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SUMMARY:Transkulturalität_mdw  Interdisziplinäre Ringvorlesung
DESCRIPTION:5. Termin: „At Home\, a Stranger…“\nVortragende: Trinh T. Minh-ha\nProfessorin für Rhetoric und Gender and Women’s Studies an der Universität von Kalifornien\, Berkeley (USA)\, Filmemacherin\, (Film-) Theoretikerin\, Autorin und Komponistin\nVortrag\nResonance\, Resistance and The Creative Everyday\nResonance sustains and sets into motion all creative processes. Permanent unsettlement within and between cultures is here coupled with the instability of the word\, whose old and new meanings continue to graft onto each other\, engaged in a mutually transformative process that displaces rather than simply denies the traces of previous grafting. You are at home\, a stranger…. The struggle of positionalities may be said to depend on the accurate tuning of one’s many selves.  \nTrinh T. Minh-Has Arbeiten\nTrinh T. Minh-Has Arbeiten zählen zu einer wegweisenden de- und postkolonialen und feministischen Auseinandersetzung zwischen Film\, Literatur\, Kunst und Theorie.\nIhre Arbeiten legen das Augenmerk auf die Verflechtung und Dekonstruktion\, Fortdauer und Wirkungsmacht und die Bruchstellen von gegenwärtigen politischen\, sozialen und wissenschaftlichen Praktiken und Denkweisen postkolonialer Theorie.\nIn ihren filmischen Arbeiten stellt Trinh T. Minh-ha konventionelle Seh-\, Denk- und Rezeptionsgewohnheiten in Frage. Darstellungsmechanismen und filmische Repräsentation erfahren einen Perspektivenwechsel durch inhaltlich gesetzte Leerstellen\, narrative Brüche und formal-ästhetische Irritationen\, sichtbar gemacht anhand der Konstruktion von Fragmenten in Ton und Bild. Die U.S.-amerikanisch-vietnamesische Filmemacherin und (Film-)Theoretikerin Trinh T. Minh-ha erfasst ihre filmische Vorgehensweise als ein Grenzereignis\, das es zu dekonstruieren gilt und welches ebenso in ihre Biografie eingeschrieben ist. Der narrative Raum des Filmemachens dient dabei als Entwurf für kreative Verhandlungen von kulturellen Differenzzuschreibungen. Das Konzept der Transkulturalität wird im Vortrag als translatorischer Knotenpunkt hinsichtlich konzeptueller Reibungsflächen\, geopolitischer Verwobenheiten und globaler Verflechtungen verhandelt. \nKünstlerischer Beitrag: Trinh T. Minh-ha\nSurname Viet Given Name Nam (Dokumentarfilm 1989\, 108 min.)\nSurname Viet Given Name Nam ist Trinh T. Minh-has dritter Film\, in dem sie Themenkomplexe der Geographien\, Darstellungsräume und Narrative als theoretisch und formal mehrschichtige Reflexionen erschließt. Der filmischen Montage liegt ein komplexes Zusammenspiel von Tanzsequenzen\, Printtexten\,\nOralpoesie sowie Gesprächen und persönlichen Erfahrungen von Frauen im Vietnam zugrunde. Der Film gilt neben Forgetting Vietnam als eine zutiefst persönliche dokumentarisch-essayistische Auseinandersetzung mit historischem und gegenwärtigem Erinnertem\, Erlebtem und Konflikthaftem sowie sozio-kulturellen Verfasstheiten einzelner Stimmen von Frauen im Nord- und Südvietnam. Surname Viet Given Name Nam ist eine Annäherung aus der vielzitierten Perspektive des „Speaking Nearby“ und zählt zu einem der Meilensteine des postkolonialen Films. \nModeration: Doris Posch\nStudien der Film- und Medienwissenschaften und Romanistik in Paris\, Wien\, Montreal und Brüssel. Derzeit PhD-Studium der Medien- und Filmwissenschaft an der Filmakademie Wien und DOC-Stipendiatin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. 2015–2016 Visiting Scholar an der New York University (USA) und Concordia University (Kanada) mit Fokus auf Postkoloniale Filmkulturen. Ebenso Kuratorin im Bereich Transnationales Kino (Brasilien\, Burkina Faso\, Kanada\, Madagaskar\, Tansania u.a.).  \n
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