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SUMMARY:Austrian Heritage Archive und Austrian Heritage Collection – Zeitzeug*innenschaft dokumentiert
DESCRIPTION:Zur Zeit des Nationalsozialismus und unmittelbar danach zählten die USA und Israel zu den Hauptzielländern österreichisch-jüdischer Emigranten*innen.\nIhre Flucht- und Lebensgeschichten werden in der Austrian Heritage Collection am Leo Baeck Institute New York und Jerusalem gesammelt und archiviert.\nEinen wichtigen Beitrag leisten hier Gedenkdienstleistende des Vereins GEDENKDIENST\, welche Interviews mit Zeitzeug*innen führen. Diese werden zusammen mit ergänzenden Materialien im\nAustrian Heritage Archive (https://austrianheritagearchive.at)\nzur Verfügung gestellt und bieten Wissenschaftler*innen und einer interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit\, sich mit diesen Lebensgeschichten auseinanderzusetzen. Neben der Bewahrung der Erinnerung ist vor allem die pädagogische Aufbereitung der Unterlagen ein Ziel. Im Rahmen der Veranstaltung wird das Austrian Heritage Archive\nvorgestellt und ehemalige Gedenkdienstleistende berichten über ihre Arbeit. \nAustrian Heritage Archive ist ein Projekt des Vereins GEDENKDIENST und des Wiener\nWiesenthal Instituts für Holocaust-Studien (VWI) in Kooperation mit dem Leo Baeck Institut New York\, dem Leo Baeck Institut Jerusalem und dem Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte der Universität Salzburg (ZJK). \nAnna Jungmayer war 2017/18 Gedenkdienstleistende am Leo Baeck Institut in New York. \nAlbert Lichtblau ist emeritierter Univ. Professor für Geschichte und war stellvertretender Leiter des Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte der Universität Salzburg. \nPhilipp Rohrbach ist Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter des Wiener Wiesenthal Instituts für Holocaust-Studien (VWI). \nACHTUNG! Auf Grund der Situation um Covid-19 können sich Veranstaltungsort und Teilnahmebedingungen jederzeit ändern. Bitte informieren sie sich vorab über die Homepage des Vereins GEDENKDIENST oder die FB-Veranstaltung. \n
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