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SUMMARY:Konsumierbarer CO2-Fußabdruck
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion zu neuen wissenschaftlichen Zugängen zur Nachhaltigkeit mit Andreas Birnstingl (Grüner Bezirksrat in Ottakring und Mitarbeiter bei WWF International) und Bernadette Fessler von ECOGNIZE. \nDerzeit wird beim Klimaschutz vor allem auf den CO2-Ausstoß bei der Produktion geschaut.\nDabei werden nur direkte Emissionen (CO2) gezählt\, die innerhalb von Landesgrenzen auftreten\, indirekte CO2-Emissionen\, die im Produktionsprozess außerhalb der Landesgrenzen erfolgen werden nicht berücksichtigt. Das verzerrt das Bild.\nDer konsumbasierte Ansatz hingegen bezieht sich auf Emissionen an der Verbrauchsstelle\, das heißt beim Konsumenten\, der Konsumentin\, wird das ausgestoßene CO2 berechnet. \nAndreas Birnstingl präsentiert die Ergebnisse seiner Diplomarbeit zu CO2-Fußabdrücken in Österreich\, insbesondere in Wien. Dabei hat er sich auf die Haupttreiber Einkommen\, Konsumartikel und Flugreisen konzentriert\, seine Ergebnisse mit anderen Studien verglichen und ein Szenario bis 2030 erstellt. \nBernadette Fessler gibt ihren Input zu Reparatur- und Recyclinginitiativen und erläutert den Status Quo und Zusammenhang zur geplanten 3. Piste in Schwechat.\nSchließlich wird es um mögliche Lösungen (wie Green Economy) z.B. mit zivilgesellschaftlicher Kooperation gehen.\nIm Anschluss sind alle zur Diskussion eingeladen: Welche Lösungsansätze gibt es bereits für Wien\, oder im Bezirk? Was kann die Politik tun? Wie können andere Gruppen oder Einzelne Entwicklungen zu einer nachhaltiger lebenden Gesellschaft fördern? \nDer Eintritt ist frei. Für Snacks und Getränke ist gesorgt. \nEine Veranstaltung der Grünen Bildungswerkstatt Wien in Kooperation mit den Grünen Ottakring und den Grünen Penzing. \nFoto: © Die Grünen Wien \n
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