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SUMMARY:Borderline - Pasolini revisited
DESCRIPTION:Soloperformance für 1 ZuschauerIn\nvon wechselstrom\nKonzept: Renate Pittroff/Christoph Theiler\nDarstellerin: Renate Pittroff\nDauer: 15 Minuten \nTermine: Mittwoch\, 11.Okt.2017\, 18 – 22 h\n              Donnerstag\, 12.Okt.2017\, 18 – 22 h\n              Sonntag\, 15.Okt.2017\, 11 – 15 h \nOrt:  Perinetkeller\,  Perinetgasse 1\, 1200 Wien \nAnmeldung erforderlich. Zutritt ab 18 Jahren.\nAnmeldung über www.wechsel-strom.net oder perinetkeller.at \nBORDERLINE – Pasolini revisited“ ist zu Gast im Perinetkeller\, dem Hot-Spot der Wiener Aktionisten.\n„In seinem Film „Salò oder die 120 Tage von Sodom“ diskutiert Pasolini den Zusammenhang zwischen Gewalt und Sexualität. In eindrücklichen Bildern dekliniert er die Folgen der Deprivation auf Täter und Opfer.\nDie fiktive Handlung des Films überträgt sich in den realen Raum und wird in der Performance weitergesponnen. So wird der politische Raum\, den Pasolini imaginiert\, von den Körpern der Anwesenden aktualisiert.\nDie Performerin Renate Pittroff zeigt im Wechselspiel von Filmsequenzen und Interaktion mit dem/der ZuschauerIn auf\, wie Gewalt im Spannungsfeld von rechtsfreien Räumen und erotischer Attraktion funktionieren kann: Dominanz\, Unterwerfung\, reales und fiktives Handeln überlagern sich zu einem amorphen Gesellschaftsbild.\nDie Grenzen von Aktion und Interaktion werden ausgelotet\, der/die ZuschauerIn gestaltet den Prozess mit\, die ihm/r zugemutete Situation kann erfüllt\, verändert oder gekippt werden. Eine Herausforderung für Publikum und Performerin.\nDie Diskussion über Faschismus und Anarchie: „Wir Faschisten sind die einzig wirklichen Anarchisten\, natürlich erst dann\, wenn die Macht im Staate uns gehört“ kommt uns in der gegenwärtigen politischen Situation wie eine Prophezeiung vor. Die Performance versucht\, diese Wirkmechanismen körperlich erfahrbar zu machen. \n
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