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SUMMARY:Stefan Franke „Tramway fahren“
DESCRIPTION:Tramway\, Bim oder Straßenbahn – ohne sie wäre Wien kaum denkbar. Grund genug für den Autor und Hobbyhistoriker Stefan Franke\,  dieses Verkehrsmittel in einer Lesung genauer unter die Lupe zu nehmen. \nSeit der ersten Pferdebahnstrecke im Jahr 1865 hat sich viel getan. 1883 wurde die Dampftramway eingeführt\, kurz nach der Jahrhundertwende schickte man die Tramway-Pferde in den wohlverdienten Ruhestand und fuhr elektrisch. \nIrgendetwas gab es in den Zeitungen der Kaiserzeit immer über die Straßenbahn zu lesen\, seien es Berichte über neue Streckenführungen\, Leserbriefe über empörende Zustände oder neue Verordnungen wie etwa das Spuckverbot in den Waggons. Auch in den Spalten der Kleinanzeigen fanden sich regelmäßig schmachtende Kontaktinserate verfasst von Fahrgästen\, die eine flüchtige Begegnung in der Tramway gerne intensivieren wollten. \nSteigen Sie ein zu einer amüsanten Fahrt durch Zeitungsberichte der Kaiserzeit! Am Klavier unterhält Katharina Litschauer mit zeitlosen und charmanten Melodien. \nEinlass: ab 15:15\nEintritt: € 16\,– (Abendkassa: € 20\,–)\nEintrittskarten erhältlich unter info@stefanfranke.at\nWeitere Informationen: www.stefanfranke.at \nZur Person – Stefan Franke ist ausgebildeter Sprecher und Autor. Sein Buch „Ein bisserl schimpfen\, ein bisserl räsonieren“ (Carl Ueberreuter Verlag) ist voll mit kuriosen Leser- und Beschwerdebriefe vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Auf Instagram und Facebook veröffentlicht er außerdem regelmäßig skurrile historische Kontaktanzeigen. \n
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