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Wien 1927-1934. Bildung und Kultur gegen den Faschismus

27. Juli, 09:00 - 20:00

|Serientermin für Veranstaltung (Alle anzeigen)

Eine Veranstaltung um 19:00 Uhr am Mittwoch, 10. Juli 2019

Eine Veranstaltung um 09:00 Uhr am Samstag, 27. Juli 2019

Eine Veranstaltung um 19:00 Uhr am Freitag, 2. August 2019

kostenlos

Veranstaltungsreihe Juli und August 2019

In den frühen 1920ern etabliert sich das „Rote Wien“ als Gegenpol zum Konservativismus der bürgerlichen Bundesregierungen. Auf dem Weg zu einer anderen Gesellschaft nehmen Bildung und Kultur eine zentrale Rolle ein. Im Umfeld der sozialdemokratischen und kommunistischen Parteien entstehen neue Konzepte und Praktiken in den Bereichen Bildung, Literatur, Theater oder Kino.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe blicken wir in Vorträgen, Lesungen, Rundgängen und Diskussionen auf diese Themenkomplexe: Welche theoretischen Auseinandersetzungen gab es in der Wiener Linken in den Bereichen Bildung und Kultur? Wie wurde versucht, diese Utopien praktisch umzusetzen? Wie wurde dabei auf den aufkommenden Faschismus reagiert?

***

Programm:
Di, 2. Juli 15h: Museumbesuch – Das Rote Wien 1919-1934
Mi, 10. Juli 19h: Screening – Kino als politischer Raum: Zwischen Propaganda, Information und Unterhaltung
Sa 27. Juli 9-20h: Tagesausflug – Demokratisierung durch Bildung. Otto Glöckel und die Schulreform
Fr, 2. August, 19h: Lesung – Einblicke in das Feuilleton der Arbeiterzeitung

***

weitere Infos: //gegenstrategien.at
Wir bitten um Anmeldung an: info@gegenstrategien.at

Ein gemeinsames Projekt von kritTFM und present:history

Details

Datum:
27. Juli
Zeit:
09:00 - 20:00
Eintritt:
kostenlos
Veranstaltungskategorien:
, , , , , , , ,
Website:
//gegenstrategien.at

Veranstaltungsort

Wien / Burgenland
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