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SUMMARY:Ausstellung MARE MORTO - Film LAMPEDUSA IM WINTER
DESCRIPTION:Im April stellt der Aktionsradius Wien Exponate aus dem Ausstellungskatalog von MARE MORTO von Dieter Huber aus. Zum Auftakt der Ausstellung wird auch Jakob Brossmanns berührender Film LAMPEDUSA IM WINTER gezeigt. \nAusstellung „Mare Morto“ / Dieter Huber\nDiese soziale Arbeit des österreichischen Künstlers Dieter Huber rückt ein Thema in den Fokus\, dessen Brisanz seit Jahren immer wieder dramatische Zuspitzungen erlebt: Die Flüchtlingsbewegung zwischen Afrika und Europa. Über etwa fünf Jahre hat der Künstler auf den süditalienischen Inseln Spuren der Flucht dokumentiert. Das Ergebnis ist der Zyklus MARE MORTO – mit der Metapher des Bootes als tragendes Bildmotiv: zerstörte Flüchtlingsboote\, Beweisstücke der Flucht\, Schiffe & Schiffsteile als Hoffnung auf einen Neubeginn. Die formale Umsetzung von MARE MORTO erfolgte in Form von „Tondi“ – eine Wahl\, die wiederum eine Mehrdeutigkeit in sich trägt: Die runde\, etwas antiquierte Form als Bild ohne klare Begrenzung\, für das Sehen selbst – offen und nicht in ein Viereck gequetscht. Der Blick durch das Bullauge auf den Ort einer vermeintlichen besseren Zukunft. Der Blick durch ein Fernglas\, um etwas Interessantes und Wichtiges näher ins Auge zu fassen. Der Aktionsradius Wien zeigt im Flüchtlingsmonat April Exponate aus dem Ausstellungskatalog Dieter Hubers. \nFilm „Lampedusa im Winter“ / Jakob Brossmann\nDer Wiener Filmregisseur Jakob Brossmann thematisiert in seinem Dokumentarfilm den Kampf um Solidarität am Rande Europas. Nach den Tragödien des Herbstes ist auf der „Flüchtlingsinsel“ Lampedusa der Winter eingekehrt. Die Touristen haben die Insel verlassen. Die letzten Flüchtlinge kämpfen um einen Transfer auf das Festland. Ein Fährunglück isoliert die Insel. Nachdem die Flüchtlinge endlich mit dem Flugzeug verlegt werden\, beginnen die Fischer einen verzweifelten Streik: Um eine Verbesserung der Fährverbindung zu erzwingen\, blockieren sie den Hafen. Nun ist die Insel von jeglicher Versorgung abgeschnitten. Die winzige Gemeinschaft am Rande Europas ringt verzweifelt um ihre Würde – und um Solidarität mit den afrikanischen Bootsflüchtlingen\, die viele Menschen für den Grund der andauernden Krise halten. Danach: Filmgespräch Jakob Brossmann. \n
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