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SUMMARY:Stefan Franke „Modetorheiten – fesch samma!“
DESCRIPTION:Der Wiener Autor und Sprecher Stefan Franke lädt wieder zu einer Zeitreise in die Vergangenheit Wiens ein. Diesmal gibt es allerlei kuriose historische Zeitungsartikel rund um Fashion-Fauxpas und Modesünden unserer Vorfahren. \nMit viel Charme\, Sprachwitz und historischem Gespür lässt Stefan Franke eine längst vergangene Epoche lebendig werden\, in der gesellschaftliche Konventionen ebenso streng waren wie die modischen Regeln des guten Geschmacks. Diesmal widmet er sich einer besonders vergnüglichen Quelle historischer Alltagskultur: kuriosen Zeitungsartikeln vergangener Jahrzehnte\, die sich mit Fashion-Fauxpas\, Modesünden und modischen Skandalen unserer Vorfahren beschäftigen. \nOb Humpel- oder Hosenrock\, ob streng geschnürtes Mieder oder ausladende Schleppe\, extravagante Modefrisur oder Hutungetüm – für die Wienerin und den Wiener der Kaiserzeit war vor allem eines entscheidend: „fesch“ zu sein. Denn Kleidung war weit mehr als bloßer Stoff\, sie war Ausdruck von Status\, Moral und gesellschaftlicher Zugehörigkeit. Wer aus der Mode fiel oder sich modisch vergriff\, riskierte nicht nur schiefe Blicke\, sondern auch öffentliche Kritik – manchmal sogar in der Zeitung. \nMit einem Augenzwinkern und feinem Humor zeigt Stefan Franke\, wie zeitlos menschliche Eitelkeiten sind und wie sehr sich Modedebatten gleichen\, damals wie heute. Was einst als unerhörter Stilbruch galt\, sorgt heute für Schmunzeln – und lädt dazu ein\, die eigene Vorstellung von gutem Geschmack vielleicht ein wenig entspannter zu betrachten. \nBegleitet wird die Lesung von der Pianistin Katharina Litschauer\, die den Abend musikalisch umrahmt und das Flair des historischen Wien stimmungsvoll einfängt. \n27.2.2026 · 16 Uhr · Café Korb (Brandstätte 9\, 1010 Wien)\nEinlass: ab 15:15\nEintritt: Spende (Richtwert ca. 15\,– € pro Person)\nReservierung: info@stefanfranke.at \nZur Person\nStefan Franke ist ausgebildeter Sprecher und Autor. Sein Buch „Ein bisserl schimpfen\, ein bisserl räsonieren“ (Carl Ueberreuter Verlag) ist voll mit kuriosen Leser- und Beschwerdebriefe vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Auf Instagram und Facebook veröffentlicht er außerdem regelmäßig skurrile historische Kontaktanzeigen. \n
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