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SUMMARY:LIEDERMACHERINNEN DER 1980ER JAHRE: Benedikta Manzano
DESCRIPTION:Erzählkonzert Benedikta Manzano. Mit musikalischer Unterstützung von\nHermann Fritz (Geige) & Ursula Schwarz (Klavier) \nDas Labor Alltagskultur lädt ein: \n15. November \n18 Uhr \nDie Künstlerin erzählt aus ihren persönlichen Erinnerungen an die 1980er\nJahre und präsentiert einige ihrer Songs von damals. Im Gespräch mit\nUlli Fuchs beleuchten sie auch den gesellschaftspolitischen Zeithintergrund. \n„Lieder\, die ich nicht mehr singen kann“ \nBenedikta Manzano: „In den 80er- Jahren bin ich viel gemeinsam mit\nHermann Fritz aufgetreten\, der meine damaligen Lieder arrangiert und\nbegleitet hat. Die meisten dieser Lieder habe ich in meinen späteren\nProgrammen nicht mehr vorgetragen obwohl es viele Fans gibt\, die sie\nlieben. Es sind „Lieder\, die ich nicht mehr singen kann“. Und zwar aus\ndrei möglichen Gründen:\nManche dieser Lieder überfordern meine heutigen stimmlichen\nMöglichkeiten bei Weitem. Ich war jung und konnte Koloraturen singen und\ndavon bin ich jetzt weit entfernt.\nBei anderen Liedern haben sich mein Standpunkt und meine\nBetrachtungsweise völlig verändert. Ich habe eine Entwicklung\ndurchgemacht\, durch die ich Vieles jetzt ganz anders sehe.\nUnd dann gibt es noch Lieder und Gedichte\, die vom heutigen Zeitgeist\nnicht mehr verstanden werden- bzw automatisch miss- verstanden werden.\nIch möchte diese alten\, schönen und zum Teil bösen Lieder wieder singen\nund sie dabei in einen Kontext setzen in Form von neueren Liedern und\nGedichten und natürlich auch Gedanken zum Zeitgeist.“\n— \nLIEDERMACHERINNEN DER 1980ER JAHRE\nAusgehend von unserem (Erfolgs-)Projekt „Danke\, man lebt!“ über die\nKritischen Wiener Liedermacher der 1970er Jahre und ermutigenden\nReaktionen legten wir die LIEDERMACHERINNEN der 1980er Jahre nach… \nhttps://www.kritische-lieder.at/ \nmica- music information center austria\, 1070 Stiftg.29 (vis a vis Amerlinghaus) \n[Zeichnung: Günther Moser] \n
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