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SUMMARY:Fluid Transition - Kunst braucht Platz!
DESCRIPTION:Fluid Transition\nAusstellung und Livemusik am Freitag\, 21.2. im Bräuhaus Ten.Fifty. \n________________________________________\nEintritt frei! (freiwilliger Musikbeitrag)\nBar ab 17:00\nEventstart ab 20:30\n______________________________________ \nWir freuen uns euch die erste Veranstaltung im Rahmen unserer neuen Serie „Kunst brauch Platz“ zu präsentieren! \nDiesmal verabschieden wir uns einerseits von Jonathan Ka VonSeitens Ausstellung „Nightshfts 2019“ und begrüßen gleichermaßen unseren neuen Artist in Residence\, den Fotografen Thomas Steineder.\nIm fließenden Übergang sind Arbeiten beider Künstler zu sehen\, dazu gibts wunderbare Livemusik von Christl und Pološywa und wie immer Favoritens bestes Craftbier! \n_________________________________________________________________ \nKÜNSTLERINFO: \n—————- \nLIVE: \nChristl \nChristl ist ein junge Künstlerin die sich in der Musik verliert und im selben Atemzug wiederfindet. Es geht ihr vor allem darum eine Geschichte zu erzählen und ein Gesamtkunstwerk darum zu bauen.\n„It shows where I’ve been\, who I want to be in future and who I’m now“ beschreibt sie ihre Debut-Single „GameOver“.\nWien\, gilt als Basis des kreativen Schaffens und gibt Inspiration an allen Ecken und Enden. „For me\, it’s the first place where I can completely express myself through my clothing\, music and art in general. You just have to open your freakin‘ eyes and see it“\, wie sie selbst beschreibt.\nDer Sound bewegt sich gezielt zwischen rotzigen Soul\, einer alten Jazz Diva und der modernen Popkultur. All diese Aspekte vereint\, ergeben einen neuen rehabilitieren Soul der die kommerzielle Pop-Welt reformieren will. \nPološywa (acoustic set) \nPološywa ist eine Singer-Songwriterin aus Tallin (EST).\nDie mittlerweile in Wien ansässige Künstlerin experimentiert mit dichten Klanglandschaften\, verbindet Vocals mit Electronics und Synthesizern\, ihre  Texte basieren auf persönlichen Erfahrungen und unmittelbarer Ehrlichkeit.\nIm Herbst 2019 war sie Finalistin von Estlands größtem und ältersten Bandcontest (Estonia Noortebänd)\, was zu Einladungen zu großen Festivals führte.\nFür ihren Auftritt im Bräuhaus Ten.Fifty darf sic das Publikum auf eine intimere\, gemütlichere Acoustic-Version von Pološywas Musik freuen. \n—————- \nJonathan Ka von Seiten„Nightshifts 2019“ (Finissage) \nDie Arbeiten zeigen eine Ausprägung\, die traditionelle Isolation des künstlerischen Schaffensprozess aufzubrechen und dorthin zu verlegen\, wo die Stimmungen und Situationen sich selbst umfangen. Als Katalysepunkt von Begegnung\, Sehnsucht und Gespräch ist das Umfeld der Bars ein temporäres Atelier geworden\, mit Drinks und Rotweinsorten als Farbpalette und dem Nachtleben als facettenreiches Motiv und Inspiration. Die Transformation des vergänglichen Augenblicks zeichnet ein Bild der Momente\, die zwischen Menschen existieren – verflüssigt\, dokumentierend oder als Interpretation\, versunken im gedämpften Licht des Vergessens.\nDie Nacht gehört denen\, die vor dem Schlaf flüchten.\nDie Nacht bewegt sich in ihrem eigenen Rhythmus.\nDie Nacht ist Leben.\nMehr vorab zu sehen gibt`s auf https://www.vonSeiten.com \n—————- \nThomas Steineder \naktueller Ten.Fifty Artist in Residence \nSteineder`s Arbeit beschäftigt sich mit dem Alltäglichen – von der Geste im Raum zur räumlichen Geste. Mit einer großen Portion Ironie und Humor bezieht er sich auf seine unmittelbare Umgebung. Das Spiel mit Repräsentationsebenen erzeugt räumlich performte Bilder welche die Beziehungen von Körper\, Subjekt und Raum überprüfen und mit kollektiven Erinnerungen spielen. \nOrtsspezifische Eingriffe wie eine Wassergrenze performen\, das putzen mit einem Besen oder ein Spaziergang mit Schuhen aus Klebeband. Diese auf analogem Film festgehaltenen Gesten und Performances vermischen sich mit digitalen Eingriffen am Computer an den gescannten Bildern. Es entsteht eine veränderte Realität aus Assoziationen und erweiterten Erinnerungen alles in einer leicht wiedererkennbaren Form. \nDas „alltägliche“ als eine Situation wahrnehmen die sich physisch und psychisch konstruiert und sich wie ein Stück Teig verhält. \nhttps://www.steineder.org/ \n
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LOCATION:Bräuhaus Ten.Fifty\, Maschinenraum\, Kulturareal der ehemaligen Ankerbrotfabrik\, Absberggasse 27/17/10.2\, Wien\, Wien\, 1100\, Österreich
CATEGORIES:Kunst/Kultur,Musik
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