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SUMMARY:Doris Fleischmann und Luis Stabauer lesen in Ottakring (C.I.)
DESCRIPTION:Doris Fleischmann: „Alles\, was bleibt oder Ein Haus in Wien“\nEin Haus in Wien. Sechs Existenzen. Sechs brüchige Sicherheiten. Jeder der Bewohner tanzt auf einem Seil. Was passiert\, wenn alle Netze reißen? Wohin fällt man? Wer fängt einen auf? Und auf wie viele Arten kann man fallen?\nEin kauziger Antiquitätenhändler will seine Jugendliebe wiederfinden. Ein Sohn versucht\, seinen eigenen Weg zu gehen. Eine junge Frau kommt hinter das Geheimnis ihres Lebens. Und dann sind da noch eine mäßig erfolgreiche Schriftstellerin\, eine gealterte Primaballerina und eine gescheiterte Buchhändlerin: Sie alle verbindet nicht mehr als das Haus\, in dem sie leben – oder ist da doch noch etwas?  \nLuis Stabauer: „Die Weißen“\nNach der Ermordung seiner Eltern durch die Austrofaschisten wird der elfjährige Ernst von der Familie Patosek aufgenommen. Er wird Teil der von Toni Patosek geleiteten Wiener Widerstandsgruppe „Die Weißen“ und zum Vertrauten der kleinen Franzi Patosek. Als die Gruppe auffliegt und ein Großteil der Mitglieder hingerichtet wird\, verliert Ernst auch seine neue Familie.\n1944\, in der Klinik „Am Spiegelgrund“\, entkommt er nur knapp dem berüchtigten NS-Arzt Heinrich Gross und damit seinem sicheren Tod.\n„Stabauer bettet seinen politischen Roman und die Personen\, die diesen prägen\, in die konfliktreiche Entwicklung Österreichs im 20. Jahrhundert ein. Ein spannendes und berührendes Buch.“\nUniv. Prof. i.R. Dr. Emmerich Tálos\n„Am Beispiel einer Wiener Familie lässt Luis Stabauer Ereignisse und Verbrechen vor und nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten in ihrer Heimatstadt lebendig werden. Er hat mit diesem Buch ein Denkmal gegen das Vergessen dieser Zeit geschaffen.“\nNikolaus Habjan (Regisseur\, Puppenspieler) \n
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