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SUMMARY:Feed the Troll
DESCRIPTION:URAUFFÜHRUNG goes FILMPREMIERE! \nFEED THE TROLL\nText & Regie: Klara Rabl \nEine Produktion vom Verein für gewagte Bühnenformen in Kooperation mit dem WERK X-Petersplatz\, koproduziert von Okto. \nAusstrahlung am Mittwoch\, 21. April 2021\, 18.30 Uhr auf Okto\nIm Anschluss findet um 20.00 Uhr im Rahmen der Sendereihe Oktofokus ein Interview mit Regisseurin Klara Rabl statt.\nVom 22. bis 30. April 2021 ist die Filmpremiere von „Feed the Troll“ zudem als Video-on-Demand kostenlos unter werk-x.at/premieren/feed-the-troll/ verfügbar sowie in der Oktothek zu finden. \nDas hypermediale Kampfstück „Feed The Troll“ wird coronabedingt als kaleidoskopischer\nOne-Shot-Bühnenfilm umgesetzt\, das Publikum folgt den Protagonistinnen auf ihren Irrwegen durch das Darknet\, ohne Schnitt und Aber. \nEinst war das Internet ein zivilisatorisches Versprechen auf Gleichberechtigung und Respekt. Heute wird es von Fake News\, Filterblasen und Hate Speech beherrscht. Was ist passiert?\nEinst war „Feed The Troll“ ein hypermediales Kampfstück und der Startschuss für eine neue cyberfeministische Counter Speech-Bewegung gegen Hass im Netz\, nach einem Jahr Pandemie wurde daraus ein Film\, in dem drei Schauspielerinnen auf einer Bühne\, die sie nicht aufgeräumt haben\, wirre Sachen über das Internet sagen. Was ist passiert? \n„Wir hatten kein geringeres Ziel\, als der digitalen Niedertracht ihr längst überfälliges Ende zu setzen. Diese Kampfansage steht seit nun mehr zwei Jahren auf unseren Flaggen\, doch irgendwo im Schatten zwischen Null und Eins haben wir den Fokus verloren. Wer war nochmal der Antagonist? Wo beginnt das Darknet\, wo endet die Utopie und haben wir das Internet wirklich verstanden?\nDie Zeit heilt alle Stückentwicklungen und die erkenntnisreiche Recherchearbeit gipfelt in einem kaleidoskopisch-lustvollen Ausflug in die Untiefen des Cyberspace. Wir versprechen nichts\, um alle Erwartungen zu übertreffen. If you can’t stand the heat\, get out of the internet.\nFeed the Troll war eine Idee\, dann ein Code\, dann eine Stückentwicklung\, dann ein Theaterstück.\nJetzt halt ein Film. Viel Spaß.“ — Klara Rabl\, Regisseurin \nfeedthetroll.at \nMit: Aline-Sarah Kunisch\, Sonja Kreibich\, Anna-Eva Köck\nBühne: Sophie Tautorus\nGraphik\, Projektion: Sophie Tautorus\, Klara Rabl\nSoftware Development: Barbara Ondrisek\, Sarah Howorka\nFilmproduktion: C’QUENCE\nTechnik: Ines Wessely\, Anna Bauer\, Erika Schweighofer\nMusikvideo: Apollonia T. Bitzan\, Laura Stromberger\, Nadine Auris Kunisch\nRegieassistenz: Kim Chakraborty \nFoto: ©zornelia \nGefördert von der Kulturabteilung der Stadt Wien\, dem Bundeskanzleramt Kunst & Kultur sowie Content Vienna. Mit freundlicher Unterstützung der Institutsgruppe Philosophie und Lehramt PP\, StV/IG Publizistik und der basisgruppe theater-\, film- und medienwissenschaft. \n
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LOCATION:WERK X-Petersplatz\, Petersplatz 1\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
CATEGORIES:Theater/Kabarett
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