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SUMMARY:DIE BLENDUNG
DESCRIPTION:DIE BLENDUNG\nVon Elias Canetti\nIn einer Bühnenfassung von Margit Mezgolich \nPREMIERE SA 5.3.2016\, 20.00\nVORSTELLUNGEN DI 8.\, MI 9.\, DO 10.\, SA 12.\, MO 14. + DI 15.3.2016\, 20.00 \n“Die Weiber gehören totgeschlagen. Alle wie sie sind.“ \nDie Liste der ungelesenen Klassiker ist lang. Die Liste derer\, die es zu Unrecht sind\, kürzer. Margit Mezgolich holt einen der größten österreichischen Romane des 20. Jahrhunderts aus diesem Schatten und bringt eine Fassung auf die Bühne des TAG\, die ihren Fokus auf den skurrilen Humor und sein komödiantisches Potenzial setzt.\nDas Fesselnde an Canettis Roman „Die Blendung“ ist weniger der Plot – die Geschichte eines weltabgewandten Privatgelehrten\, der von seiner geldgierigen Umwelt ausgenützt\, betrogen und schließlich zerstört wird –\, als vielmehr Canettis über die Maßen groteske Figuren. Der Kampf\, den diese miteinander führen\, geht an und über die Grenzen des Wahnsinns. Sie alle sind sowohl erschreckend gewöhnlich sowie zur gleichen Zeit irrwitzig schräg.\nCanetti zeigte die beklemmende Beschränktheit des Einzelnen auf seinen eigenen Horizont und die Unfähigkeit zu wirklicher Auseinandersetzung mit einem Gegenüber auf\, lange bevor diese Phänomene aktuell wurden. Das daraus resultierende ständige Aneinander-Vorbeireden und die hohe Skurrilität der Figuren liefern Margit Mezgolich die Grundlage für einen grotesk-komischen Theaterabend\, der uns gleichzeitig einen Erkenntnisschauer über die menschlichen Abgründe den Rücken hinunterjagt. \nES SPIELEN Alexander Braunshör\, Jens Claßen\, Georg Schubert\, Petra Strasser und Elisabeth Veit\nTEXT UND REGIE Margit Mezgolich \n
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