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SUMMARY:Die Theodor Kramer-Gesellschaft präsentiert Martin Krist: Reinhold Eckfelds Bericht und Bruno Schernhammer: Am weißen Fluss
DESCRIPTION:Reinhold Eckfeld wurde 1938 als Jugendlicher vom Schulunterricht ausgeschlossen. Er war einer von 104 jüdischen oder für die Nationalsozialisten als jüdisch geltenden Schülern eines Wiener Gymnasiums. In seinem Augenzeugenbericht schildert Reinhold Eckfeld den Judenhass und die Gewalt während der Novemberpogrome\, als er misshandelt wurde.\nMartin Krist\, geboren 1961 in Wien\, studierte Geschichte und Germanistik an der Universität Wien. AHS-Lehrer und Lehrbeauftragter im Bereich Fachdidaktik Geschichte in Wien. Publikationen zur NS-Terrorzeit und Mitarbeit an zahlreichen Unterrichtsmaterialien von ERINNERN:AT\, zuletzt (gemeinsam mit Albert Lichtblau) „Nationalsozialismus in Wien. Opfer – Täter – Gegner\, Wien 2017“ und „Pädagogische Begleitmaterialien zum Besuch der Shoah-Namensmauern-Gedenkstätte“.\nBruno Schernhammer verfolgt den Lebenslauf der polnischen „Freiwilligen“ Maria\, die sich als Landarbeiterin ins Deutsche Reich gemeldet hat und im Kriegswinter 1943 ein Kind erwartet. In einer weiteren Erzählebene greift der Autor die Geschichte eines Mädchens auf\, das in einer Landgemeinde im Almtal aufwächst. Auch Rosa widerfährt dasselbe Los:\nVon einem anderen Leben in der Stadt träumend\, endet ihre Hoffnung mit einer ungeplanten Schwangerschaft nach einer kurzen Beziehung zu einem deutschen Soldaten. An einem Bahnhof treffen die ProtagonistInnen schließlich aufeinander.\nBruno Schernhammer\, geb. 1957\, aufgewachsen in Vorchdorf\, OÖ. In den 1980er Jahren Herausgeber der Zeitschrift „Breitmaulfrosch“\, Arbeit und Betriebsrat in der Stahlindustrie. Lebt seit 1985 in Wien\, Studium der Philosophie und Soziologie\, bis 2021 als Arbeitsmarktexperte tätig. Veröffentlichungen: „Und alle winkten. Im Schatten der Autobahn“ (Roman\, Verlag der Theodor Kramer Gesellschaft\, Wien 2018) \nUm Anmeldung unter wittmann@buecher-wittmann.at wird gebeten! \n
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