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SUMMARY:Dorothea Zeemann: Erbe Uraufführung
DESCRIPTION:Als Überlebender der Shoah kehrt der Psychiater Dr. Alfons Adler 1945 in US-amerikanischer Uniform in sein Elternhaus nach Wien zurück. Sein ehemaliger Lehrer Prof. Dr. Reitknecht feiert in dem um einen Pappenstiel gekauften Haus den siebten Geburtstag des Enkels Otto. Schokolade und Zigaretten\, die Alfons mitbringt\, dürfen bleiben\, Alfons soll gehen. Aber Alfons gibt seine Suche nach Menschlichkeit nicht auf. \nDorothea Zeemanns Erbe richtet einen schonungslosen Blick auf die grotesken gesellschaftlichen Verhältnisse der Nachkriegsjahre in Österreich. In drei Akten – 1945\, 1955 und 1960 – versucht der jüdische Protagonist\, konfrontiert mit dem Erbe des Nationalsozialismus\, vergeblich in seinem ehemaligen und einzigen Zuhause anzukommen. In der Regie von Ingrid Lang gelangt das bis vor Kurzem nur im Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek als Typoskript vorliegende und nun im Sessler Verlag erschienene Theaterstück einer für die österreichische Literaturszene der Nachkriegszeit prägenden Autorin (1909 – 1993) nun zur Uraufführung. \nPremiere: 11. April 2024\, 20.00 Uhr \nWeitere Vorstellungen am 13.\, 14.\, 19.\, 20. 24. – 27. April und am 2. – 4.\, 8. und 9. Mai 2024\, jeweils 20.00 Uhr \nAnschließend an die Vorstellung vom 24. April findet ein Publikumsgespräch mit dem Team der Produktion statt. \nText: Dorothea Zeemann / Regie: Ingrid Lang / Schauspiel: Lukas Haas\, Sophie Kirsch\, Theresa Martini\, Marie Cécile Nest\, Dominik Raneburger\, Peter Strauss / Live-Musik: Sixtus Preiss / Bühne und Kostüm: Marie-Luise Lichtenthal / Bühnen- und Kostümassistenz: Johannes Kalchmair / Regieassistenz: Miriam Bauerstatter / Regiehospitanz: Annika Stifter / Lichtdesign: Hari Michlits \nBEIPROGRAMM \n14.04.2024\, 11.00 Uhr\nBin ich frei – und fasse es nicht?\nEin Podiumsgespräch über den Menschen und die Autorin Dorothea Zeemann\nAlexandra Millner im Gespräch mit der Autorin Anna Baar und dem Autor und Essayisten\nFranz Schuh \n21.04.2024\, 11.00 Uhr\nLeben in Latenz. Texte von Dorothea Zeemann\nLesung: Mona Kospach und Veronika Glatzner / Zusammenstellung und\nEinrichtung: Angela Heide \n28.04.2024\, 19.00 Uhr\nich suche blumen im benzin\nLesetheaterstücke von Gerhard Rühm vorgetragen von Gerhard Rühm \n
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LOCATION:Theater Nestroyhof / Hamakom\, Nestroypl. 1\, Wien\, Wien\, 1020\, Österreich
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