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SUMMARY:"Sehnsuchts(t)räume" in der Josefstadt!
DESCRIPTION:Gertraut Fuchs präsentiert „Sehnsuchts(t)räume“\nin der Galerie Sandpeck Wien 8\nFlorianigasse 75\nVernissage: Sonntag 1.9.2019 um 18 Uhr \nIm Rahmen der Ausstellung:\nDonnerstag\, 5.September 2019 um 19 Uhr\nMiklós Szalachy\nLesung seiner Gedichte aus\n„Innenreisen aus dem Jetzt“. \nfreier Eintritt!\nmehr www.sandpeck.com \nAusstellung: täglich von 14 – 19 Uhr bis 6.9.201 \nExperimentierfreudiges Arbeiten\, mit Acrylfarben als Ausgangsmaterial\, zusammen mit Elementen wie Strukturpaste\, Pigmenten\, Sanden\, Schellack\, Rost oder Asche bestimmen bei Gertraut Fuchs den Weg zum fertigen Bild. Nichts steht fest. Nichts ist vorausgeplant. Geprägt von persönlichen Gefühlen und Emotionen wird die pure Energie auf der Leinwand ausgelebt. Die oft mehrfachen Schichtungen erinnern zeitweise an bröckelnde Mauern oder verwittertes Gestein und lassen derart Tiefe entstehen. Die Farbe ist bei Gertraut Fuchs das wesentliche Element ihrer Bildsprache. Zeitweise verhalten und sorgfältig abgestimmt\, dann wieder spontan und mit leidenschaftlichem Strich. Geleitet wird ihre Arbeit aber immer von einer inneren Melodie und ist von einem Streben nach Harmonie gekennzeichnet.\nGertraut Fuchs interessierte sich schon in den 1960er Jahren für abstrakte Malerei\, die ihr von Prof.Gerda Matejka-Felden nahe gebracht wurde. Auch der Maler Wolf Reuther\, den sie in Paris kennenlernte beeinflusste sie mit seinen leuchtenden Farben. Später wandte sie sich jedoch der gegenständlichen Malerei zu. 1975 – 1978 Studium an der Künstlerischen Volkshochschule bei Fritz Martinz (Akt und Porträt) und Rheo Martin Pedrazza (Blumen und Stilleben). Des weiteren entstanden zu dieser Zeit eine Reihe von Landschaftsaquarellen. Nach berufsbedingter jahrzehntelanger Pause und einem Hörsturz\, der grundlegende Veränderungen in ihrem Leben mit sich brachte\, wandte sie sich 2012 wieder der Malerei zu. Es kam zu verschiedenen Malreisen mit Ilona Neuffer-Hoffmann nach Venedig und Falkenstein. Der Schwerpunkt ihrer künstlerischen Tätigkeit verlagerte sich seit 2013 jedoch wieder zur Abstraktion\, wobei sie Brigitte Gadnik-Jiskra zu verschiedenen Experimenten mit zusätzlichen Materialien inspirierte. \n
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