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SUMMARY:Reichtum statt Kapital. Anupama Kundoo
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung\nWas\, wenn Architektur kein Instrument des Kapitals wäre? Die Ausstellung „Reichtum statt Kapital“ präsentiert die Arbeit der in Indien geborenen Architektin Anupama Kundoo als Manifest für eine andere Architektur. Mit lokalen Ressourcen entwirft Kundoo Gebäude von außerordentlicher Schönheit\, die Sorge tragen für Mensch und Planet. \nWeltweit werden von der Bauindustrie Natur und Arbeitskräfte ausgebeutet. Gleichzeitig können sich viele Menschen ihre Wohnungen nicht mehr leisten. Wie konnte das Bauen so zerstörerisch werden und was können Architekt* innen dem entgegensetzen? Reichtum liegt in Anupama Kundoos Projekten nicht in edlen Materialien und perfektionierten Industrieprodukten\, sondern in der neuartigen Verwendung von Ressourcen\, die lokal im Überfluss vorhanden sind. Ihre Projekte sind gebautes Wissen für ein neues Verhältnis von Zeit\, Geld und Material. Die Ausstellung macht Kundoos Arbeit sinnlich erlebbar und ist ein Aufruf für eine andere Architektur. \nIm Begleitband „Abundance Not Capital. The Lively Architecture of Anupama Kundoo“ vertiefen Angelika Fitz und Elke Krasny den Weg der „Fülle“ als Widerstand gegen das „Nie genug“. Essays internationaler Autor*innen kontextualisieren Kundoos Werk. The MIT Press\, 2025. \nEintrittspreise\nEintritt frei \nZur Eröffnung sprechen:\nAngelika Fitz\, Direktorin Az W\nElke Krasny\, Kuratorin\nAnupama Kundoo\, Architektin\nIm Anschluss an die Eröffnung Sommerfest! \nRückfragen\nCorinna Glatzer\n+43-1-522 31 15-15\noffice@azw.at \n
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SUMMARY:Radical Software: Women\, Art & Computing 1960–1991
DESCRIPTION:Radical Software: Women\, Art & Computing 1960–1991 ist die erste einer Reihe von forschungsbasierten Gruppenausstellungen. Die Werke von etwa fünfzig Künstlerinnen aus den Bereichen Malerei\, Bildhauerei\, Installation\, Fotografie\, Film sowie zahlreiche computergenerierte Zeichnungen und Texte werden präsentiert. Die Ausstellung betrachtet die Geschichte der künstlerischen Experimente in der Vor-Internet-Ära der Informatik aus einer feministischen Perspektive. \nKünstlerinnen:\nRebecca Allen\, Elena Asins\, Colette Stuebe Bangert & Charles Jeffries Bangert\, Gretchen Bender\, Gudrun Bielz & Ruth Schnell\, Dara Birnbaum\, Inge Borchardt\, Barbara Buckner\, Doris Chase\, Analívia Cordeiro\, Betty Danon\, Hanne Darboven\, Bia Davou\, Agnes Denes\, VALIE EXPORT\, Anna Bella Geiger\, Isa Genzken\, Dominique Gonzalez-Foerster\, Lily Greenham\, Samia Halaby\, Barbara Hammer\, Lynn Hershman Leeson\, Grace C. Hertlein\, Channa Horwitz\, Irma Hünerfauth\, Charlotte Johannesson\, Alison Knowles\, Beryl Korot\, Katalin Ladik\, Ruth Leavitt\, Liliane Lijn\, Vera Molnár\, Monique Nahas & Hervé\, Katherine Nash\, Sonya Rapoport\, Deborah Remington\, Sylvia Roubaud\, Miriam Schapiro\, Lillian Schwartz\, Sonia Sheridan\, Nina Sobell\, Barbara T. Smith\,Tamiko Thiel\, Rosemarie Trockel\, Joan Truckenbrod\, Anne-Mie Van Kerckhoven\, Ulla Wiggen. \n
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LOCATION:Kunsthalle Wien (Museumsquartier)\, Museumsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:Daniel Spoerri: Zimtzauber - Alltag.Zufall.Erinnerung
DESCRIPTION:Nach bislang fünfzehn dialogischen Ausstellungen mit namhaften Künstler:innen aus Spoerris engem Umfeld widmet sich nach Daniel Spoerris überraschendem Tod die kommende Saison im Hadersdorfer Ausstellungshaus ausschließlich Daniel Spoerris Werk. \nDen Besucher:innen wird so eine Möglichkeit geboten\, dem großen Künstler auf einer persönlichen Ebene zu begegnen und sich ganz auf sein Werk einzulassen. Die Räumlichkeiten des Hadersdorfer Museums ermöglichen einen solchen Zugang\, da der Charakter einer privaten Umgebung erhalten wurde. \nNeben frühen Werken aus privaten und internationalen musealen Sammlungen werden weitere\, bisher noch nicht im Ausstellungshaus gezeigte Assemblagen aus verschiedenen Serien und Schaffensphasen zu sehen sein. \nIhren Titel verdankt die Ausstellung Spoerris Serie „Zimtzauber-Konserven“\, die 1968/69 auf der griechischen Insel Symi entstanden sind – freie Assemblagen aus einfachen Gebrauchsgegenständen und Fundstücken: Schuhe\, ein Stück Tau\, Knochen\, Hörner\, Eisenteile… Das schöne Wort „Zimtzauber“ enthält vieles von dem\, was Daniel Spoerri ausmachte: Sprachwitz\, Skepsis\, Rätselhaftigkeit. \n
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LOCATION:Ausstellungshaus Spoerri\, Hauptplatz 23\, Hadersdorf am Kamp\, Niederösterreich\, 3493\, Österreich
CATEGORIES:Ausstellung,bis 7,Deutsch,Englisch,Französisch,Kunst/Kultur,Niederösterreich
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SUMMARY:Ausstellung 'not yet yours to imagine'
DESCRIPTION:Sound steigt die Treppe hinauf\, sickert durch Wände\, füllt den Außenbereich und verliert sich in der Stadt. Bilder wechseln zwischen Perspektiven\, ziehen Besucher*innen in eine Szenerie\, in der Zeit sich wiederholt\, Identitäten verschwimmen und die Grenzen zwischen Traum und Realität auflösen. In not yet yours to imagine zeigen die finnische Künstlerin Henna-Riikka Halonen und die in Österreich lebende deutsche Künstlerin Lila-Zoé Krauß ihre Arbeiten Buoyant Force und Dream I: [Matrix].  \nIn ihren Arbeiten entwickeln die Künstlerinnen multimediale Erzähltechniken\, die von Eindrücken und Impulsen durchflutete Welten entstehen lassen. Diese spekulieren über unsere Wahrnehmung von Realität\, spiegeln sie wider\, hinterfragen sie – und eröffnen zugleich Räume\, in denen verschiedene Zeitlichkeiten nebeneinander bestehen können. \n \nDie fiktionalen Erzählungen in den Arbeiten von Henna-Riikka Halonen und Lila-Zoé Krauß schaffen Sphären\, die zum aufmerksamen Zuhören einladen – zum Lauschen auf gedämpfte Stimmen und die Geschichten\, die sie in sich tragen. Diese spekulativen Räume entziehen sich linearen\, eindeutigen Wahrheiten. Stattdessen verweben sie fragmentarische\, parallel verlaufende Narrative\, die alternative Formen des Daseins imaginieren und auf subtile Weise Orte des Widerstands andeuten.  \nDas Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit dem Finnland-Institut und ist Teil der pARTir-Initiative\, gefördert von der Europäischen Union – NextGenerationEU.  \n
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LOCATION:Das Weisse Haus\, Hegelgasse 14\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:Gruppenausstellung 'Drifting Feast'
DESCRIPTION:Der Begriff des Drifting Feast steht für den Flow und die Unvorhersehbarkeit\, aber auch für die Freiheit der Bewegung und die Schönheit des Austausches. Mit dieser Metapher erforscht die Ausstellung persönliche und kollektive Reisen\, Feiern und Erneuerungen. Das Festmahl (feast) symbolisiert das ambivalente Zusammenfließen verschiedener Traditionen\, Geschmäcker und Geschichten. Es ist ein Ort der Begegnung\, des Feierns\, sich Nährens und des kulturellen Austausches—ein Treffpunkt verschiedener Perspektiven. Durch ständiges Treiben (drifting) sammelt es Einflüsse und wird durch Menschen und Orte immer wieder neu gestaltet. \nIn einer Zeit geopolitischer und wirtschaftlicher Instabilitäten schwinden viele Gelegenheiten für Dialog—gerade dann\, wenn sie am meisten benötigt werden. Durch Überkonsum\, Ausbeutung der Umwelt und Missachtung des Wohlbefindens Vieler zugunsten des Nutzens\, des Erfolgs und der Bereicherung von Wenigen\, driftet das Festessen immer weiter ab. Das Projekt zelebriert die globale Vernetzung während es sich mit Themen wie Maßlosigkeit\, Vertreibung\, Sinnlosigkeit und Scheitern auseinandersetzt. Jedes Fest ist ein Ritual und eine Geschichte. Die ausgewählten Kunstwerke zeigen die Spannung zwischen Historie\, Tradition\, Glauben\, zeitgenössischer Einsamkeit\, dem verführerischen Sog der Konsumkultur und den Mythen des Wohlstands. \nDie Gruppenausstellung ist Teil des Projekts Drifting Feast\, Impossible Dialogue von Hot Spring Project Studio\, Taipeh\, und wird in Kollaboration mit DAS WEISSE HAUS\, Wien\, realisiert. Sie wird unterstützt vom Ministry of Culture\, Taiwan\, der Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7)\, dem Bundesministerium für Kunst\, Kultur\, öffentlichen Dienst und Sport (BMKÖS)\, dem Erste Bank Sponsoringprogramm und Bildrecht. \n
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LOCATION:Das Weisse Haus\, Hegelgasse 14\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg und Originalbilder aus dieser Zeit!
DESCRIPTION:Jour fixe am 16. im 16. Alexander Rudolf (1913–1993) – „Nie wieder!…“. Bilder aus dem Zweiten Weltkrieg. Monika Schrottmeyer – „Zeitensprünge“. Roman. \n
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LOCATION:Cafe Club International C.I.\, Payergasse 14\, Wien\, Wien\, 1160\, Österreich
CATEGORIES:Antifaschismus,Ausstellung,Deutsch,Gratis,Kunst/Kultur,Literatur,Wien
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SUMMARY:Wiener Arbeitsfilmfestival
DESCRIPTION:Arbeit bestimmt unser Leben – und doch bleibt sie im Kino oft unsichtbar. Das erste Wiener Arbeitsfilmfestival ändert das: Eine Woche lang beleuchten Spiel- und Dokumentarfilme die Realität von Arbeit\, Beruf und Bildung\, hinterfragen Arbeitsbedingungen und zeigen Wege der Verbesserung auf. Vom Supermarktregal bis zum Bergwerk\, von der Fabrikshalle bis zur Pflegeeinrichtung – die Leinwand wird zum Schauplatz gelebter Erfahrungen und gesellschaftlicher Auseinandersetzung. \nAuch das Rahmenprogramm schlägt Brücken zwischen Filmkunst und Arbeitswelt: Filmschaffende\, politische Akteur:innen und Expert:innen diskutieren über Arbeit\, Identität und Gerechtigkeit. Das Festival lädt alle ein – Schüler:innen\, Berufstätige\, Personen in Aus- und Weiterbildung\, Arbeitssuchende – zum gemeinsamen Nachdenken über eine bessere Zukunft der Arbeit. Denn Kino ist nicht nur Unterhaltung\, sondern auch ein Werkzeug der Erkenntnis und eine Einladung zur Veränderung. \n
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LOCATION:Stadtkino Wien\, Akademikerstrasse 13\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
CATEGORIES:Bildung,Film
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SUMMARY:Waltraud Votter und Franziska Bauer bei bilder.worte.töne
DESCRIPTION:Waltraud Votter – „Das gute Bild fürs Wohnzimmer“. Malerei.\nFranziska Bauer – „Doppet hoit bessa – doppelt hält besser“. Poesiekalender 2026 \n
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LOCATION:Osteria Allora\, Wallensteinplatz 5\, Wien\, Wien\, 1200\, Österreich
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SUMMARY:Wiener Arbeitsfilmfestival - Zu jeder Zeit
DESCRIPTION:In „Zu jeder Zeit“ begleitet der französische Dokumentarfilmer Nicolas Philibert eine Gruppe junger Auszubildender auf ihrem Weg zur Krankenpflege. Am Lernkrankenhaus „La Croix Saint Simon“ in Montreuil erleben sie die intensive Verbindung von Theorie und Praxis\, die diesen Beruf ausmacht. Zwischen Unterrichtsstunden über Anatomie\, Technik und Ethik sowie herausfordernden Einsätzen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen lernen sie\, nicht nur medizinisches Wissen anzuwenden\, sondern auch mit menschlichem Leid und emotionaler Belastung umzugehen.\nMit seiner sensiblen\, beobachtenden Kamera fängt Philibert die Höhen und Tiefen der Ausbildung ein – die Unsicherheiten\, den wachsenden Teamgeist und die tiefgehenden Momente zwischen den Pflegenden und ihren Patient:innen. Der Film zeichnet ein eindrückliches Bild eines oft unterschätzten Berufs\, der sich zwischen Idealismus und den harten Realitäten des Gesundheitswesens bewegt.\n„Zu jeder Zeit“ ist ein warmherziger und aufrüttelnder Film\, der nicht nur die Bedeutung dieses Berufes würdigt\, sondern auch für mehr Anerkennung und Respekt gegenüber den Menschen plädiert\, die täglich für das Wohl anderer kämpfen. \n
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SUMMARY:Wiener Arbeitsfilmfestival - Zehn Jahre
DESCRIPTION:Einen Beruf zu erlernen bedeutet mehr als Können zu erwerben – ist Teilnehmen\, Dazugehören\, bedeutet zu werden\, wer wir sind. „10 Jahre“ begleitet vier junge Erwachsene und erzählt\, wie der Beruf ihrem Leben Struktur gibt. Gut ausgebildet und doch blutige Anfänger*innen machen sie sich auf den Weg\, noch sind die Herausforderungen unbekannt\, die dem Bäcker\, der Volksschullehrerin\, der Medizinerin\, dem Dirigenten begegnen werden. Lernen aus Erfahrung (über-)fordert\, ermöglicht Wachstum\, erzwingt Entscheidungen. Miss-/Erfolge: was sie zum Lernen beigetragen wird sich immer erst zeigen. Und niemand geht den Weg allein\, da sind Kolleg*innen\, Kund*innen\, Patient*innen\, Schulkinder\, die Orchestermusiker*innen\, die Eltern tauchen auf\, die großen Lieben\, die eigenen Kinder. Szenen aus dem Beruf wechseln mit Interviewpassagen\, erzählen 10 Jahre wie im Flug: zurück bleibt eine tiefe Sympathie für die Protagonist*innen und eine neue Perspektive darauf\, was es heißt\, einen Beruf zu ergreifen und sich von diesem ergreifen zu lassen. (Günter Hefler) \n
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SUMMARY:4. Mariahilfer Jazz & Genusstag
DESCRIPTION:Die Wiener Jazz & Genusstage sind das Wiener Jazzfest der Bezirke und feiern heuer ihr 13-jähriges Jubiläum – Bezirksjazztage direkt vor der Haustür der WienerInnen. \nAuf Grund des großen Erfolgs der letzten Jahre geht die Jazztagstour heuer wieder durch viele Bezirke\, und beim 4. Mariahilfer Jazz & Genusstag wird der Platz vor der Ägidikirche auf der Gumpendorferstraße zum angesagtesten Open-Air-Day-Jazzclub der Stadt.  \nGönnen sie sich eine Auszeit vom hektischen Alltag mit groovigem Jazz des Michaela Rabitsch & Robert Pawlik Quartet.  \nWien’s „first couple of Jazz“ präsentiert mit seiner Band ein abwechslungsreiches und vielschichtiges musikalisches Erlebnis der Extraklasse aus eigener Feder\, getaucht in ihren Signaturesound von Jazz gewürzt mit einer Prise World und sie faszinieren ein großes Publikum mit ihrer Musik.  \nInspiriert von der grooveorientierten Spielweise des Hard Bop und mit einer gehörigen Portion Blues versehen\, servieren sie urbanen Jazz\, der sowohl ihre unverwechselbare Handschrift trägt\, als auch das Flair der großen Jazzmetropolen Chicago\, New Orleans und New York widerspiegelt.  \nMit Songs\, die den Spagat zwischen cooler Relaxedheit und Funky Grooves schaffen\, tauchen sie ein in die Jazzclubatmosphäre des Big Apple.  \nWeltklassejazz made in Austria!  \nFrom Austria they come and this trumpet/guitar led crew just might conquer the world with their sound. (Chris Spector\, Midwest Record Recap\, USA) \nBei Schlechtwetter: Ersatztermin: Mi\, 4. Juni\nMichaela Rabitsch & Robert Pawlik Quartet\n		Michaela Rabitsch – voc\, tp\, flg\n		Robert Pawlik – git\n		Joe Abentung – b\n		Dusan Novakov – d  \nDer Mariahilfer Jazz & Genusstag ist eine Veranstaltung von KULT – Verein für zeitgemäße Kunst und Kultur\, mit freundlicher Unterstützung der Bezirksvorstehung Mariahilf und der AKM.         \n
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LOCATION:Kurt-Pint-Platz\, vor der Ägidikirche\, Kurt-Pint-Platz\, Wien\, Wien\, 1060\, Österreich
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SUMMARY:Stefan Franke „Sommerfrische – Urlaub anno dazumal“
DESCRIPTION:Der Sommer steht vor der Tür – und vor mehr als 100 Jahren hieß das für jene\, die es sich leisten konnten: „Auf in die Sommerfrische!“ \nDer Autor Stefan Franke nimmt sein Publikum mit auf eine Reise in die vermeintlich gute alte Zeit. Kuriose und aufschlussreiche Zeitungstexte aus vergangenen Tagen zeigen bei dieser Lesung mit Musik\, dass der Landaufenthalt nicht immer ein Honiglecken war: Die Einheimischen schimpften über die Sommerfrischler\, die Versorgung mit frischen Lebensmitteln war kompliziert und die Wiener Jugend galt als schlechtes Vorbild für die Dorfjugend. \nAuch die Daheimgebliebenen hatten ihre Sorgen: Während Frau und Kinder in der Sommerfrische weilten\, verbrachten die Männer als „Strohwitwer“ den Sommer in Wien – zwischen Arbeit\, Wirtshaus und der einen oder anderen verbotenen Ablenkung. \nEine nostalgische\, humorvolle und interessante Lesung für alle\, die Sommer\, Geschichte und eine Prise Gesellschaftssatire lieben. \nAm Klavier unterhält Katharina Litschauer. \nBeginn: 19:00 (Einlass ab 18:15)\nEintritt: freie Spende\nReservierung: info@stefanfranke.at \n
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LOCATION:Cafe Korb\, Brandstätte 9\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
CATEGORIES:Deutsch,freie Spende,Literatur,Wien
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SUMMARY:Tiny Gallery #22 | Stefanie Hannak + Melanie Baltacis
DESCRIPTION:Stefanie Hannak umrahmt von Melanie Baltacis \nIn dieser Ausstellung teile ich ein Stück meiner persönlichen Reise mit euch. Eine intensive Auseinandersetzung mit der Natur lädt dazu ein\, den Blick sowohl nach außen als auch nach innen zu richten – auf das\, was uns mit der Natur verbindet\, und auf das\, was uns im Innersten ausmacht. Erst durch das Erkennen des Kosmos eröffnet sich die Möglichkeit\, sich selbst als Mensch in Beziehung zu setzen – und zu verstehen\, welche „Architektur“ unserem Sein zugrunde liegt. \nBesonders dankbar bin ich\, dass meine liebe Freundin Melanie Baltacis mich auf diesem Weg begleitet. Mit ihren Messingarbeiten verleiht sie dem menschlichen Wesen einen sichtbaren Rahmen. Ihre schmiedhafte Formgebung und spielerische Denkweise bilden einen spannenden Kontrast zur Natur\, die einfach nur sein will.\nIch freue mich sehr auf euren Besuch – und darauf\, diese Reise mit euch zu teilen. \nOrt: Kulturcafé Max\, Mariengasse 1\, 1170 Wien\nZeit: Do\, 22.04.2025\, 19:00 Uhr – 22:00 Uhr Vernissage\nDo\, 26.06.2025\, 19:00 Uhr – 22:00 Uhr Finissage\nFreier Eintritt \n
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CATEGORIES:Ausstellung,Gratis,Kunst/Kultur,Wien
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SUMMARY:„Frühlingskonzert“ des Schwarzenberg Trios
DESCRIPTION:Zwischen Spannung und Harmonie\, zwischen Struktur und Gefühl entsteht etwas\, das bleibt: Klangarchitektur in Reinform.  \nUnterstützt von FCP\, lädt das Schwarzenberg Trio am 22. Mai 2025 zum dritten Konzert im Rahmen seines Konzertzyklus 2024/25 – dem Frühlingskonzert – in das stilvolle Haus der Ingenieure in Wien. \nWas erwartet Sie?\n🎼 Werke von Joseph Haydn\, Franz Schubert und Johannes Brahms\n🎹 Interpretiert von Hanna Bachmann\, Franz-Markus Siegert\, Roland Lindenthal\n🎻 Mit dem wunderbaren Gastmusiker Klaus Christa\n🍷 Begleitet von einer feinen Weinverkostung durch das Weingut Laimburg \nMusik\, deren Komposition und Ausführung genauso durchdacht\, kraftvoll und inspirierend ist wie eine ingenieurtechnische Meisterleistung. Ein perfektes Zusammenspiel: von Struktur\, Dynamik und Emotion. \nWo? Haus der Ingenieure\, Eschenbachgasse 9\, 1010 Wien\nWann? Einlass: ab 19:00 Uhr\, Start: 19:30 Uhr \n🎟️ Jetzt Tickets im Vorverkauf per Mail an info@schwarzenbergtrio.com sichern oder an der Abendkassa.\nRegulär: 35 Euro\nSchüler:innen\, Student:innen: 18 Euro \nLassen Sie sich von einem Abend begeistern\, der zeigt\, wie schön es ist\, wenn Technik und Kunst einander begegnen! \n
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SUMMARY:Georgette et René
DESCRIPTION:Die beiden Choreograph:innen Monika Schabus-Steffen und Bruno Genty vertiefen sich in die Welt des Künstlerpaars Magritte und malen mit „Georgette et René“  vom 22. bis 24. Mai eine Choreografie im Wiener Pygmalion Theater. \nAls einer der wichtigsten Vertreter des Surrealismus war René Magrittes  künstlerisches Schaffen immer darauf gerichtet\, die Wirklichkeit zu verdeutlichen und herauszustellen\, dass das Bild eben nur ein Bild ist – und man selbst den schönsten gemalten Apfel nicht essen kann. Dementsprechend titulierte Magritte seine Bilder wie etwa “Das ist kein Apfel” oder “Das ist keine Pfeife”. \nAn dieses Konzept knüpfen Schabus-Steffen und Genty an: es ist nicht vordergründig der Tanz\, den die beiden Choreograph:innen vermitteln möchten. Vielmehr geht es ihnen um eine unsichtbare Schicht\, die darüber gelegt wird. \nGedanken malen:\nMagritte war ein Ideenmaler\, er malte sichtbare Gedanken. Schabus-Steffen und Genty tanzen in ihrem Stück diese Gedanken nach und suchen in ihrer  Choreographie die poetische Logik\, setzen Alltägliches in ein anderes Licht. \nDer Künstler und seine Muse:\nFür den Maler René Magritte und Georgette war das Leben in ihrem Wohnzimmer ein Ritual. Mit ihrem Hund\, immer die gleiche Rasse\, lebten sie und er malte dort\, Georgette machte den Haushalt daneben und malte auch manchmal.  \nEr war ein Kunstbeamter\, immer im grauen Anzug mit Krawatte. Georgette war seine Muse. Er bezeichnete sich nicht als Künstler: “Malen ist langweilig.“ Wie kann man sich dieses Leben des Ehepaars vorstellen? \nGetanzter Surrealismus:\nIn „Georgette et René“ nehmen Schabus-Steffen und Genty einen Bezug zu dem Ehepaar Magritte auf humorvolle und surreale Weise. Das Stück besteht aus drei Bildern\, wie in einer Ausstellung\, die voneinander unabhängig sind\, und doch zusammenhängen. \nDie getanzte Architektur schafft Momente\, die Erinnerungen an Magrittes Bilder wachrufen können – oder den Zuschauer neugierig macht.  \nMonika Schabus\, freischaffende Tänzerin und Choreografin\, gründete vor vierzig Jahren (mit Armin Ruckerbauer) die „Freie Tanzszene Graz“ mit etlichen Produktionen (u.a. mit Seppo Gründler und Josef Klammer). Sie arbeitete beim Musikprotokoll des Steirischen Herbst mit Elisabeth Harnik\, choreografierte an der Oper Maribor (Günther Schneider-Siemssen) und unterrichtete fünf Jahre an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (heute KUG).  \nBis heute zeigt die Künstlerin immer wieder solistische Arbeiten\, 2024 “In the garden of a rose” von Mona May\, früheres mit Franz Zebinger\, Eddie Luis\, Renate Krammer\, Dena DeRose\, Annette Giesriegl. Mit letzterer initiierte sie das Format „Gathering“\, eine regelmäßige Zusammenkunft von Künstler*innen verschiedener Sparten\, in ihrem Studio „Pirouette“ in Kumberg bei Graz.  \nSchon immer galt ihr Interesse dem kulturellen und interdisziplinären Austausch\, v.a. in Bezug auf bildende\, darstellende Kunst sowie Musik. Als Mitglied des Grazer Kunstvereins\, begegnet sie der weltweiten Kultur (Malerei\, Architektur\, Musik und Tanz). \nBruno Genty\, Tänzer\, Pädagoge und Choreograph in Frankreich und in Mitteleuropa. Als Leichtathletiker und Reitsportler sammelte Bruno in seiner Jugend erste Erfahrung in den Bereichen Bewegung und Rhythmus.  \nKurz danach entdeckte er den Tanz – und lernte seine Mentorin Karin Waehner (deutsche Choreographin\, Tänzerin\, Pädagogin\, Schülerin von Wigman) kennen.Bruno unterrichtete in zahlreichen Schulen\, Opern\, Theatern und Universitäten in Paris\, Praha\, Bratislava\, Linz\, etc. und war Ballettmeister im Europa Ballett in Paris. \nSeit einigen Jahren ist er Dozent für Zeitgenössischen Tanz\, Repertoire und Didaktik der Tanzpädagogik an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz\, sowie am Pôle d’Enseignement Supérieur Musique et Danse der Universität Michel de Montaigne in Bordeaux. \nReservierungen unter info@pygmalion-theater.at bzw. über Homepage unter https://pygmalion-theater.at/theater/kontakt/kontakt.php \n
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LOCATION:Pygmalion Theater\, Alser Straße 43\, Wien\, Wien\, 1080\, Österreich
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SUMMARY:GlasBlasSing: »Happy Hour« Musik-Comedy spielt auf Flaschen(!)
DESCRIPTION: Dass selbst Trauermärsche heiter klingen\, wenn man sie auf Flaschen spielt\, haben GlasBlasSing schon empirisch belegt. Jetzt stellen sie sich mit »Happy Hour« furchtlos und gänzlich den Sonnenseiten des Lebens. In einer Zeit\, in der die meisten darauf schauen\, was ihnen fehlt und was sie stört\, fragen sie: Was tut uns gut? Warum vergisst man das immer wieder? Kann man Glück haben und gleichzeitig glücklich sein? Happy UND Lucky? Und wie klingt das musikalisch? Das Programm bereitet akustische Wonnen\, erzeugt auf allem\, was der Flüssigkeitenaufbewahrungsfachhandel zu bieten hat. \nInfo:\nTel.: +43 2252 74383 \nFoto/© Yves Sucksdorff  \n
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SUMMARY:Teilzeitdivas »Blind Date mit Bruce Will-Es«
DESCRIPTION:Blind Tinder \nIn Zeiten des Onlinedatings hat sich ein Herr mit Internet-Nickname „Bruce Will-es“ (Name ist durchaus Programm) mit drei anonymen Internetbekanntschaften ein Blind Date ausgemacht\, die allerdings nichts voneinander wissen. Bruce denkt nämlich praktisch – falls ihm eine der Damen nicht gefällt\, hat er immerhin noch zwei weitere vor Ort zur Auswahl. \nBitchfight garantiert \nSeine drei Auserwählten könnten unterschiedlicher nicht sein: Jenny\, das schüchterne Mädl\, das durch seine patschert-aufgeregte Art für herrliche Slapstick-Szenen sorgt. Hedwig\, die esoterisch erleuchtete\, provokant in sich ruhende Weltverbesserin\, die Nachhaltigkeit geiler findet als Männer und schließlich Olga\, die sexuell sehr unterforderte\, die auf der Suche nach einem Abenteuer jeden Salzstreuer für ihre Zwecke umfunktioniert.\nDoch Bruce kommt zu spät\, die Damen decken versehentlich seinen Plan auf\, ein Bitchfight jagt den nächsten und schließlich kommt nach der schwesterlichen Vereinigung doch alles anders als geplant. Am fulminanten Ende steigen die drei stark und glücklich aus dem Ring und verabschieden ihr Publikum stimmgewaltig mit „I’m every woman“. \nEine Comedy Revue vom Feinsten – Prädikat: Herrlich witzig! \n
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