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SUMMARY:Reichtum statt Kapital. Anupama Kundoo
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung\nWas\, wenn Architektur kein Instrument des Kapitals wäre? Die Ausstellung „Reichtum statt Kapital“ präsentiert die Arbeit der in Indien geborenen Architektin Anupama Kundoo als Manifest für eine andere Architektur. Mit lokalen Ressourcen entwirft Kundoo Gebäude von außerordentlicher Schönheit\, die Sorge tragen für Mensch und Planet. \nWeltweit werden von der Bauindustrie Natur und Arbeitskräfte ausgebeutet. Gleichzeitig können sich viele Menschen ihre Wohnungen nicht mehr leisten. Wie konnte das Bauen so zerstörerisch werden und was können Architekt* innen dem entgegensetzen? Reichtum liegt in Anupama Kundoos Projekten nicht in edlen Materialien und perfektionierten Industrieprodukten\, sondern in der neuartigen Verwendung von Ressourcen\, die lokal im Überfluss vorhanden sind. Ihre Projekte sind gebautes Wissen für ein neues Verhältnis von Zeit\, Geld und Material. Die Ausstellung macht Kundoos Arbeit sinnlich erlebbar und ist ein Aufruf für eine andere Architektur. \nIm Begleitband „Abundance Not Capital. The Lively Architecture of Anupama Kundoo“ vertiefen Angelika Fitz und Elke Krasny den Weg der „Fülle“ als Widerstand gegen das „Nie genug“. Essays internationaler Autor*innen kontextualisieren Kundoos Werk. The MIT Press\, 2025. \nEintrittspreise\nEintritt frei \nZur Eröffnung sprechen:\nAngelika Fitz\, Direktorin Az W\nElke Krasny\, Kuratorin\nAnupama Kundoo\, Architektin\nIm Anschluss an die Eröffnung Sommerfest! \nRückfragen\nCorinna Glatzer\n+43-1-522 31 15-15\noffice@azw.at \n
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SUMMARY:Radical Software: Women\, Art & Computing 1960–1991
DESCRIPTION:Radical Software: Women\, Art & Computing 1960–1991 ist die erste einer Reihe von forschungsbasierten Gruppenausstellungen. Die Werke von etwa fünfzig Künstlerinnen aus den Bereichen Malerei\, Bildhauerei\, Installation\, Fotografie\, Film sowie zahlreiche computergenerierte Zeichnungen und Texte werden präsentiert. Die Ausstellung betrachtet die Geschichte der künstlerischen Experimente in der Vor-Internet-Ära der Informatik aus einer feministischen Perspektive. \nKünstlerinnen:\nRebecca Allen\, Elena Asins\, Colette Stuebe Bangert & Charles Jeffries Bangert\, Gretchen Bender\, Gudrun Bielz & Ruth Schnell\, Dara Birnbaum\, Inge Borchardt\, Barbara Buckner\, Doris Chase\, Analívia Cordeiro\, Betty Danon\, Hanne Darboven\, Bia Davou\, Agnes Denes\, VALIE EXPORT\, Anna Bella Geiger\, Isa Genzken\, Dominique Gonzalez-Foerster\, Lily Greenham\, Samia Halaby\, Barbara Hammer\, Lynn Hershman Leeson\, Grace C. Hertlein\, Channa Horwitz\, Irma Hünerfauth\, Charlotte Johannesson\, Alison Knowles\, Beryl Korot\, Katalin Ladik\, Ruth Leavitt\, Liliane Lijn\, Vera Molnár\, Monique Nahas & Hervé\, Katherine Nash\, Sonya Rapoport\, Deborah Remington\, Sylvia Roubaud\, Miriam Schapiro\, Lillian Schwartz\, Sonia Sheridan\, Nina Sobell\, Barbara T. Smith\,Tamiko Thiel\, Rosemarie Trockel\, Joan Truckenbrod\, Anne-Mie Van Kerckhoven\, Ulla Wiggen. \n
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LOCATION:Kunsthalle Wien (Museumsquartier)\, Museumsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:Daniel Spoerri: Zimtzauber - Alltag.Zufall.Erinnerung
DESCRIPTION:Nach bislang fünfzehn dialogischen Ausstellungen mit namhaften Künstler:innen aus Spoerris engem Umfeld widmet sich nach Daniel Spoerris überraschendem Tod die kommende Saison im Hadersdorfer Ausstellungshaus ausschließlich Daniel Spoerris Werk. \nDen Besucher:innen wird so eine Möglichkeit geboten\, dem großen Künstler auf einer persönlichen Ebene zu begegnen und sich ganz auf sein Werk einzulassen. Die Räumlichkeiten des Hadersdorfer Museums ermöglichen einen solchen Zugang\, da der Charakter einer privaten Umgebung erhalten wurde. \nNeben frühen Werken aus privaten und internationalen musealen Sammlungen werden weitere\, bisher noch nicht im Ausstellungshaus gezeigte Assemblagen aus verschiedenen Serien und Schaffensphasen zu sehen sein. \nIhren Titel verdankt die Ausstellung Spoerris Serie „Zimtzauber-Konserven“\, die 1968/69 auf der griechischen Insel Symi entstanden sind – freie Assemblagen aus einfachen Gebrauchsgegenständen und Fundstücken: Schuhe\, ein Stück Tau\, Knochen\, Hörner\, Eisenteile… Das schöne Wort „Zimtzauber“ enthält vieles von dem\, was Daniel Spoerri ausmachte: Sprachwitz\, Skepsis\, Rätselhaftigkeit. \n
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LOCATION:Ausstellungshaus Spoerri\, Hauptplatz 23\, Hadersdorf am Kamp\, Niederösterreich\, 3493\, Österreich
CATEGORIES:Ausstellung,bis 7,Deutsch,Englisch,Französisch,Kunst/Kultur,Niederösterreich
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SUMMARY:14000 KILO
DESCRIPTION:Ein Abnehmkampf frei nach MOBY DICK\nvon Maria Sendlhofer (Variante Vierundvierzig)\nUraufführung | Eigenproduktion \nLeinen los für die Meuterei gegen Körpernormen! Frei nach und in kritischer Auseinandersetzung mit dem Literaturklassiker MOBY DICK widmet sich das mehrgewichtige Ensemble den Themen Körperfett\, Gewichtsdiskriminierung und verinnerlichte Stigmata. Die obsessive Fixierung Captain Ahabs auf die Jagd nach dem Wal findet seine Entsprechung im Kampf mit dem eigenen Körpergewicht und die an Bord gebrüllten nautischen Befehle werden zu patriarchalen Stimmen in den eigenen Köpfen. Oszillierend zwischen Hoffnung und Hass\, der sich im Angesicht der Übermacht dieser Stimmen gegen sich selbst richten muss\, wird ein Prozess der Auseinandersetzung mit den eigenen Körperdimensionen angestoßen. \nMaria Sendlhofer und Team schaffen mit 14000 KILO einen assoziativen\, einfühlsamen und humorvollen Abend\, der zur Begegnung mit der potenziellen Angst vor dem eigenen Körper und dem gesellschaftlichen Ausschluss einlädt und die Segel in Richtung Akzeptanz setzt. \nKonzept: Maria Sendlhofer\, Hannah Joe Huberty | Regie: Maria Sendlhofer | Bühne & Kostüm: Larissa Kramarek | Choreografie: Olivia Hild | Voguing Choreografie: Ina Holub | Musik: Lens Kühleitner | Dramaturgie: Christina Kramer\, Theresa Kraus | Regieassistenz: Christine Tielkes | Lichtgestaltung: Dulci Jan | Ton: Tom Skoruppa \nMit: Johanna Sophia Baader\, Ina Holub\, Jesse Inman\, Samantha Ritzinger \n
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LOCATION:Kosmos Theater Wien\, Siebensterngasse 42-44\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:Vienna Digital Cultures
DESCRIPTION:Vienna Digital Cultures ist ein neues Festival\, das gemeinsam von Foto Arsenal Wien und Kunsthalle Wien veranstaltet wird und vom 5. bis 18. Mai 2025 stattfindet. In einem zweiwöchigen Programm aus Kunst\, Performance und Diskurs bündeln beide Institutionen ihr Engagement\, die kulturellen Auswirkungen neuer Technologien zu untersuchen. Kuratiert von Nadim Samman\, steht die diesjährige Ausgabe unter dem Titel „Model Collapse“. \nDas Festival startet mit in Auftrag gegebenen künstlerischen Onlinebeiträgen von Joey Holder und Most Dismal Swamp auf viennadigitalcultures.at und wird mit einer Ausstellung in der Kunsthalle Wien Karlsplatz sowie Veranstaltungen im Angewandte Interdisciplinary Lab\, Haus der Republik (Wiener Festwochen) – Funkhaus\, im PRST.club sowie im REAKTOR vor Ort fortgesetzt. \nDie zentrale Ausstellung in der Kunsthalle Wien Karlsplatz versammelt Arbeiten von fünf internationalen Künstler*innen\, die sich mit den Schnittstellen von Politik und digitaler Kultur auseinandersetzen. Im öffentlichen Raum rund um die Kunsthalle Wien Karlsplatz ist unter dem Titel //ONTOLOGICAL_GLITCH:// eine Augmented-Reality-Installation der in Wien lebenden Künstler*innen Belma Bešlić-Gál\, Catherine Spet und Markus Wintersberger zu sehen – in Kooperation mit Kultur 1. An zwei Abenden finden im REAKTOR Videoscreenings statt\, die sich auf unterschiedliche Weise mit generativer KI auseinandersetzen – sowohl inhaltlich als auch formal. Dabei richten sie den filmischen Blick auf verborgene\, oft verdrängte Aspekte unserer gegenwärtigen Wirklichkeit. Das Diskursprogramm des Festivals beginnt im Angewandte Interdisciplinary Lab mit Kate Crawford\, Autorin des internationalen Bestsellers Atlas of AI. Im weiteren Verlauf des Festivals kommen zahlreiche Stimmen zu Wort\, die aktuelle Debatten rund um Machine Learning\, Kultur und Politik mitprägen\, u.a. bei einem Gesprächsnachmittag gemeinsam mit Spike Magazine kuratiert. Ergänzend finden im gesamten Zeitraum Künstler*innengespräche\, Führungen und Workshops statt. Als Gegenpol zur kritischen Auseinandersetzung mit den dunkleren Seiten des Digitalen sorgen zwei Clubnächte für kathartische Entladung und Wiederverkörperung. \n
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LOCATION:Kunsthalle Wien Karlsplatz\, Treitlstraße 2\, Wien\, Wien\, 1040
CATEGORIES:Ausstellung,bis 7,DJ-Line,Fest,Film,Kunst/Kultur,Medien,Vortrag/Symposium,Wien,Workshop
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SUMMARY:Ausstellung 'not yet yours to imagine'
DESCRIPTION:Sound steigt die Treppe hinauf\, sickert durch Wände\, füllt den Außenbereich und verliert sich in der Stadt. Bilder wechseln zwischen Perspektiven\, ziehen Besucher*innen in eine Szenerie\, in der Zeit sich wiederholt\, Identitäten verschwimmen und die Grenzen zwischen Traum und Realität auflösen. In not yet yours to imagine zeigen die finnische Künstlerin Henna-Riikka Halonen und die in Österreich lebende deutsche Künstlerin Lila-Zoé Krauß ihre Arbeiten Buoyant Force und Dream I: [Matrix].  \nIn ihren Arbeiten entwickeln die Künstlerinnen multimediale Erzähltechniken\, die von Eindrücken und Impulsen durchflutete Welten entstehen lassen. Diese spekulieren über unsere Wahrnehmung von Realität\, spiegeln sie wider\, hinterfragen sie – und eröffnen zugleich Räume\, in denen verschiedene Zeitlichkeiten nebeneinander bestehen können. \n \nDie fiktionalen Erzählungen in den Arbeiten von Henna-Riikka Halonen und Lila-Zoé Krauß schaffen Sphären\, die zum aufmerksamen Zuhören einladen – zum Lauschen auf gedämpfte Stimmen und die Geschichten\, die sie in sich tragen. Diese spekulativen Räume entziehen sich linearen\, eindeutigen Wahrheiten. Stattdessen verweben sie fragmentarische\, parallel verlaufende Narrative\, die alternative Formen des Daseins imaginieren und auf subtile Weise Orte des Widerstands andeuten.  \nDas Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit dem Finnland-Institut und ist Teil der pARTir-Initiative\, gefördert von der Europäischen Union – NextGenerationEU.  \n
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LOCATION:Das Weisse Haus\, Hegelgasse 14\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:Gruppenausstellung 'Drifting Feast'
DESCRIPTION:Der Begriff des Drifting Feast steht für den Flow und die Unvorhersehbarkeit\, aber auch für die Freiheit der Bewegung und die Schönheit des Austausches. Mit dieser Metapher erforscht die Ausstellung persönliche und kollektive Reisen\, Feiern und Erneuerungen. Das Festmahl (feast) symbolisiert das ambivalente Zusammenfließen verschiedener Traditionen\, Geschmäcker und Geschichten. Es ist ein Ort der Begegnung\, des Feierns\, sich Nährens und des kulturellen Austausches—ein Treffpunkt verschiedener Perspektiven. Durch ständiges Treiben (drifting) sammelt es Einflüsse und wird durch Menschen und Orte immer wieder neu gestaltet. \nIn einer Zeit geopolitischer und wirtschaftlicher Instabilitäten schwinden viele Gelegenheiten für Dialog—gerade dann\, wenn sie am meisten benötigt werden. Durch Überkonsum\, Ausbeutung der Umwelt und Missachtung des Wohlbefindens Vieler zugunsten des Nutzens\, des Erfolgs und der Bereicherung von Wenigen\, driftet das Festessen immer weiter ab. Das Projekt zelebriert die globale Vernetzung während es sich mit Themen wie Maßlosigkeit\, Vertreibung\, Sinnlosigkeit und Scheitern auseinandersetzt. Jedes Fest ist ein Ritual und eine Geschichte. Die ausgewählten Kunstwerke zeigen die Spannung zwischen Historie\, Tradition\, Glauben\, zeitgenössischer Einsamkeit\, dem verführerischen Sog der Konsumkultur und den Mythen des Wohlstands. \nDie Gruppenausstellung ist Teil des Projekts Drifting Feast\, Impossible Dialogue von Hot Spring Project Studio\, Taipeh\, und wird in Kollaboration mit DAS WEISSE HAUS\, Wien\, realisiert. Sie wird unterstützt vom Ministry of Culture\, Taiwan\, der Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7)\, dem Bundesministerium für Kunst\, Kultur\, öffentlichen Dienst und Sport (BMKÖS)\, dem Erste Bank Sponsoringprogramm und Bildrecht. \n
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LOCATION:Das Weisse Haus\, Hegelgasse 14\, Wien\, 1010\, Österreich
CATEGORIES:Deutsch,Englisch,Kunst/Kultur,Wien
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SUMMARY:Rundgang KQWM Kunstquartier Wien Meidling\, Atelier- und Galerienrundgang Meidling 2025
DESCRIPTION:Am 16. + 17. Mai 2025 von 13 bis 19 Uhr sind viele Ateliers im KQWM im Rahmen des Atelier- und Galerienrundgang in Meidling* für Besucher:innen geöffnet.  \nTeilnehmende Künstler: innen: Vanessa Achilles-Boutin\, Finn Animal Bro\, Julian Badstöber\, Franz Braun\, Kathrin Delhougne\, Franz Feik\, Julian Kerner\, Clara Koch\, Hana Kuchlerova\, Birgitt Laschtuwka\, Matthias  Lechner\, Pietro Paolo Marcozzi Rozzi\, Anna Naggies\, Marga Perez Artigues\, Rudolf Pötters\, Christiana Saenger\, Jasmin Schaschl\, Michaela Simek\, Sabine Stöger\, Anne Suttner\, Annette Tesarek\, Otto Rapp\, Martin Ritzinger\, Eva Wassertheurer \nKQWM KunstQuartier Wien Meidling 12.\, Aichholzgasse 51–53\, leider kein vollständiger barrierefreier Zugang.\nwww.kqwm.org \n
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SUMMARY:Do You Hear the Silence?
DESCRIPTION:Nour Sokhon & Joanna Zabielska\nkuratiert von Aline Lenzhofer \nBegehbare\, partizipative Installation\nTrottoir\, Heinestraße 40\, 1020 Wien \nFr\, 16.05.2025\, 15-22 Uhr\nmit Listening Rituals: 15 Uhr / 17 Uhr / 21 Uhr\nim Rahmen der Langen Nacht der Praterstraße \nFr\, 30.05. – So\, 01.06.2025\, 14-18 Uhr\nmit Soundscape\nim Rahmen des Independent Space Index Festivals \nWas verbinden wir mit der Abwesenheit von Geräuschen\, Tönen und Stimmen? Was wird in der Stille wahrnehmbar?\nAusgehend von einer Auseinandersetzung mit dem Thema Stille als Form des Protests\, als Zeichen der Akzeptanz des Status quo\, als Raum für Meditation und Selbstreflexion\, als rituelles Element oder als Ergebnis des Zum-Schweigen-Gebracht-Werdens präsentieren Nour Sokhon und Joanna Zabielska eine neu konzipierte Installation im öffentlichen Raum. Sie nimmt die Form einer aufgeblasenen\, begehbaren Skulptur an\, die im öffentlichen Raum einen Ort der Ruhe und Einkehr liefert. Im partizipativen Format von Listening Rituals sind Interessierte eingeladen\, einzutreten\, innezuhalten\, zu atmen\, die umgebende Soundkulisse auszublenden und der Stille zu lauschen. \nDas Projekt ist das Ergebnis der künstlerischen Zusammenarbeit zwischen Nour Sokhon und Joanna Zabielska\, die im April mit der Ausstellung Car(ry)ing Memories bei philomena+ ihren Anfang nahm.\nNour Sokhons Residency in Wien ist eine Kooperation von philomena+ mit kulturen in bewegung. \n
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LOCATION:philomena+ Kunst- und Architekturplattform\, Heinestraße 40\, 1020 Wien\, Wien\, 1020\, Österreich
CATEGORIES:Gratis,Kunst/Kultur,Wien
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SUMMARY:4. Jazz & Genusstag Rudolfsheim
DESCRIPTION:Die Wiener Jazz & Genusstage sind das Wiener Jazzfest der Bezirke und feiern heuer ihr 13-jähriges Jubiläum – Bezirksjazztage direkt vor der Haustür der WienerInnen.  \nMit dem 4. Jazz & Genusstag Rudolfsheim wird die Reindorfgasse zum swingenden Open-Air Jazzclub.   \nGenießen Sie das pulsierende Ambiente des hippen und aufstrebenden Grätzls im 15. am Platz vor der Reindorfkirche mit groovigem Jazz des Michaela Rabitsch & Robert Pawlik Quartet.  \nWien’s „first couple of Jazz“ präsentiert mit seiner Band ein abwechslungsreiches und vielschichtiges musikalisches Erlebnis der Extraklasse aus eigener Feder\, getaucht in ihren Signaturesound von Jazz gewürzt mit einer Prise World und sie faszinieren ein großes Publikum mit ihrer Musik.  \nInspiriert von der grooveorientierten Spielweise des Hard Bop und mit einer gehörigen Portion Blues versehen\, servieren sie urbanen Jazz\, der sowohl ihre unverwechselbare Handschrift trägt\, als auch das Flair der großen Jazzmetropolen Chicago\, New Orleans und New York widerspiegelt.  \nMit Songs\, die den Spagat zwischen cooler Relaxedheit und Funky Grooves schaffen\, tauchen sie ein in die Jazzclubatmosphäre des Big Apple.  \nWeltklassejazz made in Austria!  \nFrom Austria they come and this trumpet/guitar led crew just might conquer the world with their sound. (Chris Spector\, Midwest Record Recap\, USA) \n
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LOCATION:Platz vor der Reindorfkirche/ Reindorfgasse 21\, 1150 Wien\, Reindorfgasse 21\, Wien\, Wien\, 1150\, Österreich
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SUMMARY:Workshop - „Meine Stimme\, mein Körper und ich“
DESCRIPTION:Tipps und Übungen für den Einsatz von Stimme und Gestik/Mimik/Körperhaltung bei Lesungen und Performances (Schwerpunkt: Autorinnenchor!) \n– Sprechen: Laut und deutlich sprechen\, Stimmmodulation\, Pausen\, Betonungen\, sich nicht vor dramatischen Passagen fürchten – Emotionen in die Stimme legen usw.; Endsilben nicht verschlucken\n– Auftritt: Betreten des Podiums\, Blickkontakt  zum Publikum\, wann fange ich zum Lesen/sprechen an? Warte ich z.B. bei Gelächter des Publikums?\n– Gestik (Mimik): Gelesenes oder Gesprochenes durch Gesten betonen\, unterstützen\n– Körper: beim Stehen locker bleiben\, ein paar Schritte machen erlaubt; beim Sitzen: immer wieder Blick zum Publikum usw.\n– Autorinnenchor: Gleicher Einsatz\, Betonungen\, Pausen\, Spannung halten usw. \nAnzahl der Teilnehmerinnen: höchstens 10 (physische Teilnahme erforderlich! – Bequeme Kleidung) \nWorkshopleiterin: Waltraud Schopf-Suchy (Drama- und Theaterpädagogin)\nSpenden: +/- 30\,00 EUR \nP.S.: Ein Folge-Workshop ist für September bzw. Oktober 2025 geplant. \nAnmeldung bitte unter support@igfem.at \n
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CATEGORIES:Feminismus,Kunst/Kultur,Literatur,Theater/Kabarett,Wien,Workshop
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SUMMARY:Calling the Nerds – Ö1 matrix wird 30! // Diskussion und Pubquiz
DESCRIPTION:Als die matrix-Signation 1995 erstmals im Radio ertönte\, hieß das Internet noch WWW\, entdeckten politische Parteien das Netz\, und man fragte sich\, ob Videotelefonie bald Standard sein würde. Bis heute stellt sich das matrix-Team jeden Freitag die Frage\, wie Digitalisierung die Gesellschaft verändert. Zum 30er gibt es die matrix-Redaktion analog: Wie entsteht eine Sendung\, wie werden zwischen KI-Hype und Social Media-Trends Themen gesetzt und welche Geschichten waren wichtig? Anschließend können Besucher*innen beim ersten matrix-Pubquiz ihr Tech-Wissen und Nerdtum unter Beweis stellen. \nÖ1 matrix Redaktion: Hannah Balber\, Daniela Derntl\, Ulla Ebner\, Julia Gindl\, Sarah Kriesche\, Anna Masoner\, Mariann Unterluggauer\, Irmi Wutscher\, Franz Zeller \nIn Kooperation mit Österreich 1. \n
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LOCATION:Depot – Kunst und Diskussion\, Breite Gasse 3\, Wien\, 1070\, Österreich
CATEGORIES:Deutsch,Gratis,Kunst/Kultur,Musik,Party,Vortrag/Symposium,Wien
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SUMMARY:Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg und Originalbilder aus dieser Zeit!
DESCRIPTION:Jour fixe am 16. im 16. Alexander Rudolf (1913–1993) – „Nie wieder!…“. Bilder aus dem Zweiten Weltkrieg. Monika Schrottmeyer – „Zeitensprünge“. Roman. \n
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LOCATION:Cafe Club International C.I.\, Payergasse 14\, Wien\, Wien\, 1160\, Österreich
CATEGORIES:Antifaschismus,Ausstellung,Deutsch,Gratis,Kunst/Kultur,Literatur,Wien
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SUMMARY:Forum für Übersetzungskritik: Von der Heidegger Hütte übers Wittgensteiner Moos ins philosophische Dickicht. Einladung zu einem Spaziergang im phänomenologischen Wald
DESCRIPTION:Philosophische Texte bildeten immer wieder die Basis für gross angelegte Zeichnungs- Serien von Maria Bussmann. Sie ließ sich unter anderem von Ludwig Wittgenstein\, Baruch de Spinoza\, Martin Heidegger oder Hannah Arendt inspirieren. Bussmanns Zeichnungen sind der Versuch einer Übersetzung von Gedanken in eine Bildersprache.\nDie Frage nach der Darstellbarkeit von Ideensystemen\, so wie der Zusammenhang von Wort und Bild generell beschäftigen Bussmann seit vielen Jahren\, durchaus auch auf unterhaltsame Weise. Der Bezug zur Natur ist ausserdem ein wiederkehrendes Thema. \nMaria Bussmann lebt in Wien & New York\, unterrichtet als Lektorin am Institut für Kunsttheorie und betreut die Vortragsreihe Kunst-Forschung-Geschlecht an der Universität für Angewandte Kunst in Wien. \nMaria Bussmann arbeitet als Künstlerin vorwiegend im Medium der Zeichnung und der (Klein-)Skulptur. Sie hat Malerei und Philosophie studiert (Promotion in Philosophie 1999).\nSie beschäftigt sich insbesondere mit dem Überschneidungs-Bereich von Philosophie und Zeichnung. Seit 2000 unterrichtet sie als Lektorin am Institut für Kunsttheorie an der Universität für angewandte Kunst. \nDas Forum für Übersetzungskritik ist eine Veranstaltungsreihe von Versatorium\, die Raum für eine Reflexion über die experimentellen Arbeitsprozesse des Übersetzens gibt und für einen Erfahrungsaustausch mit Kooperations- und Gesprächspartner:innen über ihre Übersetzungs- und Lesepraxis poetischer Texte. \n
URL:https://www.strawanzerin.at/termin/forum-fuer-uebersetzungskritik-von-der-heidegger-huette-uebers-wittgensteiner-moos-ins-philosophische-dickicht-einladung-zu-einem-spaziergang-im-phaenomenologischen-wald/
LOCATION:Versatorium – Verein für Gedichte und Übersetzen\, Am Modenapark 8-9/6/R01\, Gassenlokal an der Ecke Grimmelshausengasse\, Am Modenapark 8-9/6/R01\, Gassenlokal an der Ecke Grimmelshausengasse\, Wien\, 1030\, Österreich
CATEGORIES:Ausstellung,Gratis,Kunst/Kultur,Literatur,Vortrag/Symposium,Wien
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SUMMARY:Barockfestival Steyr
DESCRIPTION:Der Zauber Alter Musik trifft auf jugendliche Spielfreude \nVon 16. bis 18. Mai 2025 öffnet das erstmalig stattfindende Barockfestival Steyr die Tore zu einer faszinierenden Welt aus Tradition und frischem Geist. Als passender Spielort ist das historische Theater an der Handel-Mazzetti-Promenade wie gemacht für das Eröffnungskonzert am Freitag. Es musiziert das Barockensemble der Wiener Symphoniker unter Dirigent Prof. Christian Birnbaum Werke von Bach und Händel. Tags darauf gibt das Jugend Sinfonie Orchester Tulln die »Vier Jahreszeiten« von Antonio Vivaldi zum Besten. Ein zauberhaftes Abenteuer erwartet die jüngsten Opernfans am Sonntag mit der Kinderoper »Honigkuchen für Zerberus«\, die auf Christoph Willibald Glucks Oper »Orpheus und Euridike« basiert. \n»Ob mit virtuoser Eleganz\, tänzerischer Leichtigkeit oder dramatischer Tiefe – die Musik\, die hier auf die Bühne kommt\, ist lebendig\, voller Emotionen und mitreißend wie eh und je«\, weiß Festivalintendant Ivaylo Guberov.  \nVorstellungen:\nFreitag\, 16. Mai 2025\, 19.30 Uhr – Eröffnungskonzert mit dem Barockensemble der Wiener Symphoniker\nSamstag\, 17. Mai 2025\, 19.30 Uhr – Konzert mit dem Jugend Sinfonie Orchester Tulln\nSonntag\, 18. Mai 2025\, 15.00 Uhr – Kinderoper »Honigkuchen für Zerberus« \nKarten:\nbeim Stadtservice Steyr\, in allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen und Trafikplus-Trafiken in ganz Österreich sowie auf www.oeticket.com und an der Abendkasse \nBild: Das Jugend Sinfonie Orchester Tulln musiziert in Steyr »Die vier Jahreszeiten« von Vivaldi\, Foto/© Markus Sepperer \n
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LOCATION:Altes Theater Steyr\, Handel-Mazzetti-Promenade 3\, Steyr\, Oberösterreich\, 4400\, Österreich
CATEGORIES:ab 7,Kunst/Kultur,Musik,Oberösterreich
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SUMMARY:DIE ECHTEN - DINGSDA: Vocal Comedy in Niederösterreich
DESCRIPTION:Österreichs bekannteste Vocal Comedy Formation mit Vorliebe für gesungenen Humor und internationale Hits aus Rock und Pop kehrt mit ihrem allerneuesten Programm zurück!  Der Titel ist die wohl kürzest mögliche »auf-den-Punkt-Bringung« aller lebenslustigen und musikalischen Themen\, die die ‚Stimmbänd‘ an einem Abend auf die Bühne schmettern kann. Daher tauften die vier Vokalakrobaten Christine Kisielewsky\, Stephan Gleixner\, Alex Wartha und Andy Woerz das Ganze einfach: DINGSDA! Vorstellungen dieses stimmgewaltigen Musikkabaretts finden am Freitag\, 16. Mai\, um 19:30 Uhr im KulturGewölbe Vösendorf und am Sonntag\, 18. Mai\, um 18:00 Uhr im Papierfabrik Varieté in Klein-Neusiedl statt. \nVorstellungen:\nFreitag\, 16. Mai 2025\, 19:30 Uhr – KulturGewölbe\, Schlossplatz 1\, 2331 Vösendorf\nSonntag. 18. Mai 2025\, 18:00 Uhr – Papierfabrik Varieté\, Kirchenplatz 9\, 2431 Klein-Neusiedl \nBild: Das allerneueste Programm DINGSDA von und mit DIE ECHTEN\, Foto/© Bernd.Alfanz.Fotografie \n
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LOCATION:KulturGewölbe\, Schlossplatz 1\, Vösendorf\, Niederösterreich\, 2331\, Österreich
CATEGORIES:ab 7,Musik,Niederösterreich,Theater/Kabarett
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SUMMARY:Walter Kammerhofer »Wiad schon«
DESCRIPTION:Trotz unfertigem Text\, einer noch im Rohbau befindlichen Veranstaltungshalle und diversen Pannen bleibt Walter optimistisch. Zu allem Überdruss bevölkern ungebetene Gäste die Künstlergarderobe. Der Bürgermeister\, und weitere Eindringlinge sorgen für chaotische Zustände im Backstage-Bereich. Das einzig stille im Raum ist das Wasser. Bevor es Walter zerreißt\, hängt er sein dünnes Nervenkostüm an den Haken und wirft sich das dicke Fell über. \nErleben sie Walter Kammerhofer\, in diesem witzigen\, chaotischen und verzweifelten Backstage-Erlebnis\, sehen sie ihn wie Gott ihn (nicht) schuf\, sondern Fastfood und eine Bewegungsintoleranz formte.   \nDa bleibt den Zuschauern und dem Walter\, nur noch zu hoffen: WIAD SCHON! \nSupport: Bernhard Viktorin \n
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