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SUMMARY:urbanize! 2023 6.10
DESCRIPTION:Comm Vorbei: Suchen und Finden (Stadt-Praxis)\nOffene Bücherei zum Lesen\, Ruhen\, Leihen und Austauschen\n14:00-18:00\nMit Recht auf Stadt – Recht auf Bücherei? \nNadine Weixler: ehemalige Wirtschaftsuniversität (Ausstellung)\nFotografische Dokumentation einer Zwischennutzung (siehe 4.10.)\n14:00-22:00 \nMit Nadine Weixler und BIG ART \nMiniparks statt Parken (Stadt-Praxis)\nEin Grätzloasen-Spaziergang im 9. Bezirk\n14:00-15:00\nTreffpunkt: Grätzloase Halli Galli\, 9.Bezirk\nU6 Währinger Straße (5 Gehminuten)\, Straßenbahn 5/37/38 Nußdorfer Straße/Alserbachstraße (2 Gehminuten) \nSeit 2015 unterstützt die Grätzloase die Entstehung von grünen Parklets – begrünten Gemeinschaftsterrassen\, die in Parkspuren errichtet werden. Für alle frei zugänglich sind sie so vielfältig wie die Bürger:innen\, die sie bauen und als Gemeingut pflegen. Der Stadtspaziergang besucht Parklets im 9. Bezirk und diskutiert mit Betreiber:innen am konkreten Beispiel der Grätzloase Halli Galli\, ob und wie Parklets ihre Umgebung transformieren.\nIn Kooperation mit Lokale Agenda 21 \nMit Grätzeloase / Lokale Agenda 21 Wien \nWas tut sich im Supergrätzl Favoriten? (Stadt-Praxis)\nEine Ortsvisite mit studio LAUT und Planer:innen der Stadt Wien\n14:00-15:30\nTreffpunkt: Herzgasse 27\, 10.\nStraßenbahn 1/6 Neilreichgasse (3 Gehminuten) \nDas Supergrätzl ist die Anwendung des Superblock-Konzepts im Kontext der dicht bebauten Wiener Bestandsstadt. Seit 2022 wird es in Wien-Favoriten in die Umsetzung gebracht. Die Begehung mit Georg Wieser (Studio LAUT)\, Valentin Gebhardt (MA 18)\, Felizitas Dörfel (MA 19) und Leos Jirovsky (MA 28) präsentiert den adaptiven Projektansatz\, die aktuellen Planungen sowie den weiteren Projektverlauf und lädt zur Diskussion. \nMit Studio LAUT \, MA 18 – Stadtentwicklung und Stadtplanung \, MA 19 – Architektur und Stadtgestaltung und MA 28 – Straßenverwaltung und Straßenbau \nHyper Hyper Local (Workshop)\nTeil I: Stadtspaziergang zur Materialsuche\n14:00-16:00\nTreffpunkt: Endstation Straßenbahn 1\, 10.\, Stefan Fadingerplatz\n→ Anmeldung auf Website\, Löffel und Stift mitbringen! \nWem gehört die Stadt – und wem gehört eigentlich\, was in ihr so herumliegt? Großstädte wie Wien werden oft nicht als Raum\, der natürliche Ressourcen bietet\, wahrgenommen. Sieht man aber genau hin\, offenbart sich eine Vielzahl an Materialdepots im öffentlichen Raum. Der Spaziergang mit den Designerinnen Mona Abusamra\, Juliane Fink und Annalena Stocker macht sich auf die Suche nach der Geschichte der Verwendung organischer Materialien in der Stadt und sammelt ganz konkret Ton\, Stein und Sand für wilde keramische Objekte. \nMit Mona Abusamra \, Juliane Fink und Annalena Stocker \nLet’s talk about money (Diskussion)\nThe Forefronts of the New Cooperative Housing Initiatives in Europe\n14:30-16:00\nTreffpunkt: Bikes and Rails\, 10.\, Emilie-Flöge-Weg 4/1\nStraßenbahn D Alfred Adler Straße (5 min walk)\, U1 Hauptbahnhof oder Keplerplatz (12 min walk) \nMOBA Housing Network CSE and habiTAT Mietshäuser Syndikat in Austria are hosting a round table discussion involving emerging cooperative housing initiatives as well as financial experts and representatives of financial institutions around issues of unlocking affordable finances. Already established and prospective co-housing initiatives will present and discuss strategic approaches\, share tactics\, resources and lessons learned. \nMit MOBA Housing SCE (European Cooperative Society) \, Predrag Milic \,habiTAT Mietshäuser Syndikat \, Florian Humer \, Montag Stiftung Urbane Räume \, Bikes and Rails \, Christoph Laimer und Social Design \nDie Stadt\, die niemals war (Stadt-Praxis)\nZeitgeschichte-Rundgang durchs Lichtental\n15:00-16:30\nTreffpunkt: Agenda Projektraum Lichtental\, 9.\, Rezinekgasse 6\nStraßenbahn D Althanstraße (2 Gehminuten)\, Straßenbahn 37/38 Canisiusgasse (4 Gehminuten) \nWarum sieht das Lichtental heute so aus wie es ist? Wie hätte es aussehen können? Und was bedeutet das für die Zukunft? Obwohl im Laufe der Jahrzehnte immer wieder progressive Konzepte zur Verkehrsberuhigung im Grätzl vorgelegt wurden\, kamen geplante Maßnahmen – wie etwa die erste innerstädtische Fußgängerzone Wiens – nie zur Umsetzung. Die Agendagruppe Lichtental wirft einen Blick zurück in die Zukunft und führt bei ihrem historischen Rundgang durch ein Grätzl\, das niemals war \nMit Agendagruppe Lichtental \nAlthangrund? Commons! (Stadt-Praxis)\nEine gemeinsame Erkundung mit dem Kollektiv Raumstation\n16:00-17:30\nTreffpunkt: Festivalzentrale für Alle\, 9.\, Augasse 2-6\nStraßenbahn D Augasse (1 Gehminute)\, U4/U6 Spittelau (9 Gehminuten)\, Straßenbahn 5/33 Franz-Josefs-Bahnhof (7 Gehminuten) \nDer Althangrund 2023: Zu groß\, zu spiegelnd\, zu überheblich. Wie umgehen mit diesem betonierten Zeugnis vergangener (Welt-)Wirtschaft? Mit dem Kollektiv Raumstation begeben wir uns auf eine spielerische Erkundung des Areals\, lernen Nutzer:innen kennen und fragen uns\, wie eine selbstverwaltete Zukunft und ein gemeinschaftlicher Umgang mit dem Potenzial dieser riesigen Fläche(n) mitten im 9. Bezirk aussehen könnte \nMit Kollektiv Raumstation \nCommon Ground. Severingasse: Straßenfest\nWUK und HLMW9 laden auf die Straße\n17:30-22:00\nTreffpunkt: Severingasse\, 9.\, zwischen WUK und HLMW9\nStraßenbahn 5/33/37/38/40 Spitalgasse (2 Gehminuten)\, U6 Währinger Straße (4 Gehminuten) \nDie Severingasse wird temporär gesperrt und zum Common Ground\, einem gemeinschaftlichen Raum für die Nachbarschaft und einem Ort der Begegnung für alle. Mit Modeschau\, Konzerten\, Präsentationen\, Workshops und Pop-Up-Heurigen laden das WUK und die HLMW9 – Schule für Wirtschaft und Mode zum Fest: Kunst und vieles mehr wird auf die Straße getragen\, was sonst verborgen hinter den Mauern des WUK und der Schule stattfindet. Schon der Aufbau wird zum Commoning – tatkräftige Commoners willkommen! \nMit WUK – Werkstätten- und Kulturhaus \, Kunsthalle Exnergasse und HLMW9 – Schule für Wirtschaft und Mode \nComm Vorbei: Smalltalk (Diskussion)\nFollow the actors – follow the commons?\n18:00-19:00\nTreffpunkt: Festivalzentrale für Alle\, 9.\, Augasse 2-6\nStraßenbahn D Augasse (1 Gehminute)\, U4/U6 Spittelau (9 Gehminuten)\, Straßenbahn 5/33 Franz-Josefs-Bahnhof (7 Gehminuten) \nNicht jedes ausgeliehene Ding gelangt an sein Ziel\, nicht jedes kehrt auf vorgesehene Weise zurück in die Bücherei. Wie elastisch ist Bücherei-Commoning? In diesem Bücherei-Smalltalk sammeln die Studierenden des Projekts Recht auf Stadt – Recht auf Bücherei der Universität Wien Geschichten über die Wanderungen ausgeliehener Dinge\, über ungeplante Wege und ungewöhnliche Formen der Rückgabe \nMit Recht auf Stadt – Recht auf Bücherei? \nGemeingut! Aber wie? (Diskussion)\nFinanzierung\, Recht\, Organisation und Kommunikation von und für Commons\n19:00-21:00\nTreffpunkt: Festivalzentrale für Alle\, 9.\, Augasse 2-6\nStraßenbahn D Augasse (1 Gehminute)\, U4/U6 Spittelau (9 Gehminuten)\, Straßenbahn 5/33 Franz-Josefs-Bahnhof (7 Gehminuten) \nUrbane Commons brauchen Rahmenbedingungen\, unter denen sie gedeihen und funktionieren können: Wie können urbane Gemeingüter geschaffen werden\, welche Erkenntnisse aus Theorie und Praxis gibt es bereits? urbanize! lädt zum internationalen Good-Practice-Abend mit Ansätzen und Modellen für Finanzierung\, rechtliche Absicherung\, Zusammenarbeit zwischen Zivilgesellschaft und Stadt\, Organisation und Kommunikation von Gemeingütern. \nMit Constructlab / Berlin\, Alex Römer\, Magacin Cultural Centre / Belgrade\,Iva Čukić\, l’asilo / Neapel\, Maria Francesca di Tullio\, Levente Polyak\, Montag Stiftung Urbane Räume\, Lisa Hahn und Urbane Praxis Berlin (tbc) \nNight Market – Nachtbazar der städtischen Ressourcen (Kunst)\nFilme\, Commons-Projekte und Gespräche an der Bar\n21:00-2:00\nTreffpunkt: Festivalzentrale für Alle\, 9.\, Augasse 2-6\nStraßenbahn D Augasse (1 Gehminute)\, U4/U6 Spittelau (9 Gehminuten)\, Straßenbahn 5/33 Franz-Josefs-Bahnhof (7 Gehminuten) \nWie kann der Zugang zu limitierten Ressourcen – etwa Raum\, Wasser und sozialer Infrastruktur – für alle Stadtbewohner:innen gleichermaßen sichergestellt werden? Das Social Design Studio lädt zum Nachtbazar der städtischen Ressourcen für Alle. Bei einem Getränk in unserer selbstorganisierten Bar tauschen wir uns über Projekte aus\, die sich mit der Knappheit von städtischen Ressourcen beschäftigen\, zeigen Filme und diskutieren mögliche Aktionsfelder. \nMit Stadtholz \, Narratives of Water \, Lorenz Zenleser \, Laura Mann \, Robert Bettinger \, Réka Novák und Fricka Lindemann \n
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