BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//STRAWANZERIN - ECPv4.9.5//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:STRAWANZERIN
X-ORIGINAL-URL:https://www.strawanzerin.at
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen im STRAWANZERIN
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:"Europe/Vienna"
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID="Europe/Vienna":20200902T190000
DTEND;TZID="Europe/Vienna":20200902T210000
DTSTAMP:20260613T133136
CREATED:20200723T121153Z
LAST-MODIFIED:20200724T090958Z
UID:74660-1599073200-1599080400@www.strawanzerin.at
SUMMARY:Podiumsdiskussion "Wiener Moderne – und die Moral von der ‚Geschicht‘?" -  Im Rahmen von "Adolf Loos – Nachleben" Sammlung mit Aussicht #6
DESCRIPTION:Über Kunst und Moral wird immer wieder heftig diskutiert\, ob im Kontext von Kindesmissbrauch bei Adolf Loos oder Antisemitismus bei Otto Wagner. Wie verändert dieses Wissen den Blick auf die Heroen der Moderne und wie stellt man deren Werke künftig aus? \nAdolf Loos wurde 1928 des Kindesmissbrauchs bezichtigt und verhaftet. 2015 brachte das Wiederauftauchen der verschollenen Prozessakten den Fall Loos erneut in die Schlagzeilen. Im selben Jahr prallten am rekonstruierten Schlafzimmer für Loos‘ erste Frau Lina\, das in einer Ausstellung im MAK zu sehen war\, die Meinungen aufeinander. War die Inszenierung des intimen\, schneeweißen Raumes für die einen ein gestalterisches Meisterwerk\, sahen andere darin einen „Tatort“. Loos ist aber nicht der einzige Protagonist der Wiener Moderne\, dessen Biografie einer kritischen Ergänzung bedarf. Otto Wagner etwa erweist sich im kürzlich erschienenen Buch „Meine angebetete Louise. Das Tagebuch des Architekten 1915–1918“ als prononcierter Antisemit\, Josef Hoffmanns Rolle im Nationalsozialismus wird gerade intensiv beforscht. \nUnter der Leitung von FALTER- Feuilletonchef Matthias Dusini gehen Expert*innen aus unterschiedlichen Disziplinen der Frage nach\, wie wir es mit der Beziehung von Autor und Werk am Beispiel der Wiener Moderne halten. \nGäste: Olga Kronsteiner\, Journalistin; Alfred Pfoser\, Literaturwissenschaftler; Sabine Plakolm-Forsthuber\, Architekturhistorikerin\, TU Wien; Elana Shapira\, Kunsthistorikerin\, Universität für angewandte Kunst Wien; Andreas Vass\, Architekt\nModeration: Matthias Dusini\, FALTER-Feuilletonchef \nEintritt frei\nAufgrund der Covid-19 Maßnahmen ist eine Reservierung erforderlich!\nReservierung: anmeldung@azw.at \n
URL:https://www.strawanzerin.at/termin/podiumsdiskussion-wiener-moderne-und-die-moral-von-der-geschicht-im-rahmen-von-adolf-loos-nachleben-sammlung-mit-aussicht-6/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.strawanzerin.at/wp-content/uploads/2020/07/Loos_Schlafzimmer-1024x774.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR