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SUMMARY:LIFT Tanzkollektiv (Liv Schellander\, Irene Giró\, Fia/Sophia Neises\, Tanja Erhart) – BIOFUCK
DESCRIPTION:Fünf Körper bewegen sich in einer Linie. Arm an Arm\, Gewicht verlagernd\, den Raum hackend. Eine entscheidet\, dreht sich\, beschleunigt: Lust und Frust zugleich. Weiße Leinwände rollen über den Boden\, bereit für Projektionen. Sehnsüchtig Lücken erwartend\, festhaltend an queerer\, migrierter\, crip Verknüpfung. Sie brechen die Linearität auf\, fallen auseinander\, lachen\, trauern und formen das Unbekannte neu. Ein Dialog ergibt sich\, und das Publikum ist mittendrin: Willkommen zu BIOFUCK\, der neuen Show von LIFT Tanzkollektiv über nichtlineare Biografien.\nEine Linie. Fünf Körper. Vier Räder. Drei mal drei Beine. Zwei Ohren pro Kopf. Eines aus Glas gemacht\, eine Zunge in jedem Mund. Arm an Arm\, Schulter an Handgelenk\, verschränkte Finger. Die fünf weißen Körper werden von etwas bewegt\, das ich nicht greifen kann. Die Tänzer*innen verlagern ihr Gewicht\, nutzen den Moment und fließen als Linie durch den Raum. Ein*e Tänzer*inentscheidet\, dreht sich um sich selbst. Schnell\, hektisch\, mit Genuss und Frust hacken sie die Struktur des Raums. Sie schieben weiße Leinwände über den Boden\, bereit für Projektionen. Sehnsüchte tauchen auf. Nach Lücken und der Bewegung zwischen alten Weisheiten und Begierden unserer Zeit. Es scheint unabdingbar\, an dem Netz aus migrierten\, queeren\, crip Körpern festzuhalten. Zeitweise wirken sie verloren\, auf der Suche nach Linearität. Sie spüren\, dass es hier mehr gibt. Ich höre sie auseinanderfallen\, trauernd schluchzen\, wütend lachen\, Unbekanntes verschlucken. Sie schaffen ein neues Hier und machen es zu ihrem – und zu unserem. \nMit BIOFUCK hinterfragt das LIFT Tanzkollektiv traditionelle Normbiografien als ableistische und kapitalistische Konstrukte. Statt linearer\, erfolgsorientierter Lebensgeschichten stellt LIFT alternative biografische Erfahrungen in den Mittelpunkt. BIOFUCK betont die Komplexität und die Unordnung des Lebens und macht so Biografien jenseits normativer Vorstellungen für das Publikum wie für die Performer*innen multisensorisch erlebbar. \nInfo\nIm Anschluss an die Vorstellung am Sa. 07.03. findet ein Artist Talk statt\, Moderation: Ema Bencíková. \nContent Notes\nDie Performance verwendet in mehreren Szenen laute Technomusik.\nDie Performance behandelt die Themen Tod und Trauer.\nEs gibt eine freiwillige Interaktion mit dem Publikum. \n
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