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SUMMARY:Symposium: Lang lebe die Stadt!
DESCRIPTION:Zirkuläres Bauen mit Bestand \nDie Nachricht ist nicht neu und doch alarmierend: Das Bauen setzt große Mengen CO2 frei\, zerstört Biodiversität\, verbraucht nicht nachwachsende Ressourcen und verursacht jährlich tonnenweise Abfall. Eine Abkehr von diesem ökologischen Missmanagement erfordert radikales Umdenken\, wie es dieses Symposium befördern will. Wie gelingen ein Planen und Bauen innerhalb der planetaren Grenzen und was kann Zirkularität dazu beitragen? \nWie die meisten Dinge lassen sich auch Häuser reparieren und müssen nicht abgerissen und durch neue ersetzt werden. Appelle gegen eine Zerstörung des Gebäudebestands – wie aktuell bei der alten WU in Wien –\, aber auch von Quartiersstrukturen und bestehender Natur sind unüberhörbar\, aber wie sind sie umsetzbar? Und wenn Neubauten\, wie können diese in Zukunft ein langes Leben haben? Ein zentraler Hebel in Richtung CO2-freie Architektur ist das zirkuläre Bauen\, das die Bestandstadt mit den darin gespeicherten Materialien und Infrastrukturen als Ressource nutzt und damit weiterplant und -baut. Wie gelingt der Umstieg auf ein zirkuläres Bauwesen? Internationale Vorträge präsentieren zirkuläre Projekte auf den Ebenen Gebäude\, Quartier und Natur\, Diskussionsrunden bieten Möglichkeit zur Rückbindung an den lokalen Kontext. \nKuratorin: Lene Benz \nAblauf \n16:00\nBegrüßung\nAngelika Fitz\, Direktorin Az W \nVolker Schäffler\, Bundesministerium für Klimaschutz\, Umwelt\, Energie\, Mobilität\, Innovation und Technologie \nKathrin Gaál\, Stadträtin für Wohnen\, Wohnbau\, Stadterneuerung und Frauen\, Stadt Wien \nEinführung\nLene Benz\, Az W Kuratorin Symposium „Lang lebe die Stadt“ \n16:20 – 17:30\nPanel 1: Lang lebe das Gebäude\n(in deutscher Sprache) \nVorträge\nStephan Sintzel\, Esch Sintzel Architekten\, Zürich:\nUmbau eines Weinlagers in einen Wohnbau und Transformation einer bestehenden Siedlung in einen Blockrand \nMax Hacke\, Gustav Düsing\, Berlin: rezyklierbare Modulbauweise – Studierendenhaus TU Braunschweig \nDiskussion\nModeration: Lina Streeruwitz\, Studio Vlay Streeeruwitz\, Habitat 2030 \n17:35 – 18:45\nPanel 2: Lang lebe das Quartier\n(in deutscher Sprache) \nVorträge\nHütten und Paläste\, Berlin: Über den Bestand hinaus: Erhalten – Umnutzen – Erweitern. U Halle\nMannheim / nGbK Berlin \nMarkus Schadenbauer\, Projektentwickler „Wiederbelebung Altstadt Hohenems“ \nDiskussion\nmit zusätzlich: Bernadette Luger\, Stabsstelle Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit im Bauwesen\, Stadt Wien \nModeration: Angelika Fitz\, Direktorin Az W \n18:50-20:00\nPanel 3: Lang lebe der Naturbestand\n(in englischer Sprache) \nVorträge:\nTom Wierts\, OKRA\, Utrecht: Klimaresistente Revitalisierung von Straßenräumen \nPaola Viganò\, Brüssel: über poröse Stadtlandschaften und zirkuläre Transformation von Quartieren \nDiskussion\nModeration: Lene Benz\, Az W \nEintritt frei \nVeranstaltung in deutscher und englischer Sprache \nDank an:\nBundesministerium für Klimaschutz\, Umwelt\, Energie\, Mobilität\, Innovation und Technologie \nRückfragen\nLene Benz\n+43-1-522 31 15-17\nbenz@azw.at \nFoto:\nCatharijnesingel\, Utrecht: Eine in den 1960er Jahren angelegte Autostraße wurde geschlossen und der unterirdische Flusslauf freigelegt. Das vielfach ausgezeichnete Projekt zeigt\, wie die Transformation von Straßenräumen gelingen kann.\n© Foto: Antoine Thevenet \n
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