BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//STRAWANZERIN - ECPv4.9.5//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:STRAWANZERIN
X-ORIGINAL-URL:https://www.strawanzerin.at
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen im STRAWANZERIN
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:"Europe/Vienna"
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID="Europe/Vienna":20260223T200000
DTEND;TZID="Europe/Vienna":20260223T220000
DTSTAMP:20260507T121218
CREATED:20260128T142316Z
LAST-MODIFIED:20260128T142316Z
UID:112129-1771876800-1771884000@www.strawanzerin.at
SUMMARY:Shlomo Carlebach / Der singende Rabbi
DESCRIPTION:Ein Musikabend über Licht\, Schatten und die Kraft der Begegnung / Eine Kooperation des Theater Nestroyhof Hamakom mit der Kulturabteilung der IKG Wien \nShlomo Carlebach war vieles: chassidischer Rabbi\, Musiker\, spiritueller Lehrer\, Pionier der jüdischen Folkbewegung. Geboren in eine deutsch-orthodoxe Familie\, wurde er zum „singenden Rebben“ und zu einer schillernden\, widersprüchlichen Figur. Inmitten religiöser Traditionen und gesellschaftlicher Umbrüche suchte er mit Musik\, Wort und Umarmung den Weg zu den Herzen der Menschen. \nDer Musikabend „Shlomo Carlebach – der singende Rabbi“ begleitet das Publikum durch sein Leben von Wien und Baden über New York bis San Francisco\, von chassidischen Liturgien bis zu den Klängen der 68er-Folkbewegung. Seine Begegnungen mit Nina Simone\, Joan Baez und Bob Dylan zeigen seine Offenheit für andere Kulturen – und sein Streben nach einer universellen Spiritualität. \nDoch es geht auch um die Schatten\, denn sein Erbe ist nicht frei von Brüchen. Posthume Aussagen von Übergriffen werden von Neshama Carlebach\, seiner Tochter\, reuevoll gewürdigt. Es geht um Kritik\, um Schmerz\, um Stimmen\, die lange nicht gehört wurden. Die Musik bleibt – aber sie klingt anders\, wenn man ihr ehrlich begegnet. \nEine Hommage – und eine Auseinandersetzung.\nEin Stück Erinnerung.\nEin Lied für die Ewigkeit. \nShlomo Carlebach wuchs als Sohn des damaligen Oberrabbiner Badens (1931-1938) in Baden auf und feierte im Dezember 1937 in der Badener Synagoge seine Bar Mitzwah. Nach dem Anschluss flüchtete die Familie im Juli 1938 nach Amerika\, wo er es zu einer Weltkarriere als Komponist und Sänger von religiösem Folkrock brachte.\n23. und 24. Februar 2026\, jeweils 20.00 Uhr \nIdee und Regie: Giora Seeliger / Musikalische Leitung: Roman Grinberg / Erzähler: Giora Seeliger / Roman Grinberg – als Shlomo Carlebach / Hannah Tamar – Gesang / Roxane Lindlacher – Gesang / Maria Salamon – Violine / Alexander Shevchenko – Akkordeon / Wolfgang Dorer – Percussion / Ton- und Lichttechnik: Erwin Hastermann / Produktionsleitung: Tamara Seeliger \nEine Koproduktion mit der Jüdischen Gemeinde Baden / Mit Unterstützung der NÖ Landesregierung Kunst und Kultur\, der Kulturabteilung der Stadt Baden\, Stadt Wien Kultur\, Nationalfonds der Republik Österreich\, Zukunftsfonds der Republik Österreich sowie der IKG.Kultur \n
URL:https://www.strawanzerin.at/termin/shlomo-carlebach-der-singende-rabbi/
LOCATION:Theater Nestroyhof / Hamakom\, Nestroypl. 1\, Wien\, Wien\, 1020\, Österreich
END:VEVENT
END:VCALENDAR