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SUMMARY:WEISSE NEGER SAGT MAN NICHT
DESCRIPTION:Uraufführung\nVon Esther Muschol und dem TAG-Ensemble\nSehr frei nach „Der Talisman“ von Johann Nestroy \nWiederaufnahme\nFr 6.10.2017\, 20.00\nVorstellungen\nSa 7.\, Sa 21.\, Mo 23.\, Di 24. + Mi 25.10.2017\, 20.00 \n“Sie sind sicher flexibel genug\, Ihre Pläne zu ändern\, wenn es die Situation erfordert!” \nEin Titel mit dem N-Wort – was soll das denn? Ist das eine Kampfansage gegen die politische Korrektheit? Oder einfach nur der Versuch\, Aufmerksamkeit zu erregen? \nEsther Muschol hat sich für ihr Stück mit diesem in sich widersprüchlichen und provokanten Titel einen österreichischen Theater-Säulenheiligen zum Ausgangspunkt genommen: Johann Nestroy. In seinem berühmten „Talisman“ bietet eine primitive Maskerade einem Außenseiter plötzlich soziale Aufstiegschancen. Das Scheitern einer Zivilgesellschaft im Umgang mit dem Anderen\, dem Ungewohnten\, Außergewöhnlichen\, ihr Ressentiment\, ihr Vorurteil und letztlich der Rassismus sind bekannt. \nDie geistvolle Weiterschraubung jedoch der Thematik dieses Textes von der Haar- auf die Hautfarbe spannt ihn in unsere Gegenwart. Wie Nestroy möchte auch Muschol mit den Mitteln der Komödie auf gesellschaftliche Missstände bei der Chancengleichheit in der Arbeitswelt aufmerksam machen. Ein gewagtes\, ein mutiges Unterfangen über den Umgang mit Menschen\, die als „fremd“ oder „anders“ wahrgenommen werden. \nDauer der Vorstellung ca. 85 Minuten\, keine Pause \nEs spielen Jens Claßen\, Michaela Kaspar\, Nancy Mensah-Offei\, Raphael Nicholas\, Georg Schubert\, Elisabeth Veit \nRegie Esther Muschol\nText Esther Muschol und Ensemble\nAusstattung Agnes Hamvas\nDramaturgie Tina Clausen\nMusik Manuel Mitterhuber\nMaske Beate Lentsch-Bayerl\nRegieassistenz Renate Vavera\nDramaturgieassistenz Alexander Tilling\nRegiehospitanz Marie Martial-Pfefferle\nLichtgestaltung Hans Egger \n
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