BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//STRAWANZERIN - ECPv4.9.5//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:STRAWANZERIN
X-ORIGINAL-URL:https://www.strawanzerin.at
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen im STRAWANZERIN
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:"Europe/Vienna"
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID="Europe/Vienna":20200302T200000
DTEND;TZID="Europe/Vienna":20200302T200000
DTSTAMP:20260504T115900
CREATED:20200130T104802Z
LAST-MODIFIED:20200130T104802Z
UID:71647-1583179200-1583179200@www.strawanzerin.at
SUMMARY:MEDEA
DESCRIPTION:MEDEA\nIch\, ich\, ich\, ich! \nUraufführung\nVon Gernot Plass\nSehr frei nach „Medea“ von Euripides\nVORSTELLUNGEN\nFr 28. und Sa 29. Februar 2020\, 20.00\nMo 2.\, Di 3.*\, Sa 21.\, Di 24. und Mi 25. März 2020\, 20.00\n* Im Anschluss an die Vorstellung am 3. März findet ein Publikumsgespräch mit Gernot Plass und dem Ensemble statt \n„Was? ‚Ich bring sie um?‘ Mein Gott! Das wird man doch noch sagen dürfen!!!“ \nDer uralte und weltberühmte Mythos von der kindermordenden Barbaren-Prinzessin wird von Gernot Plass für das TAG in eine aufregende Neufassung verpackt und in die Gegenwart verfrachtet.\nMedea\, die Entführte\, Liebende\, Betrogene und in die Verbannung Gestoßene\, begibt sich auch bei Plass auf den blutigen Weg hin zu ihrer Rache. Themen der Kolonialisierung\, der Ausbeutung\, des Rassismus\, unseres Umgangs mit dem Fremden bis hin zu Außenhandelsverträgen mit Entwicklungsländern klingen an. Aufbereitet in brutalen Konfliktdialogen entfaltet sich eine vielschichtige Handlung mit neuen Wendungen zu einem schauerlichen Vergnügen. Traditionell umrahmt immer noch von einem attischen Chor\, dessen Bühnenkraft und epische Funktion genutzt wird\, um das Geschehen zu kommentieren.\nGernot Plass erfindet einerseits einen völlig neuen und mit Humor angereicherten Plot. Zum anderen startet er aber auch den Versuch\, auf das verlöschende Feuer unserer Beziehungen\, Ehen und Abschnittspartnerschaften der Jetztzeit durch die Augen der tragisch gestimmten Griechen zu blicken. Ein Rätsel\, unbegreifbar\, der Zerstörung anheimgegeben. Blut fließt. Götter werden angerufen. Leid und Gewalt reichen sich unter den Schreien des Entsetzens die Hand.\nEin Muss für alle\, die den jahrtausendealten Kampf der Geschlechter auf den Feldern der Treue\, der sexuellen Begierden\, der Wünsche\, Sehnsüchte und des Betrugs in den berühmten Szenen einer Ehe erneut und erneuert erleben wollen.\nVorstellungsdauer ca. 95 Minuten\, keine Pause \nEs spielen Jens Claßen\, Michaela Kaspar\, Julian Loidl\, Lisa Schrammel \nText und Regie Gernot Plass\nAusstattung Alexandra Burgstaller\nMusik Dr. Plass\nRegieassistenz Renate Vavera\nRegiehospitanz Alexander Schlögl\nLicht Hans Egger\, Katja Thürriegl\nTon Peter Hirsch\nBühnentechnik Andreas Nehr \n
URL:https://www.strawanzerin.at/termin/medea/2020-03-02/
LOCATION:TAG – Theater an der Gumpendorfer Straße\, Gumpendorfer Straße 67\, Wien\, Wien\, 1060\, Österreich
CATEGORIES:Theater/Kabarett
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.strawanzerin.at/wp-content/uploads/2020/01/MEDEA_c_Anna_Stoecher.jpg
ORGANIZER;CN="TAG%20-%20Theater%20an%20der%20Gumpendorfer%20Stra%C3%9Fe":MAILTO:karten@dastag.at
GEO:48.1954875;16.3512933
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=TAG – Theater an der Gumpendorfer Straße Gumpendorfer Straße 67 Wien Wien 1060 Österreich;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Gumpendorfer Straße 67:geo:16.3512933,48.1954875
END:VEVENT
END:VCALENDAR