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SUMMARY:James Galbraith: „How the EU broke Greece – and the idea of democratic Europe“
DESCRIPTION:James Galbraith: „How the EU broke Greece – and the idea of democratic Europe“ \nVortrag von James Galbraith\, Diskussion mit Gabriele Michalitsch und Ralph Guth\nWo? NIG III\, Neues Institutsgebäude\, Universität Wien\, Universitätsstraße 7\, 1010 Wien\nWann? 29.10.2018 | 18:30 Uhr – 20:00 Uhr\nOrganisationen: Attac Österreich\, Fachbereich Internationale Politik (Universität Wien)\nDie Veranstaltung wird in auf Englisch stattfinden. Keine Anmeldung erforderlich. \nZehn Jahre nach Beginn der Finanzkrise\, kämpft Europa mit enormen wirtschaftlichen und sozialen Problemen. Die Eurokrise\, die EU-Sparpolitik und die neoliberalen Reformen haben Millionen in die Armut getrieben und ganze Länder unterworfen. Wie hat die EU auf die große Krise reagiert und warum in dieser Art und Weise? Welche Lehren ziehen wir aus dem Beispiel Griechenlands und wo steht das Land heute? Und – vielleicht am grundlegendsten – hat es der neoliberale Kapitalismus geschafft\, sich selbst zu retten\, oder stehen wir kurz vor etwas Neuem – was auch immer das sein mag? \nUm darüber zu diskutieren hat Attac Österreich den renommierten Ökonomen James Galbraith eingeladen. Dieser wird einen kurzen Vortrag mit dem Titel „How the EU broke Greece – and the idea of democratic Europe“ halten und im Anschluss mit Gabriele Michalitsch (Universität Wien) sowie Ralph Guth (Attac Österreich) diskutieren. Moderiert wird die Veranstaltung von Elisabeth Klatzer (Attac Österreich). \nJames Galbraith ist Professor an der Lyndon B. Johnson School of Public Affairs und am Department of Government der University of Texas in Austin. Er ist ein offener Kritiker der EU-Wirtschaftspolitik und unterstützte die griechischen Bemühungen zur Beendigung der Sparpolitik. Er ist unter anderem Autor von “Welcome to the Poisoned Chalice: The Destruction of Greece and the Future of Europe (2016)” und “The End of Normal: The Great Crisis and the Future of Growth (2014)”. \nWir freuen uns auf zahlreiches Erschienen! \n
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