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SUMMARY:Seth Josel spielt Catherine Lamp\, „point/wave“ für Gitarre und Live-Processing (2015) - USA
DESCRIPTION:Konzertreihe ELECTRIC RENAISSANCE im Rahmen des Kunstfestivals GRUNDSTEIN MUSAO (www.grundstein.at): \nDie amerikanische  Komponistin  Catherine Lamp hat für den renommierten Gitarristen Seth Josel das Stück „point/wave“ geschrieben: \n„point/wave“  ist eine so genannte Aggregatskomposition mit unbestimmten Rückkoppelungen. Die Resonanzpunkte der Gitarre verschmelzen mit durch Live-Processing gefilterten Sounds der unmittelbaren Umgebung. Dadurch wird eine Art zyklische Tonalität geschaffen\, die kontinuierlich fluktuiert. \nCatherine LAMP (geb. 1982\, U.S.A.) widmet sich elementaren Interaktionen des Klanges.\nSie untersucht dabei erweiterte Formen der reinen Stimmung\, wie sie in der Partialton-Theorie verankert sind\, und nutzt die Anwesenheit von klanglichem Zufallsmaterial\, wodurch sich verschiedene Formen und Strukturen entfalten.\nBis jetzt hat sie Werke für Ensembles in Nordamerika und Europa geschrieben. Mani Kaul\, James Tenney und Michael Pisaro haben ihr Werk maßgeblich beeinflusst. Catherine Lamb lebt seit 2014 in Berlin. \nSeth JOSEL wurde 1961 in New York geboren.\nEr erhielt seine musikalische Ausbildung an der Manhattan School of Music in New York und der Yale University. 1988 Fulbright-Hays Stipendium der amerikanischen Regierung. 1992/93 Stipendium der Akademie Schloß Solitude\, Stuttgart. Solokonzerttätigkeit seit 1986 in zahlreichen Ländern West- und Osteuropas sowie in Israel\, Japan\, Kanada und in den USA. Er ist als Solist bei namhaften Festivals für Neue Musik engagiert worden\, darunter Donaueschingen\, Eclat\, Huddersfield und musikprotokoll Graz\, MaerzMusik. 1991-2000 war er festes Mitglied der musikFabrik.  \nEr beriet und arbeitete mit zahlreichen Komponisten zusammen\, darunter Mauricio Kagel\, Helmut Lachenmann\, Tristan Murail\, Phill Niblock und James Tenney. Zudem engagiert er sich sehr in Kollaborationen mit einigen der führenden jungen Komponisten unserer Zeit wie etwa Peter Ablinger\, Richard Barrett\, Chaya Czernowin\, und Manfred Stahnke\, die für ihn  Werke geschrieben haben. CD-Einspielungen mit der musikFabrik\, dem Ensemble Mosaik\, dem DSO Berlin\, dem Rundfunksinfonie-Orchester Berlin\, dem Rundfunk- Sinfonieorchester Saarbrücken\, Schönberg Ensemble Amsterdam und dem Champ d’Action Antwerpen.  \nSolo-CDs bei CRI und O.O. Discs; in Zusammenarbeit mit Ulrich Krieger wurde 2007 eine Portrait-CD von Gavin Bryars veröffentlicht bei Mode Records und Peter Ablingers „33-127“ erschien Februar 2009 eben bei Mode. Sein Buch„The Techniques of Guitar Playing“ – ist vor kurzem bei Bärenreiter Verlag erschienen. \n
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