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SUMMARY:Wir sind 10 o/
DESCRIPTION: Zehn Jahre ist es her\, dass wir\, das Archiv der sozialen Bewegungen\, die Bibliothek von unten\, das que[e]r und die Rosa Antifa Wien\, die w23 eröffneten. Wir sind geblieben und andere dazu gekommen. Mit der w23 wurde nicht nur Raum für unsere Gruppen und Projekte geschaffen\, sondern auch Platz für andere(s). Für AntifaCafé\, PrecarityOffice\, Treffen\, Diskussionen\, Filmabende\, Solifeste\, Workshops\, und vieles mehr. \nGetragen wird die w23 von Menschen\, die diese finanziell unterstützen\, in ihrer Freizeit reparieren\, putzen\, verwalten und all die unsichtbaren “Kleinigkeiten” erledigen die das Ganze am laufen halten. \nDie w23 ist also ein selbstverwalteter Raum und bietet Platz für linke\, emanzipatorische Projekte. Für uns gilt klar: Sexistisches\, LGBTIQ* feindliches\, rassistisches\, antisemitisches Verhalten muss draußen bleiben! Es gibt in der w23 weder Eintrittspreise noch Konsumzwang\, dafür den Wunsch nach einem solidarischen Umgang\, jede Menge Bücher zum ausleihen\, spannende Diskussionen und Menschen zum plaudern und plauschen! \nPROGRAMM \nSonntag 9.10.2016 14:00  \nLet’s encrypt!\nFLIT* Crypto Wohnzimmer \nKommunikation läuft über viele Kanäle wie z.B.: E-Mails\, SMS\, Skype\, Chats usw. Dabei hinterlassen wir täglich jede Menge (Daten)Spuren\, Diese in Summe zeichnen ein sehr datailiertes Bild über uns\, mit wem wir\, wie oft kommunizieren. Unser Smartphone\, der Computer beherbergen einen Haufen Informationen\, die – im worst-case – die Repressionsbehörden sehr interessieren und die uns selbst und andere gefährden (können). Also was tun?! \nE-Mails verschlüsseln? Gerne\, aber wie? Signal\, RedPhone? Was ist denn das?! Was kann ich tun um meine Daten auf meinem Smartphone oder Notebook besser zu schützen? \nWir wollen uns gemeinsam anschauen welche Möglichkeiten/Software/Apps es gibt und wie sie am besten einsetzbar sind. \nFalls ihr gleich Sachen ausprobieren wollt macht vorher unbedingt ein vollständiges Backup! Und nicht vergessen\, Akku(s) aufladen\, Netzteil mitnehmen! 😉 \nWorkshop FLIT* only!\nhosted by Rosa Antifa Wien \n# \nDienstag 11.10.2016 18:00 \nGeschenkt wurde uns nichts \nAnnita Malavasi war 22 Jahre alt\, als deutsche Truppen 1943 das bis dato verbündete Italien besetzten. Als Partisanin „Laila“ überbrachte sie Informationen\, transportierte Waffen\, bewegte sich mit und zwischen den kämpfenden Einheiten und nahm selbst an Gefechten teil. Über ein Jahr war sie in den Bergen des Apennin und kämpfte gegen die deutschen Besatzer\, gleichzeitig musste sie sich gegenüber den Männern in den Bergdörfern behaupten. Gegen Kriegsende gehörte Laila zu den wenigen weiblichen Kommandierenden im italienischen Widerstand. \nDer Film erzählt die Geschichte einer lebenslangen Emanzipation\, die mit dem Befreiungskampf gegen den Faschismus begann. Laila und zwei ihrer Genossinnen\, Gina „Sonia“ Moncigoli und Pierina „Iva“ Bonilauri\, berichten von ihrer Zeit in der Resistenza und ihrer Bedeutung für sie und viele andere Frauen. \nFilmabend\nhosted by Rosa Antifa Wien \n# \nMittwoch 12.10.2016 19:00  \nÄlter werden und einsteigen in die „Szene“ \nDie radikale Linke\, von Aktivist_innen häufig irgendwo zwischen „Szene“ und „Sumpf“\, verortet\, gilt als Jugendbewegung. Radikale Herrschaftskritik\, würde demnach enden\, wenn das ernste\, bürgerliche Leben beginnt. Wie verhält es sich nun mit dem Älterwerden in linksradikalen Zusammenhängen? Welche Rolle spielen Lebensphasen im eigenen politischen Aktivismus? Sind die Zumutungen im Kapitalismus zwischen Lohn- und Reproduktionsarbeit\, Job und Betreuungszeiten vor allem äußerlich? Ändert sich das Verhältnis zum politischen Widerstand mit der Erfahrung von Fehlschlägen und der Summierung von Frustration? Und wie stehen das „Dabeibleiben“ und der – nicht nur eigene – „Einstieg“\, in politische Zusammenhänge\, in einem Kontext? Wie leicht oder schwer wird es gerade\, aber nicht nur\, jüngeren Aktivist_innen gemacht Zugang zur „Szene“ zu finden und was für ein Verhältnis kann sich zwischen jüngeren und älteren Aktivist_innen ergeben? \nEin offener Abend mit aktuellen und biographischen Erfahrungen aus den letzten Jahr-(zehnt)en politischen Widerstands\, jenseits identifikatorischer Nabelschau. \nDiskussion\nhosted by das que[e]r und die bibliothek von unten \n# \nDonnerstag 13.10.2016 19:00\nGeschichte in Bewegung\nSoziale Proteste und geschichtspolitische Transformationen rund um Nationalfeiertag\, Leistungsschau und Heldenplatz \nDie jüngsten geschichtspolitischen Umwälzungen im Zentrum der Zweiten\nRepublik (“Fest der Freude”\, “Deserteursdenkmal”\, Umgestaltung des\n“Österreichischen Heldendenkmals”) wurden maßgeblich durch soziale\nProteste angestoßen. Dies gibt Anlass für eine Rückschau und Diskussion\nder Entwicklungslinien antimilitaristischer und antifaschistischer\nKämpfe um historische Deutungshoheit im Zentrum der Bundeshauptstadt und\nderen Einfluss auf offizielle Geschichtsbilder in Österreich. \nVortrag & Diskussion von/mit Johannes Kramer und Peter Pirker\nhosted by das Archiv der sozialen Bewegungen Wien \n# \nSamstag 15.10.2016 ab 20:00\nDeka//dance\n10 Jahre w23 Party \n10 Jahre – also eine Dekade – gibt es nun die w23 schon! 10 Jahre unzählige Diskussionen im que[e]r\, Schmökern in der Bibliothek von unten\, Stöbern im Archiv der sozialen Bewegungen und soooo vieles mehr. Grund genug zum feiern! Gemeinsam anstoßen\, mit unseren langjährigen Wegbegleiter_innen\, unseren neuen Mitkämpfer_innen und all den solidarischen Menschen rund um uns herum. \n[Hint on] Wir lassen uns gerne an dem Abend auch etwas Arbeit abnehmen und auch Geburtstagsgeschenken sind wir nicht abgeneigt [/Hint off] 😉\nmit Schirmchen Drinks\, Deka//dance und vielem mehr! \nOrt: Wipplingerstr. 23 / 1010 Wien / Kulturverein w23\nhosted by: w23  \n
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