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SUMMARY:AUFBRUCH – zu mehr Geschlechtergerechtigkeit? Von den Millenniumsentwicklungszielen zur Post-2015
DESCRIPTION:Präsentation der WIDE-Studie und Diskussion mit:\nBetty Akullo / Women and Rural Development Network\, Uganda\nClaudia Thallmayer / WIDE – Entwicklungspolitisches Netzwerk für Frauenrechte und feministische\nPerspektiven\nChristina Stummer / Austrian Development Agency\nModeration: Ursula Dullnig / WIDE \n2015 ist das Zieljahr für die Erreichung von acht „Millenniumsentwicklungszielen“\, die sich die\nStaatengemeinschaft um die Jahrtausendwende zur Bekämpfung der Armut vorgenommen hat.\nÖffentliche Aufmerksamkeit erfahren diese Ziele allerdings längst nicht mehr. Im Mittelpunkt steht\nheute die Debatte um eine „Post-2015“-Agenda\, d.h. neue (globale?) Nachhaltigkeits- und\nEntwicklungsziele. Doch was geschah mit den Millenniumsentwicklungszielen – werden sie erreicht\,\nund was haben sie für die Gleichstellung von Frauen gebracht? \nDer Blick zurück und der Blick auf eine konkrete Region\, Nord-Uganda\, sollen dazu beitragen\, das\nVerständnis für die Herausforderungen in der Debatte um eine globale Nachhaltigkeitsagenda und\ndie Verwirklichung der internationalen Frauenrechte zu schärfen. Was sind die Herausforderungen\nfür die Umsetzung der Frauenrechte in einer Nachkriegsregion in einem Land des globalen Südens?\nWelche Ansätze verfolgen Frauen im Kampf um Gleichberechtigung\, Landrechte und ein gewaltfreies\nLeben? Welche Rolle kann und will die Entwicklungszusammenarbeit zur Förderung der\nGleichstellung der Geschlechter und dem Empowerment von Frauen in Zukunft spielen? \nZur Person von Betty Akullo:\nBetty Akullo ist Rechtsanwältin mit langjähriger Erfahrung in der Arbeit gegen genderbasierte\nGewalt. Derzeit arbeitet sie als Programmkoordinatorin des „Women and Rural Development\nNetwork“ (WORUDET) in Uganda\, einer Projektpartnerin von CARE Österreich. \n
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