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VHS Urania (Dachgeschoß)

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Uraniastraße 1
Wien, Wien 1010 Österreich

Oktober 2015

Die Transformation der Welt? Die Umsetzung der UN-Ziele für Nachhaltige Entwicklung in Österreich und Europa.

Donnerstag, 29. Oktober 2015, 19:00 - 21:00
VHS Urania (Dachgeschoß), Uraniastraße 1
Wien, Wien 1010 Österreich
kostenlos

Zeit: Do., 29. Oktober 2015, 19.00 Uhr Ort: VHS Urania, Dachgeschoß, Uraniastraße 1, 1010 Wien Anmeldung: http://www.pfz.at/article1780.htm Inhalt: Ende September 2015 wurden von den UNO-Mitgliedstaaten die nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals – SDGs) mit dem Titel „Transforming our World“ beschlossen. Die bisher gültigen Millennium Development Goals (MDGs) wurden damit einerseits stark um Aspekte der ökologischen und ökonomischen nachhaltigen Entwicklung erweitert, andererseits wird die Agenda universell für alle Länder gültig sein – nicht nur für sogenannte „Entwicklungsländer“. Die neuen Ziele sollen…

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März 2018

FREIHEIT(EN) – Veranstaltung zum Internationalen Frauentag 2018

Samstag, 10. März 2018, 14:00 - 20:00
VHS Urania (Dachgeschoß), Uraniastraße 1
Wien, Wien 1010 Österreich
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Die VHS Urania, der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser und SUPERTRAMPS laden am Samstag, 10. März 2018, um 14 Uhr, herzlichst in die Urania! Es erwartet Sie ein Vortrag von Dr.in Beatrix Hain & Mag.a Barbara Hafok über Freiheit versus Fremdbestimmung, eine Podiumsdiskussion über gewaltfreies Leben, Musik von & mit Astrid Golda, sowie bewegende Lebensgeschichten von Frauen. Um 18:30 laden wir zur speziellen Frauentour „Wien – mein Zentrum für starke Frauen“ mit Supertramp Sandra ein! Wir bitten um Anmeldung zur Veranstaltung…

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Mai 2019

Tiertransport: Skandal mit System (1. Grüne Schwerpunkttagung)

Freitag, 3. Mai 2019, 09:00 - 14:30
VHS Urania (Dachgeschoß), Uraniastraße 1
Wien, Wien 1010 Österreich
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kostenlos

Sengende Hitze, klirrende Kälte. Täglich fahren unzählige Lebendtiertransporter quer durch Europa, karren österreichische Kälber tausende Kilometer nach Spanien. Doch an den EU-Grenzen machen Tiertransporte noch lange nicht halt. Bis nach Asien und Afrika werden Millionen europäische Tiere tagelang ohne ausreichende Versorgung verbracht. Es ist ein offenkundiger Fehler im System, dass diese grausame Praxis meist erlaubt und sogar wirtschaftlich rentabel ist. Geheime Recherchen entschlossener TierschutzaktivistInnen zeigen seit Jahren auf, was Transporteure lieber im Verborgenen gehalten hätten. Erschreckende Missstände auf bis zu…

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