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SUMMARY:Reichtum statt Kapital. Anupama Kundoo
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung\nWas\, wenn Architektur kein Instrument des Kapitals wäre? Die Ausstellung „Reichtum statt Kapital“ präsentiert die Arbeit der in Indien geborenen Architektin Anupama Kundoo als Manifest für eine andere Architektur. Mit lokalen Ressourcen entwirft Kundoo Gebäude von außerordentlicher Schönheit\, die Sorge tragen für Mensch und Planet. \nWeltweit werden von der Bauindustrie Natur und Arbeitskräfte ausgebeutet. Gleichzeitig können sich viele Menschen ihre Wohnungen nicht mehr leisten. Wie konnte das Bauen so zerstörerisch werden und was können Architekt* innen dem entgegensetzen? Reichtum liegt in Anupama Kundoos Projekten nicht in edlen Materialien und perfektionierten Industrieprodukten\, sondern in der neuartigen Verwendung von Ressourcen\, die lokal im Überfluss vorhanden sind. Ihre Projekte sind gebautes Wissen für ein neues Verhältnis von Zeit\, Geld und Material. Die Ausstellung macht Kundoos Arbeit sinnlich erlebbar und ist ein Aufruf für eine andere Architektur. \nIm Begleitband „Abundance Not Capital. The Lively Architecture of Anupama Kundoo“ vertiefen Angelika Fitz und Elke Krasny den Weg der „Fülle“ als Widerstand gegen das „Nie genug“. Essays internationaler Autor*innen kontextualisieren Kundoos Werk. The MIT Press\, 2025. \nEintrittspreise\nEintritt frei \nZur Eröffnung sprechen:\nAngelika Fitz\, Direktorin Az W\nElke Krasny\, Kuratorin\nAnupama Kundoo\, Architektin\nIm Anschluss an die Eröffnung Sommerfest! \nRückfragen\nCorinna Glatzer\n+43-1-522 31 15-15\noffice@azw.at \n
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SUMMARY:Ausstellung: Edanur Arlı im Kosmos Theater\, Künstlerin am 21.2. ab 18:30 Uhr anwesend
DESCRIPTION:Edanur Arlı (*2005) ist\nAntifaschistin\, Künstlerin\, Angestellte\, lebt und arbeitet in Wien. \nDie Werke sind an Vorstellungstagen eine Stunde vor Vorstellungs-\nbeginn bzw. nach der Vorstellung in der Theaterbar zu besichtigen.\nDie Vorstellungstermine entnehmen Sie dem Spielplan unter https://kosmostheater.at. Eintritt exklusive Vorstellungsbesuch frei. \n„Edanur Arlıs Arbeiten sind bunt\, surreal\, feministisch.\nDer Körper kommt ohne den Kopf aus\, der Kopf amüsiert sich ohne\nKörper – mal zu einer clownesken Grimasse\, mal zur großen Klappe\nverzogen.\nEdanur Arlıs Kunst vereint Vieles. Vor allem aber werfen ihre Arbei-\nten einen Blick auf weibliche Körper\, der entstigmatisiert und er-\nmächtigt. Körperteile werden auf assoziativ\, spielerische Weise neu\nzusammengesetzt und verwandeln sich so in Figuren\, die eine kom-\nmerzielle Zurschaustellung ad absurdum führen.\nWie Kandierte Äpfel\, festgenagelt\nWie Bobo Linda\nWie Block Boobster“ \n* Julia Franz Richter über Edanur Arlıs Kunst \n
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SUMMARY:Kunsthalle Wien Preis 2024
DESCRIPTION:Der Kunsthalle Wien Preis wird von einer Expert*innenjury an jeweils eine*n Absolvent*in der Akademie der bildenden Künste Wien und der Universität für angewandte Kunst Wien verliehen. Die beiden Preisträger*innen\, Rawan Almukhtar und Ida Kammerloch\, werden in einer gemeinsamen Einzelausstellung ab 22. Jänner 2025 in der Kunsthalle Wien Karlsplatz präsentiert. Die beiden ausgewählten Künstler*innen erhalten je ein Preisgeld von 3.000 € mit freundlicher und großzügiger Unterstützung durch Kunsttrans und smc Steirer Mika & Comp. \nEröffnung am 22.1.2025 um 19 Uhr. \n
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SUMMARY:Radical Software: Women\, Art & Computing 1960–1991
DESCRIPTION:Radical Software: Women\, Art & Computing 1960–1991 ist die erste einer Reihe von forschungsbasierten Gruppenausstellungen. Die Werke von etwa fünfzig Künstlerinnen aus den Bereichen Malerei\, Bildhauerei\, Installation\, Fotografie\, Film sowie zahlreiche computergenerierte Zeichnungen und Texte werden präsentiert. Die Ausstellung betrachtet die Geschichte der künstlerischen Experimente in der Vor-Internet-Ära der Informatik aus einer feministischen Perspektive. \nKünstlerinnen:\nRebecca Allen\, Elena Asins\, Colette Stuebe Bangert & Charles Jeffries Bangert\, Gretchen Bender\, Gudrun Bielz & Ruth Schnell\, Dara Birnbaum\, Inge Borchardt\, Barbara Buckner\, Doris Chase\, Analívia Cordeiro\, Betty Danon\, Hanne Darboven\, Bia Davou\, Agnes Denes\, VALIE EXPORT\, Anna Bella Geiger\, Isa Genzken\, Dominique Gonzalez-Foerster\, Lily Greenham\, Samia Halaby\, Barbara Hammer\, Lynn Hershman Leeson\, Grace C. Hertlein\, Channa Horwitz\, Irma Hünerfauth\, Charlotte Johannesson\, Alison Knowles\, Beryl Korot\, Katalin Ladik\, Ruth Leavitt\, Liliane Lijn\, Vera Molnár\, Monique Nahas & Hervé\, Katherine Nash\, Sonya Rapoport\, Deborah Remington\, Sylvia Roubaud\, Miriam Schapiro\, Lillian Schwartz\, Sonia Sheridan\, Nina Sobell\, Barbara T. Smith\,Tamiko Thiel\, Rosemarie Trockel\, Joan Truckenbrod\, Anne-Mie Van Kerckhoven\, Ulla Wiggen. \n
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LOCATION:Kunsthalle Wien (Museumsquartier)\, Museumsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:Der weibliche Name des Widerstands / Žensko ime odpora
DESCRIPTION:Ausstellungszeiten: Wochentags 11-17h. Am Eröffnungstag ab 17h\nEröffnung: Dienstag 11. März 2025 18:00\nEs sprechen die Kuratorinnen Helena Verdel und Elisabeth Holzinger und Christine Steger\, Bundesvorsitzende KZ- Verband.\nAusstellung über den Widerstand der Kärntner slowenischen Frauen verbunden mit Beispielen des Widerstands gegen die Nazis von Frauen aus ganz Österreich. \nFinissage: Mittwoch 19. März 2025 18:00\nGespräch zu Geschichte – Gegenwart – Zukunft der Frauenbewegung. Weitere Informationen folgen.  \nOrganisiert von arge fem – Arbeitsgemeinschaft Feminismus der KPÖ  \nÜber die Ausstellung \nDer weibliche Name des Widerstands / Žensko ime odpora  \nKuratorinnen und Autorinnen:\nElisabeth Holzinger | Politikwissenschafterin\nGerti Malle | Kulturwissenschaftlerin\nVida Obid | Kultur- und Bildungsarbeiterin\nSissi Rausch | Pädagogin und Textarbeiterin\nHelena Verdel | Publizistin und Autorin\, Glej\, ta svet je tudi zate\nAufstellung: Hillary Plasch\nLayout und Grafik: Walter Oberhauser \nZUR AUSSTELLUNG\nDie Ausstellung „Der weibliche Name des Widerstands“ dokumentiert den Widerstand der Kärntner slowenischen Frauen und verbindet diesen mit Beispielen des antinazistischen Widerstands von Frauen aus dem gesamtösterreichischen Raum.\nDie Zusammenschau beider Teile manifestiert sowohl das Gemeinsame des Widerstands als auch die Unterschiede in den sozialen\, kulturellen und politischen Bedingungen beider Seiten.\nWährend in den anderen von Deutschland besetzten Ländern der Widerstand gegen die Nazis vielfach von national gesinnten Menschen getragen wurde\, fehlte dieses Motiv im deutschsprechenden Österreich vorerst weitgehend. Die Nazi-Gegner:innen aus unterschiedlichen politischen und weltanschaulichen Lagern – Kommunist:innen\, Sozialdemokrat:innen\, Bürgerliche und religiös Motivierte – hatten es mit begeisterten Sympathisant:innen und einer feindlichen\, von Denunziant:innen und fanatischen Anhänger:innen des Regimes geprägten Bevölkerung zu tun.\nGanz anders war die Situation im slowenischsprechenden Teil Kärntens. Nach der Besetzung Österreichs und nach dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Jugoslawien im April 1941 wurden die Repressionen gegen Angehörige der slowenischen Volksgruppe in Kärnten verstärkt. Im April 1942 wurden tausend von ihnen ins deutsche Reich deportiert\, weil sie dem Ziel der Germanisierung der Region im Wege standen. Das befeuerte den Widerstand der slowenischen Bevölkerung und führte zur Organisierung der Befreiungsfront (Osvobodilna Fronta\, OF) auch in Südkärnten. Die Kärntner slowenischen Frauen gründeten im März 1943 den ersten Ortsausschuss der Antifaschistischen Frauenfront in Kärnten\, kämpften gegen das Nazi-Regime\, für ihr Überleben und ihre Rechte als Frauen.\nDie zweisprachig gehaltene Ausstellung versteht sich auch als Hinweis darauf\, dass die Erforschung und die Einbeziehung des weiblichen Widerstands in die offizielle Erinnerungspolitik und Forschung weit hinter den Bemühungen nichtstaatlicher Organisationen sowie einzelner Wissenschaftler:innen zurückbleibt. \nDer Ausstellungstitel stammt von Marie-Thérèse Kerschbaumer: Der weibliche Name des Widerstands. Sieben Berichte. Erstausgabe Aufbau-Verlag\, Berlin und Weimar\, 1986.\nBuch bestellen: www.wieser-verlag.com/buecher/der-weibliche-name-des-widerstandes/ \n
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SUMMARY:Die Feminismusmaschine
DESCRIPTION:Die Feminismusmaschine sind diverse multifunktionale Apparaturen\, die als Musikinstrumente\, Installationen\, Spielzeuge für Publikum oder als Objekte fürs Handtascherl\, die Hosentasche oder den Schlüsselbund dienen. Sie funktionieren als feministische Diskursmaschinen\, die auf patriarchale Argumentationsketten funktionieren. \nDenn wir Feminist:innen sind es leid\, immer und immer wieder\, wie ein Perpetuum mobile feministischer Argumentation\, auf die selben Anwürfe zu antworten. Um uns diese leidvolle\, jedoch notwendige Arbeit vergnüglicher zu gestalten\, übergeben wir diese Diskussion forthin an diverse Apparaturen und Maschinen\, in denen jene Argumentationsstränge bereits durchargumentiert sind. Dies enthebt uns selbst der permanenten Wiederholung und erzeugt dennoch eine wortgewaltige\, lustvolle\, präzise argumentierte Präsenz\, einen eleganten\, glamourösen Widerpart im patriarchalen Getriebe. \n
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LOCATION:Mz* Baltazar’s Laboratory\, Jägerstraße 52-54\, 1200 Wien\, Wien\, 1200\, Österreich
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SUMMARY:„Jugendstil im 21. Jahrhundert“ trifft auf Poesie und Musik!
DESCRIPTION:Jour fixe am 16. im 16. Elke Hubmann-Kniely – „Jugendstil neu interpretiert“.\nEveline Buca – „Und immer ist Liebe dabei“. Sabine Bruckner: Keyboard.  \n
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LOCATION:Cafe Club International C.I.\, Payergasse 14\, Wien\, Wien\, 1160\, Österreich
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SUMMARY:DER JUNGE MANN
DESCRIPTION:von Annie Ernaux | aus dem Französischen von Sonja Finck\nÖsterreichische Erstaufführung | Koproduktion mit Pistoletta Productions \nMit schonungsloser Offenheit erzählt Annie Ernaux in DER JUNGE MANN von einer leidenschaftlichen Affäre mit einem 30 Jahre jüngeren Mann\, die zu einer Rückkehr in die eigene Vergangenheit wird. Verwoben mit Passagen aus anderen Romanen der Literaturnobelpreisträgerin wird die Erzählung zu einer szenischen Untersuchung von weiblichem Schmerz und Scham\, Alter und Klasse\, gesellschaftlichen Normen und der Macht der Erinnerung. \nDie Ich-Erzählerin und ihr jüngeres Alter Ego ringen um die Deutungshoheit über ihr Leben\, um das Zulassen oder Verdrängen von Demütigungen und Gewalt\, Träumen und Enttäuschungen. Und sie versuchen herauszufinden: Kann ich meine Geschichte zurückgewinnen\, indem ich sie unter anderen Vorzeichen nochmals durchlebe? Wer bestimmt\, wer ich bin? Die anderen oder ich selbst? \nElisabeth Gabriel und Johanna Orsini\, die eine langjährige Zusammenarbeit (zuletzt der Konrad-Bayer-Abend AUF DER SUCHE NACH DEM SECHSTEN SINN) verbindet\, widmen sich hier einem sehr persönlichen Thema: der Rolle und dem Selbstverständnis der Frau über 50. Gemeinsam mit der Schauspielerin Lili Winderlich und der Musikerin Teresa Rotschopf werfen sie einen Blick auf ein Frauenleben. \nTextfassung & Regie: Elisabeth Gabriel | Bühne: Cristina Milea | Bühnenbildhospitanz: Ella Fliri | Kostüm: Ingrid Leibezeder | Video: Angela Christlieb | Komposition & Live-Musik: Teresa Rotschopf | Produktionsleitung: Magdalena Stolhofer | Lichtgestaltung: Dulci Jan | Ton: Ulrich Schleicher\, Tom Skoruppa  \nMit: Johanna Orsini\, Teresa Rotschopf\, Lili Winderlich \n
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LOCATION:Kosmos Theater Wien\, Siebensterngasse 42-44\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:„Jugendstil für Arme“ und Kurzgeschichten mit Humor!
DESCRIPTION:bilder.worte.töne Roswitha Schablauer – „Klimt\, Schiele & Co“. Acrylmalerei & Aquarell.\nKarin Leroch –  „Zwei humorvolle Kurzgeschichten“. \n
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LOCATION:Osteria Allora\, Wallensteinplatz 5-6\, Wien\, Wien\, 1200\, Österreich
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SUMMARY:Kanon - eine weibliche Aufstellung
DESCRIPTION:KANON ist eine performative Installation im öffentlichen Raum. Die Performerinnen positionieren sich an einem Ort und erforschen mit tänzerischen Methoden den inneren Zustand einzelner Körperkonfigurationen aus VALIE EXPORTS Arbeit. Sie begreifen diese als ihr Leitbild\, suchen nach ihrer heutigen Bedeutung und interpretieren sie aus ihrer persönlichen Perspektive. So werden die Körperkonfigurationen zu einem Tanz des weiblichen KANONs transformiert\, der von Weichheit\, Wut\, Erschöpfung\, Zuversicht\, Freiheit und Solidarität handelt. \n
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SUMMARY:Gruppenausstellung 'almost'
DESCRIPTION:‚almost ist eine Gruppenausstellung\, die das Konzept von „erfolgreich sein“ in Frage stellt. Zwischen Arbeit und Freizeit\, Ambition und Erschöpfung\, spielt almost mit der Spannung des (Nicht-)Werdens. Die Ausstellung ist ab 18.02.2025 geöffnet und wird durch Workshops und Performances transformiert. Am 21.03.2025 findet die ‚almost-Eröffnung‘ statt. \n
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LOCATION:Das Weisse Haus\, Hegelgasse 14\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:spring ritual & publication launch
DESCRIPTION:mit insekten\, bewegung\, klängen und der präsentation einer wunderschönen publikation zu HAUNTED LANDSCAPE on an unseen wasteland läuten claudia bosse und ihr team auf der brache hinter dem wiener hauptbahnhof den frühling ein – und laden ein\, gemeinsam zu feiern. \ndie publikation dokumentiert HAUNTED LANDSCAPE on an unseen wasteland\, eine serie urbaner interventionen\, für die das brachland hinter dem wiener hauptbahnhof 2024 zum urbanen labor erklärt wurde. in diesen spuren\, am ort des geschehens\, werden sich über 6 monate nun weitere dialoge mit dem sich stetig verändernden terrain entwickeln\, inmitten der urbanen landschaft\, ihrer bewohner*innen und ihren möglichen ge/schichten. \ndenn mit WASTELAND DREAMS – a chronicle on choreographic ground verwandelt sich die fläche ab märz 2025 erneut zum künstlerischen raum. in einer mehrmonatigen auseinandersetzung mit den jahreszeiten erforscht claudia bosse mit tänzerinnen\, künstler*innen\, expert*innen und nachbar*innen dort die transformation und fragilität urbaner landschaften im anthropozän. \nfrühlingsritual mit: su huber\, lucia mauri\, carla rihl\, claudia bosse\nsound: LOVE – 64 mating calls of a nightingale for cello von noid haberl\ninsekten-führung: dr. thomas zuna-kratky\npublikationspräsentation mit freien exemplaren während der veranstaltung \nauf der brache hinter dem hauptbahnhof\, zwischen karl-popper-straße und alfred- adler-straße\, 1100 wien \nein frühlingsbeginn zwischen haunted landscape/s und wasteland dreams – mit ritualen\, tänzen\, spuren\, und als neubeginn mit den jahreszeiten. mit dialogen\, begegnungen\, und dem zusammentreffen mit landschaften und lebewesen. \npublikation HAUNTED LANDSCAPE on an unseen wasteland: grafik 101\, ein projekt mit KÖR kunst im öffentlichen raum\nWASTELAND DREAMS – a chronicle on choreographic ground: gefördert im rahmen der konzeptförderung von theatercombinat 2022-2025 von der kulturabteilung der stadt wien und dem bundesministerium für kunst\, kultur\, öffentlichen dienst und sport\nbeide projekte in kooperation mit der ÖBB & in zusammenarbeit mit dem belvedere 21 \n
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LOCATION:zwischen karl-popper-straße und alfred- adler-straße\, 1100 wien\, karl-popper-straße / alfred- adler-straße\, Wien\, 1100\, Österreich
CATEGORIES:Kunst/Kultur,Musik,Ökologie,Tanz,Wien
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SUMMARY:IMPRO-WIESE
DESCRIPTION:„IMPRO-WIESE: THEATER FÜRS LEBEN“\nImprovisation\, Clown Theater\, Theater der Unterdrückten \nGEMEINSAM SPIELEN & LACHEN\nÜBUNG IN DER IMPROVISATON\nIN UNTERSCHIEDLICHE ROLLEN SCHLÜPFEN\nHUMOR & SELBSTERFAHRUNG IN DER GRUPPE \nDieser Workshop richtet sich an alle\, welche gerne mit anderen gemeinsam Theater spielen und sich gerne in der Improvisation ausprobieren möchten.\nGeschichten erzählen\, Crazy Games\, Theater spielen\, Alltagsszenen nachspielen & verändern\, der Fantasie freien Lauf lassen; ein Raum um gemeinsam zu lachen\, den Mut zu finden\, sich vor anderen zu präsentieren\, Gefühle zum Ausdruck zu bringen\, sich zu begegnen\, die eigenen Grenzen auszuweiten…& all das\, was ihr mitbringt!\nDer Workshop soll Austauschraum bieten um mit unterschiedlichen Methoden des Schauspiels Geschichten zu erzählen. Wir werden mit Methoden der Improvisation\, des Theaters der Unterdrückten (TDU) und des Clown Theaters arbeiten. Dabei wollen wir unsere Selbstwahrnehmung schulen\, unser Selbstwertgefühl stär-ken und humorvoll unsere Stärken und Schwächen reflektieren. \nAufbau des Workshops\nGruppe – Ankommen\, Aufwärmen\, gruppendynamische Bewegungsspiele\nBildertheater – Einführung Theater der Unterdrückten (A) Kommunikation\nClown Theater – das „Scheitern“ als ein Mittel erfahren um zu lernen (B) positiver Fehler-Kultur\nFeedback-Kultur/Kommunikation – spielerisch Theorie zum Thema machen\, Input & Umsetzung (C) Feed-back\nImprovisationstheater – Spiele & Übungen\nBühne – Präsentation vor den anderen \nSchwerpunkte\n(A) Kommunikation: klar & deutlich\, aber freundlich & wertschätzend\n(B) positive Fehler-Kultur: aus Fehlern lernen\n(C) Feedback-Kultur: Anerkennung\, Kritik & Wertschätzung im Team \nTeilnehmer_innen: 15 Personen\, für alle Personen 16-100 Jahre\, keine Vorkenntnisse notwendig \n
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SUMMARY:Buchpräsentation : Austrofaschismus und Februarkämpfe
DESCRIPTION:Präsentation des Sammelbandes „Austrofaschismus und Februarkämpfe“\nim Anschluss: Diskussion\nveranstaltet von Libreria Utopia\, radical bookstore\nwo: Libreria Utopia\, Preysinggasse 26–28/1\, 1150 Wien \nDie Ära der austrofaschistischen Diktatur ist immer noch ein kontrovers diskutiertes Stück Geschichte. In dieser Publikation wird ein kritischer Blick auf diese Ära geworfen – unabhängig von den Parteiinteressen\, die bis heute das Geschichtsbild dieser Zeit prägen.\nDieser im Böhlau Verlag erscheinende Sammelband vereint eine Reihe aktueller Arbeiten renommierter Autor*innen und versteht sich als Beitrag zu einer umfassenden gesellschaftlichen und politischen Analyse von Austrofaschismus und Februarkämpfen 1934. Wissenschafter*innen aus verschiedenen Fachrichtungen – von den Pionier*innen der Austrofaschismusforschung bis hin zu teilweise bereits preisgekrönten jungen Forscher*innen – eröffnen neben historischen und politikwissenschaftlichen Blickwinkeln auch juristische und kulturelle. Regionale Ereignisse und Rahmenbedingungen werden ebenso berücksichtigt wie internationale bzw. bisher kaum behandelte Aspekte.\nBündnis 12. Februar (Hg.)\nBearbeitung: Markus Primus\, Anna Rosenberg\, Gerhard Wogritsch\nBöhlau Verlag\, Wien 2025\n442 Seiten\, 37 Abbildungen \n
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SUMMARY:Chess & Jazz | Konzert: Avin Ahmadi & Victoria Kirilova
DESCRIPTION:Avin Ahmadi (Oud) und Victoria Kirilova (Kontrabass) laden Sie zu einer musikalischen Reise ein\, bei der Grenzen verschwinden und Traditionen miteinander verschmelzen. Die in Wien ansässigen Musiker verbinden ihr reiches kulturelles Erbe mit zeitgenössischer Vision und schaffen so eine Klanglandschaft\, die zugleich verwurzelt und erfrischend neu ist.\nIhr Programm ist ein Wandteppich aus Originalkompositionen\, spontanen Improvisationen und Neuinterpretationen traditioneller Musik aus dem Iran und Bulgarien. Inspiriert von den komplexen modalen Strukturen der persischen Musik\, bulgarischen Volksrhythmen und der weitläufigen Sprache des Jazz schlagen Avin und Victoria mit Eleganz und Feingefühl eine Brücke zwischen unterschiedlichen musikalischen Welten. \nSchach und Jazz an einem Abend !\nWir treffen uns uns tanzen am Brett ! \nOrt: Kulturcafé Max\, Mariengasse 1\, 1170 Wien\nZeit: Fr\, 21.03.2025\, 19:00 Uhr – 22:00 Uhr\nFreie Spende 10/20/30 \n
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SUMMARY:Ein andächtiges Chorkonzert
DESCRIPTION:Am 16. November 1993 uraufgeführt ist das Requiem der Zuversicht eines von Stephan Kerschbaums frühesten Orchesterwerken. Zum Text von Veronika Reiner nimmt die Musik das Publikum auf eine Reise durch die eigenen Gefühle mit: die Trauer und die Wut\, aber auch die Dankbarkeit und Zuversicht.\nDer Tonvoll Chor und das Tonvoll Musical Ensemble\, unter der Leitung von Stephan Kerschbaum\, zelebrieren das 45-jährige Bestehen des Vereins TÔNVOLL mit der Aufführung dieses großartigen Werkes. Abgerundet wird der Konzertabend mit\nJoseph Haydns Te Deum. \nMusikalische Leitung: Stephan Kerschbaum\nKlavier: Martin Listabarth\nSolist*innen: Stephan Kerschbaum (Bariton). Stephanie Karner (Sopran) \nAm 21.März 2025. 19 Uhr\nIn der Kapuzinerkirche (Neuer Markt\, 1010 Wien)\nKarten unter https://tonvoll.at/konzert-seiten/konzert-requiem.html  \n
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SUMMARY:Albumpräsentation "Ei Gen Klang - Töne und Texte rund ums Oval"
DESCRIPTION:Eine Musiktheaterperformance von und mit: \nJul Dillier (präpariertes Klavier / Texte)\nFlora Geißelbrecht (Bratsche&Stimme / Texte)\nBernhard Hadriga (Gitarre&Elektronik / Videos / Texte) \nWie weit kann man ein Musiktheaterstück über das Ei treiben? Jul Dillier\, Flora Geißelbrecht und Bernhard Hadriga haben sich ein Jahr lang mit dieser Frage beschäftigt.\nDie drei starken SolokünstlerInnen aus den Bereichen Zeitgenössische Musik\, Elektronik\, Jazz und Klangkunst verschmelzen ihre Instrumente Klavier\, Gitarre\, Viola und Stimme zu einem grossen Metainstrument. Dieses führen sie in ebenso entfernte Klangkosmen wie das Ei in ungeahnte Themenkontexte: Die Frage nach Ei als Konsumgut\, aber auch als Symbol und als Silbe. Die Frage nach Mutterschaft und Vaterschaft – Und die Frage: Was wurde zuerst gegessen\, die Henne oder das Ei? Und was hat das alles mit mir zu tun?\nEi im Ohr\, im Blick\, auf der Hand und auf der Zunge. Eine multisensorische Performance\, die das Publikum auf eine emotionale Reise mitnimmt: Von komisch bis kosmisch\, von universell bis tief persönlich. \nDas Album zur Performance „Ei Gen Klang“ erscheint nun beim Wiener Label Jazzwerkstatt Records. \n
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SUMMARY:GenussSpiegel präsentiert: „Hugo von Hofmannsthal“ - Der Lyriker: eine Rezitativ-musikalische Annäherung – mit Kurt HEXMANN und Barbara LAISTER-EBNER (Musik) – EINTRITT FREI
DESCRIPTION:GenussSpiegel präsentiert: „Hugo von Hofmannsthal“ – Der Lyriker: eine Rezitativ-musikalische Annäherung – mit Kurt HEXMANN und Barbara LAISTER-EBNER (Musik) – EINTRITT FREI \nFreitag\, 21.03.2025 – 19:30 Uhr – Kleinkunst-Café GenussSpiegel – Café | Kunst Kultur | Catering – 1230 Wien|Liesing|Atzgersdorf \nDas Publikum wird durch die Texte des Autors Helmut KORHERR in das literarische Lebensbild des großen Lyrikers Hugo von Hofmannsthal eintauchen können. Wunderbar vorgetragen durch den Schauspieler Kurt HEXMANN und musikalisch begleitet von Barbara LAISTER-EBNER (Zither). In Kooperation mit dem Kulturverein Saba. \nOrt: Kleinkunst-Café GenussSpiegel – Café | Kunst Kultur | Catering\, 1230 Wien\, Levasseurgasse 19 \nEINTRITT FREI \nUm Anmeldung wird gebeten unter Tel. 0676 57 23 023 oder per eMail office@genuss-spiegel.at \n
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SUMMARY:Karin Pauer & Aldo Giannotti: EVERY BODY IN A SPACE
DESCRIPTION:Unter der Leitung der Choreografin Karin Pauer und des bildenden Künstlers Aldo Giannotti verwandelt Every body in a space die Bühne in ein Übungsfeld für kollektives Handeln und sinnvolle Verbindungen. Die Performance feiert das Potenzial von Versammlungen – ob festlich\, politisch oder utopisch – und stellt sich das Theater als einen Raum vor\, in dem neue Formen des Zusammenseins geprobt werden. \n
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