Strawanzerin findet, was andere übersehen

Aus heiterem Himmel – Goodbye Europe III

Aus heiterem Himmel
„Glaubst du an einen Gott?“
Letzter Teil der Trilogie GOODBYE EUROPE von Bärbel Strehlau (Autorin, Regisseurin und Choreografin)

Gastspiel | Eine Produktion von [artfusion] in Kooperation mit Europe Direct, den ­Jungen Europäischen Föderalisten sowie dem Europäischen Kulturinstitut

Drei androide Nymphen, ein Fisch, eine Kathedrale, ein Chor, eine Orgel, ein Loch und keine Luft.
Als die Hoffnung auf ein gemein­sames Europa längst verloren war und der Mensch alles Lebenswerte in ein absurdes Nichts verwandelt hatte, erbaute man um das letzte Ölloch der Erde eine Kathedrale. An diesem sakralen Ort der Utopie leben seitdem drei androide Nymphen und ein Urfisch in symbiotischer Verbindung, um die Dinge neu zu denken.
Bärbel Strehlau entwirft mit ihrem Stück „Aus heiterem Himmel“ eine barocke ­Science Fiction, getragen von einer ­Nummern-Oper des Komponisten Adam McCartney, in der sich ­dystopische ­Zukunftsvisionen mit dem kulturellen Erbe der europäischen Vergangenheit mischen.

Mit: Lise Huber, Boris Popovic, Christina Scherrer, Maria Spanring

Buch & Inszenierung: Bärbel Strehlau | Komposition: Adam McCartney | Musiker: Nikolaus Feinig (Kontrabass), Adam McCartney (Orgel) | Chor: Elisabeth Schober, Hanna Kessler, Catherine Hapke | Bühnenbild: Stefanie Muther | Kostüm: Diego Rojas Ortiz | Künstl. Assistenz, dramaturgische Mitarbeit: Wolf Lamsa | Hospitanz: Walter Jungwirt | Grafik: Emanuel Mauthe | Produktionsleitung & Kommunikation: Simon Hajós