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SUMMARY:Stefan Franke „Kurioses & Skandalöses aus der Leopoldstadt“
DESCRIPTION:Stadtgeschichte einmal anders: In seiner unterhaltsamen Lesereihe „Kurioses & Skandalöses“ bringt Stefan Franke längst vergessene Zeitungsmeldungen aus den Wiener Bezirken zurück ins Rampenlicht. \nDer Wiener Autor und Rezitator Stefan Franke schmökert gerne in alten Zeitungen – so richtig alten Zeitungen\, nicht jenen der vorigen Woche\, nicht aus dem vergangenen Jahr\, diese müssen schon 100 Jahre und älter sein. Und was er da an interessanten\, spannenden und skurrilen Berichten findet\, liest er vor. \nIn der Lesung beim PVÖ Leopoldstadt dreht sich alles um den 2. Bezirk\, denn dieser steckt voller hörenswerter Begebenheiten\, an die sich heute niemand mehr erinnert – die Bandbreite reicht von amüsanten Anekdoten bis hin zu dramatischen Vorfällen. Schon die Titel der historischen Zeitungsberichte versprechen faszinierende Einblicke in den Alltag vergangener Tage: „Die schlimmen Buben vom Augarten“ (1908)\, „Ein Landesgerichtsrat durch Krinolinen verunglückt“ (1865) oder „Die ägyptische Finsternis im Prater“ (1875). \nDas Material für seine Lesungen findet Stefan Franke im ANNO-Archiv der Österreichischen Nationalbibliothek. „Hier findet man eine schier unerschöpfliche Menge an Zeitungen und Zeitschriften\, die uns das damalige Tagesgeschehen hautnah miterleben lässt“\, zeigt sich Franke begeistert. \nDie Lesung „Kurioses & Skandalöses aus der Leopoldstadt“ ist ein Erlebnis für alle\, die Wien lieben – egal ob alteingesessene Wienerinnen und Wiener oder Neugierige\, die den Bezirk entdecken möchten. Genießen Sie eine kurzweilige Zeitreise in die Vergangenheit – charmant\, spannend und unterhaltsam! \nStefan Franke: „Kurioses & Skandalöses aus der Leopoldstadt“\nDi.\, 23.6.2026 · Beginn: 19 Uhr\nPVÖ Leopoldstadt\, Ybbsstraße 15–21\, 1020 Wien\nEintritt: freie Spende\nAnmeldung: über die Website des PVÖ Leopoldstadt \nZur Person – Stefan Franke ist ausgebildeter Sprecher und Autor. Sein Buch „Ein bisserl schimpfen\, ein bisserl räsonieren“ (Carl Ueberreuter Verlag) ist voll mit kuriosen Leser- und Beschwerdebriefe vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Auf Instagram (https://www.instagram.com/liebe_anno_dazumal/) und Facebook (https://www.facebook.com/stefanfranke.at/) veröffentlicht er außerdem regelmäßig skurrile historische Kontaktanzeigen. \n
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