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SUMMARY:Forum für Übersetzungskritik - Ein Gespräch über das Wandern und Übersetzen auf Irrwegen
DESCRIPTION:mit Julia Dengg zur Übersetzung von Besik Kharanaulis „Das Buch das Amba Besarion“\, Georgisch / Deutsch. \n     Verwandelt und verwundert\n     soll es sein\, mein Selbst …\n     Schau\n     da überquert es die Straße\n     in den seltsamen Kleidern eines anderen … \n„Das Buch das Amba Besarion“ (2021) – Ein Buch über einen Nachthirten\, der wandert und Wunderliches vor sich hin spricht\, frei von Sinn und Ziel.\nWelch eine schöne Einladung\, zu übersetzen! Und sich zu fragen\, wie eine Übersetzung auf solchen Irrwegen wandeln kann. \n     Ich stand auf und ging\n     um den Sinn eines fremden Wortes zu suchen\n     das mir in einem Buch begegnet war.\n     Wandelnd vom Unbekannten ins Unbekannten\n     verwandelte ich mich in mich. \nJulia Dengg (*1986) ist Übersetzerin aus dem Englischen\, Italienischen und Georgischen und Mitbegründerin und Beteiligte des Versatorium. Zuletzt erschienen: Yari Bernasconi\, „Nuovi giorni di polvere / Neue staubige Texte“ (Limmat 2021); Micheil Dschawachischwili\, „Dschaqos Knechtschaft“ (Arco 2019); Sara Ventroni\, „Im Gasometer“ (Korrespondenzen 2018) und Nana Ekutimishvili\, „Das Birnenfeld“ (Suhrkamp 2018). Sie erhielt 2015 den „Terra nova“-Preis der Schweizer Schillerstiftung für die Übersetzung von Giorgio Orellis „Un giorno della vita“ (Limmat 2014) und wurde auf der Frankfurter Buchmesse 2018 gemeinsam mit Ekaterine Teti mit dem SABA-Literaturpreis für die beste ausländische Übersetzung georgischer Literatur ausgezeichnet. \nBesik Kharanauli (*1939) lebt und schreibt im nordostgeorgischen Tianeti und gilt als Wegbereiter der modernen georgischen Poesie und des georgischen freien Verses. 2016 erhielt er in Georgien den SABA-Staatspreis für Literatur. „The Book of Amba Besarion“ erschien 2003 in einer Übersetzung von Elizabeth Heighway; „Le livre d’Amba Besarion“ 2010 in französischer Übersetzung von Marie Frering und Omar Tourmanaouli; fünf Langgedichte erschienen 2018 in einer Übersetzung von Nana Tchigladze und Norbert Hummelt unter dem Titel „Sprich mir vor\, Angelina!“ \n
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LOCATION:Versatorium – Verein für Gedichte und Übersetzen\, Am Modenapark 8-9/6/R01\, Wien\, Wien\, 1030\, Österreich
CATEGORIES:Gratis,Kunst/Kultur,Literatur,Vortrag/Symposium
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