
Februar 2018
MACBETH – Reine Charaktersache
Long live the King – Gernot Plass will’s wieder wissen. Eine neue Shakespeare-Überschreibung steht auf dem Programm, diesmal „Macbeth“, das dunkle schottische Stück. Warum eigentlich dunkel? Weil darin gemordet wird? Weil es um Wahnsinn geht? Es in einer archaischen Vorzeit spielt? Das alles hat es mit vielen anderen Shakespeare-Stücken gemeinsam. Nein, dunkel und schauerlich ist es, weil darin aus der Hölle selbst, über das Scharnier der Hexen, ein Gemurmel aufsteigt, das dem Titelhelden seine vorherbestimmte Zukunft raunt. Auf diese Weise …
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