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SUMMARY:Reichtum statt Kapital. Anupama Kundoo
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung\nWas\, wenn Architektur kein Instrument des Kapitals wäre? Die Ausstellung „Reichtum statt Kapital“ präsentiert die Arbeit der in Indien geborenen Architektin Anupama Kundoo als Manifest für eine andere Architektur. Mit lokalen Ressourcen entwirft Kundoo Gebäude von außerordentlicher Schönheit\, die Sorge tragen für Mensch und Planet. \nWeltweit werden von der Bauindustrie Natur und Arbeitskräfte ausgebeutet. Gleichzeitig können sich viele Menschen ihre Wohnungen nicht mehr leisten. Wie konnte das Bauen so zerstörerisch werden und was können Architekt* innen dem entgegensetzen? Reichtum liegt in Anupama Kundoos Projekten nicht in edlen Materialien und perfektionierten Industrieprodukten\, sondern in der neuartigen Verwendung von Ressourcen\, die lokal im Überfluss vorhanden sind. Ihre Projekte sind gebautes Wissen für ein neues Verhältnis von Zeit\, Geld und Material. Die Ausstellung macht Kundoos Arbeit sinnlich erlebbar und ist ein Aufruf für eine andere Architektur. \nIm Begleitband „Abundance Not Capital. The Lively Architecture of Anupama Kundoo“ vertiefen Angelika Fitz und Elke Krasny den Weg der „Fülle“ als Widerstand gegen das „Nie genug“. Essays internationaler Autor*innen kontextualisieren Kundoos Werk. The MIT Press\, 2025. \nEintrittspreise\nEintritt frei \nZur Eröffnung sprechen:\nAngelika Fitz\, Direktorin Az W\nElke Krasny\, Kuratorin\nAnupama Kundoo\, Architektin\nIm Anschluss an die Eröffnung Sommerfest! \nRückfragen\nCorinna Glatzer\n+43-1-522 31 15-15\noffice@azw.at \n
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SUMMARY:Ausstellung: Edanur Arlı im Kosmos Theater\, Künstlerin am 21.2. ab 18:30 Uhr anwesend
DESCRIPTION:Edanur Arlı (*2005) ist\nAntifaschistin\, Künstlerin\, Angestellte\, lebt und arbeitet in Wien. \nDie Werke sind an Vorstellungstagen eine Stunde vor Vorstellungs-\nbeginn bzw. nach der Vorstellung in der Theaterbar zu besichtigen.\nDie Vorstellungstermine entnehmen Sie dem Spielplan unter https://kosmostheater.at. Eintritt exklusive Vorstellungsbesuch frei. \n„Edanur Arlıs Arbeiten sind bunt\, surreal\, feministisch.\nDer Körper kommt ohne den Kopf aus\, der Kopf amüsiert sich ohne\nKörper – mal zu einer clownesken Grimasse\, mal zur großen Klappe\nverzogen.\nEdanur Arlıs Kunst vereint Vieles. Vor allem aber werfen ihre Arbei-\nten einen Blick auf weibliche Körper\, der entstigmatisiert und er-\nmächtigt. Körperteile werden auf assoziativ\, spielerische Weise neu\nzusammengesetzt und verwandeln sich so in Figuren\, die eine kom-\nmerzielle Zurschaustellung ad absurdum führen.\nWie Kandierte Äpfel\, festgenagelt\nWie Bobo Linda\nWie Block Boobster“ \n* Julia Franz Richter über Edanur Arlıs Kunst \n
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SUMMARY:Kunsthalle Wien Preis 2024
DESCRIPTION:Der Kunsthalle Wien Preis wird von einer Expert*innenjury an jeweils eine*n Absolvent*in der Akademie der bildenden Künste Wien und der Universität für angewandte Kunst Wien verliehen. Die beiden Preisträger*innen\, Rawan Almukhtar und Ida Kammerloch\, werden in einer gemeinsamen Einzelausstellung ab 22. Jänner 2025 in der Kunsthalle Wien Karlsplatz präsentiert. Die beiden ausgewählten Künstler*innen erhalten je ein Preisgeld von 3.000 € mit freundlicher und großzügiger Unterstützung durch Kunsttrans und smc Steirer Mika & Comp. \nEröffnung am 22.1.2025 um 19 Uhr. \n
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LOCATION:Kunsthalle Wien Karlsplatz\, Treitlstraße 2\, Wien\, Wien\, 1040
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SUMMARY:Fasching und Tanz in Krisenzeiten aus der Sicht einer Malerin und einer Literatin!
DESCRIPTION:bilder.worte.töne Motto: „FASCHING“. Silvia Ehrenreich – „swinglinedance“. Acrylmalerei & Mixed Media. Daniela Noitz – „Tanzen ist Lebensfreude. Tanz dein Leben“. \n
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LOCATION:Osteria Allora\, Wallensteinplatz 5-6\, Wien\, Wien\, 1200\, Österreich
CATEGORIES:Ausstellung,Deutsch,Gratis,Kunst/Kultur,Literatur,Wien
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SUMMARY:Radical Software: Women\, Art & Computing 1960–1991
DESCRIPTION:Radical Software: Women\, Art & Computing 1960–1991 ist die erste einer Reihe von forschungsbasierten Gruppenausstellungen. Die Werke von etwa fünfzig Künstlerinnen aus den Bereichen Malerei\, Bildhauerei\, Installation\, Fotografie\, Film sowie zahlreiche computergenerierte Zeichnungen und Texte werden präsentiert. Die Ausstellung betrachtet die Geschichte der künstlerischen Experimente in der Vor-Internet-Ära der Informatik aus einer feministischen Perspektive. \nKünstlerinnen:\nRebecca Allen\, Elena Asins\, Colette Stuebe Bangert & Charles Jeffries Bangert\, Gretchen Bender\, Gudrun Bielz & Ruth Schnell\, Dara Birnbaum\, Inge Borchardt\, Barbara Buckner\, Doris Chase\, Analívia Cordeiro\, Betty Danon\, Hanne Darboven\, Bia Davou\, Agnes Denes\, VALIE EXPORT\, Anna Bella Geiger\, Isa Genzken\, Dominique Gonzalez-Foerster\, Lily Greenham\, Samia Halaby\, Barbara Hammer\, Lynn Hershman Leeson\, Grace C. Hertlein\, Channa Horwitz\, Irma Hünerfauth\, Charlotte Johannesson\, Alison Knowles\, Beryl Korot\, Katalin Ladik\, Ruth Leavitt\, Liliane Lijn\, Vera Molnár\, Monique Nahas & Hervé\, Katherine Nash\, Sonya Rapoport\, Deborah Remington\, Sylvia Roubaud\, Miriam Schapiro\, Lillian Schwartz\, Sonia Sheridan\, Nina Sobell\, Barbara T. Smith\,Tamiko Thiel\, Rosemarie Trockel\, Joan Truckenbrod\, Anne-Mie Van Kerckhoven\, Ulla Wiggen. \n
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LOCATION:Kunsthalle Wien (Museumsquartier)\, Museumsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:Der weibliche Name des Widerstands / Žensko ime odpora
DESCRIPTION:Ausstellungszeiten: Wochentags 11-17h. Am Eröffnungstag ab 17h\nEröffnung: Dienstag 11. März 2025 18:00\nEs sprechen die Kuratorinnen Helena Verdel und Elisabeth Holzinger und Christine Steger\, Bundesvorsitzende KZ- Verband.\nAusstellung über den Widerstand der Kärntner slowenischen Frauen verbunden mit Beispielen des Widerstands gegen die Nazis von Frauen aus ganz Österreich. \nFinissage: Mittwoch 19. März 2025 18:00\nGespräch zu Geschichte – Gegenwart – Zukunft der Frauenbewegung. Weitere Informationen folgen.  \nOrganisiert von arge fem – Arbeitsgemeinschaft Feminismus der KPÖ  \nÜber die Ausstellung \nDer weibliche Name des Widerstands / Žensko ime odpora  \nKuratorinnen und Autorinnen:\nElisabeth Holzinger | Politikwissenschafterin\nGerti Malle | Kulturwissenschaftlerin\nVida Obid | Kultur- und Bildungsarbeiterin\nSissi Rausch | Pädagogin und Textarbeiterin\nHelena Verdel | Publizistin und Autorin\, Glej\, ta svet je tudi zate\nAufstellung: Hillary Plasch\nLayout und Grafik: Walter Oberhauser \nZUR AUSSTELLUNG\nDie Ausstellung „Der weibliche Name des Widerstands“ dokumentiert den Widerstand der Kärntner slowenischen Frauen und verbindet diesen mit Beispielen des antinazistischen Widerstands von Frauen aus dem gesamtösterreichischen Raum.\nDie Zusammenschau beider Teile manifestiert sowohl das Gemeinsame des Widerstands als auch die Unterschiede in den sozialen\, kulturellen und politischen Bedingungen beider Seiten.\nWährend in den anderen von Deutschland besetzten Ländern der Widerstand gegen die Nazis vielfach von national gesinnten Menschen getragen wurde\, fehlte dieses Motiv im deutschsprechenden Österreich vorerst weitgehend. Die Nazi-Gegner:innen aus unterschiedlichen politischen und weltanschaulichen Lagern – Kommunist:innen\, Sozialdemokrat:innen\, Bürgerliche und religiös Motivierte – hatten es mit begeisterten Sympathisant:innen und einer feindlichen\, von Denunziant:innen und fanatischen Anhänger:innen des Regimes geprägten Bevölkerung zu tun.\nGanz anders war die Situation im slowenischsprechenden Teil Kärntens. Nach der Besetzung Österreichs und nach dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Jugoslawien im April 1941 wurden die Repressionen gegen Angehörige der slowenischen Volksgruppe in Kärnten verstärkt. Im April 1942 wurden tausend von ihnen ins deutsche Reich deportiert\, weil sie dem Ziel der Germanisierung der Region im Wege standen. Das befeuerte den Widerstand der slowenischen Bevölkerung und führte zur Organisierung der Befreiungsfront (Osvobodilna Fronta\, OF) auch in Südkärnten. Die Kärntner slowenischen Frauen gründeten im März 1943 den ersten Ortsausschuss der Antifaschistischen Frauenfront in Kärnten\, kämpften gegen das Nazi-Regime\, für ihr Überleben und ihre Rechte als Frauen.\nDie zweisprachig gehaltene Ausstellung versteht sich auch als Hinweis darauf\, dass die Erforschung und die Einbeziehung des weiblichen Widerstands in die offizielle Erinnerungspolitik und Forschung weit hinter den Bemühungen nichtstaatlicher Organisationen sowie einzelner Wissenschaftler:innen zurückbleibt. \nDer Ausstellungstitel stammt von Marie-Thérèse Kerschbaumer: Der weibliche Name des Widerstands. Sieben Berichte. Erstausgabe Aufbau-Verlag\, Berlin und Weimar\, 1986.\nBuch bestellen: www.wieser-verlag.com/buecher/der-weibliche-name-des-widerstandes/ \n
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LOCATION:Transform!\, Gusshausstraße 14/3\, Wien\, 1040\, Österreich
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SUMMARY:Die Feminismusmaschine
DESCRIPTION:Die Feminismusmaschine sind diverse multifunktionale Apparaturen\, die als Musikinstrumente\, Installationen\, Spielzeuge für Publikum oder als Objekte fürs Handtascherl\, die Hosentasche oder den Schlüsselbund dienen. Sie funktionieren als feministische Diskursmaschinen\, die auf patriarchale Argumentationsketten funktionieren. \nDenn wir Feminist:innen sind es leid\, immer und immer wieder\, wie ein Perpetuum mobile feministischer Argumentation\, auf die selben Anwürfe zu antworten. Um uns diese leidvolle\, jedoch notwendige Arbeit vergnüglicher zu gestalten\, übergeben wir diese Diskussion forthin an diverse Apparaturen und Maschinen\, in denen jene Argumentationsstränge bereits durchargumentiert sind. Dies enthebt uns selbst der permanenten Wiederholung und erzeugt dennoch eine wortgewaltige\, lustvolle\, präzise argumentierte Präsenz\, einen eleganten\, glamourösen Widerpart im patriarchalen Getriebe. \n
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LOCATION:Mz* Baltazar’s Laboratory\, Jägerstraße 52-54\, 1200 Wien\, Wien\, 1200\, Österreich
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SUMMARY:„Jugendstil im 21. Jahrhundert“ trifft auf Poesie und Musik!
DESCRIPTION:Jour fixe am 16. im 16. Elke Hubmann-Kniely – „Jugendstil neu interpretiert“.\nEveline Buca – „Und immer ist Liebe dabei“. Sabine Bruckner: Keyboard.  \n
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LOCATION:Cafe Club International C.I.\, Payergasse 14\, Wien\, Wien\, 1160\, Österreich
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SUMMARY:DER JUNGE MANN
DESCRIPTION:von Annie Ernaux | aus dem Französischen von Sonja Finck\nÖsterreichische Erstaufführung | Koproduktion mit Pistoletta Productions \nMit schonungsloser Offenheit erzählt Annie Ernaux in DER JUNGE MANN von einer leidenschaftlichen Affäre mit einem 30 Jahre jüngeren Mann\, die zu einer Rückkehr in die eigene Vergangenheit wird. Verwoben mit Passagen aus anderen Romanen der Literaturnobelpreisträgerin wird die Erzählung zu einer szenischen Untersuchung von weiblichem Schmerz und Scham\, Alter und Klasse\, gesellschaftlichen Normen und der Macht der Erinnerung. \nDie Ich-Erzählerin und ihr jüngeres Alter Ego ringen um die Deutungshoheit über ihr Leben\, um das Zulassen oder Verdrängen von Demütigungen und Gewalt\, Träumen und Enttäuschungen. Und sie versuchen herauszufinden: Kann ich meine Geschichte zurückgewinnen\, indem ich sie unter anderen Vorzeichen nochmals durchlebe? Wer bestimmt\, wer ich bin? Die anderen oder ich selbst? \nElisabeth Gabriel und Johanna Orsini\, die eine langjährige Zusammenarbeit (zuletzt der Konrad-Bayer-Abend AUF DER SUCHE NACH DEM SECHSTEN SINN) verbindet\, widmen sich hier einem sehr persönlichen Thema: der Rolle und dem Selbstverständnis der Frau über 50. Gemeinsam mit der Schauspielerin Lili Winderlich und der Musikerin Teresa Rotschopf werfen sie einen Blick auf ein Frauenleben. \nTextfassung & Regie: Elisabeth Gabriel | Bühne: Cristina Milea | Bühnenbildhospitanz: Ella Fliri | Kostüm: Ingrid Leibezeder | Video: Angela Christlieb | Komposition & Live-Musik: Teresa Rotschopf | Produktionsleitung: Magdalena Stolhofer | Lichtgestaltung: Dulci Jan | Ton: Ulrich Schleicher\, Tom Skoruppa  \nMit: Johanna Orsini\, Teresa Rotschopf\, Lili Winderlich \n
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