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SUMMARY:Stadtspaziergang mit dem Augustin – Strawanzerei
DESCRIPTION:Ein Kreuz mit dem Kreuzer \nAusgangspunkt der «Strawanzereien» – so nennt der Augustin die von ihm einmal pro Monat angebotenen Stadtspaziergänge – ist immer der soziale Rand. Wir bringen den Rand quasi zum Sprechen: er spricht aus dem Mund abwechselnder Personen\, für die der Augustin zu einem Überlebens- und Frustschutzmittel geworden ist. Am Ende der «Strawanzerei» wird nicht immer ein Happy End gefunden werden. Den Teilnehmer_innen soll ja nicht ein Wunsch-Wien vorgeführt werden\, sondern die Stadtrealität. In diesem Fall drängt sich das Happy End geradezu auf. Denn bei unserem Spaziergang am 13. Juni dreht sich alles um den zuerst tief nach unten stürzenden\, dann aus den Elend herauskatapultierten Ex-Straßenzeitungsverkäufer Christian Meischl. Seine Berufskarriere hatte wie im Bilderbuch begonnen: Zuerst war er Kellner in einem Hietzinger Haubenlokal\, dann hatte er sogar einen Job im Restaurant des durch die «Traumschiff»-Serie bekannten Luxuskreuzers MS Astoria\, doch weil er sich auf See ausgebeutet fühlte\, wurde er Speisewagenkellner. Der Vertrag zwischen der ÖBB und der Cateringfirma wurde nicht verlängert – und Meischl war inzwischen zu alt geworden\, als dass er seine Professionalität nutzen hätte können. So geriet unser Mann ins Abseits\, und zwar ins radikale. Der Augustin fing ihn auf\, und ein Konditormeister kümmerte sich einen feuchten Fetzen um die informellen Altersklauseln der Hochleistungsgesellschaft. Er sah\, dass der Augustinverkäufer\, in dessen «Revier» seine Konditorei lag\, genau den Wiener Schmäh intus hatte\, auf den der Großteil seiner kaffeetrinkenden Kund_innen abfahren würde. In der letzten Station der «Strawanzerei» lernen wir den Menschenkenner kennen. Die «Meischliade» wird durch einen Einkehrschwung ins Amerlinghaus unterbrochen\, wo die Spaziergänger_innen die Hintergründe eines faulen Tricks gegen die Straßenmusik in Wien erfahren. \nTreffpunkt: Dienstag\, 13. Juni. 16.30 Uhr\, Ecke Mariahifer Straße / Stiftgasse. Teilnehmer_innenbeitrag: 15 Euro \n
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