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Theater Nestroyhof Hamakom

Oktober 2020

Jon Fosse | Ich bin der Wind (Eg er vinden)

28. Oktober, 20:00 - 21:30
|Serientermin für Veranstaltung (Alle anzeigen)

Eine Veranstaltung um 20:00 Uhr am Freitag, 16. Oktober 2020

Eine Veranstaltung um 20:00 Uhr am Samstag, 17. Oktober 2020

Eine Veranstaltung um 20:00 Uhr am Dienstag, 20. Oktober 2020

Eine Veranstaltung um 20:00 Uhr am Mittwoch, 21. Oktober 2020

Eine Veranstaltung um 20:00 Uhr am Freitag, 23. Oktober 2020

Eine Veranstaltung um 20:00 Uhr am Samstag, 24. Oktober 2020

Eine Veranstaltung um 20:00 Uhr am Dienstag, 27. Oktober 2020

Eine Veranstaltung um 20:00 Uhr am Mittwoch, 28. Oktober 2020

Eine Veranstaltung um 20:00 Uhr am Donnerstag, 29. Oktober 2020

Eine Veranstaltung um 20:00 Uhr am Freitag, 30. Oktober 2020

Eine Veranstaltung um 20:00 Uhr am Dienstag, 3. November 2020

Eine Veranstaltung um 20:00 Uhr am Mittwoch, 4. November 2020

Theater Nestroyhof Hamakom, Nestroyplatz 1
Wien, Wien 1020
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24€

Das Theater Nestroyhof Hamakom startet mit der Eigenproduktion „Ich bin der Wind“ in die Saison 2020/2021 und bringt das Stück des norwegischen Ausnahmeautors Jon Fosse, einer der großen Mystiker der europäischen Gegenwartsliteratur, ab 14. Oktober 2020 zur österreichischen Erstaufführung. „Ich bin der Wind“ ist ein Stück Überleben. Eine zärtliche Auseinandersetzung mit Leben und Tod, Depression und Alkoholismus, mit den tiefsten Ängsten und der größten Lust. Ein mutiger liebender Blick ins eigene Gesicht, gespiegelt in einer unruhigen Wasseroberfläche. Eine Meditation über…

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November 2020

weiter leben – Ein Stationentheater nach Ruth Klüger

15. November, 19:00 - 21:30
Theater Nestroyhof / Hamakom, Nestroypl. 1
Wien, Wien 1020 Österreich
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Erinnerung ist Beschwörung, und wirksame Beschwörung ist Hexerei. Ich bin ja nicht gläubig, sondern nur abergläubisch. Ich sag manchmal als Scherz, doch es stimmt, daß ich nicht an Gott glaub, aber an Gespenster schon. Um mit Gespenstern umzugehen, muß man sie ködern mit Fleisch der Gegenwart. Unerlöste Gespenster bewegen sich durch die Zwischenräume des (Un)vergleichbaren. Brücken von Einmaligkeit zu Einmaligkeit. Hier ist ein Schnittpunkt, hier bieten sich auch Vergleiche an, die nicht nur Unterschiede sind. Auf dem Pflaster des Zweiten…

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