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SUMMARY:Reichtum statt Kapital. Anupama Kundoo
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung\nWas\, wenn Architektur kein Instrument des Kapitals wäre? Die Ausstellung „Reichtum statt Kapital“ präsentiert die Arbeit der in Indien geborenen Architektin Anupama Kundoo als Manifest für eine andere Architektur. Mit lokalen Ressourcen entwirft Kundoo Gebäude von außerordentlicher Schönheit\, die Sorge tragen für Mensch und Planet. \nWeltweit werden von der Bauindustrie Natur und Arbeitskräfte ausgebeutet. Gleichzeitig können sich viele Menschen ihre Wohnungen nicht mehr leisten. Wie konnte das Bauen so zerstörerisch werden und was können Architekt* innen dem entgegensetzen? Reichtum liegt in Anupama Kundoos Projekten nicht in edlen Materialien und perfektionierten Industrieprodukten\, sondern in der neuartigen Verwendung von Ressourcen\, die lokal im Überfluss vorhanden sind. Ihre Projekte sind gebautes Wissen für ein neues Verhältnis von Zeit\, Geld und Material. Die Ausstellung macht Kundoos Arbeit sinnlich erlebbar und ist ein Aufruf für eine andere Architektur. \nIm Begleitband „Abundance Not Capital. The Lively Architecture of Anupama Kundoo“ vertiefen Angelika Fitz und Elke Krasny den Weg der „Fülle“ als Widerstand gegen das „Nie genug“. Essays internationaler Autor*innen kontextualisieren Kundoos Werk. The MIT Press\, 2025. \nEintrittspreise\nEintritt frei \nZur Eröffnung sprechen:\nAngelika Fitz\, Direktorin Az W\nElke Krasny\, Kuratorin\nAnupama Kundoo\, Architektin\nIm Anschluss an die Eröffnung Sommerfest! \nRückfragen\nCorinna Glatzer\n+43-1-522 31 15-15\noffice@azw.at \n
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SUMMARY:Radical Software: Women\, Art & Computing 1960–1991
DESCRIPTION:Radical Software: Women\, Art & Computing 1960–1991 ist die erste einer Reihe von forschungsbasierten Gruppenausstellungen. Die Werke von etwa fünfzig Künstlerinnen aus den Bereichen Malerei\, Bildhauerei\, Installation\, Fotografie\, Film sowie zahlreiche computergenerierte Zeichnungen und Texte werden präsentiert. Die Ausstellung betrachtet die Geschichte der künstlerischen Experimente in der Vor-Internet-Ära der Informatik aus einer feministischen Perspektive. \nKünstlerinnen:\nRebecca Allen\, Elena Asins\, Colette Stuebe Bangert & Charles Jeffries Bangert\, Gretchen Bender\, Gudrun Bielz & Ruth Schnell\, Dara Birnbaum\, Inge Borchardt\, Barbara Buckner\, Doris Chase\, Analívia Cordeiro\, Betty Danon\, Hanne Darboven\, Bia Davou\, Agnes Denes\, VALIE EXPORT\, Anna Bella Geiger\, Isa Genzken\, Dominique Gonzalez-Foerster\, Lily Greenham\, Samia Halaby\, Barbara Hammer\, Lynn Hershman Leeson\, Grace C. Hertlein\, Channa Horwitz\, Irma Hünerfauth\, Charlotte Johannesson\, Alison Knowles\, Beryl Korot\, Katalin Ladik\, Ruth Leavitt\, Liliane Lijn\, Vera Molnár\, Monique Nahas & Hervé\, Katherine Nash\, Sonya Rapoport\, Deborah Remington\, Sylvia Roubaud\, Miriam Schapiro\, Lillian Schwartz\, Sonia Sheridan\, Nina Sobell\, Barbara T. Smith\,Tamiko Thiel\, Rosemarie Trockel\, Joan Truckenbrod\, Anne-Mie Van Kerckhoven\, Ulla Wiggen. \n
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LOCATION:Kunsthalle Wien (Museumsquartier)\, Museumsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:Daniel Spoerri: Zimtzauber - Alltag.Zufall.Erinnerung
DESCRIPTION:Nach bislang fünfzehn dialogischen Ausstellungen mit namhaften Künstler:innen aus Spoerris engem Umfeld widmet sich nach Daniel Spoerris überraschendem Tod die kommende Saison im Hadersdorfer Ausstellungshaus ausschließlich Daniel Spoerris Werk. \nDen Besucher:innen wird so eine Möglichkeit geboten\, dem großen Künstler auf einer persönlichen Ebene zu begegnen und sich ganz auf sein Werk einzulassen. Die Räumlichkeiten des Hadersdorfer Museums ermöglichen einen solchen Zugang\, da der Charakter einer privaten Umgebung erhalten wurde. \nNeben frühen Werken aus privaten und internationalen musealen Sammlungen werden weitere\, bisher noch nicht im Ausstellungshaus gezeigte Assemblagen aus verschiedenen Serien und Schaffensphasen zu sehen sein. \nIhren Titel verdankt die Ausstellung Spoerris Serie „Zimtzauber-Konserven“\, die 1968/69 auf der griechischen Insel Symi entstanden sind – freie Assemblagen aus einfachen Gebrauchsgegenständen und Fundstücken: Schuhe\, ein Stück Tau\, Knochen\, Hörner\, Eisenteile… Das schöne Wort „Zimtzauber“ enthält vieles von dem\, was Daniel Spoerri ausmachte: Sprachwitz\, Skepsis\, Rätselhaftigkeit. \n
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LOCATION:Ausstellungshaus Spoerri\, Hauptplatz 23\, Hadersdorf am Kamp\, Niederösterreich\, 3493\, Österreich
CATEGORIES:Ausstellung,bis 7,Deutsch,Englisch,Französisch,Kunst/Kultur,Niederösterreich
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SUMMARY:Ausstellung 'not yet yours to imagine'
DESCRIPTION:Sound steigt die Treppe hinauf\, sickert durch Wände\, füllt den Außenbereich und verliert sich in der Stadt. Bilder wechseln zwischen Perspektiven\, ziehen Besucher*innen in eine Szenerie\, in der Zeit sich wiederholt\, Identitäten verschwimmen und die Grenzen zwischen Traum und Realität auflösen. In not yet yours to imagine zeigen die finnische Künstlerin Henna-Riikka Halonen und die in Österreich lebende deutsche Künstlerin Lila-Zoé Krauß ihre Arbeiten Buoyant Force und Dream I: [Matrix].  \nIn ihren Arbeiten entwickeln die Künstlerinnen multimediale Erzähltechniken\, die von Eindrücken und Impulsen durchflutete Welten entstehen lassen. Diese spekulieren über unsere Wahrnehmung von Realität\, spiegeln sie wider\, hinterfragen sie – und eröffnen zugleich Räume\, in denen verschiedene Zeitlichkeiten nebeneinander bestehen können. \n \nDie fiktionalen Erzählungen in den Arbeiten von Henna-Riikka Halonen und Lila-Zoé Krauß schaffen Sphären\, die zum aufmerksamen Zuhören einladen – zum Lauschen auf gedämpfte Stimmen und die Geschichten\, die sie in sich tragen. Diese spekulativen Räume entziehen sich linearen\, eindeutigen Wahrheiten. Stattdessen verweben sie fragmentarische\, parallel verlaufende Narrative\, die alternative Formen des Daseins imaginieren und auf subtile Weise Orte des Widerstands andeuten.  \nDas Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit dem Finnland-Institut und ist Teil der pARTir-Initiative\, gefördert von der Europäischen Union – NextGenerationEU.  \n
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LOCATION:Das Weisse Haus\, Hegelgasse 14\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:Gruppenausstellung 'Drifting Feast'
DESCRIPTION:Der Begriff des Drifting Feast steht für den Flow und die Unvorhersehbarkeit\, aber auch für die Freiheit der Bewegung und die Schönheit des Austausches. Mit dieser Metapher erforscht die Ausstellung persönliche und kollektive Reisen\, Feiern und Erneuerungen. Das Festmahl (feast) symbolisiert das ambivalente Zusammenfließen verschiedener Traditionen\, Geschmäcker und Geschichten. Es ist ein Ort der Begegnung\, des Feierns\, sich Nährens und des kulturellen Austausches—ein Treffpunkt verschiedener Perspektiven. Durch ständiges Treiben (drifting) sammelt es Einflüsse und wird durch Menschen und Orte immer wieder neu gestaltet. \nIn einer Zeit geopolitischer und wirtschaftlicher Instabilitäten schwinden viele Gelegenheiten für Dialog—gerade dann\, wenn sie am meisten benötigt werden. Durch Überkonsum\, Ausbeutung der Umwelt und Missachtung des Wohlbefindens Vieler zugunsten des Nutzens\, des Erfolgs und der Bereicherung von Wenigen\, driftet das Festessen immer weiter ab. Das Projekt zelebriert die globale Vernetzung während es sich mit Themen wie Maßlosigkeit\, Vertreibung\, Sinnlosigkeit und Scheitern auseinandersetzt. Jedes Fest ist ein Ritual und eine Geschichte. Die ausgewählten Kunstwerke zeigen die Spannung zwischen Historie\, Tradition\, Glauben\, zeitgenössischer Einsamkeit\, dem verführerischen Sog der Konsumkultur und den Mythen des Wohlstands. \nDie Gruppenausstellung ist Teil des Projekts Drifting Feast\, Impossible Dialogue von Hot Spring Project Studio\, Taipeh\, und wird in Kollaboration mit DAS WEISSE HAUS\, Wien\, realisiert. Sie wird unterstützt vom Ministry of Culture\, Taiwan\, der Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7)\, dem Bundesministerium für Kunst\, Kultur\, öffentlichen Dienst und Sport (BMKÖS)\, dem Erste Bank Sponsoringprogramm und Bildrecht. \n
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LOCATION:Das Weisse Haus\, Hegelgasse 14\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg und Originalbilder aus dieser Zeit!
DESCRIPTION:Jour fixe am 16. im 16. Alexander Rudolf (1913–1993) – „Nie wieder!…“. Bilder aus dem Zweiten Weltkrieg. Monika Schrottmeyer – „Zeitensprünge“. Roman. \n
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LOCATION:Cafe Club International C.I.\, Payergasse 14\, Wien\, Wien\, 1160\, Österreich
CATEGORIES:Antifaschismus,Ausstellung,Deutsch,Gratis,Kunst/Kultur,Literatur,Wien
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SUMMARY:Wiener Arbeitsfilmfestival
DESCRIPTION:Arbeit bestimmt unser Leben – und doch bleibt sie im Kino oft unsichtbar. Das erste Wiener Arbeitsfilmfestival ändert das: Eine Woche lang beleuchten Spiel- und Dokumentarfilme die Realität von Arbeit\, Beruf und Bildung\, hinterfragen Arbeitsbedingungen und zeigen Wege der Verbesserung auf. Vom Supermarktregal bis zum Bergwerk\, von der Fabrikshalle bis zur Pflegeeinrichtung – die Leinwand wird zum Schauplatz gelebter Erfahrungen und gesellschaftlicher Auseinandersetzung. \nAuch das Rahmenprogramm schlägt Brücken zwischen Filmkunst und Arbeitswelt: Filmschaffende\, politische Akteur:innen und Expert:innen diskutieren über Arbeit\, Identität und Gerechtigkeit. Das Festival lädt alle ein – Schüler:innen\, Berufstätige\, Personen in Aus- und Weiterbildung\, Arbeitssuchende – zum gemeinsamen Nachdenken über eine bessere Zukunft der Arbeit. Denn Kino ist nicht nur Unterhaltung\, sondern auch ein Werkzeug der Erkenntnis und eine Einladung zur Veränderung. \n
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LOCATION:Stadtkino Wien\, Akademikerstrasse 13\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
CATEGORIES:Bildung,Film
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SUMMARY:Waltraud Votter und Franziska Bauer bei bilder.worte.töne
DESCRIPTION:Waltraud Votter – „Das gute Bild fürs Wohnzimmer“. Malerei.\nFranziska Bauer – „Doppet hoit bessa – doppelt hält besser“. Poesiekalender 2026 \n
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LOCATION:Osteria Allora\, Wallensteinplatz 5\, Wien\, Wien\, 1200\, Österreich
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SUMMARY:Wiener Arbeitsfilmfestival - Automotive
DESCRIPTION:Momentaufnahme einer Automobilindustrie\, in der sich wirtschaftliche und gesellschaftliche Krisen bündeln: Sedanur und Eva arbeiten nicht für Audi\, sondern für Dienstleister\, die für Audi arbeiten. Die eine ist als Leiharbeiterin in der Logistik im Einsatz\, die andere sucht als Headhunterin Fachkräfte\, die dieselbe Logistik weiter automatisieren sollen. Ihren Job kosten Sedanur dann aber die Auswirkungen des Abgasskandals. „Automotive“ fragt nach dem aktuellen Status von Arbeit für Lebensentwurf und Selbstverständnis\, indem er das pointierte Doppelportrait der beiden Frauen versetzt mit historischen Archivaufnahmen\, Seitenblicken zu vollautomatisierten Smart Factories und einer Nebenhandlung über den langen Atem gewerkschaftlichen Handelns. Während die Personalberaterin den Beruf gern Berufung sein lassen und sich Richtung Karibik vertschüssen würde\, gehört für die Leiharbeiterin eine fixe Stelle mit Option auf Staplerschein schon ins Reich der Wünsche. (Joachim Schätz) \nVormittagsvorstellung mit anschließendem Filmvermittlungsangebot durch normale.at \nAbendvorstellung mit Podiumsdiskussion „Soziale Klasse und Film“ \n
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SUMMARY:Wiener Arbeitsfilmfestival - Für die Vielen
DESCRIPTION:Seit über 100 Jahren setzt sich die Arbeiterkammer Wien (AK) für die Rechte der Beschäftigten ein. Der Dokumentarfilm „Für die Vielen“ gewährt intime Einblicke in den Alltag dieser einzigartigen Institution\, die Menschen in sozialen und arbeitsrechtlichen Fragen unterstützt. Im Stil des Direct Cinema\, unter Verzicht auf Interviews und Off-Kommentare\, begleitet der Film die AK während der Vorbereitungen auf ihr Jubiläum und zeigt dabei die Bandbreite ihrer Tätigkeiten: Von persönlichen Beratungsgesprächen zu Rechtsverletzungen und Herabwürdigungen am Arbeitsplatz über wirtschaftliche Analysen bis hin zu Veranstaltungen. Doch die Herausforderungen wachsen – Digitalisierung\, Globalisierung und nicht zuletzt die Covid-19-Pandemie stellen die Organisation vor Probleme. Regisseur Constantin Wulff zeichnet ein kluges und umfassendes Bild dieser unverzichtbaren Einrichtung. „Für die Vielen“ ist ein lebendiges Zeitdokument über den Wandel der Arbeitswelt und die Bedeutung solidarischer Unterstützung in unsicheren Zeiten. \n
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SUMMARY:HB2 Lecture Series Architektur und Politik: Christian Barani / Dokumentarfilm\, „... et Pierre Jeanneret“ Frankreich 2023\, DCP\, F/E\, 99’
DESCRIPTION:Christian Barani\nDokumentarfilm\, „… et Pierre Jeanneret“ Frankreich 2023\, DCP\, F/E\, 99’ \nKurz nach der Unabhängigkeit Indiens\, nach der Teilung\, forderte Jawaharlal Nehru eine Stadt für 150.000 Einwohner. Er verlangte eine ganze Stadt\, eine Hauptstadt: Chandigarh. Er wollte ein „Symbol für die Befreiung Indiens“\, eine neue Stadt für einen neuen Menschen\, befreit von der englischen Kolonisation und der englischen Teilung. Mit dieser Bitte wandte er sich an Corbusier\, der Pierre Jeanneret bat\, Chandigarh zu bauen. Zusammen mit einigen englischen Architekten und den jungen indischen Architekten\, die sie ausbildeten\, entwarf und baute Pierre Jeanneret Zehntausende von Häusern\, Krankenhäusern\, Bibliotheken\, Kinos\, Geschäften\, Verwaltungsgebäuden usw. Sie hatten die Idee einer neuen ökologischen Stadt\, in der 500.000 Bäume gepflanzt werden sollten\, einer neuen Stadt\, die die westliche Moderne mit der indischen Kultur verbindet. \nDer Film „… et Pierre Jeanneret“ ist ein dokumentarischer Essay\, ein poetischer Film\, der Literatur und Kino miteinander verbindet. Auf einem Spaziergang durch die Straßen und Gebäude von Chandigarh und durch das tägliche Leben der Bewohner macht sich „… et Pierre Jeanneret“ auf\, um den Architekten zu treffen. \nOriginaltext von Christian Barani\, übersetzt aus dem Französischen. \nChristian Barani verbindet in seiner Praxis Dokumentarfilm und bildende Kunst. Sein Produktionsprozess ist ein performativer Apparat\, der Bilder ohne Vorurteile erzeugt. Es geht darum\, sich treiben zu lassen und mit einem Körper/einer Kamera zu experimentieren\, der/die sich durch den Raum bewegt. Er definiert die Spielregeln\, die auf Zufall und Improvisation beruhen. Am Ende des Experiments wird das Material aus Bildern und Tönen gesammelt. Je nach dem zu realisierenden Projekt nimmt es unterschiedliche Formen an.\nFilmvorführung mit anschließender Diskussion mit Christian Barani \nBild: © Christian Barani \nMi 21.05.2025 18:00\nHS7 Schütte-Lihotzky\nKarlsplatz 13\, 1040 Wien \nNach Ende der Veranstaltung gibt es die Möglichkeit zu einem informellen Austausch in der Luftbar im Hof 2 in der TU.  \n___ \nUniv. Prof. DI Dietmar Feichtinger – TU Wien\nVortrags und Gesprächsreihe zum Thema\nArchitektur und Politik \nHS7 Schütte-Lihotzky\nKarlsplatz 13\, 1040 Wien \nMi 19.03.2025 18:00 Wolfdieter Dreibholz / Grazer Schule\, Mitbegründer Haus der Architektur in Graz\, Ehemaliger Berater des steirischen Landeshauptmanns Josef Krainer\nMi 30.04.2025 18:00 Anne Démians / Architektin und Stadtplanerin\, Mitglied der Academie des Beaux-Arts\nMi 21.05.2025 18:00 Christian Barani / Filmemacher / Screening und anschließende Diskussion\, Dokumentarfilm über Chandigarh „… and Pierre Jeanneret“\nMi 18.06.2025 18:00 Stephane Paumier / Architekt und Industrial Designer\, SPA Design in New Delhi\, Gastprofessuren in New Delhi\, Ahmedabad\, Paris-Belleville und Cambridge \nTU WIEN INSTITUT FÜR ARCHITEKTUR UND ENTWERFEN\nFORSCHUNGSBEREICH HOCHBAU – KONSTRUKTION UND ENTWERFEN E 253/5\nUNIV.PROF. DI DIETMAR FEICHTINGER\nhb2.tuwien.ac.at \n
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LOCATION:Hörsaal 7 Schütte Lihotzky\, TU Wien\, Karlsplatz 13\,1040 Wien\, Karlsplatz 13\, Wien\, 1040\, Österreich
CATEGORIES:Bildung,Deutsch,Film,Französisch,Gratis,Kunst/Kultur,Medien,Recht auf Stadt,Transnational,Vortrag/Symposium,Wien
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SUMMARY:Trio classico & espressivo
DESCRIPTION:Trío Nacedo \nErnst KRENEK Parvula corona musicalis op. 122\nLudwig van BEETHOVEN Streichtrio G-Dur op. 9\,1\nArnold SCHÖNBERG String Trio op. 45\nXavier MONTSALVATGE Cuadrivio para tres Stradivarius \nErst 2024 nahm das Trío Nacedo an den 1. Internationalen Meisterklassen des Arnold Schönberg Center teil. Ihre großartige Interpretation des String Trio op. 45\, das in Los Angeles während der Erholungsphase nach einer schweren Krankheit entstand\, stellen die jungen Musikerinnen an diesem Abend einem breiteren Publikum vor. Dabei bringen sie auch ein wenig bekanntes Stück ihres spanischen Landsmannes Xavier Montsalvatge mit. Ergänzt wird das Programm durch eine Hommage an Johann Sebastian Bach von Ernst Krenek sowie einem Klassiker des Repertoires von Ludwig van Beethoven. \n
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LOCATION:Arnold Schönberg Center – Palais Fanto\, Schwarzenbergplatz 6 / Eingang Zaunergasse 1-3\, Wien\, 1030\, Österreich
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SUMMARY:ANGEKOMMEN - Liedermacherinnen-Liedermacher-Lounge in Rudolfsheim-Fünfhaus
DESCRIPTION:Rudolfsheim-Fünfhaus ist nicht zuletzt durch seine tradierte internationale Verkehrsanbindung über den Westbahnhof geprägt. Ein Bezirk\, der eine Brücke zwischen inneren und äußeren Stadtteilen darstellt\, und in dem Menschen auf größeren Reisen und auf den kleinen Reisen des Alltags unterwegs sind. Gleichermaßen ist der 15. Bezirk ein Ort\, an dem mittlerweile viele Künstlerinnen und Künstler ANGEKOMMEN sind\, sich heimisch fühlen und zu Hause sind. Einige davon haben ihr Statement des ANGEKOMMENseins mit eigens dafür gestalteten Werken sichtbar und hörbar gemacht.  \nGemeinsam mit dem Duo Andre Blau und Ilva Pauger bringen die Singer/Songwriter Mina Kornblum\, Johanna Bierbach und Angelo Pollak am Mittwoch\, dem 21. Mai um 19 Uhr ihr musikalisches Statement für Rudolfsheim-Fünfhaus auf die Bühne des Festsaals der Bezirksvorstehung. Der Eintritt ist frei! \nDie Veranstaltung erfolgt mit freundlicher Unterstützung aus Mitteln der Bezirkskultur Rudolfsheim-Fünfhaus. \nFoto/© Dijana Idinger/Vistavision \n
URL:https://www.strawanzerin.at/termin/angekommen-liedermacherinnen-liedermacher-lounge-in-rudolfsheim-fuenfhaus/
LOCATION:Festsaal der Bezirksvorstehung Rudolfsheim-Fünfhaus\, Rosinagasse 4\, Wien\, Wien\, 1150\, Österreich
CATEGORIES:Gratis,Kunst/Kultur,Musik,Wien
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SUMMARY:DerBlödeDritteMittwoch#148
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung vom Verein für Kunstvermischung in Kooperation mit Theater am Werk \nDerBlödeDritteMittwoch präsentiert Positionen der zeitgenössischen Avantgarde im informellen Rahmen für ein breites Publikum in Form einer monatlichen Veranstaltungsreihe. Insbesondere widmet er sich den Genres (experimentelle) Musik\, Medienkunst\, Performance\, Video und angrenzenden Kunstsparten. Künstlerische Leitung: Anat Stainberg\, Arnold Haberl (aka noid).\nDer Name der Reihe DerBlödeDritteMittwoch bezieht sich auf das Buch Blödmaschinen von Markus Metz und Georg Seeßlen\, dessen kluger und engagierter Kritik an den kulturellen Dynamiken des Neoliberalismus DerBlödeDritteMittwoch immer noch viel abgewinnen kann.\nAbgesehen davon ist der Name leicht zu merken. Der Teil DritterMittwoch im Namen bezieht sich auf den bevorzugten Veranstaltungstermin. \n
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LOCATION:Theater am Werk am Petersplatz\, Petersplatz 1\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
CATEGORIES:Musik
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