zahlreiches Kommen – SPREAD THE WORD!\nHerzliche Grüße aus dem HEBAMMENZENTRUM\nRegina Zsivkovits und Kyra Caruso \nTickets\n• Tagestarif EUR 40.- / Gesamte Veranstaltung EUR 70.- \n
URL:https://www.strawanzerin.at/termin/interaktion-an-grenzen-35-jahre-engagement-fuer-frauenzentrierte-geburtshilfe/
LOCATION:NordbahnSaal\, Bruno Marek Allee 5\, 1020 Wien\, Wien\, 1020\, Österreich
CATEGORIES:Vortrag/Symposium
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SUMMARY:Foucault and Marx // Online Lecture and Discussion On Site
DESCRIPTION:The feminist philosopher and activist Silvia Federici examines Foucault’s controversial relationship to Marx and Marxism. From a feminist perspective\, how can the connection between Foucault and Marx be made fruitful for current and future questions? The lecture opens the symposium Foucault and Marx: Ambivalences\, Legacies\, and Future Struggles\, taking place from October 18 to 19 at the Department of Philosophy of the University of Vienna. \nSilvia Federici\, Hofstra University New York (online)\nModeration: Eva-Maria Aigner\, Ralf Gisinger\, Christoph Hubatschke\, Eva Jägle\, Jonas Oßwald\, all University of Vienna \nIn cooperation with the Department of Philosophy\, University of Vienna. \n
URL:https://www.strawanzerin.at/termin/foucault-and-marx-online-lecture-and-discussion-on-site/
LOCATION:Depot – Kunst und Diskussion\, Breite Gasse 3\, Wien\, 1070\, Österreich
CATEGORIES:Englisch,Feminismus,Gratis,Vortrag/Symposium,Wien
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SUMMARY:Liedermacherinnen-Liedermacher-Lounge in Wien-Penzing
DESCRIPTION:Musik unplugged live und als Sendung bei OKTO \nDie Kult-Konzertreihe voll purer Liedermacherei und geistreicher Texte macht am Freitag\, dem 18. Oktober 2024\, im 14. Bezirk Station. Diesmal lädt Initiator und Mitbegründer Andre Blau zum Hörgenuss in die Studios des Wiener Community Senders OKTO\, der damit auch gleich die Entstehung einer Sendung zum Live-Erlebnis macht. Als weitere Gastgeberin präsentiert auch die Wiener Liedermacherin Ilva Pauger Songs aus eigener Feder. Hinzu kommt ein Gastauftritt der niederösterreichische Musikerin und Bewusstseinstrainerin Margot Selina. Beginn ist um 18 Uhr\, der Eintritt frei. \nDie Veranstaltung erfolgt mit freundlicher Unterstützung aus Mitteln der Bezirkskultur Penzing. \nBild: Die Musikerin und Sängerin Ilva Pauger mit Organisator und Liedermacher Andre Blau\, Foto: Dijana Idinger/Vistavision \n
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LOCATION:OKTO Studios\, Goldschlagstraße 172/4\, Wien\, Wien\, 1140\, Österreich
CATEGORIES:Gratis,Musik,Wien
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SUMMARY:Literaturstunde: Die Münze im Mund
DESCRIPTION:Eine Lesung zum Thema Tod\, welcher auf vielfältige Art erzählt wird. \nEs lesen:\nMilena Michiko Flašar\nBarbara Kadletz\nDavid Fuchs \nButoh Tanzperformance: Miriam Strasser \nMusik: Roxanne Szankovich \nAm 18. Oktober im Café 7*Stern\, Siebensterngasse 31\, 1070 Wien um 19.00 Uhr. \nFoto: Alexandra Mitterer \nGefördert durch Mittel der Stadt Wien und des Neubauer Kulturbudgets. \n
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LOCATION:Café 7Stern Wohnzimmer\, Siebensterngasse 31\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
CATEGORIES:freie Spende,Literatur,Musik,Tanz
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SUMMARY:Impuls und Synergie | Jure Markota
DESCRIPTION:In der „curated by_station“ Ausstellung „Impuls und Synergie“ macht der in Kärnten und Slowenien lebende und international präsente Bildhauer Jure Markota sowohl die dynamische Energie als auch Vernetzungen und Verflechtungen im Kontext der zeitgenössischen Kunst erlebbar. Ausgewählte Skulpturen und Installationsobjekte stellen Rhythmen des Schaffensprozesses und die auf den künstlerischen Ausdruck unsichtbar wirkenden Kräfte in den Fokus dieser Schau. Jedes Werk reflektiert einen Impuls – eine vitale Energie\, die den kreativen Prozess antreibt – und tritt gleichzeitig in einen subtilen Dialog mit dem umgebenden Raum. „Impuls und Synergie“ lädt die Betrachtenden dazu ein\, sowohl die Spannung als auch die Harmonie zu erspüren\, die beim Aufeinandertreffen unterschiedlicher Elemente entstehen und ein tieferes Verständnis für die Resonanz von Kunst innerhalb und außerhalb ihres unmittelbaren Kontexts zu gewinnen.\nEin Teil dieser Intervention ist als „work in progress“ zu erleben – der Künstler arbeitet nach der Eröffnung vor Ort weiter\, Finale am Montagabend von 17 bis 20 Uhr! \nImpuls und Synergie | Jure Markota\nVernissage am Freitag\, 18. Oktober 2024 um 19 Uhr\nKuratorin Barbara Ambrusch-Rapp stellt den Künstler vor\nÖffnungszeiten auch am Samstag\, 19. Oktober von 11 bis 14 Uhr und Montag\, 21. Oktober von 17 bis 20 Uhr \n
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LOCATION:Kunstbahnhof Wörthersee\, Bahnhofplatz\, Velden am Wörthersee\, Kärnten\, 9220\, Österreich
CATEGORIES:Ausstellung,Kärnten/Koroška
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SUMMARY:Johnny Armstrong
DESCRIPTION:Jonny Armstrong\n„Gnadenlos 2.0“\nWie setzt man eine erfolgreiche Show fort\, die aus krassen Gags besteht\, abgeschossen von einem ebenso krassen Typen? Na klar! Einen draufsetzen! \nIm urkomischen zweiten Solo des Comedy-Hooligans bietet Johnny Armstrong eine komplett neue Show in englischer Comedy-Manier – nur eben auf Deutsch. \nMit unvergleichlicher Pointen-Dichte feuert der gebürtige Brite Gags wie aus dem Maschinengewehr. Johnny zielt mit schwarzem Humor auf das Trauma des Lebens und lindert den Schmerz durch gemeinsames Lachen. \nEin Manifest der Zusammenhanglosigkeit prall gefüllt mit kurzweiligen Geschichten\, mariniert in Selbstironie und gewürzt mit Wortwitz. Wer einen roten Faden braucht\, bedient sich einfach an Johnnys Barthaaren. \nWARNUNG: Diese Show ist nichts für Weicheier\, denn im Kampf gegen die Ödnis zieht Johnny alle Register. \nGnadenlos 2: Noch härter\, noch derber\, noch gnadenloser! \n
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LOCATION:Papierfabrik Varieté\, Kirchenplatz 9\, Kleinneusiedl\, Niederösterreich\, 2431
CATEGORIES:Niederösterreich,Theater/Kabarett
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