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SUMMARY:Neue Wege ins Feld. Kampagnen-Arbeit deutscher und österreichischer Gewerkschaften in der migrantischen Erntearbeit
DESCRIPTION:Mit der sezonieri-Kampagne für die Rechte von Erntehelfer*innen betritt die österreichische Gewerkschaftsbewegung seit einigen Jahren Neuland. Im Rahmen von „Feldaktionen“ etwa fahren Aktivist*innen zusammen mit Gewerkschafter*innen der Produktionsgewerkschaft PRO-GE auf die Felder und Äcker des Tiroler Inntals oder des burgenländischen Seewinkels\, um die vorwiegend migrantischen Arbeiter*innen über ihre Rechte zu informieren und sie bei deren Durchsetzung zu unterstützen. \nAuch in Deutschland arbeiten die Industriegewerkschaft IG BAU zusammen mit dem PECO-Institut für nachhaltige Entwicklung und anderen Akteur*innen mit vergleichbaren Ansätzen. Dabei machen sie mit bundesweiten Aktionen auf die Zustände in der Landwirtschaft aufmerksam\, bringen gezielt Informationen zu den Erntearbeiter*innen und befördern so gewerkschaftliche Organisierungsprozesse. \nDoch wie funktioniert das Format „Feldaktion“ in Deutschland und wie die Zusammenarbeit zwischen den involvierten Akteur*innen? Inwiefern gelingt es\, Erntearbeiter*innen zu erreichen und nachhaltige Vertrauensbeziehungen aufzubauen? Welche Erfolge etwa im Sinne von Arbeitskämpfen konnten erzielt werden? Und wo liegen die zentralen Hürden und Herausforderungen? Um diese und ähnliche Fragen geht es an diesem Abend. \nMit Katharina Varelmann (PECO-Institut für nachhaltige Entwicklung e.V.\, Berlin)\, Sarah Kuschel (Fachreferentin für Forst und Agrar der IG BAU\, Westfalen) und Aktivist*innen der sezonieri-Kampagne. Eine Veranstaltung des UNDOK-Verbands zur gewerkschaftlichen Unterstützung undokumentiert Arbeitender (www.undok.at) und der sezonieri-Kampagne für die Rechte der Erntehelfer*innen in Österreich (www.sezonieri.at). \nAnschließend Plauderei\, Snacks und Drinks mit migrating kitchen. \n
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