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SUMMARY:Der Zufall – Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:13. DEZEMBER 2016\, 19.00 Uhr\nin der Produzentengalerie Wien\, Radetzkystraße 4\, 1030 Wien \nEINTRITT FREI \n******** \nTeilnehmer der Diskussion: \nRenald Deppe\, Saxophonist\, Klarinettist\, Komponist & Zeichner\, Mitbegründer des Porgy & Bess\, mit einer Lehrtätigkeit an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und an der AntonBrucknerUniversität Linz. \nDr. Karl Golling\, Leiter der Psychoanalytischen Abteilung in der Sigmund Freud Privatuniversität Wien \nAndreas Orsini-Rosenberg\, Künstler und Mitgründer der Produzentengalerie Wien \nProf. Dr. Elisabeth von Samsonow\, Künstlerin und Philosophin\, Prof. für Philosophische und Historische Anthropologie der Kunst an der Akademie der bildenden Künste\, Wien \nWolf Werdigier\, Künstler und Mitgründer der Produzentengalerie Wien \nThomas Wolf B.A.\, selbständig tätig auf dem Gebiet Multimedia\, Webprogrammierer mit einer Lehrtätigkeit an der Graphischen\, Wien in der Abteilung Multimedia \n******** \nDie Produzentengalerie Wien lädt im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Im Bett\, beim Erwachen“ – DER ZUFALL ALS PRINZIP zu einer Podiumsdiskussion ein. \nGesprächsthema ist der Zufall. Die meisten Errungenschaften und Erfindungen beruhen auf Zufällen. \nIn der Kunst ist er ein faszinierendes Thema\, weil er verspricht\, das kognitive Denken zu unterwandern und einen direkten Zugang zum Unbewussten zu eröffnen. \nJohn Cage\, William Burroughs und James Joyce sind vielleicht jene Künstler\, die der Zufall am extremsten einsetzten. \nIn der jetzigen Ausstellung spielt die „Cut Up“ Methode eine zentrale Rolle. Die Künstler Andreas Orsini Rosenberg und Wolf Werdigier benutzen das Zerlegen und beliebige Neuzusammensetzen als Arbeitsmethode\, jeder auf seine Weise. Die Ergebnisse reichen vom Abbild der Traumdeutung Sigmund Freuds (die Zusammensetzung aus Tagesresten und frühkindlichen Prägungen) bis hin zur Entwicklung von technischen Möglichkeiten\, die Kontrolle über die Gestaltungsvorgänge weitgehend auszuschalten. \nDer Zufall als Auslöser für erweiterte Wahrnehmung. \n
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