BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//STRAWANZERIN - ECPv4.9.5//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:STRAWANZERIN
X-ORIGINAL-URL:https://www.strawanzerin.at
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen im STRAWANZERIN
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:"Europe/Vienna"
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID="Europe/Vienna":20260420T190000
DTEND;TZID="Europe/Vienna":20260420T220000
DTSTAMP:20260613T163700
CREATED:20260402T112834Z
LAST-MODIFIED:20260402T112834Z
UID:113314-1776711600-1776722400@www.strawanzerin.at
SUMMARY:Attac-Filmabend im WUK: "Scars of Growth"
DESCRIPTION:Der Green Deal\, Europas grüne Wachstumsstrategie\, ist das Rezept aus Brüssel\, um den Planeten vor dem Klimakollaps zu retten. Weiter Autofahren wie bisher ohne die Luft zu verschmutzen. Günstiger Strom aus Sonne und Wind\, ganz klimaneutral. Mit Elektroautos und erneuerbaren Energien will die EU das Wirtschaftswachstum fördern und gleichzeitig den Planeten schützen. Aber ist das überhaupt möglich? \nGrüne Technologien brauchen nicht nur Sonne und Wind\, sie benötigen viele kritische Metalle\, die von Drittländern\, allen voran von China\, geliefert werden. Um Abhängigkeiten zu verringern\, wollen EU-Politiker*innen nun „grüne“ Minen in Europa fördern. Ausgerechnet eine Industrie\, deren Umweltbilanz alles andere als grün ist\, soll Europa nun helfen\, klimaneutral zu werden. Den Preis dafür sollen Menschen an der Peripherie Europas bezahlen. Einer davon ist Héctor\, ein spanischer Bauer\, der um sein Land kämpft. Oder Matti und Karin Niia\, zwei indigene Rentierzüchter aus Nordschweden\, die ihre Traditionen erhalten möchten. Sie fürchten\, für die Energiewende geopfert zu werden und sind entschlossen\, gegen die Minen-Projekte zu kämpfen\, die ihre Lebensweise bedrohen. \nWährenddessen herrscht bei Bergbaufirmen Goldgräberstimmung und in Brüssel arbeiten Politiker*innen an einem neuen europäischen Rohstoffgesetz\, das die Wiedereröffnung von Minen erleichtern soll. Die Industrie beschwichtigt die Sorgen der Betroffenen und verspricht nachhaltigen und verantwortungsvollen Bergbau. In den österreichischen Bergen und in der schwedischen Arktis gibt es bereits erste Best-Practice-Beispiele. Doch Kritiker wie Diego\, ein Rohstoffspezialist einer Umwelt-NGO in Brüssel\, sind überzeugt\, dass mehr Bergbau im Kampf gegen den Klimawandel der falsche Weg ist und die Bergbauindustrie nur ihr Image aufpolieren will\, um wieder groß ins Geschäft zukommen. Während die Firmen in Brüssel Lobbyarbeit betreiben\, reist der gebürtige Peruaner quer durch Europa. Dabei trifft er auf lokale Gemeinschaften und Aktivist*innen sowie führende Vertreter*innen der Bergbauindustrie\, um herauszufinden\, ob der Bergbau jemals wirklich nachhaltig sein kann. \nIm Anschluss: Anna Lena Buchleitner und Michael Ladurner (Attac) im Gespräch mit Linda Osusky\, Regisseurin des Films. \nDokumentarfilm | Drehbuch & Regie: Monika Grassl und Linda Osusky | Österreich\, Deutschland 2024 | 90 Minuten\nBeginn: 19.00 Uhr\, Einlass: 18:30 Uhr\nEintritt: freie Spende\nBarrierefrei zugänglich. \n
URL:https://www.strawanzerin.at/termin/attac-filmabend-im-wuk-scars-of-growth/
LOCATION:WUK Foyer\, Währingerstraße 59\, WUK performing arts\, wien\, 1090\, Österreich
CATEGORIES:Film,freie Spende,Wien
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.strawanzerin.at/wp-content/uploads/2026/03/Scars_Of_Growth_Still_903848.jpg
ORGANIZER;CN="Attac":MAILTO:infos@attac.at
END:VEVENT
END:VCALENDAR